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als Maßstab gelten, da die Preisverschiebung, die Stärke des Angebots und das Wechseln der sammlerischen Neigungen ganz außerordentlich ist. Den Ganzsachen wenden sich vereinzelte Sammler von Neuem zu, da diese jetzt billig zu haben und in reicher Auswahl vorhanden sind. Sammlungen mit schlecht erhaltenen, völlig fest⸗ geklebten Marken, mit runden Ausschnitten aus Ganzsachen, mit Markenausgaben der Hamilton⸗Kompagnie, mit Neu⸗ drucken von Helgoland, Bergedorf, Sardinien sind über⸗ haupt nicht unterzubringen, selbst wenn die Stückzahl bis auf 3000 geschraubt ist.
— Amerikanische Aepfel in Deutschland. Unter dem Weihnachtsbaum wird diesmal in Berlin und auch anderwärts im Reiche der amerikanische Apfel eine Rolle spielen. Die deutschen Obstzüchter, so schreibt die „Nat.⸗Itg.“, brauchen aber nicht zu fürchten, daß der transatlantische Apfel bei uns dauernd für den Massen⸗ konsum eintreffen wird. Sein Import in Deutschland ist in diesem Jahre auf ganz besondere Umstände zurückzu⸗ führen. Unserem total verregneten Sommer mit der schlechten Obsternte in der Gefolgschaft stand ein Reichtum der Aepfelernte in den Vereinigten Staaten gegenüber, der selbst dort als beispielslos bezeichnet wird. Man exportierte die Aepfel nach Europa, weil man in der Union nicht wußte, was man mit ihnen anfangen sollte, selbst wenn man einen Teil dazu verwendete, die Schweine zu füttern. Die Zufuhr nach dem Newyorker Markt war zeitweise eine so kolossale, daß die erzielten Preise nicht einmal genügten, um den Transport zu bezahlen. Gute Aepfel kosteten in Newyork beim Großeinkauf 2 Mark das Faß, während die Fracht nach Newyork sich auf 2,50 bis 3 Mark stellte. Rach Mitteilungen von unter—⸗ richteter Seite sind von Newyork bis zum 1. Dezember 1 569 629 Faß Aepfel nach Europa verschifft worden, die Ernte im Staate Newyork beträgt allein 8 Millionen Faß und die Fracht der während der zwei Wochen vom 1. Dezember ab nach Europa gehenden Dampfer dürfte zum größten Teil aus Aepfeln bestanden haben. Natürlich wird sich dieser Umsatz nicht in jedem Jahre wiederholen. Dazu gehört ein so außergewöhnliches Zusammentreffen, daß die Obsternte im Staate Newyork so ausgezeichnet ausfällt, wie sie bei uns schlecht ist. Der Apfel verträgt eine zu ausgedehnte Reise nicht. Soll er bis zum Ein⸗ schiffshafen Newyork erst lange über Land oder noch länger zu Schiff aus dem Westen auf der Reise zu⸗ bringen, dann geht er zu Grunde. Uebrigens macht er weniger der deutschen Obstkultur als der böhmischen Konkurrenz.
— Rübenwein. Wein aus Zuckerrüben will man gegenwärtig in Rußland fabrikmäßig herstellen und zwar soll im südlicheu Teile des Landes bereits eine Aktien⸗ gesellschaft im Entstehen begriffen sein, die sich mit der Herstellung von Wein aus Zuckerrüben im Großen be⸗
furchtbare Uebertreibungen angesehen und sich gewundert, warum er die„Wohlthäter der Menschheit“ gerade mit so unerbittlichem Hasse verfolgt. Man wird, so schreibt man uns aus Paris, ihn besser begreifen, wenn man das schmucke Büchlein gelesen hat, das der Professor Folet in Lille soeben unter dem Titel„Moliéère und die Heilkunde seiner Zeit“ hat erscheinen lassen. Wir erfahren darin die unglaublichsten Dinge. Der Leibarzt Ludwigs XIII. hat diesem in einem einzigen Jahre 215 Heiltränklein, 212 jener Mittel, die im„Eingebildeten Kranken“ eine solche Rolle spielen, und 47 Aderlässe beigebracht. Das „Tagebuch über das Befinden Ludwigs XIV.“, das mit
lierst,
suchst,
an der Maschine, wirst Du es dort finden. durchgehenden Rosse begegnen, so drücke Dich zur Seite Dann mache einen Spurt, fasse es
und gieb Acht, daß Dein Ohr den Boden erst einige Sekunden später berührt. geh' nicht zurück, um es zu suchen. wenn Du lange
und lass' es vorüber. beim Schweif und ziehe die Bremse an.— mals einen Fußgeher, wenn Du es vermeiden kannst. Wenn es aber nicht anders geht, so springe dann ab und sage, daß es Dir leid thut.
