Ausgabe 
21.7.1896
 
Einzelbild herunterladen

Jahrgänge der Schule beiwohnen durften. Der abends in der Volzschen Wirtschaft hier gehaltene Vortrag hatte zum Gegeustand: 1. Sorten- wahl, 2. Anpflanzung der Aepfel⸗ baum e. Zum ersten Punkt führte der Referent aus, daß die Schafnase vielfach der Liebling der Obbtzüchter sei, weil dieser Apfel die Säcke fülle,

weshalb jene Vorliebe ihre Berechtigung habe; allein es gebe noch eine Reihe edler Sorten, die hinsichtlich der Ertragsfähigkeit der Schafnas in keiner Weise nachstünden, durch den höheren Preis sogar einen größeren Gewinn einbrächten. Dahin gehörten die Casseler Reinette, der Rheinische Bohnapfel, überhaupt alle spätblühen⸗ den Sorten, deren Anbau recht warm empfohlen

wurde. Bezüglich der Auswahl der Stämmchen

1

E Seitenzweige.

ö

solle der Obstzüchter vor allem darauf achten, die Form derselben kouisch, am Wurzelhals gut ½ dicker als an der Krone sei. Die Bäum⸗ 185 dürften nicht unter vier, aber auch nicht über sechs Jahre alt sein; die weniger als vier 0

jährigen seien Treibhauspflanzen, die nur unter *

den günstigsten Verhältnissen fortgingen, die mehr als sechsjährigen seien überständig und würden an ihrem Bestimmungsort nicht gedeihen. 10 Die anzupflanzenden Stämmchen sollen sechs Zbweige haben, einen Kronenzweig und fünf Recht eingehend sprach sich der Redner über die auszuwerfende Grube aus. Es sei ganz falsch, an der Normalgrube(1 Meter im Quadrat) noch weiter festzuhalten; denn eine

Normalgrube setze auch einen Normalboden vor aus, und dieser sei nicht vorhanden. Im steinigen

Boden gelange die Wurzel gar bald an die

1 Felswände, und da heiße es natürlichStill⸗

Schaufel beiseite stellen.

gestanden! Bei den Aepfeln gehe die Wurzel überhaupt mehr nach der Seite als in die Tiefe. Einen, höchstens zwei Fuß tief, dagegen 23 Meter weit, das sei eine Grube, die für den Baum passe. Bei zu steinigem oder zu nassem Boden sei die sogen. Hügelpflanzung vorzuziehen. Was die Zeit der Verpflanzung anlange, so ge⸗ bühre aus verschiedenen Gründen der Herbst⸗ pflanzung der Vorzug. Doch warnt der Redner

9 nachdrücklich vor dem Pflanzen bei nassem Wetter oder gar bei Regen.

Sobald der Landmann der Nässe wegen seine Aecker nicht mehr bear beiten könne, solle auch der Baumzüchter die Lieber solle mau im Frühiahr einige Eimer voll Wasser herbei schleppen, als durch Herbstpflauzung Wurzel- fäulnis und damit den Ruin des Baumes ver⸗ anlassen. Der Pfahl solle auf der Südwestseite des Stammes angebracht werden, damit der Baum vor dem direkten Einfluß der Sounen strahlen geschützt sei, da gerade an dieser Seite schon im zeitigen Frühjahr eine lebhafte Zirku lation des Saftes hervorgerufen werde, der in kalten Nächten gefriere, was alsdann ein Bersten der Rinde verursache.(D. Ztg.) * Darmstadt, 19. Juli. Folgende Berichte des ersten Ausschusses der Zweiten Kammer der Stände liegen z. Zt. noch vor. 1. Ueber die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, die Errichtung eines Badehauses in Bad Nauheim betreffend. Es wird beantragt, die Kammer wolle ihre Zustimmung

dazu erteilen, daß zu Lasten des Kurfonds des Bades Nauheim ein Betrag bis zu 460000% zur Erbaung eines neuen Badehauses, Nr. 6, verwendet werde. 2. Ueber die Vorlage Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz, die Wasserversorgung der Zellenstrafan stalt in Butzbach betreffend. Der Antrag geht dahin, die Kammer wolle die Zustimmung dazu erteilen, daß die Kosten der Beschaffung einer eigenen Wasserversorgung für die Zellen⸗ strafanstalt Butzbach im Betrage von 35000% aus den Ersparnissen beim Neubau der Anstalt, eventuell aus Ueberschüssen der Hauptstaatskasse in der Finanzperiode 189497 gedeckt werden. 3. Ueber die Vorlage Großh. Ministerien des Innern und der Justiz, sowie der Finanzen, die Erneuerung der Heizanlage im Gymnasialgebäude zu Worms betreffend.

