Folgen hätte nach sich ziehen können,
Dampfer befindliche Lootse die Geistesgegenwart,
so schwer beschädigt, daß er seine Reise nicht fortsetzen
Fenster klirrten, Gegenstände gerieten ins Schwanken. Die
das vor einigen Tagen teilweise wenigstens gelöst wurde. Am 13. August nämlich erwachte der Unbekannte aus seinem kataleptischen Schlummer und gab, nachdem er eine Zeit lang sich verwundert in dem ihm völlig un⸗ bekannten Raum umgesehen hatte, auf die an ihn gestellten Fragen an, er heiße Louis P... sei 21 Jahre alt und Packer. Seine Verwunderung steigerte sich zur Ver⸗ blüffung, als man ihm auseinandersetzte, unter welchen Umständen er aufgefunden worden war. Er hörte un⸗ gläubig zu und rief aus:„Ich habe aber doch gestern am 21. Juli noch bei meinem Lohnherrn in Paris, Rue du Faubourg-du-Temple gearbeitet!“— Man erwiderte ihm, daß man bereits den 13. August schreibe. „Unmöglich, unmöglich!“ rief der junge Mann aus,„ich weiß genau, daß es gestern Dienstag den 21. Juli war!“ — Man hat noch nicht ermitteln können, auf welche Art und Weise der junge Packer unbekleidet im kataleptischen Schlafe nach Deauville gekommen ist. Der rätselhafte Fall beschäftigt natürlich die Aufmerksamkeit des Publikums und der Aerzte im höchsten Grade.
— Ein Zusammenstoß, der leicht bedenkliche
ereignete sich auf der Schelde zwischen dem französischen Dampfer„Quatre Amis“ und dem englischen Viermaster„York“. Als der letztere nämlich das Kattendykdock verließ und eben in die Schelde einlief, traf er den erstgenannten Dampfer mit voller Wucht in die Flanke. Bei dem Anpralle wurde der Schornstein des Dampfers umgerissen, der Hauptmast schwer beschädigt, die Rettungsboote in kleine Stücke zertrümmert und außerdem erhielt der„Quatre Amis“ ein großes Loch in den Rumpf etwas oberhalb des Wasserspiegels, durch welches das Wasser in einem mächtigen Strahle in den Maschinenraum und in die an⸗ grenzenden Kabinen drang, sodaß die Frau des Kapitäns, die mit ihrem Kinde im Bette lag und schlief, sich und ihr Kind nur mit knapper Not vor dem Ertrinken zu retten vermochte. Glücklicherweise hatte der auf dem sofort mit vollem Dampfe nach dem linken Ufer loszusteuern und das Schiff dort auflaufen zu lassen, sodaß das völlige Sinken desselben verhütet wurde und seine aus 3250 Tonnen Güter bestehende Ladung fast ganz gerettet werden konnte. Auch der„York“ wurde bei dem Zusammenstoße
konnte, sondern zur Reparatur nach dem Trockendock ge⸗ bracht werden mußte.
— Ein Erdbeben mit donnerähnlichem Getöse wurde am Montag früh kurz vor 4 Uhr in Neustift im Stubai verspürt. Richtung: Nordost⸗Südwest. Die
Leute wurden aus dem Schlafe geweckt.
