man sich über die Personenfrage noch nicht einigen konnte.
Klein⸗Steinheim, 17. August. Unweit hiesiger Station ließ sich heute Nachmittag ein etwa 26jähriger Mann von einem Bahnzuge überfahren und wurde sofort getötet. Es ist ein gewisser Lindenfels, Zigarrenmacher aus Klein⸗Krotzenburg, der gestern mit einem Mädchen aus Klein⸗Auheim getraut werden sollte. Eine größere Summe Geldes warf er vor seinem Ende in den Main.
Vermischtes.
„Wetzlar, 19. August. Eine ganz merk⸗ würdige Kartoffel, die in dem Garten der Herren Gebr. Michel in der Langgasse ge⸗ wachsen ist, wurde uns heute gezeigt. 5 in Kreuzform zusammengewachsene Knollen hatten sich bei diesem Exemplar zu einer 3/10 Pfund wiegenden„Riesen⸗Kartoffel“ vereinigt. Wie uns übrigens mitgeteilt wird, sollen Kartoffeln von 2 Pfund und mehr auf dem betreffenden Grundstück durchaus keine Seltenheit sein.
5(W. Anz.)
ö* Wetzlar, 19. August. Die städtis che Ob⸗
ö ligation Lit. D. Nr. 59 über 200 Mark, welche bereits zum 1. April d. J. ausgeloost war, ist bei der Stadtkasse noch nicht eingelöst worden.
Da die Verzinsung bereits seit dem 1. April
aufgehört hat, wird der Besitzer gut daran thun,
die Obligation zur Einlösung vorzulegen, wenn
er sich vor weiteren Zinsverlusten schützen will.
5— Verunglückter Radfahrer. An der Straße nach Wiesbaden, nahe dem militärischen Wachtgebäude, fand man am Montag Morgen zur Hälfte im Rhein liegend ein Zweirad. Durch die Nummer des Rades wurde ermittelt, daß das Veloziped Eigentum eines Herrn von Frankfurt ist. Die telegraphische Nachfrage ergab, daß der Herr vermißt wird. Da die Stelle, an welcher das Zweirad gefunden wurde, vor einem sehr abschüssigen
Weg liegt, läßt sich befürchten, daß der Eigentümer des
Fahrzeuges in den Rhein geraten und ertrunken ist.
— Ladendiebin. Eine Dienstmagd aus Nieder⸗ Ramfiadt hat innerhalb Jahresfrist ihrem Dienstherrn, einem Metzgermeister zu Darmstadt, aus der Laden⸗ kasse nach und nach den Betrag von 1730, ge⸗ stohlen. Bei einer gestern vorgenommenen Durchsuchung wurde das gestohlene Geld unter den Effekten des Dienst⸗ mädchens aufgefunden und die Diebin in Untersuchungs⸗ haft genommen.
— Eine Familientragödie. Ueber ein schau⸗ riges Verbrechen wird aus Blasewitz bei Dresden be⸗ richtet: In dem Hause Johannstraße 18 liegt eiue prächtige einstöckige Villa inmitten eines Schmuckgärtchens. Die erste Etage des Landhauses bewohnte der Kaufmann Hermann Petermann, Prokurist eines der ersten Handels⸗ häuser Dresdens, mit seiner jungen Gattin, der Tochter einer hochangesehenen begüterten Familie. Am Freitag Abend hatte eine kleine Abendgesellschaft stattgefunden, an der das junge Ehepaar vergnügt und heiter teil⸗ genommen hatte. Was die Nachtstunden gebracht, darüber wird jedenfalls der Schleier des Geheimnisses nicht ge⸗ lüftet werden. Plötzlich in den ersten Morgenstunden wurde das in dem Dachgeschoß schlafende Dienstmädchen einer in demselben Hause wohnenden Herrschaft durch intensiven Petroleum⸗ und Brandgeruch aus dem Schlaf geweckt. Sofort eilte das Mädchen nach der
———
Petermannschen Wohnung, aus der die Flammen und der Qualm kam und machte Lärm. Nichts rührte sich, Hilfe⸗ und Feuerrufe alarmierten die Ortsfeuerwehr, die auch bald zur Stelle war.