* Darmstadt, 19. Juli. Der Bericht des Finanzausschusses der zweiten Kammer uber die Verstaatlichung der hessischen Ludwigsbahn, vom Abgeordneten Wolfskehl verfaßt, ist erschienen. Es wird beantragt, die Kammer wolle 1) zu dem vorgelegten Staats- vertrag mit der preußischen Regierung vom 23. Juni 1896 ihre Zustimmung erteilen 2) die hessische Regierung ersuchen, mit derjenigen Preußens weitere Verhandlungen dahingehend einzuleiten, daß dem hessischen Staat nach träglich die Befugnis eingeräumt werde, in ausgedehnterem Maße, als dies durch Artikel 18 Ziffer 2 festgesetzt, neuzuerbauende Neben bahnlinien in die Finanzgemeinschaft einzu werfen. Was den Vertrag der beiden Regie rungen mit der Ludwigsbahn und den Gesetz entwurf wegen der hessischer Seits aufzubringenden Mittel für den Erwerb und Betrieb der Lud⸗

wigsbahn angeht, so wird für beide ebenfalls Zustimmung empfohlen.

Vermischtes.

Er steht unter dem Pantoffel Ueber den Ursprung dieser Redensart berichtet der schwäbische Augustinermönch Benediktus Anselmus Folgendes:Vor grauen, urdenklichen Zeiten lebte ein gewaltiger Ritter, genannt Polyphem mit der eisernen Stirn. Papst und Kaiser hatten nach langer, blutiger Fehde Frieden gemacht und zur Feier desselben Feste und Turniere angeordnet, zu welchem die Blüte der Ritterschaft geladen wurde. Jeder der Turnierenden sollte entweder des Papstes oder des Kaisers Farben tragen. Polyphem aber schwur, er trage nie das Zeichen der Knechtschaft, weder das rote Kreuzband des Papstes, noch die schwarze goldgeränderte Schleife des Kaisers, er trotze dem Bannfluch und der Reichsacht und fürchte Keinen im ganzen Reiche. Da aber kam Frau Beatrix, seine Gemahlin, und bat ihn inständig, ihretwegen eines der Zeichen zu tragen, brach in Thränen⸗ ströme aus, als der Ritter sich weigerte, und behauptete, er liebe sie nicht. Der Ritter betheuerte ihr das Gegen⸗ teil und erbot sich, seine Liebe im Kampfe mit scharfer Waffe gegen zwölf Ritter zu beweisen. Seine schöne Frau aber wollte von nichts wissen, schluchzte herzbrechend und klagte:Wenn Du eine Spur von Liebe zu mir in Deinem Herzen fühltest, so würdest Du meiner Bitte nachgeben und eines der Zeichen an Deinen Helm heften. Damit ging sie in ihre Kammer, schlug die Thür hinter sich zu und ließ den bestürzten Ritter vor der verschlossenen

Thür stehen. In diesem Augenblick schmetterten die Trom⸗

peten zum Turnier. Halb bewußtlos ergriff der gewaltige Polphem den kleinen goldgestickten Pantoffel, den seine zürnende Ehehälfte in der Hast verloren, befestigte ihn an seinem Helm und eilte in die Schranken. Die Herolde riefen ihn an:Stellst Du Dich unter das Szepter des Kaisers oder unter den Krummstab des Papstes? Unter den Pantoffel meiner Frau! war die Antwort. In dem Ritterspiel blieb Polyphem der alleinige Sieger, und als ihm des Kaisers Schwester den Kampfpreis, eine goldgestickte Schärpe, über die Schulter hing, flüsterte sie ihm zu:Herr Ritter, Ihr stellt Euch weder unter den Kaiser, noch unter den Papst. Euch vermag kein Mann zu überwinden, aber unter dem Pantoffel steht Ihr doch! Dieses Wort war bald im ganzen Reiche bekannt, und es zeigte sich, daß der Pantoffel mehr Unterthanen habe, als Szepter und Krummstab zusammen.

