10 Meter tief und an den Seitenwänden durch Bohlen gesichert. Das Wasser enthält neben ziemlich starkem Salzgehalt auch Kohlensäure und dürfte auch noch andre Bestandteile, ähnlich den Salzhäuser Quellen haben. 1 „Groß ⸗umstadt, 20. März. Die Groß⸗ herzogliche Real- und Landwirtschafts⸗ schule(Direktor Dr. Dersch) hatte im letzten Schuljahre 190 Schüler. davon 53 aus Groß⸗ Umstadt, 131 aus anderen hessischen Orten; dem Bekenntnisse nach 168 Evangelische, 8 Katholiken, 14 Israeliten. 14 Lehrkräfte wirkten an der Anstalt. Die heurigen Schlußprüfungen sind am 20. und 21. März, das neue Schuljahr be⸗ ginnt am 14. April. g * Mainz, 19. März. Ein Gegner. des Klebegesetzes“ stand in der Person des Holz⸗ händlers Eber in Kostheim vor dem Schöfien⸗ gericht. Er ist mit Weinbergen reich gesegnet und hatte 20 Arbeiter engagiert, um seine Wein⸗ bergsarbeiten verrichten zu lassen. Jedem Ar⸗ beiter gab er einen Tagelohn von 2% 20 8 mit der Bemerkung, daß es sich um das Ein⸗ kleben der Alters⸗ und Invalidenmarken nicht kümmere; er sei ein Gegner des„Klebe⸗ gesetzes.“ Dies kam zur Kenntnis der Staats⸗ anwaltschaft und da das Gesetz u. A. den Ar⸗ beitgeber bestraft, der sich nicht davon überzeugt, daß der Arbeiter, den er am Montag beschäftigt, die richtige Marke verklebt hat, so wurde eine Untersuchung eingeleitet. Eber wurde zu einer Geldstrafe von 100 Mark verurteilt. Es ist dies die erste Aburtrilung in Mainz wegen Verfehlung gegen das Klebegesez. „Mainz, 19. März. Auch eine Ver⸗ haftung. Am Sonntag Abend gab ein Karten⸗ künstler in der„Pilsener Bierhalle“ seine Kunst⸗ stücke zum Besten. Der Betreffende soll ein sehr jovialer Herr sein; er apostrophierte sein Pub⸗ likum stets mit der Redensart:„Meine hohen und höheren Herrschaften“! Diese Redensart genirte einen Lieutenant von den Sfern derart, daß er aufsprang und den Mann für verhaftet erklärte, er begehe mit dieser An⸗ prache eine Majestätsbeleidigung! verlangte von dem Kartenkünstler das Ehren⸗ wort, daß er nicht eher das Lokal verlasse, bis der Herr Lieutenant mit Schutzmannschaft zurück⸗ kehre. Der Kartenkünstler behielt aber kaltes Blut, lachte den Herrn Lieutenant zuerst aus und dann frug er ihn, ob er strengen oder Mittelarrest habe, er solle ihm eine Flasche Sekt kalt stellen lassen u. s. w. Die Fidelität des
Bekanntmachung.
Das Fahren der zwei städtischen Gießfässer pro 1896—97 soll im Submissionswege ver⸗ geben werden. Hierauf Reflektierende wollen ihre e bis zum 30, d. M. verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Behörde, woselbst auch die Be⸗ dingungen eingesehen werden können, ein⸗
reichen. 5 8 Gießen, den 17. März ee Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung,
betreffend das Betreten der Ufer und Böschungen der Wieseck.
Wir bringen hierdurch wiederholt in
innerung, daß die Ufer und Böschungen
März, Weg am
12,51 fm.
3. Kl., 0.
Er- des
Oberförsterei Rod a. d. Weil. Gansberg Nr. 30 und 33: 1204 Kiefernstämme mit 280,90 km. Fichtenstangen 6. Kl.(Bohnenstangen). Distr. Emmershäuserwald Nr. 48: 73: 59 Fichtenstaͤmme mit 11,718 km, 270 Stangen 1. 565 Stilck 2, 680 Stilck 3. Klasse.— Schutzbezirk Haintchen, Distr. Herrnwald. mit 1,59 km, 14 Nadelholzstämmchen mit 2,05 fm, 23 Stangen 1, 10 Stangen 2., 25 Stangen Die Kiefernstämme im Distrikt Nr. Dienstag, den 31. März, bei Wirt Bäppler zu Rod a. d. Weil. Distr. 12a, 14a und 16a Daberg
„50 Hdt. Stangen 4. und 5. Kl. Grubenholz werden in größeren Loosen ausgeboten. Vormittags 11 Uhr.
