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eine Selbstentzündung stattfinden könnte. An letzterer wird noch vielfach der Zweifel ge⸗ hegt, obwohl derartige Fälle schon öfters vorge— kommen sind. So brach vorgestern Nachmittag in der Scheuer eines Landwirtes zu Kölzen⸗ hain ein Brand aus, dessen Entstehung auf die Selbstentzündung von schlechtem Grummet N rt wird. Die Hofraite wurde in 2 e gelegt.
2 Bad Nauheim, 16. Oktober. In der Woche vom 9. bis 15. l. M. einschl. sind 784, im Durchschnitt per Tag 112 Bäder verabfolgt worden, so daß die Gesamtzahl vom 1. April ab 199 562, 13433 mehr als in demselben Zeitraume des Vorjahres beträgt. Es fehlen noch 438 bis zu 200000 Bädern. Diese Zahl wird sicher erreicht, sind doch vom 1. bis 15,
Oktober noch 57 Kurfremde angemeldet worden. l * Mainz, 18. Oktober. Am Donnerstag
Morgen traf die telegraphische Nachricht hier ein, daß 15 hoch in den 80er Jahren stehende pen⸗ stonierte hessische General Hartmann zu Darmstadt, ein geborener Mainzer, von einem Schlaganfall betroffen worden ist und kaum am Leben erhalten werden dürfte. Am Freitag Abend wurde dessen Bruder, der hiesige Metz⸗ germeister Hartmann, 80 Jahre alt, der sich bis zur Stunde der besten Gesundheit erfreut hatte, während des Essens vom Tode dahin⸗ gerafft. Letztes Jahr hatte er die goldene Hoch⸗
zeit gefeiert. Vermischtes.
— Den Schottener Schustern ins Stamm⸗ buch. Dem„Mainz. Journ.“ wird aus Nieder⸗ Wöllstadt geschrieben: Der poetische Erguß des ehr⸗ samen Meisters der Straßburger Schuhmacherzunft in Ihrer geschätzten Zeitung weckt eine Erinnerung in mir, welche gleichfalls des Humors nicht entbehrt. Es werden nunmehr drei Jahre her sein, daß in dem Schottener Kreisblatt die Schuhmacher und Schuhhändler von da sich bestrebten, in poetischen Ergüssen, ihrem Nürnberger Altmeister thunlichst nachzueifern. Einer suchte dem Andern den Rang abzulaufen und so brachte denn jede Zeitungsnummer 3—4 der halsbrecherischen Gedichte, bis eines schönen Tages ein in Grebenhain weilender Stephansjünger seines Herrn und Meisters Pegasus be— stieg und an die Redaktion des betr. Blattes Folgendes einsandte:„
Den Schottener Schustern ins Stammbuch.
O glückliche Stadt im Vogelsberg,
Wo die Schuster sind so überzwerch,
Daß jeder sich hinsetzt und reimt,
Als wär's zusammengeleimt!
Wenn da noch lebte der gute Hans Sachs,
Der hätt' Euch geknetet zu Schusterwachs,
Und Euch für das ganze Gewäsch
Den Mund verstopft mit Schusterpech;
Mit dem Knieriem Euch allerwertest versohlt;
Dann hätt' Euch quintlothweis der Kuckuck geholt.
Reklam' ist genug schon, wenn die Schuhe gut passen:
Das Dichten aber könnt Ihr dann bleiben lassen! Max Klapphorn,
Hühneraugenbesitzer zu Grebenhain im Vogelsberg.
In der nächsten Nummer der Zeitung war von Ge⸗ dichten nichts mehr zu sehen. Die gottbegnadeten Schuster von Schotten hatten die Herausgabe ihrer dichterischen Werke eingestellt.