Der Erfinder. Im PariserFigaro geißelt Alfred Capus die in der französischen Verwaltung herr⸗ schende pedantische Beschränktheit, über die so vielfach Klage geführt wird, durch folgenden Dialog: Ein Herr tritt in das Bureau eines Ministeriums: Mein Herr, ich habe die Ehre, Sie um eine Audienz zu bitten. Der Ministerialdirektor:Ich stehe zu Diensten. Der Herr:Es handelt sich um Folgendes: Ich habe eine Erfindung gemacht, von der ich glauben darf, daß sie... Direktor(ihn unterbrechend):Pardon, mein Herr, aber sie scheiuen mir noch sehr jung zu sein. Sagen Sie mir gefälligst, wie alt sind Sie eigentlich? Der Herr:Achtundzwanzig Jahre. Ministerial⸗ direktor(in ironischem Tone):Und bereits mit 28 Jahren wollen Sie etwas erfunden haben, während ich, der ich fünfundfünzig zähle... doch bitte, fahren Sie fort! Der Herr:Schon mehrere Jahre arbeite ich daran. Direktor:Noch ein Wort! Aus welchem Zweig unserer Verwaltung sind Sie hervorge⸗ gangen: Der Herr:Ich aus keinem. Direktor: Ich verstehe nicht. Ich meine, gehören Sie der Marine⸗ verwaltung an? Der Herr:Nein. Direktor: Der des Krieges? Der Herr:Auch nicht. Direktor:Der Verwaltung der öffentlichen Arbeiten? Der Finanzen?... Nein? Das ist phantastisch! Nun, dann haben Sie doch wenigstens das Polytechnikum ab⸗ solvirt?! Der Herr:Ebensowenig. Direktor: Aber ich bitte Sie, woher kommen Sie dann? Der Herr:Von mir selber komme ich. Direktor: Mein Herr, ich bin kein Freund von schlechten Spässen und besonders nicht von solchen, deren Opfer ich bin. Sie lassen mich eine halbe Stunde verlieren, in der ich einen Bericht hätte lesen können. Der Herr: Aber Sie werden sehen, daß meine Erfin⸗ dung... Direktor:Ihre Erfindung besteht darin, daß sie einen der höchsten Beamten in der Ver⸗ waltung belästigt. Was diese sogenannte Erfindung an⸗ belangt, fehlt mir die Muße, sie zu prüfen. Ich habe noch nicht Zeit gehabt, selbst eine Erfindung zu machen, geschweige, daß ich dazu käme, die Erfindungen Anderer zu studiren. Wenn Sie wirklich etwas erfinden wollen, was der Mühe lohnt, so treten Sie in ein Bureau und arbeiten Sie, seien Sie pünktlich und gewissenhaft, ge⸗ horchen Sie Ihrem Vorgesetzten und in 20 bis 25 Jahren werden Sie das Recht haben, ein Erfinder zu sein und Sie werden dafür dekorirt werden!

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 20. Juli. DemKlei nen Journal wird aus Wien telegraphiert, daß Schönerer auf die Reichsrats-Kandidatur in Saaz verzichtet hat, weil er jede Bewerbung für völlig aussichtslos hält.

Hd. Paris, 20. Juli. Aus Mar⸗

seille flüchtete ein 55 jähriger Mann,

der sich Louis Reveyre nannte,

nachdem er verschiedenen Geld⸗Instituten insgesamt 175 000 Francs entlockt hatte.

Hd. Budapest, 20. Juli. Fortdauernde Gewitter und Regengüsse an der Donau

richteten empfindlichen Schaden auf den Feldern

an und hindern die bereits begonnene Ernte.