Niedershausen(Gemeindewald). stämme und 76 dergleichen Stangen 1. Im, 94 rm Nadelholz-⸗Nutzholz(2 m lang).
„Verhafteten“ griff auch auf das Publikum über, der Herr Lieutenant mußte begriffen haben, daß er einen„Schnitzer“ gemacht und ging seiner Wege.
Vermischtes.
— Ein Streit um des Propheten Bart. Das Bezirksgericht von Charkow hat in letzter Instanz einen sehr merkwürdigen Prozeß entschieden, der bereits seit zwei Jahren schwebte. Ein Mann, der, von Samarkant kom⸗ mend, durch Charkow reiste, hatte damals zur Anzeige gebracht, daß ihm von einem seiner Diener ein Koffer gestohlen worden sei, in welchem sich vier Haare von dem Barte Mohameds und ein Schreiben des Sultans be— fanden, das die Echtheit dieser kostbaren Reliquie beglau⸗ bigte. Nachdem der Prozeß durch mehrere Instanzen ge⸗ gangen war, gelangte er endlich vor das obengenannte Gericht, wo er seinen Abschluß fand. Das Gericht be⸗ schloß, daß der Dieb außer Verfolgung zu setzen und das Verfahren einzustellen sei, da die gestohlenen Gegenstände, nach Ansicht der Richter, nicht den geringsten Werth haben! Armer Mohamed!
— Die Spielbank von Monaco. Aus Monte⸗ Carlo wird der„N. Fr. Pr.“ berichtet: Der Fürst von Monaco hat dem Kasino die Spielbank-Konzession auf weitere fünfzig Jahre ertheilt. In Folge dessen haben die Direktoren beschlossen, einen Erweiterungsbau zu machen, wodurch der Umfang der Räumlichkeiten verdoppelt werden wird. Es soll eine Viertelmillion neues Kapital ausge⸗ geben werden.
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 20. März. Das Extrablatt meldet: Die Mannschaft des englischen Schooners„Mary the Serond“, hauptsächlich aus Chinesen be⸗ stehend, meuterte auf der Fahrt von Singa⸗ pore nach den Karolinen-Inseln. Der Kapitän, ein deutscher Steuermann und mehrere Passagiere wurden ermordet. Unter den Meuterern brach sodann ein heftiger Streit aus, wobei drei Personen getötet wurden. Ein spanischer Kreuzer bemächtigte sich des Schooners und brachte die Meuterer nach Manilla. Demselben Blatt wird aus New⸗York gemeldet, durch eine Pulver⸗Ex⸗ plosion der Pulvermühle in Kingston wurden fünf Personen getötet, 50 verletzt, von denen 1115 nicht wieder aufkommen dürften. Außerdem wurden mehrere Gebäude zerstört.
Hd. Prag, 20. März. Eine Altwaren-Händlerin wurde in ihrem Geschäftslokal ermordet aufgefunden. Die unbekannten Mörder haben die Kasse und mehrere Schmuck— gegenstände geraubt.
Hd. Lemberg, 20. März.
In Ostgalizien tritt der
Die Epidemie greift stark um sich.
Flecktyphus auf. Unter den zahlreichen Kranken befinden sich auch viele Aerzte.
Hd. Paris, 20. März. Die Er⸗
setz ung des Botschafters Herbette in Berlin durch einen Präfekten ist nunmehr eine beschlossene Sache, kommt jedoch erst dann zur Ausführung, wenn das Kabinet die jetzige politische Sturm⸗ periode, besonders die Debatte in der Kammer betreffend das Einkommen⸗ steuergesetz überlebt hat.
* Paris, 20. März. Infolge der Note, welche der Minister des Aeußeren in der Kammer gestern verlesen hat, ist die Erbitterung ge⸗ gen England aufs Höchste gestiegen. Die Regierungsblätter erklären, Rußland, welchem Frankreich bei der japanisch⸗chinesischen Ange⸗ legenheit geholfen habe, werde jetzt Frankreich seine Unterstützung nicht versagen, um England daran zu verhindern, ein afrikanisches Reich zu gründen, welches sich von Alexandrien bis Kapstadt ausdehnen und dessen Centrum Uganda sein werde.
Hd. Athen, 20. März. Nach einem Tele⸗ gramm aus Candia veröffentlichte der gestern dort eingetroffene neue Gouverneur Turkan Pascha ein Irad des Sultans, wodurch alle sich in den Bergen verborgen haltenden, also auch den im Aufstands⸗Comitee befindlichen Per⸗ sonen allgemeine Amnestie erteilt wird.
