Ausgabe 
20.11.1896
 
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eine von Herrn Bürgermeister Winter einbe⸗ rufene Volksversammlung statt. Die Tagesordnung bildete die Frage der Erbauung der Nebenbahn⸗Zweiglinie Bieber Dietzenbach. Laut Mitteilung des Großh. Ministeriums der Finanzen an die hiesige Bürgermeisterei kann diese Bahnstrecke noch nicht in Angriff genommen werden, da die Gemeinde Bürgel auf ihrer Preisforderung für das Ge⸗ lände, das zu diesem Bahnbau erforderlich ist, beharrt. Auch hat dieselbe die Einwilligung zum einstweiligen Beginn des Bahnbaues verweigert. Die hiesige Gemeindeverwaltung hat nunmehr den Beschluß gefaßt, den von Bürgel geforderten Mehrbetrag von 700, zur Hälfte zu tragen und an die Gemeinde Bürgel auszuzahlen. Ein gleiches Vorgehen wird auch seitens der Gemeinde Dietzenbach erfolgen; dadurch hofft man die Schwierigkeiten am ersten zu beseitigen. Eine Deputation von beiden Gemeinden soll Großh. Ministerium der Finanzen diesen Beschluß unter breiten und um Beschleunigung des Bahnbaues bitten. Die Versammlung stimmt dem Beschlusse des Gemeinderats einstimmig bei.

* Klein⸗Krotzenburg, 17. November. Der Landwirt Ph. Andreas Schwab hier stach gestern Abend im Stalle aus Unvorsichtigkeit ein Pferd mit einer Gabel in ein Hinterbein. Das Tier schlug vor Schmerz aus und versetzte seinem Herrn einen wuchtigen Huftritt an die Brust, sodaß dieser bewußtlos zusammenbrach.

* Klein⸗Welzheim, 17. November. In unserer Gemeinde herrscht heuer und selbst jetzt noch eine sehr rege Baulust. Die sogenannte Hintergasse, die parallel mit der Hauptstraße läuft, wurde fast vollständig ausgebaut. Die sechs Russensteinfabriken, die innerhalb weniger Jahre hier entstanden, hatten vollauf zu thun, den Bedarf zu decken.

* Aus dem Weschnitzthal, 18. Nov. Infolge der durch das regnerische Spätjahr sehr ungünstig beeinflußten Futterernte sind die Viehpreise fortgesetzt im Rückgange be⸗ fiffen. Fettgroßvieh stellt sich im Einkauf für

Zentner je nach Qualität auf 4050 A.; Schweine sind für 1 Zentner zu 4550 Mark massenweise zu haben. Demzufolge sind auch manchen Orts die Fleisch- und Wurst⸗ waren entsprechend abgeschlagen.

*Michelstadt, 18. November. Mit dem diesjährigen Martinimarkt war zum erstenmale ein Geflügelmarkt verbunden. Diese neue Einrichtung ist dem hiesigen Geflügel⸗Zuchtverein zu danken, der seit seinem Bestehen eine rege Thätigkeit entfaltet. Käufer und Verkäufer hatten sich zahlreich eingefunden. Wenn auch die Preise nicht ausnahmsweise hoch zu nennen sind, so war doch der Absatz besonders an jungen Hühnern recht flott und insofern für die Ver⸗ käufer von Vorteil, als sie ihre Ware ohne viel

* Aus Rheinhessen, 18. Nov. Ver⸗ schiedene Kreisämter haben zur Bekämpfung, bezw. Vertilgung der Rebschädlinge eine An⸗ ordnung gelroffen, die auch für Nichtweingegen⸗ den von Interesse ist. Innerhalb einer von den Vürgermeistereien festgelegten Frist müssen näm⸗ lich sämtliche Rebstöcke in Weinbergen und Weingärten von den Strohbändern befreit sein, da diese eine Brutstätte der im letzten Sommer stark aufgetretenen Rebschädlinge sind. Das Stroh muß sofort verbrannt werden. Eine große Zahl von Landwirten aus allen Teilen Rheinhessens war gestern in Alzey versammelt, um über die Gründung einer rhein hessischen Genossenschafts-Zuckerfabrik zu beraten.

Mainz, 17. November. Heute Vormittag wurde im Hafen die Leiche der Tochter eines hiesigen Bäckermeisters geländet. Das Mäd⸗ chen, das 25 Jahre alt, war seit vier Wochen verschwunden.

Mainz, 18. November. Es verlautet bestimmt, das Kriegsministerium beabsichtige am 1. Januar eine Schlächterei für die Zwecke der Militärverwaltung ein⸗ zurichten.

