einer eine Treppe hoch wohnenden Herrschaft das Dienst⸗ mädchen Schultke in Stellung, welches mit dem Schuh⸗ macher Emil Jezurkowski seit längerer Zeit ein Liebes⸗ verhältnis unterhielt. J. hat sich seit kurzem selbständig
gemacht und betrieb Markgrafenstraße 2 ein Ladengeschäft
mit Reparatur⸗Werkstatt. Das gute Einvernehmen der Liebenden war in letzter Zeit sehr gestört worden und soll J. seine Braut angeblich mit Eifersüchteleien geplagt haben. Freitag Abend besuchte J. in Abwesenheit der Herrschaft wieder seine Braut und es soll zwischen Beiden zum Wortwechsel gekommen sein, in Verfolg dessen J. seine Braut mit einem Spazierstock derart bearbeitete, daß sie über und über blutend aus der Wohnung stürzte und laut um Hülfe rief. Die Korridorthür warf sie hinter sich ins Schloß. Nunmehr wurde die Polizei geholt und nachdem man die herrschaftliche Wohnung aufgemacht, fand man den J. in der Stube seiner Braut erhängt vor. Das stark verletzte Mädchen mußte mittelst Droschke nach dem Elisabeth⸗Krankenhaus gebracht werden. 5 — Unschuldig im Kerker gestorben. Aus Graz wird gemeldet: Die Unschuld zweier vor achtzehn Jahren wegen Beraubung und Ermordung eines Postillons zu lebenslänglicher Haft verurteilten kroatischen Bauern kam soeben an den Tag. Einer davon verstarb bereits nach siebenjähriger Haft, der andere reichte unzählige Bittgesuche vom Kerker aus ein, in denen er seine Un⸗ schuldsbeteuerungen stets wiederholte. Erst der Monstre⸗ prozeß gegen die Stenjevecer Räuberbande, die auch jenes Verbrechen verübte, lenkte die Aufmerksamkeit auf den fortwährend Petitionierenden und veranlaßte die Wieder⸗ aufnahme des Strafverfahrens gegen ihn, bei dem nun seine Unschuld sich herausstellte. ö— Akademische Hilfsschaffner. Aus dem russischen Studentenleben teilt man Folgendes mit: Im vergangenen Frühjahr hatte die Direktion der großen russischen Eisenbahn den löblichen Beschluß gefaßt, für die verkehrsreichen Monate der Sommerferien— Juni, Juli und August einer bestimmten Zahl von Studenten zu erlauben, als Hilfsschaffner in ihren Betrieb einzutreten, um den Musensöhnen über die Ferien hinwegzuhelfen und ihnen womöglich noch Gelegenheit zu geben, sich einen Notpfennig für das kommende Wintersemester anzusammeln. Der Beschluß wurde in gebührender Form veröffentlicht und fand bei der Petersburger Presse um so freundlichere Anerkennung, als das für die Dienstleistung ausgesetzte Gehalt iu der That ganz anständig war, wenn es auch nicht gerade eine sichere Grundlage für speteren Wohl⸗ stand abgab. Leider sind die Erfahrungen, welche die Eisenbahn mit den akademischen Hilfsschaffnern machte, nicht überall die besten gewesen. Ein angehender Jünger des Rechts hatte zur Aufrechterhaltung seines Ansehens es für nötig befunden, drei Reisende eines Abteils, die seine amtliche Würde nach seiner Ansicht nicht genügend schätzten, fürchterlich durchzuprügeln, ein Schüler⸗Aeskulaps hatte sein dienstliches Entgegenkommen einer Wirklichen Frau Staatsrat gegenüber derart übertrieben, daß die würdige Dame beim Aussteigen auf den Fahrsteig fiel. Andere haben ihren Eifer in anderer Weise bethätigt: die Eisen⸗ bahn soll dahinter gekommen sein, daß die Gäste im wahrsten Sinne des Wortes besser fahren, wenn sie ohne Hochschulbildung begleitet werden. Es ist deshalb fraglich, ob das Zugeständnis für den bevorstehenden Sommer wieder eingeräumt wird. Bei uns wird man über solche Zustände den Kopf schütteln. Aber in Rußland ist es
hingeben, über welche die Musen kein Die russische Studentschaft weist, man kann wohl sagen, in ihrem überwiegenden Teile ein Proletariat auf, das nichts zu brechen und zu beißen hat. Diese armen Teufel müssen eben zu allerhand un⸗ glaublichen Beschäftigungen greifen, um ihr Leben zu fristen. Natürlich können Viele dabei ihre Studien nicht zu Ende führen, sie bleiben einfach auf der Strecke liegen. — Nobel.„Sie bekommen bei mir jeden Abend eine warme Wurst, und wenn ich zufrieden mit Ihren Leistungen, kriegen Sie vom nächsten Ersten an auch— Senf dazu!“(Fl. Bl.) — Seltsame Entdeckung. Der Schah Kal⸗y⸗ Jula ließ seine sämtlichen Hofschranzen mit Röntgens Strahlen photographieren. Trotz ganzstündiger Exposition war jedoch bei Keinem ein Rückgrat zu entdecken.(Fl. Bl.)