Hd. Brüssel. 20. März. In militärischen Kreisen wird eine mehrstündige Audienz, welche der Kriegsminister beim Könige hatte, viel be⸗ sprochen. Es heißt, daß General Brassine seine Demission wolle, da der neue Kabinetts⸗Chef sich durch die von seinem Vorgänger Deburlet der Kammer und dem Lande gegenüber eingegangenen Verpflichtungen nicht für gebunden hält, vor dem Sessionsschluß den Brassineschen Entwurf be⸗ treffend die Einführung der allgemeinen Dienstpflicht einzubringen.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗
Führer ist die älteste Aunoncen-Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gustav Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren pan e Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der ag dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigt aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger
Firma vor Vergebung eines Annoncen-Auftrages erst ge⸗
nau zu informiren.
Kirehliehe Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 22. März. Judica. In der Stadtkirche.
Vormittags halb 10 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche: Pfarrer Dr. poen.
Nachmittags 6 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Mittwoch, den 25. März, Abends 6 Uhr: 6. Passions⸗ andacht. Pfarrer Dr. Grein.
In der Johanneskirche.
Vormittags halb 10 Uhr: Pfarrer Dingeldey.
Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche der Lukasgemeinde. Pfarrer Dingeldey.
Nachmittags 6 Uhr: siehe Stadtkirche.
Montag, den 23. März, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Confirmandensaal. 1. Petrusbrief Kap. 5, von Vers 10 an, Zweck und Schluß des Schreibens. Pf. Dr. Naumann.
Am künftigen Sonntag, Palmarum, wird der Landes⸗ Buß⸗ und Bettag gehalten werden. Hierbei wird in allen Gottesdiensten eine Kollekte für die Hilfsbedürf⸗ tigen Gemeinden unseres Landes erhoben werden.
Sterbefälle. 1
Am 17. März. Johann Curt Wölke, 59 Jahre ö alt, Weichensteller bei der M.⸗W.⸗B. dahier, Krofdorferstraße. 1
Am 17. März. Peter Bepler, 20 Jahre alt, Bergschüler von Burgsolms, Kreis Wetzlar. Ge⸗ storben in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
1
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit Erfolge 3———v—
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den 23. März,
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37
3 Buchenstämme
30 und 33
436 Nadelholz⸗ 1 Weichholzstamm 0,53 Vor⸗
Wiesecklaufes Eigentum der Stadt sind und daß daher das Betreten dieser Ufer und Böschungen(namentlich auch im Stadtbereiche) Dritten und insbesondere den Eigentümern der aufstoßenden Grundstilcke nur insoweit zu⸗ steht, als dieselben dieses Gelände ein- für allemal von der Stadt gepachtet haben oder als zur Einbringung der jeweils ersteigerten Heu“ oder Grummetgrasernten innerhalb der daflür bestimmten Frist erfordert ist. Das Aufsichtspersonal ist angewiesen, Zu⸗
432
Wirtschafts⸗ Eröffnung. Habe in der Bahnhofstraße dahier 8 37 eine neue Wirt⸗ sehaft eröffnet und bitte um geneigten Zuspruch. Für gute Speisen und Getränke ist bestens gesorgt. Lud. Muhl.
Achtungsvoll
Großen- Linden, den 20. März 1896.
widerhandlungen unnachsichtlich zur Anzeige
zu bringen. Gießen, den 16. März 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
— Bekanntmachung.
Zur ständigen Ueberwachang des Freibades au der Lahn während der kommenden Badezeit wird ein, des Schwimmens kundiger, zuver⸗ lässiger Wächter gesucht. g
Bewerber wollen ihre Meldungen mit Angabe
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b Während des Umbaues meiner Geschäfts⸗ räume befindet sich das Atelier
Seltersweg
im früher Seip'schen Hause. Ph. Lal, Photograph.
08
des beanspruchten Tagelohnes bis zum 1. 25 Mis bei der unterzeichneten Stelle einreichen. Gießen, den 17. März 1896. 5 Großh. Bilrgermeisterei Gießen.
Gnauth.
Bekanntmachung.
Die Mannschaften der Bflichtfeuerwehr werden hierdurch, auf Grund der Ortsfeuer⸗ löͤschordnung für Gießen, zu folgenden Honder- übungen geladen:
die 3. Rotte auf Mittwoch, d.
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FD 1 „ 5.„„ Mittwoch,, 1. April, Fe e 5 8. „„ Freitag,„ 10. „ 8.„„Mittwoch,„ 15. 9 Freitag,„ 17.„
„„„
255 10.„„ Mittwoch,, 22. AAnnerübungen finden sämtlich im Hofe 7 es am Brand“(Eingang: Ein Le Ustatt, Und ist pünktlich um Heinrich r Abends 4 W ist um den linken Ober-
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