— All Heil! Man schreibt uns aus Worms, 11. Oktober: In auswärtigen Blättern macht eine Er⸗ zählung die Runde, die hier spielt, der wir aber anfangs keinen Glauben geschenkt haben. Jetzt erfahren wir von kompetenter Seite, daß die Erzählung auf Wahrheit beruht und die Sache sich so zugetragen hat, wie sie dem„D. Radf.⸗Bund“ mitgeteilt worden ist. Da heißt es:„All Heil“ tönt es noch immer von Mund zu Mund, wenn sich Radler auf der Landstraße begegnen. Daß aber für diesen freundlichen Sportsgruß Jemand Schläge bekommt, dürfte wohl früher noch nicht vorgekommen sein; jedoch auf einer nach Worms führenden Straße hat sich neulich ein solcher Fall ereignet. Die Arbeiter der Lederfabrik des Freiherrn von Heyl erhielten bekanntlich von ihrem Arbeitgeber Fahrräder angeschafft, die sie nach und nach abzahlen. Ein Trupp solcher von ihrer Arbeitsstätte heimkehrender Radler begegnete einigen der Nibelungen⸗ stadt zueilenden Sportskollegen, die ihr fröhliches„All Heil“ hören ließen. Die Arbeiter glaubten jedenfalls, man wollte sie ärgern und erklärten sich den Gruß als „All' von Heyl!“ Da sie ihre Räder redlich bezahlt hatten, nahmen sie dies übel, kehrten um und bedachten die nichtsahnenden Sportskollegen ordentlich mit Prügeln, sodaß die Radler mit„all' heil“ davonfahren konnten.
— Wie man das Gras wachsen sieht. Gras und Blumen wachsen sehen kann man jetzt mit Hilfe des Kinematographen, welcher uns schon so manche Ueberraschung gebracht hat. Zu diesem Zwecke werden die im Wachstum begriffenen Blumen usw. in bestimmten Zeiträumen photographisch aufgenommen. Soll z. B. das Blühen eines Rosenstockes vorgeführt werden, so kommt die Zeit des Erscheinens der ersten Knopse bis zum Herunterfallen der Blätter in Betracht. Die Zeit, in der nun die für einen solchen Rosenstock nötigen Aufnahmen gemacht werden könnten, würde ungefähr sechs Monate betragen und die Anzahl derselben der eines gewöhnlichen Kinematographenstreifens entsprechen. Auf diese Weise kann man die Illusion des Blühens eines Rosenstockes in wenigen Minuten geben. Nach einer Mitteilung des
Patent⸗ und technischen Bureaus von Richard Lüders in
Görlitz dürfte diese Neuerung auf dem Gebiete der Kine⸗ matographie um so mehr Anklang finden, als die jetzigen Leistungen vorausfichtlich bald den Reiz der Neuheit ver⸗ lieren werden. Auf die oben geschilderte Art ließe sich auch z. B. eine Landschaft in den verschiedenen Jahres⸗ zeiten oder dergleichen darstellen und alles in einigen Minuten.
— Illustre Greise. Rudolf Virchow beging gestern, den 13. Oktober seinen 75. Geburtstag. Seine außerordentliche Rüstigkeit hat sich auch während des letzten Sommers wieder bewährt, sie erlaubte ihm neben angestrengter wissenschaftlicher Arbeit von Kongreß zu Kongreß zu eilen; beim Speyerer Anthropologen-Tag war er mit Vorträgen wie alljährlich beteiligt, dann eilte er zum gleichen Zwecke nach Rußland und in Frankfurt nahm er thätig an der diesjährigen Naturforscher⸗Ver⸗ sammlung tell. Das Alter scheint diesen fruchtbaren Geist wenig zu berühren. Innerhalb der Berliner Gelehrten welt sind im Uebrigen die Eminenzen in den letzten Jahren stark zusammengeschmolzen. Innerhalb einer kurzen Zeit⸗ spanne sind bereits vier dahingegangen und elner(Eduard Zeller, jetzt 82 Jahre alt) ist nach Württemberg, seiner Heimat, übergesiedelt. Hermann Helmholtz starb im 73. Lebensjahre Anfang 1895, Gneist im 78. Lebensjahre, am 22. Juli 1895, Sybel 78 Jahre alt, am 1. August 1895, Ernst Curtius, ebenfalls 78jährig, am 11. Juli 1896. Es bleiben von jenen acht Größen noch Virchow, Du Bois⸗Reymond und Theodor Mommsen, von denen der Erstgenannte der jüngste ist. Du Bois⸗Reymond zählt jetzt beinahe 78 Jahre(er ist am 7. November 1818 geboren) und Mommsen nahezu 79(30. November
1817). Des Letzteren Lebenskraft und Schaffensfreudig⸗
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Lang- Göns. Heute, Montag Abend, 8! Uhr:
Oeffentliche Wähler⸗ Versammlung
in Gambrinus(Nenzeh.
