richten, wie dies von dem Finanzausschusse bei Die Be⸗
den Volksschulen befürwortet wird. ratung wird morgen fortgesetzt. * Mainz, 18. März.
* Mainz, 18. März. miliendrama straße abgespielt.
die Wohnung seiner Frau,
einen Schuß ab und verletzte sie schwer. 1 richtete er die Waffe gegen sich und tödtete sich
auf der Stelle. 5 * Mainz, 18. März.
cheidung unzuständig gewesen. osten verurteilt.
s. Z. die Entlassung gefordert hat.—
In einer sozialdemo— kratischen Parteiversammlung wurde die definitive Mitteilung gemacht, daß der Abgeordnete Ulrich, der seit zwölf Jahren Vertreter der Stadt Mainz im Hessischen Landtag ist, ein Mandat für hier nicht mehr annehmen könnte, weil er eine Kandi⸗ datur an seinem Wohnort Offenbach angenommen habe. Zugleich erklärte der andere Abgeordnete unserer Stadt, Herr Franz Jöst, daß auch er seine Wiederaufstellung ablehne, und begründete in längerer Ausführung seinen Entschluß. Die Versammlung ließ nach längerer Debatte die vorgebrachten Gründe nicht gelten und ersuchte 8 5 Jöst, die Kandidatur nochmals anzunehmen. a Herr Ibst bei seiner Weigerung blieb, beschloß man, eine weitere Versammlung einzuberufen, in der die Personenfrage entschieden werden soll. Ein blutiges Fa⸗ hat sich in der Gymnasiums⸗ Ein von seiner Frau getrennt lebender, erst hierher gezogener Mann drang in feuerte auf dieselbe Dann
In Angelegenheiten des früheren Bezirkskommissärs Bugner verkündigte der Provinzialausschuß heute früh sein Urteil. Der Rekurs der Stadt Mainz gegen das Urteil des Kreisausschusses, der die Ent⸗ lassung des Bugner ohne Ruhegehalt als nicht genügend motiviert erklärt hatte, wurde für be⸗ ründet erklärt. Der Kreisausschuß sei zur Ent⸗ f Bugner wurde u 2 Drittel, die Stadt Mainz in 1 Drittel der Dem Bugner steht jetzt nur noch der Rekurs an das Ministerium offen, das
Erfahrung wie derselbe gemacht. Ich habe in meiner Eigenschaft als Auktionator den Nachlaß des verstorbenen Gerichtssekretärs Friedemann in Rodheim an der Bieber den 8. Januar 1894 versteigert. Hierunter befanden sich auch 2 Gewehre, und bot ich auch dieselbe aus. Da aber die eingelegten Gebote die gerichtliche Schätzung nicht erreichten, so zog ich dieselbe zurück, verkaufte das eine aus der Hand, aber immer im Auftrag und zu Gunsten der Erben, das andere behielt ich zurück. Ich hatte weder eine Ahnung, daß sie nicht gestempelt, noch wurde ich von irgend einer Seite darauf aufmerksam gemacht. Nach einiger Zeit erhielt ich eine Vorladung auf die hiesige Polizeiverwaltung, und wurde mir mitgetheilt, daß ich von Seiten des Staatsanwalts in Marburg wegen Ueber⸗ tretung des angeführten Gesetzes angeklagt sei. Ich be⸗ stritt, daß mich ein Verschulden treffe; sei Jemand strafbar, so könnten es nur die Erben, die mir den Auftrag er⸗ theilten, oder die betreffende Gerichtsbehörde sein, die in ihrer Abschätzung des Nachlasses die Sachen zum Zwecke der Versteigerung inventarisirt hätten, und mir zum Zwecke der Versteigerung eine Abschrift des amtlichen Inventars übergeben, daß es meine Sache gar nicht gewesen sei, eine Prüfung wegen des Stempels vorzunehmen. Sollte aber in der That der Gerichtshof der Ansicht sein, daß ich der strafbare Theil sei, so möge man mir kurzer Hand eine Ordnungsstrafe deshalb zuerkennen. Das Gericht lehnte das ab, und so wurde das Hauptverfahren von der Strafkammer in Marburg gegen mich eröffnet, und die Sache zur Hauptverhandlung an das Schöffengericht nach Gladenbach verwiesen, wo der Termin genau ein Jahr später anberaumt wurde. Ich beantragte nunmehr auf das Neue, mich von dem persönlichen Erscheinen zum Termine zu entbinden, aber auch das wurde abgeschlagen. Auch mein Antrag, den Termin von 11—12 Uhr anzu⸗
beraumen, wurde abgeschlagen. Der betr. Amtsrichter beraumte Termin auf 9 Uhr an. Ich hätte nun ent⸗ weder schon Tags vorher nach Gladenbach reisen, dort
übernachten, oder den anderen Morgen um halb 3 Uhr von Gießen nach Marburg, von dort wieder nach Nieder— Walgern zurück nach Gladenbach fahren müssen, wo ich denn gegen 9 Uhr eintreffen konnte, wenn es klappte. Es klappte aber nicht. Ich hatte übersehen, daß der Fahrplan der Bahn am 1. Januar geändert war und der Zug 2.30 Uhr den Anschluß nicht erreicht hätte, ich also erst gegen 3 Uhr nach Gladenbach gekommen und
Eingesandt.