Nach der gewaltsamen Eröffnung
der Wohnung fand man im ersten Zimmer den leblosen und im Gesicht durch Feuer bereits angekohlten Leichnam der jungen Frau. Der Hals zeigte eine klaffende große Wunde, offenbar von einem Stich herrührend. Die Frau hielt ein halbangebranntes Polster krampfhaft umklammert. Die tödlich verletzte und mit Brandwunden bedeckte Frau hatte sich von der Schlafkammer bis hierher geschleppt und war dann verblutet. Petermann lag mit zerschmet⸗ tertem Kopf im Schlafzimmer, neben ihm der Revolver, der noch fünf scharfe Patronen aufwies. Fast alle Möbel waren mit Petroleum übergossen und durch den Brand zum größten Teil vernichtet. Die That ist um so rätsel⸗ hafter, als der Mörder in geordneten wirtschaftlichen Ver⸗ hältnissen gelebt haben soll.
— Ein Riesentang. Das größte Gewächs
des Meeres und eine der am höchsten aufsteigenden Pflanzen des Erdballs überhaupt ist, wie der„Prome⸗ theus“ mitteilt, ein Riesentang(Nereocystis), dessen Stengel bis zur Länge von 90 Metern angetroffen werden, zur Familie der Laminarien gehörend und zuerst von Mertens in seiner Flora Alaskas beschrieben. Diese an der Nordküste Amerikas und Asiens häufige Alge bildet dort an seichteren Stelle bedenkliche Dickichte, da die Blätterbüschel dieses am Boden durch Haftwurzeln festgehaltenen, bei der jungen Pflanze bindfadenstarken Stiels an seiner Spitze durch eine Art rübenförmigen Luftballons, der zuletzt eine Länge von 2 Meter und einen Durchmesser von 1,30 Meter erreicht, bis ans Tageslicht gehoben wird. Auf dieser luftballonähnlichen Schwimmblase entspringt ein großer Schopf dicker, fester, lanzettlicher Blätter von anfangs 50 bis 60 Centimeter Länge, die sich schließlich spalten und zu einer im Kreis ausgebreiteten Rosette von 15 bis 20 Meter Durchmesser auswachsen. Sie bilden dann am Ufer schwimmende untergetauchte grüne Wiesen, durch die kleine Fahrzeuge nicht hindurchkommen. Die Alsutenbewohner benutzen diese Pflanzen vielfach. Aus den getrockneten zähen Stielen verfertigen sie 80 Meter lange Fangseile, aus den Schwimmblasen Gefäse für den Hausgebrauch und Schöpfer, um das Wasser aus ihren Kähnen zu entfernen. Warnung für Hochzeitsgäste. Ein Münchener Korrespondent der„Frkf. Ztg.“ veröffentlicht den Brief eines dortigen Restaurateurs-„München, den 12. August 1896. Wohlgeboren Herrn N. N. hier. Sie haben an dem Hochzeitsmahle des Herrn M., welches iu meinem Weinrestauraut am 28. Februar 1893 stattgefunden hat, teilgenommen. Bei diesem Male ist nun an Speisen, Getränken u. s. w. bei mir eine Rech⸗ nung von 741, 83„ erwachsen. Ich habe diesen Betrag zunächst vom Brautpaar eingefordert, mußte aber dabei die betrübende Erfahrung machen, daß das⸗ selbe vollständig insolvent ist. Zu meinem großen Be⸗ dauern bin ich daher genötigt, von der mir zustehenden Befugnis Gebrauch zu machen, mich an die einzelnen Teilnehmer des Mahles zu halten. Die Verpflichtung, an den Kosten des Mahles mitzutragen, ergiebt sich schon daraus, daß Sie eben einen verhältnismäßigen Teil an Speisen und Getränken verzehrt haben. Der Umstand, daß Sie vom Brautpaar eingeladen wurden, berechtigt Sie etwa, sich an dasselbe um Ersatz zu wenden, berührt aber als eine zwischen Dritten getroffene Vereinbarung mich nicht. Ich bemerke Ihnen überdies, daß Herr M. mir selbst gesagt hat, Sie würden meinem Anspruch um so eher entsprechen, als Sie für das eingenommene Hoch⸗ zeitsmahl ihm selbst eine Gegenleistung in Form eines Hochzeitsgeschenkes nicht gemacht haben. Ich ersuche um baldgefällige Zahlung des auf Sie entfallenden Anteils im Betrage von 26„ 50 J und bemerke Ihnen, daß ich dabei die mir seit 3 Jahren entfallenen Zinsen im Betrage von 129, 82& gar nicht in Anrechnung gebracht habe. Hochachtungsvollst X. X., Restaurateur.“ Nach dieser Erfahrung des Herrn N. N. wird ein vor⸗ sichtiger Hochzeitsgast in Zukunft gut daran thun, zu ver⸗ langen, daß Bräutigam oder Brautvater vor dem ersten Löffel Suppe— die Kosten des Mahles deponiert.