Ad. Budapest, 20. Juli. Die Untersuchung in der Angelegenheit der Ermordung des

Grafen Sztaray hat Thatsachen zu Tage

gefördert, welche auf ein anarchistisches Ver.

brechen zurückzuführen sind.(2)

Hd. Brüssel, 20. Juli. Der Minister des Innern wurde vom Kriegsminister Brassini er⸗ sucht, die Vertrauens⸗Instruktionen betreffend die im Falle einer Mobilisierung vorgeschriebenen Grenz⸗lleberwachung den betreffenden Behörden ins Gedächtnis zurückzuführen. Sobald die Mobilisierung dekretiert ist, muß die belgische Flagge auf allen Kirchtürmen und allen öffent⸗ lichen Gebäuden der Grenzortschaften aufgehißt werden.

Hd. Athen, 20. Juli. Trotz neuerlichen Befehls des General⸗Gouverneurs dauern die Feindseligkeiten fort. In Rethymno und Kanea fanden Straßenkämpfe zwischen Christen

und Türken statt, welche nur schwer von den

Truppen unterdrückt werden konnten. Viele christliche Abgeordnete sind aus Kanea abgereist,

weil die Pforte noch immer nicht die schriftlichen

Vorschläge der Ch isten beantwortet hat.

Hd. Athen, 20. Juli. Man befürchtet jetzt 1

hier, daß die Türken, die jetzt um Apokorona einschreiten, die Waffenruhe zur Konzentrierung ihrer Truppen benutzen werden, um daun mit überlegener Kraft die Christen anzugreifen. Die

Verluste der Türken in den letzten Tagen waren

sehr schwere. Nach Kanea wurden 150 Ver⸗ wundete gebracht.

Hd. Arad, 20. Juli. Man ist hier großen Postdiebstählen auf die Spur gekommen. Dieselben werden seit Jah⸗ ren systemathisch betrieben. Zwei höhere Postbeamte wurden bereits verhaftet.

5 Ste rbefãlle.

Am 18. Juli. Hermann Nickel, 61 Jahre alt, Brauereibesitzer von Weilmünster, Kr. Ober⸗ lahn. Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche wird nach der Heimat verbracht. l

Am 18. Juli. Christine Lauuspach, geb. Wehrum, 74 Jahre alt, Ehefr. von Taglöhner Ludwig Launspach von Reiskirchen. Gestorben in der psychiatrischen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht. 1

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ 1 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in ießen.

Bekanntmachung.

Zufolge gestrigen Beschlusses der Stadt verordneten-Versammlung wird hierdurch zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß in der Zeit vom 1. August bis 1. September voraussicht⸗ lich keine Sitzungen der Stadtverordneten-Ver⸗ sammlung abgehalten werden.

Dringliche, die Beschlußfassung der Stadt- verordneten⸗Versammlung erfordernde Ange legenheiten sind daher behufs vorgängiger Er ledigung unverzüglich bei uns anzubringen.

Schlackensteine,

Eisenwerke

liefern:

gesunder, trockener

Gießen, den 17. Juli 1896 Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Verpachtung der Markt⸗ lauben und der Keller

Schlackenmehl,

empfehlen.

besonders passend.

im Turmhaus am Brand.

Nachdem am 1. August d. J. die neue

und ähnlichen Räumen geeignet.

. Schlackensand, bestes Material zur Mörtelbereitung.

Wochenmarkt⸗Ordnung in Kraft treten wird und von da ab das Feilbieten von Gegen⸗ ständen des Wochenmarktverkehrs am Stand außerhalb der Markttage und

Weitere Auskunft erbeilen und Bestellungen nehmen entgegen: Margarethenhütte-Giessen.

zu jedem Bau, besonders zur Erbauung

Format 250, 120 100 mm zur Fachwerk; Normalformat 250 120 65 mm für Massivbauten

Ersatz für Cement, Graukalk und Weiß⸗ kalk, zur Herstellung von Fruchtböden

Sophienhütte- Wetzlar.

Wohnhäuser zu Ausmauerung von

628

Marktzeiten uur noch in den gedeckten Marktlauben gestattet ist, sollen diese nebst den Kellern im Turmhaus am Brand

Freitag, den 24. d. Mts., abends 5 Alhr,

im Hofe des Turmhauses öffentlich an die Meisibietenden für die Zeit bis zum 31 März 1897 verpachtet werden.

Die Verpachtungsbedingungen können zuvor schon von der unterzeichneten Stelle Zimmer Nr. 15 bezogen werden.