Gießen, den 18. März 1896.
An die Redaktion der Hessischen Landeszeitung!
In Vergleich zu der Strafsache gegen den Gr. Ge⸗ richtsvollzieher Geißler, Vergehen gegen das Gesetz vom 19. Mai 1891 habe ich, eine noch viel unangeuehmere
zum Termine unter allen Umständen zu spät kam. Von dem Schalterbeamten, dem ich ein Billet nach Gladenbach abverlangte, auf den Sachverhalt aufmerksam gemacht, telegraphicte ich die Sachlage an das Gericht mit der Bitte, eventuell ohne mich zu verhandeln. Die Antwort
war ein Haftbefehl. Auf meine Beschwerde beim Königl. Landgericht Marburg, wurde der Haftbefehl aufgehoben.
—
Zu dem nunmehr einige Tage später stattfindenden Ter⸗ mine, machte ich mich Mittags um 4 Uhr auf den Weg, fuhr nach Marburg, übernachtete dort und fuhr dann nach Gladenbach. Ich wurde zu 30 Mark verurtheilt, legte aber Berufung ein. Die Sache kam vor die Strafkammer nach Marburg; die Strafe wurde auf 10 Mk. ermäßigt. Die Kosten wurden mir aber doch zugeschrieben. Ich hatte also für die ungestempelten Gewehre zu zahlen: Strafe wie erkannt 10 Mark, Gerichtskosten 115 Mark, Reise⸗ spesen(Eisenbahn) 5 Mark, Wagen von Gladenbach nach der Bahn 1 Mark, Logis und sonstige Ausgaben 10 Mark, Versäumniß 10 Mark. Zusammen 151 Mark. Hätte ich auch einen Anwalt gehabt, so hätte die Ge⸗ schichte noch hundert Mark mehr gekostet. Wem aber, frage ich, wäre damit gedient, daß ich verurtheilt wurde, daß ein solcher Apparat in Thätigkeit gesetzt werden mußte? II. C. VW.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 19. März. Die Anarchisten hatten zum gestrigen Abend eine Märzfeier veranstaltet, die von etwa 300 Personen besucht war, unter denen sich auch mehrere junge Mäd⸗ chen mit knallroten Schleifen befanden. Die Anarchisten beider Richtungen waren vertreten. Die Versammlung nahm einen ruhigen Verlauf. Die Anarchisten Pawlowitsch, Weisheit und Petersdorf sprachen über die Pariser Kommune.
Hd. Berlin, 18. März. Gestern Abend tagten in allen Teilen der Reichshaupt⸗ stadt 11 sozialistische öffentliche Volts⸗Versammlungen, um die Erinnerung an den 18. März 1848 und 1871 zu feiern. Die Versammlungen nahmen durchweg einen ruhigen Verlauf. Nur der„Colberger Saal“, wo Liebknecht sprach, wurde wegen Ueberfüllung poli⸗ zeilich gesperrt. Auf der Straße hatten sich etwa 2000 Personen angesammelt, die erst durch verstärkte Schutzmannschaft zerstreut werden konnten. In dieser Versammlung wurden von Liebknecht vor Eintritt in das Referat unter allge⸗ meinem Beifall einezustimmungs depesche an die Pariser Sozialisten, die den Tag gleichfalls festlich begangen haben, abge⸗ sandt. In den Vororten fanden eben⸗ falls Versammlungen statt. Auch dort ist es nicht zu Ruhestörungen gekommen.