Redner: Herr Redakteur Philipp
Scheidemann aus Gießen. Freie Diskussion.
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keit, bei anscheinend schwächlicher Körper⸗Konstitutton, ist eine geradezu beispiellose, wie seine häufigen Studienreisen nach Italien ꝛc. darthun; sie ist nur mit derjenigen Ale⸗ rander von Humboldts in seinem Alter zu vergleichen. Die Mission, als mächtiger bewegender Faktor wissenschaft⸗ licher Strebungen nach aller Welt zu wirken, wie sie Humboldts Thätigkeit eigen war, hat heute vielleicht nur noch Mommsen und die Aussichten, daß sich diese Erschei⸗ nung in der Zukunft bald wiederholen wird, sind bei dem Zentrifugalstreben aller wissenschaftlichen Fakultäten und der leider notwendigen schroffen Arbeitsteilung außer⸗ ordentlich gering. In der Naturforschung jedenfalls hatte Humboldt das letzte Wort nach der Seite der Uni⸗ versalität.
Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde.
Matthäusgemeinde. Taufen. Am 11. Okt. Dem Leinenfabrikant Georg Heinrich Heil zu Schlitz ein Sohn, Karl Peter, geboren am 7. September.
Trauungen.
Am 10. Oktober. Georg Karl Ludwig Christian Haubach, Schreiner zu Gießen, mit Katharine Auguste Büttner, Tochter von dem verstorbenen Kasernenwärter Jakob Büttner zu Gießen.
Beerdigte.
Am 15. Oktober. Elisabeth Thomas, geborene Kehr, Ehefrau von dem Arbeiter Johannes Thomas, 66 Jahre alt, starb am 13. Oktober.
Markusgemeinde.
Taufen. Am 11. Oktober. Dem Ziegeleiarbeiter Konrad Pieh eine Tochter, Dorothea Marie Anna Christine, geboren am 14. August.— 13. Dem Weinhändler Ernst Karl Ferdinand Schott eine Tochter, Marie Lina, geboren am 30. August.— Dem Maschinisten Georg Biedenkapp ein Sohn, Adolf Heinrich, geboren am 30. September.
Trauungen.
Am 3. Oktober. Johannes Feußner, Schriftsetzer zu Gießen, mit Gertrude Elise Christiane Heil, Tochter von dem Dienstmann Wilhelm Heil zu Gießen. Wilhelm Balthaser Berger, Schlosser zu Gießen, mit Susanne Luise Katharine Henriette Weller, Tochter von dem Eisenbahn⸗ schaffner Konrad Weller zu Gießen.— 11. Johannes Stock, ein Witwer, Bremser zu Gießen, mit Margarethe Wenzel, Tochter von dem Taglöhner Heinrich Wenzel zu Lauterbach.
Beerdigte.
Am 14. Oktober. Katharine Albert, geborene Blößer, Ehefrau von dem Straßenkehrer Karl Albert, 39 Jahre alt, starb am 12. Oktober.
Lukasgemeinde. Taufen.
