Ausgabe 
19.8.1896
 
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macht wurde,

ohne Schwierigkeit überreicht.

Papier zum Durchzeichnen u. s. w. beschlagnahmt.

merkwürdig, meint Prof. Milne, daß ein Land, das so furchtbaren Heimsuchungen ausgesetzt ist, nicht nur besteht, sondern blüht.

Spanische Postgauner. Vor einiger Zeit reichte der Madrider Vertreter verschiedener andalusischer Bergwerksgesellschaften bei der Polizei eine Klage ein gegen eine bedeutende Bande von Gaunern, deren Spezia⸗ lität darin bestand, bei der Post Briefe zu entwenden und zu fälschen. Im Monat Mai d. J. hatte die Berg⸗ werksgesellschaft in Aguilas, deren Domizil in Mazzaron ist, an das Pariser Bankhaus Crédit⸗Lyonnais ein Schreiben gerichtet, worin von verschiedenen Angelegen⸗ heiten die Rede war. Der Brief gelangte an seine Be⸗ stimmung, so wie er aufgesetzt worden war, aber mit einem hinzugefügten Absatz, in dem die Mitteilung ge⸗ einer der solidesten Kunden der Firma habe begeben, um verschiedene Ankäufe dort zu bewerkstelligen, und die Bank solle demselben in Bordeaux 50 000 Fr. zur Verfügung stellen. Die Rück⸗ äußerung der Bank werde erwartet, um besagten Kunden davon zu benachrichtigen. Der Crédit⸗Lyonnais beant⸗ wortete Punkt für Punkt den erwähnten Brief und sagte u. A. auch, daß die verlangten Fonds in Bordeaux ver⸗ füglich seien. Die Antwort des Crédit gelangte nach Mazzaron, aber ohne den Absatz betr. die Krediteröffnung in Bordeaux. Die Bank erhielt einen zweiten, thatsächlich von der Bergwerksgesellschaft geschriebenen Brief, in dem jedoch wieder von Fälscherhand ein Absatz hinzugefügt war, um der Bank den Namen der Person, die in Bor⸗ deaux die Fonds erheben sollte, mitzuteilen. Die Unter⸗ schrift der betreffenden Person war unten hinzugefügt, mit dem Vermerk, man solle der letzteren die Beschwerden eines Ausweises ersparen, da es zur Verhütung jeden Betruges genüge, daß die genannte Unterschrift mit der⸗ jenigen, welche die genannte Person abgeben werde, ver⸗ glichen werde. Der Creédit⸗Lyonnais schickte den Brief an seine Filiale in Bordeaux, wo einige Tage darauf ein Herr sich einstellte, um die Summe von 50 000 Fr. in Empfang zu nehmen. Seine Unterschrift stimmte durchaus mit der in dem Brief der Bergbaugesellschaft enthaltenen, und so wurden ihm denn die 50 000 Fr. Einige Zeit danach, als die Bergbaugesellschaft mit dem Crédit⸗Lyonnais ab⸗ rechnete, wurde der Betrug entdeckt. Die spanische Polizei wurde mit der Aufsuchung der Betrüger betraut. Man entdeckte, daß nicht nur die oben genannte Bergbaugesell⸗ schaft, sondern noch eine gewisse Anzahl von anderen Firmen auf die geschilderte Art hintergangen worden war. In weniger als einem Monat hatte die Gaunerbande über 80 000 Pesetas eingesteckt. Es wurde festgestellt, daß die Briefe aus dem Madrider Zentralpostamt ent⸗ wendet und dann abgeändert wurden. Da die Züge aus Andalusien früh morgens hier ankommen, und die Korre⸗ spondenz nach Frankreich erst abends abgeht, so bleiben die Briefe aus Südspanien etwa zwölf Stunden hier im Postamt liegen. Diesen Umstand wußten sich die Gauner zustatten zu machen. Sie verständigten sich mit zwei Postbeamten, die ihnen die Briefe tagsüber zur Ver⸗ fügung stellten und dann weiter beförderten. Man glaubt, daß in Paris die Spießgesellen der Madrider Gauner auf dieselbe Weise operierten. Hier wurden die zwei erwähnten Postbeamten sowie der Brieffälscher, Namens Milan, nebst einem Frauenzimmer in Haft gesetzt. In der Wohnung Milans wurde eine große Menge von besonderen Tinten,

sich nach Frankreich

Elektrische Straßenbahn in Kairo. Kairo vervollkommnet sich immer mehr und wird von