— Die Volkspartei hatte aus Anlaß des Gedenktages zwei sehr gut besuchte
Versammlungen einberufen und zwar
durch die Vereine„Fortschritt“ und „Waldeck.“ 5 5
Hd. Wien, 19. März. österreichischen Kaisers zum Chef des ersten eng⸗ lischen Garde-Dragoner-Regiments bezeichnet das offiziöse Fremdenblatt als Beweis freundschaft⸗ licher Beziehungen zwischen England und Oester⸗
reich. 5 Hd. Paris, 19. März. Infolge der Ein⸗
Die Ernennung des
0
f 0
führung einer Maschine in die Schwefelholz⸗ 1
Fabriken seitens des Staates, durch welche 1400
Arbeiter dieser Industrie brotlos würden, ist
gestern seitens der Arbeiter der allgemeine Aus⸗
stand proklamirt worden. Der Finanzminister
wird heute eine Deputation der Arbeiter dieser⸗
i
halb empfangen.
Hd. Paris, 19. März. Unter dem Titel: „Ein Piratenvolk“ schreibt die Libre Parole, Frankreich befinde sich in einer der schwierigsten Lagen, die es seit 1870 erlebt habe. Wenn, Frankreich auf die Befreiung Aegyptens verzichten
wollte, so würde es sein Ansehen im Orient ein⸗ büßen. 8
Hd. Rom. 18. März. Die Derwische kon⸗
zentriren sich nach den Nachrichten aus Mas⸗ 1 sau ah um Kassala und scheinen eine Haupt⸗
schlacht wagen zu wollen. Weiter trifft aus Massauah die Meldung ein, daß das gesammte Heer des Negus Vorbereitungen trifft, um auf dem Plateau vor Adua die Regenzeit zuzubringen,
was auf die Absicht der Fortsetzung des Krieges
schließen läßt. Meneliks Heer ist vorzüglich
verproviantiert.
Hd. Rom, 19. März. Die Begegnung
Kaiser Wilhelms mit dem König von Italien wird, wie jetzt ganz bestimmt verlautet,
in der nächsten Woche in Genua stattfinden, und
zwar an Bord der„Hohenzollern“.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann beide in Gießen.
Bekanntmachung,
betreffend das Betreten der Ufer und Böschungen der Wieseck.
Wir bringen hierdurch wiederholt in Er- innerung, daß die Ufer und Böschungen des Wiesecklaufes Eigentum der Stadt sind und daß daher das Betreten dieser Ufer und Böschungen(namentlich auch im Stadtbereiche) Dritten und insbesondere den Eigentümern der aufstoßenden Grundstilcke nur insoweit zu⸗ steht, als dieselben dieses Gelände ein- für allemal von der Stadt gepachtet haben oder als zur Einbringung der jeweils ersteigerten Heu⸗ oder Grummetgrasernten innerhalb der dafür bestimmten Frist erfordert ist.
Das Aufsichtspersonal ist angewiesen, Zu⸗ widerhandlungen unnachsichtlich zur Anzeige zu bringen.
Gießen, den 16. März 1896 Großh. Bürgermeisterei Gießen Gnauth.
Bekanntmachung.
Zur ständigen Ueberwachang des Freibades an der Lahn während der kommenden Badezeit wird ein, des Schwimmens kundiger, zuver- lässiger Wächter gesucht.
Bewerber wollen ihre Meldungen mit Angabe des beanspruchten Tagelohnes bis zum I. k. Mts bei der unterzeichneten Stelle einreichen.
Gießen, den 17. März 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
Das Fahren der zwei städtischen Gießfässer pro 1896—97 soll im Submissionswege ver- geben werden. Hierauf Reflektierende wollen ihre Offerten bis zum 30. d. M. verschlossen mit entsprechender Aufschrift versehen bei der unterzeichneten Behörde, woselbst auch die Be⸗ dingungen eingesehen werden können, ein— reichen.
Gießen, den 17. März 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Ein Lehrling gesucht. Hermann Vogl, Bäckermeister, 340 Seltersweg.
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