— Ein Mißverständnis. Aus Wien berichtet das Extrablatt: bahntrace wohnt ein junger Ehemann mit seiner lieblichen Gattin und die Eintracht und Liebe der beiden Leutchen ist bereits allbekannt. Umsomehr wunderten sich die Som⸗ merparteien, als Herr D. vor einigen Tagen seine ihn am Bahnhofe erwartende Gattin unwirsch anschrie und neben der dadurch Entsetzten stumm und mit bleicher, finsterer Miene einherschritt. Dann gab es in der Villa eine laute Szene, die von mehreren Mitbewohnern gehört und, soweit man dieselbe erlauscht hatte, auch kolportiert wurde. Noch am selben Abend hieß es, daß das De'sche Ehepaar vor der— Scheidung stehe. Der empörte Mann hatte seine ihm erst vor Kurzem anvertraute Frau eine Betrügerin genannt. Das war doch sensationell ge⸗ nug. Indeß erfuhr diese Affaire eine Lösung, welche Heiterkeit erregte. Die Sache verhielt sich nämlich folgen⸗ dermaßen: Herr D. fand in der Stadtwohnung in Wien eine von ungeübter Hand geschriebene Postkarte des In⸗
In. einer Sommerfrische an der West⸗⸗
für das Kostgeld; ich habe dasselbe richtig erhalten.“ Darunter stand der Name einer Frau. Herr D. raste in seiner ersten Aufwallung und sprach von einer verheim⸗ lichten Tochter, von Scheidung ꝛc. Endlich gelang es der beschuldigten Gattin, ihm zu beweisen, daß in der Post⸗ karte von keinem Kinde, sondern von einem— Angora⸗ kätzchen die Rede war, das von einer alten Frau erst zimmerfähig erzogen werden muß, damit es Frau D. dann in ihre Wohnung nehmen könne. Die Sommer⸗ frischler sind um einen Sensationsklatsch ärmer, dafür lebt das junge Ehepaar in Frieden wie ehedem.
— Ein irrsinniges Kind. In Wien wurde dieser Tage ein 14 Jahre altes Mädchen, vom Wahnsinn befallen, auf die pfychiatrische Klinik gebracht. Ueber diesen äußerst seltenen Fall des Auftreteus von Wahnsinn bei einem so jungen Mädchen erhält das„N. W. Tbl.“ nachstehenden Bericht: Die 14 Jahre alte H., die ein un⸗ eheliches Kind eines bereits verstorbenen Musikdirektors ist und im März dieses Jahres die Schule verließ, wohnte bis zum Donnerstag voriger Woche bei einem Gürtler⸗ gehilfen, mit dessen Töchterchen sie sich in der Schule be⸗ freundet hatte, und auf Bitten seiner Tochter war es auch geschehen, daß der Gürtler die kleine Anna zu sich ge⸗ nommen hatte, die dafür versprach, sich im Haushalt nütz⸗ lich zu machen und kleine Arbeiten zu verrichten. Das Mädchen zeigte sich äußerst anstellig und fleißig und fühlte sich seinerseits durch die humane Behandlung, die es er⸗ fuhr, äußerst beglückt; sie teilte auch mit der Tochter des Gürtlers das Bett. Am Abend des 15. August hatte sich die Familie zeitlicher zur Ruhe begeben. Gegen halb 10 Uhr Nachts fing Anna an, unruhig zu werden. Zn⸗ erst ergriff sie krampfhaft die Schlafgenossin und rief mit weinender Stimme:„Du bist nicht meine Mutter, ich sag' zu Dir nicht mehr Mutter.“ Die Leute glaubten zunächst, daß die Kleine träume; allein das Kind wurde immer ungeberdiger und schrie:„Nicht schlagen, ich will ja brav sein!“ und:„Ich habe Hunger, ein klein wenig Kaffee möchte ich!“ Dann begann die Kleine zu toben, sodaß der Hausmeister gerufen wurde, mit dessen Hilfe man die Irrsinnige bändigte. Doch nicht lang dauerte es, als der Anfall wiederkehrte. Die Kleine schrie, sie wolle in die Donau gehen, riß die Matratzen aus dem Bette und schleuderte dieselben in das Zimmer und wollte auch die Bilder von der Wand herabreißen. Es wurde schließ⸗ lich an die freiwillige Rettungsgesellschaft telephoniert, die das Kind an das allgemeine Krankenhaus abgab.
— Aus Unvorsichtigkeit erschossen. Aus Wiesenthal(bei Bruchsal), wird unterm 18. August gemeldet: Gestern gegen Abend erschoß Gastwirt S. da⸗ hier aus Unvorsichtigkeit beim Scheibenschießen in seinem Garten, in einer Entfernung von 400 bis 500 Meter, ein neunjähriges Mädchen.