beschäftigung“ Protektorat ausüben.
Letzte Nachrichten.
* Gießen, 20. Mai. Morgen am Don⸗ nerstag trifft der Auditeur Wolff von Darm⸗ stadt hier ein, um in der Sache des Soldaten Keil von der 10. Kompagnie des 115. Inf.⸗Reg. Zeugen zu vernehmen und die Brandstelle zu besichtigen. Der verhaftete Keil soll entschieden leugnen, die ihm zur Last gelegte That be⸗ gangen zu haben, jedoch sollen die Indizien⸗ beweise sehr erdrückender Art sein.
* Gießen, 20. Mai. Die Vorbereitungen zu dem diesjährigen Sommerfest des Hess. Fecht⸗ vereins Waisenschutz, welches am 7. Juni auf der Liebigshöhe abgehalten wird, sind in vollem Gange. Man wird seitens des Ver⸗ eins dieses Mal ganz außerordentliche An⸗ strengungen machen, um den Besuchern des Festes ein vorzügliches Amüsement zu verschaffen. Besonders glanzvoll soll die Illumination des Etablissements arrangiert werden. Bis zum ge⸗ nannten Tage wird auch der neue Saalbau der Liebigshöhe fertiggestellt sein. Zahlreiche Buden⸗ besitzer haben sich bereits gemeldet. Zum Kon⸗ zertieren hat man eine auswärtige Militärkapelle in Aussicht genommen.
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 20. Mai. Im Limburger Saal fand gestern Abend eine zumeist von deutsch— nationalen Studenten besuchte antiungarische Versammlung statt, in welcher heftig gegen die Millenniumsfeier protestiert wurde. Zwei von Beschimpfungen gegen Ungarn strotzende Resolu⸗ tionen wurden vom Regierungsvertreter zur Abstimmung nicht zugelassen.
Hd. Wien, 20. Mai. Im Befinden des Prinzen Georg Wilhelm von Cumberland ist eine leichte Besserung eingetreten. Das Fieber hat nachgelassen, das Aussehen der Wunde ist befriedigend und die Nahrungsaufnahme eine genügende.
durchaus keine Seltenheit, daß Studenten sich einer„Neben⸗
Hd. Paris, 20. Mai. Die Freunde des Her⸗
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zogs von Orleans geben demselben den Rat,
nach Brüssel zu reisen und von da nach Paris zu fahren. Sollte der Thronprädentent diesen Rat befolgen, so würde er entweder an der Grenze oder in Paris festgenommen werden.
Hd. Paris, 20. Mai. Das Echo de Paris glaubt, daß Decrais an Stelle Herbettes zum Botschafter in Berlin ernannt werden wird.
Hd. Paris, 20. Mai. Clemenceau hat die ihm in Paris angebotene Kandidatur zur Deputirtenkammer abgelehnt.
Hd. Paris, 20. Mai. Wie verlautet, hatte der Botschafter Herbette gestern vor seiner Abreise nach Berlin eine längere Konferenz mit dem Präsidenten Faure und dem Minister des Aeußeren Hanotaux.