Tag zu Tag mehr Weltstadt. Gestern, so schreibt man derVoss. Ztg. aus Kairo unterm 5. August, wurde die hiesige elektrische Straßenbahn eröffnet, und die halbe Bevölkerung der Stadt sah staunend und bewundernd zu, wie derWagen ohne Pferde durch die Straßen eilte. Obgleich es noch Nacht war, als der erste Wagen ab⸗ gelassen wurde, war er doch bald von einer ungeheuren Menschenmenge umgeben, die schreiend, heulend und pfeifend vor, neben und hinter ihm einherlief. Es war ein wahres Wunder, daß kein Unglücksfall geschah, da in Folge des großen Gedränges bald hier, bald dort einer zu Boden fiel. Gerade bei derartigen Gelegenheiten zeigt sich die vollständig harmlose Kindernatur des Aegypters. Sobald Jemand fiel, waren hilfreiche Hände bereit, ihm emporzuhelfen und ihn zur Seite zu führen.NMalesch, ja achhuje!Es macht nichts, Bruder! wurde er getröstet, indem man ihm die Kleider abstäubte und seinen Körper betastete, ob er auch unversehrt durchgekommen sei. Als das Getümmel zu groß wurde, fanden sich zwei Polizisten ein, liefen vor dem Wagen einher und stießen Alles zur Seite, was sich ihnen in den Weg stellte. Jetzt konnte der Wagen endlich etwas schneller fahren, doch dauerte dies auch nur bis zur nächsten Haltestelle; dort wollte einer der beiden Polizisten einem fetten, ganz ge⸗ mächlich auf den Schienen vor ihm marschierenden Schech, der sich trotz allen Klingelns und Zurufens nicht aus seiner Ruhe bringen ließ, einen Fußstoß auf dessen schwer⸗ wiegendsten Körperteil geben, traf aber fehl, stürzte und zog es vor, unter dem Gelächter der Menge in einer Seitengasse zu verschwinden, während auch der andere, dem die bedrohliche Nähe des unheimlichen Wagens schon längst gefährlich geschienen haben mochte, sich bald eben⸗ falls seitwärts schlug. Wer von Weitem das Schreien und Heulen der Menge hörte, glaubte sicher, daß eine Revolution ausgebrochen sei. Obgleich sich aber kein Ordnungshüter sehen ließ, geschah nicht der geringste Ulk, wie ihn sich die gleichen Bevölkerungsklassen in irgend einer europäischen Hauptstadt zweifellos erlaubt hätten. Interessant war es für den des Arabischen Kundigen, die Erklärungen, wodurch sich die Leute das Fortbewegen des Wagens verständlich machen wollten, zu belauschen.Sicher ist es Teufelswerk, oh Gebieter, wandte sich ein Fellache an einen ehrwürdigen Schech auf der Straße,denn ich kenne den Mann, der den Wagen leitete, ist es ein Engländer, und was die Engländer schaffen, ist Teufelswerk.Nein, Bruder, mischte sich ein Anderer in das Gespräch,ich glaube, daß innen im Wagen Leute verborgen sind, die, wie beim Veloziped auf die Räder treten und den Wagen hierdurch in Be⸗ wegung setzen.Oh, nein, meine Kinder, erwiderte jetzt im salbungsvollen Brustton der Schech, indem er sich bedächtig seinen langen Bart strich und auf einen neuen heranrollenden Wagen zeigte.Seht Ihr nicht die lange Stange, die von dem Wagen in die Höhe geht und mit dem durch die Straßen gespannten Seile oben festgebunden, und an irgend einem Orte, den Gott weiß, werden sich Leute befinden, die an dem Seile ziehen und so den Wagen rollen machen!Ja ssalam!Oh, Wunder! riefen die beiden andern, indem sie bewundernd zu dem großen Schech aufschauten.Was Gott nicht Alles ge⸗ schehen läßt! Ja, Gott ist allmächtig! Der Friede sei mit Dir, Bruder!

Neueste Telegramme.