— Zur Geschichte des Schachspiels. Die Frage, wann das Schachspiel in Indien bekannt wurde, beantwortet Hermann Jacobi in dem 2. Hefte der Zeit⸗ schrift der deutschen morgenländischen Gesellschaft wie folgt: Das Schachspiel wird in Indien zuerst erwähnt in der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts nach Chr. von dem Kasmirer Ratnakara, und zwar nennt derselbe speckell die Figuren: Fußsoldat, Pferd, Wagen und Elephant.— In der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts oder gegen Anfang des 10. erwähnt Rudrata, ebenfalls ein Kas⸗ mirer, das Schach caturanga. Er erwähnt dieselben Figuren, wie Ratnakara. Das Schach muß damals schon ganz allgemein bekannt gewesen sein, weil es zu Verskunststückchen benutzt wurde, und zwar zu dem Rössel⸗ sprung, dem Wagen⸗ und Elephantenzug. Das Schach war dasselbe Zwei⸗Schach, das Alberuni 1030 nach Chr. beschreibt: das Pferd zog, wie unser Springer, der Wagen wie unser Turm, und der Elephant wahrscheinlich wie unser König, nur daß er in gerader Richtung weder seit⸗
Im 11. Jahrhundert war dieses Zwei⸗Schach im ganzen westlichen und nordwestlichen Indien bekannt.
— Duell auf dem Fahrrad. Sechs junge Leute kehrten am Sonntag von einem gemeinsamen Aus⸗ fluge mittels Fahrrads nach Paris zurück, als sich zwischen zweien derselben am Boulevard Ney, nahe dem Festungs⸗ wall, ein Streit entspann. Nach dem Austausch der ersten Liebenswürdigkeiten wurden die Beiden, Varlet und Abba⸗ die mit Namen, immer heftiger, so daß es beinahe zu einer Schlägerei gekommen wäre, wenn nicht einer der Reisegefährten ihnen begreiflich gemacht hätte, daß eine Keilerei echter Radfahrer unwürdig sei. Er schlug ihnen daher ein Duell auf dem Fahrrad mit alten Seitenge⸗ wehren vor, die er sofort herbeischaffte. Die beiden Duellanten bestiegen mit ihren Zeugen ihre Räder und stürmten so heftig auf einander los, daß Kämpfer und Zeugen bald einen unförmlichen Knäuel bildeten. Als dieser sich nach allen Mühen endlich auflöste, bedeckten die zertrümmerten Fahrräder und die zerrissenen Kleider die Wahlstätte. Abbadie und die vier Zeugen waren gräßlich zerschunden, Varlet hingegen nicht unerheblich verletzt. Er hatte sich das Bajonnet, das er wütend gegen seinen Gegner geschwungen, im Fallen in die Weiche gestoßen und mußte in einem bedenklichen Zustande nach seiner Wohnung gebracht werden.
— Wegen sortgesetzter Fahnenflucht wurde ein Arbeitssoldat vom Kriegsgericht zu fünf Jahren Zuchthaus und Ausstoßung aus dem Heere verurteilt.