Hd. Paris, 20. Mai. Die Blätter fahren fort, sich mit dem Briefe und dem Verhalten des Herzogs von Orleans zu beschäftigen. Man ist allgemein der Ansicht, daß der Herzog seine Popularität, welche sogar in den royalistischen Departements zu schwinden beginnt, dadurch auf⸗ zufrischen sucht, daß er sich wieder einige Mo⸗ nate verhaften läßt.— Der Kolonial⸗Minister er⸗ hielt aus Tananarivo ein Telegramm, wonach die Operationen gegen die Piraten und Rebellen einen günstigen Verlauf nehmen.
Hd. Geispolsheim(Unter⸗Elsaß), 20. Mai. Zum zweiten Male innerhalb der letzten 14 Tage hat unsere Gemeinde eine Feuersbrunst heim⸗ gesucht. Zwischen 1 und 5 Uhr heute Morgen brannten fünf Bauerngehöfte, Wohnhäuser und Wirtschaftsgebäude vollständig nieder. Die Ent⸗ stehungsursache ist unbekannt. Es herrscht große Aufregung am Platze. Am 9. d. Mts. wurden bekanntlich an 40 Gebäulichkeiten eingeäschert.
Hd. Brüssel, 20. Mai. In dem Verleumdungsprozeß, welchen das Jour⸗ nal„Soir“ gegen das Blatt„Le Pa⸗ trioté“ angestrengt hat, verlangte gestern der Anwalt des„Soir“ vom„Patriote“ eine Entschädigung von 900 000 Fr.; für den Prozeß, welcher die größte Sen⸗ sation hervorruft, werden noch vier Sitzungen nötig sein.
Hd. Brüssel, 20. Mai. In einer General⸗Versammlung der hiesigen So⸗ zialisten machte Vandervelde die Mit⸗ teilung, daß Liebknecht nach Beendigung seiner Reise in England auch in Brüssel in einer Versammlung sprechen werde.
Hd. London, 19. Mai. Mehrere bedeutende Aerzte werden in den nächsten Tagen nach Alexandrien reisen, um dort die Cholera-⸗Seuche, welche täglich 80 Opfer fordert, zu bekämpfen.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
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Vergebung von Vauarbeiten. (Schlosserarbeit). Die für den Neubau des hygienischen
Seltersberg-Verein.
Donnerstag, den 25. Mai, im„Rheinischen Hof““ Monats⸗Versammlung.
Justituts in Gießen erforderlichen Schlosser⸗
arbeiten sollen zusammen oder in drei Loose
geteilt auf dem Wege öffentlichen Angebots vergeben werden.
Der Hauptsache nach enthält:
Loos 1. Beschlag von 4 äußeren Eingangs⸗ thüren, desgleichen von 5 Glasabschlüssen mit Pendelthüren, 21 m eisernes Treppen-
eländer.-
Loos 2. Beschlag von ca. 50 Zimmerthüren, Bretter⸗ und Lattenthülren, 3 eiserne Ober— lichttonstruktionen.
Loos 3. Beschlag von 3 äußeren Eingangs⸗ thüren, 3 inneren Thüren, 1 Schiebethür, eiserne Fenster⸗ und Maschengitter, 3 eiserne Thüren, 4 eiserne Fenster, eiserner Müllgrubendeckel u. s. w.
Bezüglich der Bedingungen für die Bewer⸗ bung um diese Arbeiten und ihre Ausführung wird auf ben Erlaß Großh. Ministeriums vom 16. Juni 1893 verwiesen.
Die Augevotunterlagen können in dem Amts- lokal unterzeichneter Behörde, Goethestraß 52, eingesehen werden, woselbst auch das Angebots- formular abgegeben wird.
Die Angebote sind bis Montag, den 8. Juni d. J., Vormittags 11 Uhr, ein⸗ zureichen, zu welchem Termin deren Eröffnung erfolgt.
Zuschlagsfrist 3 Wochen
Gießen, den 18. Mai 1896. Großherzogliche Baubehörde für die Universitäts-Neubauten zu Gießen. J. V.: Paul, Großh. Reg.⸗Baumeister.
Städt. Schlachthaus Freibank.
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in deutschen und englischen Fabrikaten.
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Tagesordnung
für die Sitzung der Stadtverordneten— Versammlung,
Donnerstag, den 21. Mai 1896,
Nachmitags halb 4 Uhr pünktlich,
und Freitag, den 22. Mai 1896,
Nachmittags halb 4 Uhr pünktlich.