Alzey, 18. November. Die am Sonntag Nachmittag in derReichspost abgehaltene Versammlung rheinhessischer Landwirte zwecks Gründung einer genossenschaftlichen Zucker fabrik an hiesigem Patze erfreute sich eines regen Besuchs und nahm einen sehr günstigen Verlauf, so daß das Projekt als ge sichert gilt.

7 5 Vermischtes.

Ein zarter Scherz. Ueber einen recht gröb⸗ lichen studentischen Ulk wird aus Karlsruhe berichtet. Daselbst erhielt am 15. November früh der Studierende der Rechtswissenschaft Meyer aus Pfullendorf, der hier die juristische Prüfung ablegen will, ein Telegramm von einem Juristen aus Freiburg, Namens Worcher, wonach er fliehen solle, der Leichnam sei gefunden. Daraufhin wurde der Studierende, der das Telegramm für einen schlechten Scherz erklärte, verhaftet und erst am 16. November aus der Haft entlassen, da sich das Tele⸗ gramm inzwischen wirklich als einUlk eines Frei⸗ burger Kommilitonen herausgestellt hatte. Erwähnt sei noch, daß vor einigen Tagen bei Waldhut eine Leiche geländet wurde, an der man Spuren von Gewaltthätigkeit entdeckt haben will.

Selbstmörder und Muttermörder. In Dreux beschloß ein junger Mann Namens Ulysses Rouquel, sich wegen Liebesgrames zu töten. Gestern früh erhob er sich zeitig und nahm eine Flinte, die er niederknieend unter dem Kinn ansetzte. Seine Mutter überraschte ihn hierbei, sprang hinzu und riß ihm den Kopf zurück allein es war schon zu spät. Der Schuß ging los, streifte die Wänge des Unglücklichen und zerschmetterte seine rechte Schläfenseite. Dieselbe Kugel traf aber auch die Mutter. Das Projektil drang ihr durch den Mund in das Gehirn und verursachte ihren sofortigen Tod. Der Sohn ver⸗ schied einige Stunden später.

Die Motorwagen in London. Aus

Anbietens los wurden.

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besonders in Paris, schon seit einigen Jahren sich eine Art Bürgerrecht auf den Straßen erkämpft haben, werden von nun ab auch in den Straßen Londons zugelassen. Ein in ber letzten Tagung im Unterhause durchgegangenes Gesetz hatte den Grundsatz der Zulassung zum öffentlichen Verkehr festgestellt, und kürzlich ist nun auch die Bekannt⸗ machung für die Regelung dieses Verkehrs seitens des Lokalverwaltungsamtes erfolgt. Am vergangenen Sams⸗ tag wurde dieses Ereignis durch eine Fahrt von hier nach Brighton feierlich begangen, an der zwischen 50 und 60 Motorwagen teilnahmen. Die Fahrt ging von Whitehallplace über die Brücke von Westminster. In der Nähe des Ausgangspunktes wurden recht ansehnliche Preise für Fenster gezahlt.

Postdiebstahl auf einem Dampfer des Norddeutschen Lloyd. Die Polizei in Wien verhaftete kürzlich einen Mann, der sich anfangs Edwin Schweitzer, später Karl Hölken aus Haßlingshausen in Preußen nannte. Derselbe hatte sich durch Ausgabe von Goldmünzen verdächtig gemacht. Man fand bei ihm ein Säckchen japanischer, französischer und anderer Gold⸗ münzen im Werte von 4300 Gulden vor. Der Ver⸗ haftete gab an, die Sache rühre von einem großen Dieb⸗ stahl her, den zwei Matrosen desHohenzollern vom Norddeutschen Lloyd in den indischen Gewässern begangen hätten. Er hätte damals als Matrose gerade Nachtwache gehabt, als er die Diebe überraschte. Diese hätten dann sein Schweigen mit den Goldmünzen erkauft.

Eine blinde Radfahrerin erregt seit kurzem in den Straßen von Chicago Aufsehen. Sie bewegt sich so ruhig und sicher durch die belebtesten Straßen der Stadt, daß man ihre Blindheit kaum bemerkt hätte, wäre man nicht durch die große Aufmerksamkeit des sie be⸗ gleitenden Herrn und dadurch, daß dieser stets ihre Steuer⸗ stange festhielt, darauf gekommen. Das junge Mädchen, Edna Morris, ist 17 Jahre alt und vollkommen blind, doch hat sie das Radfahren außerordentlich leicht gelernt und war schon nach drei Stunden im Stande, ihr Rad allein fortzubewegen, und in geringer belebten Straßen bedarf sie jetzt gar nicht mehr der Hilfe ihres Lehrers. Sie ist während des Lernens nicht ein einziges Mal gestürzt, was manche Dame, die im vollen Besitz ihres Augenlichtes ist, nicht von sich behaupten könnte. So weiß wenigstens derKampioen zu melden, dem wir die Verantwortung dafür überlassen müssen.