— Der Pariser Fahrrad⸗Markt wurde am Sonntag in dem ihm angewiesenen Raume des Pferde⸗ marktes ohne Sang und Klang eröffnet. Gegen 1 Uhr waren etwa drei Dutzend Bicyelettes 3 Tandems und ein Dreirad auf den Markt gebracht worden, auf dem sich das Geschäft vorerst nur sehr schwierig entwickelte. Die meisten Verkäufer hatten ihre Ansprüche sehr hoch gestellt und verlangten beispielsweise 250 bis 300 Francs für ein Fahrrad, um welchen Preis man ein funkelnagelneues guter Marke im Laden erhalten kann. Nach und nach gestaltete sich der Verkehr etwas reger und es kamen zahl⸗ reiche Abschlüsse zu Stande, die allerdings bei einer aus⸗ gesprochenen Baisse⸗Tendenz erfolgten. Gegen den Schluß, der um 5 Uhr vorgenommen wurde, besserte sich die Hal⸗ tung, so daß einige Käufer der ersten Stunden die ge⸗ machten Käufe mit Nutzen realisieren konnten. Sehr er⸗ freut über die Neuerung der Fahrräder⸗Börse sind die Schankwirte des Boulevard Saint⸗Marcel, bei denen Käufer und Verkäufer die Fahrräder„begießen“, indeß die Hunde, deren Markt in einer anderen Abteilung des Pferdemarktes gehalten wird, über die Nachbarschaft der ihnen verhaßten Fahrräder weniger erbaut sein sollen.
Hd. Triest, 20. August. Inf politischer Umtriebe fanden drei weitere Verhaftungen st
Hd. Kufstein, 20. August. Die Le des vom Predigerstuhl abgestürzten;! chener Buchhalter Funk ist nach dreitäg Aude Arbeit geborgen und hierher ge worden.
* Hd. Paris, 20. Aug. Der Redak⸗ teur des Anarchistenblattes „Libertaire“, Namens Guyar der am Jahrestage der Hinrich tung Caserios dessen That verherrlichte, ist verhaftet wor⸗ den. Weitere Verhaftungen stehen bevor.
Hd. Paris, 20. August. Die strengste Polizei-Maßregeln sind jetzt ange worden, um jede subversive oder chau⸗ vinistische Kundgebung beim Zaren⸗ besuch zu verhindern. Ein vom 12. d. M. datiertes Rundschreiben des Ministers des Innern an die Präfekten ersucht dieselben, besonders dahin zu wirken, daß die geplante Reorgani⸗ sation der ver schiedenen Truppen der Patrioten-Liga verhindert werde. b
Hd. Rom, 20. August. Anfang September
General Baldissera schon vorher nach Afrika zurückkehren. Er wird die Statthalterschaft de⸗ finitiv übernehmen und die Befestigung der Mareb⸗Linie bald in Angriff nehmen. 5
Hd. Mom, 20. Aug. Die Hoch zeit des vember in Monza stattfinden. Der Erzbischof
nehmen. Hierauf begiebt sich das junge Paar nach Rom, wo große Festlichkeiten eau werden. Außer den Familien⸗Angehörigen der
von Wales und ein vussischer Großfürst der Trauung beiwohnen. In mehreren Städten ist eine Subscription eröffnet worden, um für die Braut reiche Geschenke anzu⸗
Vorläufig wird nur netto Kassa verkauft, allein einige Enthusiasten sprechen bereits davon, auf der Fahrräder⸗ Börse auch den Terminhandel einzuführen. Das wäre allerdings„fin-de-siècle“.
Neueste Telegramme.
Hd. Graz, 20. August. In der Leobener Garnison ist die ägyptische Augenkrank⸗ heit ausgebrochen.
Hd. Ischl, 20. Aug. Graf Goluchowsky ist hier eingetroffen, um dem Kaiser für die Verleihung des Ordens vom goldenen Vließ zu danken und Bericht in der kretensischen Frage zu erstatten.
Hd. Basel, 20. August. In dem Dor fe Conters sind gest
halts:„Liebe gnädige Frau!... Der Mizzerl geht es gut und sie wird schon recht artig. Ich küsse die Hand
Bekanntmachung.
Die im Gießener Stadtwald erforderlichen Wegbau- und Grabenarbeiten, als: Anfertigen von Be- und Ent⸗ wässerungsgräben, veranschl. zu 353 42 Planier⸗ und Chaussierarbeit,
Fi 924 30. Ueberdecken der Chaussierung
mit Sand, veranschl. zu. 193„ 85, Lieferung von Hasaltsteinen,
veranschl. zu„ 2985% 50% Aufsetzen der Steine, veranschl. ee fertigen von Durchlässen,
Hexan! nůnñ 58„ Lo Liefern und Legen von Thon⸗
röhren, veranschl. zu 28„—„
sollen
Freitag, den 21. d. Mts.,
wärts noch rü kwärts, sondern nur vorwärts gehen durfte.