— Hundetoiletten. In Paris giebt es„Tail- leurs pour chiens“. Schneider, die ausschließlich für Hunde arbeiten. In der„Monde illustré“ berichtet Gay Tomel, was ein„Trousseau“ mittlerer Gattung für einen anständigen Hund kostet: Halsband 12 Francs, Bracelet 8. ½ Dutzend Hemden 60, ½ Dutzend Taschen⸗ tücher 6, 2 Paar Schuhe, davon eins aus Rehleder, 15, 1 Morgenanzug, Schlafrock 15, 1 Seebad⸗Kostüm 15, 1 Stadtanzug 30, 1 Galaanzug 50, 1 Reiseanzug 25, 1 Winterpaletot mit Pelz 35 Francs, in Summa 271 Francs.
— Ueberfall im Gefängnis. Aus Baden⸗ Baden wird berichtet: Auf den hiesigen Gefangenenauf⸗ seher Lorchert ist im Gefängnis ein Ue berfall aus⸗ geführt worden, indem ein wegen Landstreicherei Inhaftierter in dem Augenblick, als Lochert in die Zelle des Gefangenen trat, mit dem irdenen Wasserkrug bewaff⸗ net, über den Aufseher herfiel und ihm bedeutende Ver⸗ letzungen im Gesicht und auf dem Kopfe beibrachte. Blutüberströmt wich der Aufseher zurück und konnte noch die Zelle abschließen, ehe der Gefangene entweichen konnte. (Ein ähnlicher Vorfall passierte vor einige Zeit im Land⸗ gerichtsgefängnis zu Marburg. Wir berichteten darüber in Nr. 181 der Hauptausgabe. Die Red.)
+ 7 Letzte Nachrichten.
* Gießen, 19. August. Die gestern Abend stattgehabte Preisverteilung des am Sonn⸗ tag und Montag stattgefundenen großen Preisschießens unseres Schützenvereins hatte folgendes Resultat:(Wil dstand: 60 Meter laufendes Wild.) Ehrenpreise: Ehrengabe der Lügentischgesellschaft: Horn⸗Frank⸗ furt(102 Punkte). 2. Karl Wiegandt 15 Punkte). 3. Karl Brück(95 Punkte). Preise: 1. Horn⸗Frankfurt(30 Punkte). 2. Karl Brück (29 Punkte). 3. Karl Wiegandt(28 Punkte). 4. Abrie(27 Punkte). 5. Burk(26 Punkte). 6. Ferd. Windecker(26 Punkte). Ferner: 7. Preis Kilbinger, 8. Schreiner, 9. Max Baumann, 10. Ad. Bieler. 100 Meter aufgelegt: Ehren⸗ preise: 1. Horn⸗Frankfurt(154 Punkte). 2. Schreiner(147 Punkte). 3. Karl Brück (141 Punkte). Preise: 1. Kilbinger(35 Punkte). 2. Horn⸗Frankfurt(35 Punkte). 3. A. Dickore(34 Punkte). 4. F. Dickore(33
unkte). 5. Carl Brück(33 Punkte). 6. Schreiner 33 Punkte). Ferner: 7. Preis Huhn, 8. Kutz⸗ schrad, 9. Gieße⸗Offenbach. 10. Wilh. Homberger. — 175 Meter Standscheibe. Ehren⸗ preise: 1. Kopp⸗Offenbach(237 Punkte), 2. Horn⸗ Fee ee 3. Wiegandt(205 Punkte). Preise: 1. Schreiner(57 Punkte). 2. Horn⸗ Frankfurt(55 Punkte). 3. Kopp⸗Offenbach(55 Punkte). 4. Kilbinger(52 Punkte). 5. Wiegandt (51 Punkte). 6. Dickore(49 Punkte). Ferner 7. Preis Ed. Noll, 8. Carl Brück, 9. Gieße⸗ Offenbach, 10. Berger, 11. F. Dickore, 12. Fritz Helm.— 300 Meter(Feldscheibe). Ehren⸗ preise: 1. Horn⸗Frankfurt(276 Punkte). 2. Kilbinger(236 Punkte). 3. Wiegandt(200 Punkte). Preise: 1. Kopp⸗Offenbach(70 Punkte). 2. Horn⸗Frankfurt(68 Punkte). 3. Becker(65 Punkte). 4. Wiegandt(62 Punkte). 5. Berger (62 Punkte). 6. Kilbinger(62 Punkte). Feruer 7. Preis: Gieße⸗Offenbach, 8. A. Dickore, 9. F. Dickore, 10. Karl Brück. Die Punktzahl für Ehrenpreise(Prämien) wurde in 15 Schuß, die der Preise in 3 Schuß erzielt.