Hd. Frankfurt a. M., 18. August. Wie wir hören, hat der geschäftsführende

2 N

Ausschuß der im September hier tagen⸗ den Deutschen Naturforscher⸗ und Aerzte⸗Versammlung beschlossen, Frithjof Nansen zur Betheiligung an der Versammlung einzuladen.

Hd. Berlin, 18. August. DerBerl. Börsenztg. zufolge ist eine neue Ma⸗ rinevorlage im Gange. Admiral Tirpitz habe einen neuen Entwurf ausgearbeitet, wonach die Regierungs⸗ forderung 100 bis 150 Millionen Mark beträgt. Bei den Konferenzen in Wilhelmshöhe soll die Marinefrage in ergiebigstem Maße zur Sprache ge⸗ kommen und der Wunsch ausgedrückt worden sein, daß der Reichstag mehr Mittel für die Verstärkung der Flotte bewillige. Der Reichskanzler habe dem entgegengehalten, daß eine Mehrheit für die Marine⸗Vorlage nur dann zu ge⸗ winnen sei, wenn gleichzeitig die Zusagen bezüglich der Reform der Militär⸗Straf⸗ prozeßordnung erfüllt würden.

Hd. München, 18. August. Im Schlosse zu Leutstetten fand gestern Mittag die Ver⸗ lobung der Prinzessin Marie, der 2. Tochter des Prinzen Ludwig, mit dem Erb⸗ prinzen Ferdinand Pius Maria, Her⸗ zog von Calabrien, dem ältesten Sohne des Grafen von Caserta statt.

Hd. Wien, 18. August. Die plötz⸗ liche Abberufung des engli⸗ schen Botschafters von seinem hiesigen Posten erregt in diploma⸗ tischen Kreisen Sensation. Man bringt die Abberufung in Zusammen⸗ hang mit Differenzen, welche zwischen dem englischen Bot⸗ schafter und dem hiesigen aus⸗ wärtigen Amt bei den Verhand⸗ 1 über die Orientfrage entstanden

nd.

Hd. Lemberg, 18. Aug. Der Papst ver⸗ hängte über den Sozialistenführer Pater Stojalewski die hüchste kirchliche Strafe, nämlich den großen Bann. In dem diesbe⸗ züglichen Erlaß wird betont, daß von nun an alle Katholiken den Verkehr mit Stoja⸗ lewski zu meiden haben.

Hd. Budapest, 18. August. In Werschatz wurde der zum Empfange des serbischen Bischofs Zmejano vic bor der Kirche errich⸗ tete, mit ungarischen Fahnen geschmückte Triumphbogen kurz vor dem Einzuge des Bischoßs in Brand gesteckt. Dem Thäter gelang es zu entkommen.

Hd. Paris, 18. Aug. Der Kriegsminister sah sich durch die jüngsten Ereignisse veranlaßt, in allen Werkstätten der Festungswerke lf Spionagegesetz von 1886 anschlagen zu

assen.

Bekanntmachung.

Die Verzeichnisse der stimmberechtigten Arbeitgeber und Arbeiter zur Wahl der Bei⸗ 0 sitzer zum Gewerbegericht liegen vom 19. Aug. 8 incl. bis 26, August incl.(auch am Sonntag) vormittags von 8 bis 12 Uhr und 2 nachmittags von 2 bis 6 Uhr auf dem Bureau 8 der unterzeichneten Behörde Zimmer Nr. 15 2 zur Einsicht der Beteiligten offen.

Es wird dies unter dem Anfügen zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß Anträge auf Berichtigung oder Ergänzung dieser Ver⸗ zeichnisse in der genannten Frist bei Meidung des Ausschlusses bei uns vorzubringen sind.

Gießen, den 18. August 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.

Bekanntmachung.

Die beiden Steinbrüche im Distrikt Hochwarte des Gießener Stadtwaldes sollen Freitag, den 21. d. Mts., vormittags

½%10 Uhr, im Saale des alten Rathauses verpachtet werden.

Gießen, den 17. August 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

C..!!.!.!!õõ;§e Kirchweihfeste ꝛc.

Lampions, Dekorationsfahnen, Schärpen.

Nationalbänder in allen Jarben, Lyras, Festrosen, Festhoudets. in Grün, Gold und Silber ꝛc.