und
— Wenn Du ein Pedal ver⸗
Es ist noch genug danach — Solltest Du einem
Fälschung von Spa
welche die däuischen A1 4 g ee 1. Kopenhagen gegen die dortige Sparbank verübten, wurde hierselbst der Inhaber eines photographischen Kn instituts, sowie der Inhab 1 Druckerei, in welcher die anarchistischen Blätter „Armer Konrad“ haftet. 8
Töte nie⸗
täglichen Eintragungen von 1652 bis 1711 reicht, zeigt uns, daß der große König in diesem Zeitraume mehr als 2000 Purgirmittel gebraucht hat. Nicht uninteressant dürfte es auch sein, daß Guy Patin ein Kind von sieben Jahren dreizehn Mal in einem Monat zur Ader gelassen hat. Sich selbst verordnete der berühmte Arzt wegen einer gewöhnlichen Erkältung sieben, seiner Frau bei einer Lungenentzündung zwölf, seinem am Typhus erkrankten Sohne gar zwanzig Aderlässe!
— Die Locken der Studentin. Aus Budapest wird der„Reichswehr“ folgende amüsante Geschichte ge⸗ meldet:„An der Budapester Universität studieren gegen⸗ wärtig etwa fünf junge Damen. Bisher ging auch alles ganz glatt. In jüngster Zeit wurde jedoch eine dieser jungen Damen, Frl. M. Sch., vor die Alternative ge⸗ stellt, entweder das Studium der Medizin aufzugeben oder — ihr schönes, langes Haar der Scheere des Friseurs zu überlassen. Ein berühmter akademischer Lehrer, Professor der Chirurgie, hat nämlich erklärt, das Fräulein nicht früher zum chirurgischen Praktikum zuzulassen, als bis sie ihr Haar abgeschnitten habe, da durch die langen Locken die Kranken leicht infiziert werden könnten. Man darf mit Recht darauf gespannt sein, was wohl den Sieg davontragen wird: die Liebe zur Wissenschaft oder zu den schönen Locken.“
Die
kutscher Kirsch, der nicht weniger als 280 Pfund wog und eine Körpergröße von 2 Metern besaß. Seine Körperkraft überstieg, wie der„Straßburger Post“ geschrieben wird, gleichfalls das gewöhnliche Maß, denn er konnte seine eigene Droschke mit einem Arm vom Boden aufheben. Diese Droschke könnte nunmehr eine Zierde des Altertums⸗ museums werden, denn sie ist geradezu vorsündflutlicher Bau⸗ art. Sein Pferd„Chien⸗Chien“ liebte Kirsch der Große
sehr und schonte es auch nach Kräften. Seit 16 Jahren hoben.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 20. Dezember, 4. Advent. Gottesdienst. In der Stadtkirche: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Nachmittags 4 Uhr: Weihnachtsfeier der Kleinkinder⸗Be⸗ wahranstalt. Pfarrer Dr. Naumann. Weihnachtsfeier der Kinderkirche Donnerstag, den 24. d. Mts., Nachmittags 3½ Uhr. Am 1. Feiertag wird kinder⸗Bewahranstalt, die Armen erhoben.
gemeinde. Montag, den 21. Dezember keine Bibelstunde.
Am Mittwoch, den 23. Dezember, Nachmittags 3½ Uhr, Christbescheerungsfeier für die Kinder des der Johannesgemeinde. hörigen der Kinder und die ganze Gemeinde werden zur Pfarrer Dr. Naumann.
Am 24. Dezember, Nachmittags 3½ Uhr: Weihnachts⸗
Kindergottesdienstes
Teilnahme eingeladen.
Am 1. Weihnachtsfeiertag wird nach allen Gottes⸗ diensten eine Kollekte erhoben für die hiesige Klein— kinder⸗Bewahranstalt.
Am 2. Weihnachtsfeiertag findet Beichte und heiliges Abendmahl für Vormittagsgottesdienst statt.
An diesem Tage wird in allen Gottesdiensten eine besondere Kollekte für
die Lukas⸗
Hd. Wien, 18. Dezember. Ueber die
den Großmächten eingeleitete Arien
Konstantinopel wird aus Paris emel det
der Plan für die Revistonsvorschläge f0 in.
Hauptsache von dem französischen otschafter
Konstantinopel ausgearbeitet worden. g 0 In
Hd. Budapest, 18. Dezember. hiesigen Domänen-Direktion der Staatz bahn⸗Gesellschaft defraudierte ein NR amter 41800 Gulden. Derselbe ist flüchts Hd. Paris, 18. Dez. Unter den Glas arbeitern in Albi herrscht große Gärung, weil gestern vier ihrer Kameraden entlasseh
Pfarrer Schlosser.