5 Rant 18. August. Als Warnun für übermütige Burschen möge folgende Schöf⸗
fengerichts verhandlung dienen, in sich der 20jährige Jakob Loos von O rosbach zu verantworten hatte. Der Ange klagte ist geständig, J. Zt. zwei Gießener fahrer, die am Abend auf der Rückfahrt vo Bad⸗Homburg begriffen, die Strecke Oberro 0
Friedberg passierten, derart belästigt zu haben
daß der eine von ihnen zu Fall kam und pin
Gesicht verletzte. Der Verletzte, welcher heute
als Zeuge vernommen, bat den Gerichtshof un
eine milde Strafe, weil er annehme, da
junge Mann weniger aus Rohheit als im Heber.
mut gehandelt habe. Nur dieser
hatte es der Angeklagte zu danken, daß der Ge⸗
richtshof auf eine Geldstrafe von 50 A erka 9 obschon er eigentlich, wie es in der Ulrtelabe 4
gründung hieß,
eine Gefängni 11 fängnisstrafe verdient
Neueste Telegramme. Hd. Berlin, 19. Aug. Wie die
„Volksztg.“ meldet, fand gestern früh in der Junge haide zwischen einem Offizier eines auswär.
a be che
tigen Regiments und einem hiesigen ina Arzt ein Pistolenduelb 1 8 Jar g 5 h Bedingungen statt, bei welchen der Arzt Ma g des schwere Verletzungen davontrug. die Age f Hd. Hannover, 19. Aug. Der Schaue feen 1 zu spieler Odemar vom hiesigen Königlichen gesalt 165 dee Hoftheater sprengte in Ostende die Spiefb ank ff ben uten St zwei Mal. Er gewann 96000 und 100000 fe eine kalunz Fran hau wi 15 Paris, 19. Aug. General Bots⸗ il eie au deffre, der Chef des französischen Generalshan b, Ehle 5 wohnte gestern einer interessanten Schießü bun 9 berg ud Aab bei, bei der elektrisches Licht verwendet uu dann, pen f wurde. Am Schlusse dieses Versuchs wurde buche Olle de
eine Artilleriesalve abgefeuert, i 5 ig ge gef wobei 130 Kanonen d. Venedig, 10. August. ier i 0 Komitee in der Bildung e 11 für die Aufständischen in Kandia Sym pathien zu gewinnen. Mehrere Mitglieder adlige Familien, welche sich in Kandia während der benetianischen Herrschaft hervorgethan haben, beteiligen sich an der Bildung dieses Komitees In A Tagen soll ein Manifest erscheinen. Die Aufständischen sollen auch eventuell unter⸗ Bit 1 g f Hd. Brüssel, 19. August. Der„Patriote“ erklärt formell, die belgischen Walen seien der geplanten Bildung einer
0 0
belgischen Kriegsmarine feindlich ge⸗
sinnt, da die Uebernahme des Cougostaat⸗ welche allein die Bildung einer Krigene rechtfertigen würde, die Entwickelung der Unab⸗ hängigkeit Belgiens erschweren würde.
Hd. Brüssel, 19. August.
mittag größere Brände statt. Mehre Pachthöfe wurden eingeäschert. Man gun aßen ee 7 1
Hd. Madrid, 19. Aug. Der frühere repu⸗ blikanische Abgeordnete Saru omg einige andere verdächtige Persönlichkeiten wurden gestern verhaftet.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. d 4 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in eßen. 1
Hierdurch beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen
Publikum ergebenst mitzuteilen, dass sich mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres
Seltersweg 2, neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse
N b In vier um⸗ liegenden Gemeinden fanden gestern Nach⸗
feen Zufande 0 werden.