V. Marburger
Reise⸗Utensilien ꝛc. ꝛc.
Se A Mk. 1. welche in d
sind, empfiehlt und versendet
Ferd. Bang,
Fferdemarkt Lotterie.
Verlosung am 15. September 1896 von Equipagen, Pferden, Fahr⸗ und Neit⸗Requisiten,
er Expedition dieser Zeitung, sowie in den mit Plakaten versehenen Verkaufstellen
Bankgeschäft, Marburg.
Bei Abnahme von 10 Losen 1 Freilos. Porto u. Liste 20 Lextra.
ern 10 Wohnhäuser,
die Kirche und viele Stallgebäude niedergebrannt. 80 Personen sind ob⸗ dachl os.
kaufen. legt werden, dem Kronprinzen, welcher bis⸗ 1 5601 von 1 des Königs 500000 Lire
Heine Apanage in d öhe z. bewilligen. p 0 erselben Höhe zu
Sterbefälle.
Am 19. August. Die Privatin Marie Maas, 51 Jahre alt, von Mannheim. Gestorben in der chirurgischen Klinik. g
Gießen. ö
Wohne jetzt
(neben Herrn Kaufmann
wir neben unf
zu 1 55 anderen Bieren
vormittags 10 Alhr, im Saale des alten Rathauses öffentlich vergeben werden.
Die Großh. Bürgermeistereien der um⸗ liegenden Orte werden ersucht, dies durch die Schelle bekannt machen zu lassen.
Gießen, den 15. August 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.
Die Grummeternte
von einem Kleeacker in der Nähe der Aktienbrauerei zu verkaufen. 967
Ehr. Wagenbach,
958
76 66600600. Von der Reise zurück.
Prakt. Tierarzt Seiderer, Kirchenplatz No. 1.
2 S
in Flaschen zum kauf und empfehlen
des Körpers und kommt gut.
9 2 . 8 I E 2 8 2 . 2 *
Wetzsteinstraße 43.
1 50 Kaufmann, gesetzten Alters, sucht Stellung auf Komptoir, Kanzlei. Führt die
Bücher in kleineren Geschäften auch stundenweise. Gefl. Off. u. 777 a, d. Exped. d. Ztg. erbeten. 964
Ein im Schreiben ge⸗ wandter 16 17 Jahre alter
Schlackensteine,
Buderus'sche Eisenwerke
liefern:
gesunder,
junger Mann, der auch
Gänge zu besorgen hat, wird sofort verlangt. Brauerei 961
Friedel& Asprion.
Schlackenmehl,
empfehlen. Format 250„ 120, 100 mm zur Ausmauerung von Fachwerk; Normalformat 250„ 120 65 mm für Massivbauten
besonders passend.
Erdarbeiter und
und ähnlichen Räumen geeignet.
Schlack ensand, bestes Material zur Mörtelbereitung.
Maurer
Weitere Auskunft erteilen und Bestellungen nehmen entgegen: Margarethenhütte-Giessen.
zu jedem Bau, besonders zur Erbauung trockener
Ersatz für Cement, Graukalk und Weiß⸗ kalk, zur Herstellung von Fruchtböden
Sophienhütte-Wetzlar.
fla scheu,
Giessen.
— Marktstraße Nr. 8
Terdinand Parthier, Korb- und Stuhfflechterei.
Reparaturen billigst. n 352
Von jetzt ab bringen
orter
Bier als ein Genuß⸗ und Stärkungsmittel ersten Ranges.
Hat wenig Alkohol, da⸗
gegen nohen Malz- extrakt-Gehalt,
fördert die Ernährung
In Original⸗Porter⸗ n Flasche 25 Pfg. Jedes Quan⸗ tum frei in's Haus.