Gießen, den 14. Juli 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnautb.

ypothek. Kapital.

ie Beleihung von Grundstücken, Häusern, Hofraiten, Giltern, Mühlen, Fabriken für Gießen und Umgegend bis zu 7073 9% des ortsgerichtlichen Taxwertes zu 4%(von Seiten der Darleiher unkündbar) vermittelt unter den billigsten Bedingungen 529

H. C. Werner,(ichgärten Nr. 10.

Kleines Familienlogis

zu vermieten. 889 Große Mühlgasse.

An- und Verkauk

getragenen Kleidern

zu den äußersten Tagespreisen. 765

Kaplansgasse 10.

2 .

sind

ee

3 Für Sünger⸗, Turner⸗, Krieger⸗

*

* 7 4

Lampions, Dekorationsfahnen, Schärpen.

Nationalbänder in allen Jarben,

Luyras, Festrosen, Festbhoudets,

Lorbeer⸗ Eichen Preis- Ehreu⸗

Kranze

sowie

Vereins abzeichen

zu haben bei

Fr. Rüger, Giessen, HKreuzplatz 4.

5 NB. Wegen zu großen Jcudranges bittet man oben angeführte W Ahren⸗ Kränze und Vereinsabzeichen u recht frühzeitig zu bestellen, damit eine prompte Lieferung möglich ist.

weihfeste ꝛc.

in Grün,

Gold und Silber ꝛc.

N 8

.

e

von Wilh. Hamel,

Gießen, Bleichstr. 7. Ligene Reparatur- Werkslätte. Größte Auswahl in Fahr⸗

rädern, Zubehör und e

Hochachtungsvoll Wiln. Hamel.

1,50., uhr 1,50 K,

AN

in Garantie.

Ahrmacher,

806

Gründliche Reparatur einer Taschenuhr 2%., Reinigen einer Taschenuhr Neue Feder in eine Taschen⸗ Pateutglas 0,0 4,

Brillenglas 0,30 l 5 Filr jede reparierte Uhr ein Jahr reelle

Georg Koch,

Neue Bäue 5.

Eine Last Wäsche zur Bleiche(auch andere Körbe) zu je 3 5 sowie andere Besorgungen zu billigen Preisen übernimmt 77³

W. Stein, Große Mühlgasse 14.

Junge Leute, die gesonnen sind, sich Abends an einem Kursus im 1

Schnell-Schönschreiben zu beteiligen, wollen sich melden unter P. G. 89 postlagernd Gießen. 85

Jede noch so schlechte Schrift wird in wenigen Stunden tadellos.

579 Friedriechsdorfer

515 sowie die beliebten

liefert billigst unter Garantie

N

N

Billards.

Nussische u französische Billards, 2 dTischbillards

die Gillardfabrik von W. Passe, Hannover.

2 Zwiebackz

hier zu haben. Steinstrasse 78 (Ecke Schottstraße).

Reklamationen und Gesueche 1

fertigt au. 473 Löberich, Brandgasse 8.

1

l veclos fei en ud es he über 9 e Gs bird mitgeteilt, de hal einer erne ein timmen! es wichtiges 9 Lach in der ge ea bekannt ge

sr⸗ Mediziner

A esachung ein nch wan die n Morkt un e belegt. Ger. Haile zu unseren A efende Herr:

eg der Ser

ro i einem e

e Lich in ein

ger gelrennt I. Diese Ansi che Erfahrung ic bertreten w

ae bekannt get Af, daß bei de

g der ganzen 5

e werden wit u losen, als

Hlezen, 20. a Schaffung

Dita 5

A. Ost.

J eee

. Kelad, dam dan

Iechad.

ab die Chr br Prosessar a f dahnt. Habe scho

Tunit Ihnen dort

eingtfähr vierzehn öh, Hen d. I wir außen ehen. Wolen e Lua zu nehmen.

Hut die 9

nich Herr Profe Den verehrl. Damen die ergebene Mitteilung, dass ben zum ungenirten Erlernen des Radfahrens der grosse Saal von Steins Garten mir in liebenswürdiger Weise zur Verfugung gestellt wurde und nehme geschätzte Anmeldungen in meiner Wohnung, Bleichstrasse 2, jederzeit entgegen.

u wenigen chen so liehe

Der 0 ah