Nebakti
findet Seutblat
statt,
eine Kollekte für die Klein
am 2. Feiertag eine Kollekte für] worden sind unter dem Vorwande, gege isse de
6 Direktor„grob“ gewesen zu sein. 9 den wachuisse
a In der Johanneskirche: Hd. Paris, 18. Dezember. Die 95 in Vormittags 9⅛ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. listischen Deputierten werden vor Sch 5 Mittellui Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes-[ der Kammersession die Frage zur Sprach 0 0 Zentral Pfarrer Dr. Naumann. bringen, in welcher Lage sich während be 45 bereits!
Aavesende 0 aum am 14
parlamentarischen Ferien der a be in Con- 105
maux verhaftete und dann auf den Beschlust der Kammer hin in Freiheit gesetzte de Chauvin befinden wird. Ae ld i Hd. Paris, 18. Dez. Die Ka me nec nahm gestern mehrere Supplement⸗Kredii eh d Berus
Die Ange⸗
— In Paris ist kürzlich der größte und f 5 N 9 8 0 f stärkste Pariser gestorben und in Saint⸗Queen feler der Kinderkirche der Lukasgemeinde. Pfarrer[an u. A. einen von 3½ Millionen für de n n De den feierlich begraben worden. Es war dies der Droschken⸗ Dingeld ey. Empfang des russischen Kaiserpaa res en Personen
% Denelde!
Nachdem ein von den Sozialdemok 0 eingebrachter Antrag auf Vewilktgung vier Millionen für beschäftigungsloh Arbeiter verworfen worden war, krat dit Kammer in die Beratungen betreffs eines guten ordentlichen Kredits für die Teilnahn Frankreichs an der Brüsseler Weltantz 0 stellung ein. J. 0
Hd. Brüssel, 18. Dez. Die Regierung dl
Erwerb thätige Malu im Hau
und Johannesgemeinde im beruf
irchaft,
die Armen der Gemeinde er— Int er
1574
hat Kirsch keine andere Fuhre gethan, als den Polizei⸗ kommissar des 7. Arrondissemeuts auf seinen Fahndungen nach Verbrechen an Ort und Stelle zu bringen. Dabei
Neueste Telegramme.
fassen will. Es wird dies das erste Unternehmen dieser Nach Geschmack und Geruch kommt der Zuckerrübenwein den bekannten spanischen Weinen sehr nahe.(2) Die einzige Unbequemlichkeit bei der Fabrikation besteht nach einer Mitteilung des Patent⸗ und technischen Bureaus von Richard Lüders in Görlitz nur noch darin, daß es längerer Zeit bedarf, ehe der Wein sich klärt.
Art in Europa sein.
Rebenblut aus Rüben! Hu!
— Die Heilkunst vor 200 Jahren. Daß Moliere in seinen Stücken am schlechtesten von allen seinen Mitmenschen die Aerzte behandelt, ist bekannt. seine Sachen zum Teil für Erfindungen, zum Teil für
Holzversteigerung im Gießener Stadtwald.
Montag, den 21. Dez. 1896, vorm. 9½ Uhr beginnend, sollen im Distrikt Ferne⸗
wald versteigert werden: 86 Fichten⸗ und Kiefernstämme mit 44,77 Festm. 2044 Fichtenstangen mit 83,18 Festm.
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113„ Nadel-Knüppelholz. Apen: 36„ Nadel⸗Stockholz. Aspen⸗
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Gießen, den 15. Dezember 1896.
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Ein Pferdeknecht
zu Weihnachten gesucht. Wo? sagt die Exped. dieser Zeitung. 1796
war Kirsch ein gewaltiger Trinker vor Bachus; aber nicht mit dem unheimlich gebrannten Wasser, welches sein Name andeutet, stillte er den Riesendurst seiner unlöschbaren Kehle, sondern mit Weißwein, von dem er täglich rund 16 Liter zu vertilgen pflegte. Nun ist auch dieser Durst dahin. Als sein weiland Besitzer zu Grabe getragen wurde, gaben alle Droschkenkutscher ihm das Geleite.
— Amerikanischer Humor. Die amerikanische Fachzeitschrift„The Hub“ erteilt angehenden Radfahrern
folgende Ratschläge: Nimm niemals die Lenkstange gebracht. Man hat zwischen die Zähne.— Sieh Dich nicht um, ob das Hinterrad Dir folgt.— Falle stets auf die rechte Schulter
Hd. Berlin, Reichstage hat der Abgeordnete Johannsen, von den Polen und Elsaß⸗Lothringern Antrag auf Aenderung des 8187 des Gerichts verfassungsgesetzes vom 27. Januar 1877, betreffend die gerichtlichen Dolmetscher, ein⸗
Hd. Berlin, 18. Dezember. Wegen Teilnahme resp. Beihilfe zur
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Blatte zufolge geht eine Privatgesellschaßt en hof, mit dem Plane um, hier die Ober-Am met
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