1. Gesuch des Schneidermeisters Georg Pfaff um Er⸗ laubniß zur Anbringung eines Firmenschildes.
2. Desgl. des Apothekers H. Dornberger zur Errich⸗ tung eines transportablen Bretterhäuschens am Nahrungs⸗ berg.
3. Desgl. des Gg. Appel zur Aufstellung einer Gar⸗ tenhütte an der Ebelstraße.
4. Desgl. des Karl Ulm um Erlaubniß zur Herstel⸗ lung einer Einfriedigung an der Schützenstraße.
5. Desgl. des Georg Throm zum Bauen an den Bahnhöfen.
6. Desgl. des Carl Bieler zum Bauen eines Lager⸗ hauses am Neuenweg.
7. Erbauung von Arbeiterwohnungen; hier: Erthei⸗ lung von Dispens. 1
8. Gesuch des Armenvereins zur Aufführung eines Kamins und Anlage einer Grube.
9. Herstellungen im ehemals Bourgeois'schen Hause.
10. Gesuch des Louis Becker um pachtweise Ueber⸗ lassung eines Lagerplatzes am Lutherberg.
11. Gesuch des J. Baab zum Kaiserhof um Erlaub⸗
niß zum Aufstellen von Tischen und Stühlen vor seinem Hause Schulstraße.
12. Desgl. des Conditors Hause Südanlage.
13. Desgl. des H. Kuhne am Kirchenplatz, sowie zur Anbringung einer Markise.
14. Errichtung einer kaufmännischen Fachschule hier: Gesuch um Schenkung eines Bauplatzes.
15. Errichtung eines Volkbades.
16. Errichtung einer regelmäßigen Omnibusverbindung zwischen den Bahnhöfen und der Stadt zur Personen⸗ beförderung.
17. Schlachtviehversicherung auf dem hiesigen Schlachthof.
18. Die Ermäßigung der Fernsprechgebühren.
19. Anbringung von Plakattafeln.
20. Die Prüfung der Rechnung der Gemeindekranken⸗ versicherung pro 1895. 1
21. Gesuch des Albert Kuhnd um Erlaubnis zum Wirtschaftsbetrieb zur schönen Aussicht.
22. Gesuch des Bleichers W. Schmall um Erlaubnis zum Stauen des Wassers im Wieseckfluß und um Ge⸗ ländeverpachtung.
23. Desgl. des Emil Schmall zur Anlegung erhöhten Trottoirs vor seinem Hause Lindengasse.
24. Plan über Herstellung erhöhter Trottoirs in der Marktstraße.
25. Ausbau der Löberstraße: hier: Rechnung über Bordsteine.
26. Das Straßenkreuz der Ludwig⸗ und Gretestraße.
27. Herstellung des Feldweges auf der Hardt und am Windhof.
28. Die Feier des 50 jährigen Stiftungsfestes des Turuvereins Gießen.
.
J. Hettler vor seinem
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Geschaͤfts⸗Uebergabe.
Dem geschätzten Publikum von Gießen und Umgegend, sowie meiner werten Kundschafk die ergebene Mitteilung, daß ich mit dem Heutigen Herrn
Otto Wilhelm Schmidt
mein Uhren- Geschäft übertragen habe. 1 Für das mir geschenkte Wohlwollen bestens dankend, bitte ich, dasselbe
auf meinen Nachfolger übertragen zu wollen.
2 Achtungsvoll 85 Wilhelm Schön. e
Bezugnehmend auf Obiges werde ich unter meiner Firma:
Otto Wilhelm Schmidt
das Geschäft W Neustadt 8 weiter führen, und empfehle ich dem geschätzten Publikum von Gießen und Umgegend, sowie meiner werten alten Kundschaft mein in allen Arten von Uhren und Goldwaaren aufs Beste assortirte Lager zu streng reellen Preisen, Durch eine langjährige Thätigkeit in der Schweiz stehe Fabriken meiner Branche direkt in Verbindung und bin ich in der Lage, Wünschen des mich beehrenden Publikums in jeder Weise gerecht zu werden. Als Spezialität führe für die Herren Bahn⸗
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