Lorbeer⸗ Eichen⸗ Preis- Ehren⸗

Kränze

sowie

Vereins abzeichen

sind zu haben bei

Hd. Paris, 18. Aug. In Bar su beging gestern ein angetrunkener darmerie-Lieutenant Thätlichk gegenüber zahlreichen Poliziste überfiel dieselben ohne jede Ursache auf Straße und durchpeitschte sie. Der nant wurde hierauf vom Publikum ge und vor die Stadtbehörde geführt. Bürgermeister gelang es, die Menge schwichtigen und den Lieutenant frei zu m Einige Augenblicke später rückte der Lieut mit drei Mann vor und ließ drei Verhaftl vornehmen, nunmehr ließ des benachrichtig Untersuchungsrichter den Lieutenant ins Gefäng nis abführen und die von diesem Verhafteten f Freiheit setzen.

Hd. Brüssel, 18. August. dischen Tischlerei-Arbeiter haben au Antwerpen, Gent und Lüttich die Zusicherun erhalten, daß keine Arbeiter aus diesen Städte zum Ersatz der Ausständischen Brüssel kommen werden. Außerdem wurde dem Ausstandskomitee von allen Seiten Gel unterstützungen zugesagt. N

Hd. London, 18. Aug. In Be fa st haben sich schwere Unruhen an läßlich einer Kundgebung, welch

die Sozialisten zu Gunsten der

A mnestie politischer Gefang

ner arrangiert hatten, ereignet. Da katholische Bischof hatte gegen die Kundgebung protestiert. Nichts dest weniger waren dieselben sehr bedeuten und nahmen einen bedrohlichen Cha rakter an, sodaß die Polizei einschreite mußte. Mehrere Personen wurden ve wundet, viele verhaftet.

Marktpreise.

Gießen, den 18. August. Auf dem heutlg Wochenmarkte kostete: Butter p. Pfd. 1,00 1,10, Hühn, eier per Stück 6, Enteneier, Gänseeier, K 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 15, Linsen 26 P Tauben per Paar 60 100 Pfg., Hühner p. St. 11,20, Hahnen 50 1,10, Enten 1,602,, Gänse per P 00 00, Ochsenfleisch 70 74, Kuh- und Rindfleisch

bis 68, Schweinefl. 5066, Schweinefl., gesalz. 70 d

Kalbfleisch 50, Hammelfleisch 60 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,50 7,00, Zwiebeln per Zentner 4,50 Milch per Liter 16 Pfg.

1

Sterbefälle.

Am 16. August. Privatin Christiana Elisa⸗ beth Karoline Luise Reiber, 54 Jahre alt, Bahnhofstraße 51.

Am 16. August. Schuhmachermeister Ludwig Appel, 59 Jahre alt, von Gießen. Gestorben in der neuen Klinik.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. 55 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, belde eßen.

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J. V.: Wolff.

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kenntnis, daß der städtische Friedhof in der

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Ich nehme auf Vorstehendes Bezug und offeriere neben meinem Natureis das vorzügliche Kunsteis obigen Werkes und halte mich verehrlichen Juteressenten bestens empfohlen. 5

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Zeit vom 15. August bis 15. Oktober von morgens 6 bis abends 8 Uhr geöffnet bleibt und daß die auf dem Friedhof Verweilenden eine Viertelstunde vor Schluß desselben auf diesen durch ein Glockenzeichen aufmerksam ge⸗ macht werden. Gießen, den 13. August 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V. Wolff.

Bekanntmachung.

Die im Gießener Stadtwald erforderlichen Wegbau- und Grabenarbeiten, als: wässerungsgräben, veranschl. zu 353 Planier⸗ und Chaussierarbeit, veranschl. zu 1924 mit Sand, veranschl. zu 193 Lieferung von Basaltsteinen, veranschl. zu 5 VVV Anfertigen von Durchlässen,

veranschl. zu 58 röhren, veranschl. zu.. 28 sollen

Freitag, den 21. d. Nts., im Saale des alten Rathauses öffentlich vergeben werden.

Die Großh. Bürgermeistereien der um- Schelle bekannt machen zu lassen.

Gießen, den 15. August 1896.

Großh. Bülrgermeisterei Gießen.

Anfertigen von Be- und Ent⸗ Ueberdecken der Chaussterung

N 298 Aussetzen der Steine, veranschl.

Liefern und Legen von Thon⸗ vormittags 10 Ahr, liegenden Orte werden ersucht, dies durch die

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Wolff.

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