Eine Anatomin. Im ersten anatomischen Institut der Berliner Universität, dem Geh. Rat Waldeyer vorsteht, ist seit geraumer Zeit eine wissenschaftliche Hilfs⸗ arbeiterin, Fräulein Clara Schneider, thätig, die eine so hervorragende Fertigkeit in der Herstellung von anatomischen Präparaten für die mikroskopische Unter⸗ suchung, besonders von Serienschnitten des Rückenmarks erlangt hat, daß sie von Geh. Rat ⸗Waldeyer und dem Prosektor, Professor Hans Virchow, den Aerzten zur An⸗ fertigung derartiger Arbeiten empfohlen wird.

Eine gestörte Theatervorstellung. Man berichtet aus München: Als der Hofschauspieler Stu ry, der vorige Woche in SchillersRäuber den Karl Moor gab, im 4. Akt an den Turm ging, den alten Mann zu befreien, fing er plötzlich zu stottern an und ließ Worte aus. Er schloß die Thür des Turmes noch auf und sank mit dem RufeAch mein Vater in die Kniee. Als er sich erheben wollte, stürzte er vornüber aufs Ge⸗ sicht und verlor das Bewußtsein. Der Vorhang mußte heruntergelaffen und das Stück konnte nicht weitergespielt werden. Stury hatte nach der Mitteilung des Regisseurs

London wird geschrieben: Die Motorwagen, die anderswo,

einen Ohnmachtsanfall erlitten. Heute geht es ihm ver⸗

hälkutsmäßig gut. In dem dichtgefüllten, fat aug verkauften Hoftheater rief der Vorfall große Aufregung hervor.

Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 21. November 1896.

Vorabend: 4.15 Uhr.

Morgens: 9 Uhr.

Nachmittags: 3 Uhr.

Sabbathausgang: 5.20 Uhr.

Neueste Telegramme.

Hd. Wiesbaden, 19. November. Auf dem Wege zwischen Frauenstein und Schierstein wurde der Land briefträger Diel auf seinem Dienst⸗ gange von Strolchen überfallen, kampfunfähig gemacht und seiner Barschaft und der Uhr beraubt.

Hd. Berlin 19. Nov. Von dem Staats⸗ sekretär des Aus wärtigen und dem fran⸗ zösischen Botschafter ist gestern ein Ab- kommen unterzeichnet worden, welches der deutschen Einfuhr in Tunis die Meist⸗ begünstigung sichert.

Hd. Wien, 19. Nov. Die Regierung per⸗ langt einen Kredit von drei Millionen Gulden behufs Beteiligung an der Pariser⸗Welt⸗Aus⸗ stellung im Jahre 1900.

Hd. Paris, 19. November Infolge der fortgesetzten Steigerung der Getreidepreise ist der Preis für ein Kilo Brot seit gestern um 5 Centimes gestiegen.

Privattelegramme derHessischen Landesztg.

*Recklinghausen, 9. Nov., 12 25. Min. Auf der ZecheBlu men⸗ thal fand heute Vormittag einer Explosion schlagender Wetter statt. Die Unglücks ätte ist noch nicht zugänglich. Vermutlich sind 30 Bergleute getötet.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen

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Arbeitsnachweis,

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5 Dienstmädchen.

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Aus der Stiftung des Gemeinderatsmitglieds

Alle

Louis Labroisse ist um Weihnachten Brenn- material an 15 arme Familien zu vergeben Bewerbungen werden auf dem Armenamt bis zum 24. d. Mts. entgegengenommen. Gießen, den 17. November 1896. Die Armen⸗ Deputation der Stadt Gießen.

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Montag, 23. I. Mts., vormittags 11 Uhr soll im Bilrgermeistereigebäude Zimmer Nr. 15 ein städtischer Bauplatz von 708 am, Ecke der Grünberger⸗ und Landmaunstraße gelegen, öffentlich meistbietend versteigert werden. Der Lageplan und die Versteigerungsbedingungen können auf unserem Bilreau eingesehen werden.

Gießen, den 18. November 1896

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung.

Die Rechnung der Armenkasse und der Plockischen Stiftung für 1895/6 liegt während 8 Tagen auf unserem Büreau Zemmer Nr. 3 der Bürgermeisterei zu Jedermanns Einsicht offen.

Gießen, den 16. November 1896.

Die Armen⸗Deputation der Stadt Gießen. Wolff.

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