Gießen, Al. fuden sch bol Fran bchobeante in ufer
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preußische Ver Wünschen der bishe scberalser Wese ent
Gießen, 20. Fuhr Karl Duil Sonntag am Rennen
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I befindet. 4 n 05 5 0 75 12 5 70 N 5 a 1 58 8 er Fel! 19 Carl Brück, Gold- und CSilberarbeiter. be en 1 Bekanntma ch Bek 6. 77 Er uin dn f. 7 1 A U 3 ell. 1. ö Betr.: Die Vergebung 1 Die. 1 e een 9 darb eiter und N 8 e ee e g e 2 Von der Rei ck e Mae do ll f 5 ing hab ö 1 1. d. 95 finden Beschäftigung bei 1 J. 1500 Mk. zur Verteilun gel 8 1 5 5 0 Nach 8 3 der Süiftungeurkunbe können zur im Saale des allen Machauses verpachtet 2 On ET elSe Zzurue 8 Leut Laubach. Wesanlage Nr. 2. von 7 e um die Gaben nur zugelassen werden. Tüchtige 0 Aekoman bol 8 4 Gießen, den 17. August 1896.* 0 7„ 1 ee Feet die oe Prakt. Tierarzt Seiderer, Austreichergehilfen] den haben,— NN 958 HKir uch 9460 Deut 1 b) Frauen und Kinder solcher 5 D 2 ch ch 9² chenplatz No. ff. 1 ir daß 150 5 125 15 Städt. 8 K la thaus Ferd.. 10 Ueber die 10 entern dee n an fle e ne, T...— ͤi1n1n. und daß dieselben von der Zeit der ni und morgen,—— zum 1. Oktober zu vermieten Agenten gl Bewerbung rückwärts t, min⸗ 7 i e— 4 2 F e 1 destens zwei Jaßre in 177 5 e Schweinefleisch. N Mäusburg 12, III Stock. der fh bleces Aus brochen gewohnt haben. nicht ladenrein, pro Pfund 45 Pfg. l 2. 5 Ein möbliertes Zimmer(10 Mk. mit meme ende Gan, bebe fee eis dann 30. eeptencber n.. Ein im Schreiben ge⸗ i 4 507 70 e 1. J. 7 ahnhofstraße III. Stock links. fag 1 bei Großh. Bülrgermeisterei Gießen schriftlich wandter 16—17 a 2 Agesonn —:. Gee eee 1 1 0 äher 72 A mieten. mi affee un e⸗ ele l zu begründen und zu belegen. Gänge zu besorgen hat dienung. 928 e. Mi Gießen, den 17. August 1896 4 858 5 5 Stoch linbe⸗ it de N Großh. Bürgermeiserzi Gießen. wird sofort verlangt. eee e. ae„„ Neues Sauerkraut Bekanntmachung riedel& Asprion 2 und 5 ö Die Verzeichnisse der stimmberechti f—— 0 0 e a ban J dal bee. Ein Hut vertauscht— frisch eingemachte ae sitzer zum Gewerbegericht liegen vom 19. Aug. wurde am Freitag im Hotel⸗Restaurant„Zur von Wilh 1 1 1 5 er ²II, Giger, Sue. Gurken a 1 nachmittags von 2 bie 6 Uhr auf dem 5 555— a N 1 on, en r. 7. in die Höh 1 bee ae g de Nr. 15 Wohne jetzt e Laa n en ern oh. Haukel, Genüschürtler N 0 1 1— zur Einsi er Beteiligten offen. 0 V 2 ö 1 0 6 90 ö 05 1 55 dies 8 100 afin zur Marktstraße Nr. 8 W. Schloßgasse.. de lan sentlichen Kenntnis„b à 5 90 N gab ee 17755 en e ee(neben Herrn Kaufmann Pistor.) 144. 4 1 b. 68 104 isse in der genann i i Apthi ö 0 0 5 1 a ee e eee a Ferdinand Parthier, 1 f 555 E ra eu eng benen Gießen, den 18. Angust 1896. Korb- und Stuhlste chterei T. Den verehrl. Damen die ergebene Mitteilung, dass a ben Großh. Bürgermeisterei Gießen. 2 8 zum ungenirten Erlernen des Radfahrens der grosse Saal von f 8 U 0 J B. Wolff. Reparaturen billigst. a 952 Steins Gar 1 in 11 fe 5 5 Heuven⸗, Damen⸗ un aug 17 f 2 19 ns Garten mir in liebenswürdiger Weise zur Verfügung g 14 ö 75 5 Suche sofort einen 5 gestellt wurde und nehme geschätzte Anmeldungen i iner Kinder⸗Stiefel(eh ed, drt 15 wei sprungfähige reine Schweizer⸗Bock⸗ 0 G W. 8. n gen in meiner erden stets zu den 96 ö elauft d, bürsten kae a e erspeñ tüchtigen Gesellen. ohnung, ee e 5 en be bee e e bar dhe eee rSheim Phl. Klotz, Schuhmacher, ochachtungsvo S 0 N ar alle. g. macher Gr e in Ruttershansen bei Lollar 937 Gr.⸗Liuden. Wilh. Hamel. aan e 5 et Nang 6 n
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