Am 11. Okt. Dem Realgymnasiallehrer Dr. August Sturmfels eine Tochter, Freya Maria Paula, geboren am 9. August.— 16. Dem Universttätsprofessor Dr. Dierk Behrens eine Tochter, Magdalena Marie, geboren am 24. Juli.
Johannesgemeinde. Taufen.
Am 11. Oktober. Dem Häfner Albert Heß ein Sohn, Karl Albert, geboren am 2. September.— 16. Dem Schneider Heinrich Klee eine Tochter, Lina, geboren am 15. September.
Beerdigte.
Am 12. Oktober. Friedrich Kratz, Arbeiter zu Gießen,
14 Jahre alt, starb am 10. Oktober.
2 Erste Hypothek 8000 Mark gesucht.
Mehrfache Sicherheit. unter I. B. 1520 an die Exped. dieser Zeitung erbeten. 1224
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 19. Oktober. Anla lich des Gothaer Parteitages hatten die Anarchisten für gestern Vormittag eine öffentliche Versammlung einb en Landauer unterzog den letzten Pa 5 der Sozialdemokraten einer scharfen Kritik. Derselbe sei mit Ausnahme der Kunstdebatte so einförmig und flach ge⸗ wesen, wie nie zuvor. In der Dis kussion kam es zu lebhaften Auseinandersetzungen zwischen den Anarchisten und einigen an⸗ wesenden Sozialisten. 8
Hd. Berlin, 19. Okt. Im Laufe des gest⸗ rigen Tages wurden 9 Burschen als des Mordes an dem Justizrat Levy verdächtig von der Krimi⸗ nalpolizei verhaftet. Nach der That wurde ein junger Mensch durch einen Radfahrer festge⸗ nommen, doch hat es sich bis jetzt nicht er⸗ wiesen, ob derselbe an dem Morde beteiligt war. Auf die Ergreifung der Verbrecher sind 500 Belohnung ausgesetzt. Ob ein Racheakt vorliegt, ist noch nicht definitiv festgestellt. Es soll sich um einen Raubmord handeln. Der Teilnahme an der That verdächtig ist auch ein Feu Bureaugehilfe des Justizrats Levy, der wegen 9150 Diebstahls von der Kriminalpolizei gesucht wird.
Hd. Paris, 19. Okt. Gestern ent⸗ wickelte der frühere Ministerpräsident Bourgeois in Carcassonne das Pro⸗ gramm der Radikalen. Er erklärte, daß seine Partei eine neue Arbeiter⸗ schutzgesetzgebung und die Einführung 10„„ obenan stellen
rde.
Privattelegramme
der„Hessischen Landesztg.“
Wiesbaden, 19. Okt., 12 uhr 30 Min. um 9½ uhr traf das Kaiserpaar hier ein und wurde durch die Prinzessin Luise von Preußen und die Prinzessin Elisabeth von Schaumburg⸗Lippe empfangen. Nach herzlicher Begrüßung fand bei strömen⸗ dem Regen die Fahrt nach dem Schlosse statt. Um 12½᷑̃ uhr fuhr der Kaiser nach Darmstadt zum Besuch des Zaren⸗ paares. Die Kaiserin bleibt hier. Daß Zarenpaar reist morgen Nachmittag nach hier und trifft im königlichen Schloß mi
dem Kaiserpaar ein. Nach eingenommenem
Diner findet abends Vorstellung im Hof⸗ theater statt.
Hd. Darmstadt, 19. Okt., 3 uhr 10 Min. Der Kaiserzug traf auf dem Bahn⸗ hof ein. Anwesend war der Großherzog, die Spitzen der Behörden und der preußische Gesandte. Der Kaiser küßte den Großherzog, sprach mit den preußt⸗ schen Gesandten und fuhr dann im zwei, spännigen Koupee nach dem neuen Pa⸗ lais. Der Zar war am Bahnhof nicht anwesend. 1
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
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