Gebr. Röhrle,
Exportbier-Brauerei,
l Tüchtige Austreicherg
Pist or.) sucbt
zum 1. Oktober zu vermieten. Mäusburg 12, III. Stock.
Ein möbliertes Zimmer(10 Mk. mit Kaffee) zu vermieken. 929 Bahnhofstraße 51, III. Stock links.
Ein schön möbliertes Zimmer zu ver⸗ mieten. 16 Mk. mit Kaffee und Be⸗ dienung. 928
Bahnhofstraße 51, III. Stock lints.
eren auch
chilfen
Ferd. Aug. Wengenroth, 0 Haiger. 24
944) Freundlich möbliertes Zimmer
Kronprinzen von Italien soll im No⸗
geht eine Abteilung technischer Truppen nach Massauah. Auf Wunsch der Regierung 11 0
Braut werden auch die Königsfamilie von f Portugal, Kaiser Wilhelm, der Prin 9
1
1
700
1
5 Junge Leute,
dies Kursus im
Schnell-Schönschreiben&
zu beteiligen, wollen sich melden unter P. G. 89 postlagernd Gießen. 85¹
Jede noch so schlechte Schrift wird in wenigen Stunden tadellos.
af, Toll Noll. Chepiotreste für eine rheinische Fabrik.
461) Peter Teppla, Neustadt 79. Für corpulente Herren,
Ich annonciere hiermit mein
Herrenkleider-Geschaft
und empfehle mich ganz besonders für Fertigung von Anzügen für nur ganz corpulente Herren, da ich darin, nach
be⸗
658
Wohnhäuser zu Taschenuhr 2
Gründliche Reparatur einer
Reinigen einer Taschenuhr
Ausweis meiner Bücher, einzig alle das Beste zu liefern im Stande bin.
, A. Frei,
8 Fed 8 1 1 938 Neuenweg 48. eue Feder in eine Taschen⸗ uhr 1,50 l, 8880 4 628 Patentglas 0,40., Prima 13 Brillenglas 0,50 l A z Für jede reparierte Uhr ein Jahr reelle Spfelmein Garantie. v verzapft 41¹ Georg Koch, J. Arnold,
finden Beschäftigung bei 949 Ernst Haubach, Westanlage Nr. 27.
Vereinszimmer
Gasthaus„Zum deutschen zu vergeben, Mittagstisch im
sowie
Hof““.
Abonnement. Ane
zum Schipkapass,
579 Bahnhofstrasse No. 7.
Neue Bäue 5.
Der Kammer wird der Antrag vorge⸗
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. R 0 dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in 0
1
die gesonnen sind, sich Abends an einem,
1
14 1
von Turin wird die kirchliche Trauung vor⸗ N
Allonmene Neuerul ihrer der Schne n bersehen Aahender bon Per Aagehen oder int e atlon eine 0 fan er gegen Hi ein Zügfüh re Thlagskarte löse in Mllesscalter gu Gießen, 2.) litten der Ober 115 Vallendl en Umgebung 10 erlichlet work feabahnarbeiter b Ir die Atbetter ein Apcgengchuden g Fagezer(Hehl A ohbau vollendet 1 60, „Gießen, A. gemi t , auf folgende, aahe, die sche ht hat, aufmerks e und Aefan sbparze Flecke, A beagle lle ngen aber hab.
i de lecke Pil, U e Pil I cel 10
men, Es empf ischält zu 191 gnossene Schal
chem Magen fen zu fgeuge ———————
Narja, da
von Neiktoman v
Abe das fon 0
. 0
, eine Wunde. er sollte hi
dean 5
genen Gef
in en ef
5 ach. Der
Ua mit d.
N 50 dhe 5h 12 werden.
1 fuß den 0 0 wälen
„Se aa ic.
Die Sonne 0
d c 0
U


