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D. Z. Grünberg, 16. Februar. Unter ent— sprechenden Feierlichkeiten erfolgte vorgestern nachmittag die Uebergabe unsrer nun ganz vollendeten Wasserleitung in städtischen Betrieb. Auf Einladung der Bürgermeisterei hatte sich hierzu Herr Provinzialdirektor Freiherr v. Gagern aus Gießen, Herr Regierungsbau meister Schmick aus Frankfurt a. M., unter dessen Oberleitung und nach dessen Plänen- und Voranschlägen die Anlage ausgeführt wurde, sowie die Lieferanten der Maschinen eingefunden.
Mainz, 17. Februar. Der„Kl. Pr.“ wird von hier geschrieben:„Wenn auch in diesem Jahre große Veranstaltungen unterbleiben, so brachte doch schon der gestrige Sonntag den un⸗ trüglichen Beweis, daß der karnevalistische Geist in Mainz nicht ausgestorben ist. Am frühen Morgen bereits pulsirte das dreifache Leben in den Straßen, bald erschienen zahlreiche Kinder- masken, denen sich Mittags die halbreife Jugend als Fuhrleute, Bauern, Bajazzo, Gigerl u. s. w. anschloß. Das Maskentreiben der Alten bleibt gewohnheitsmäßig für den Montag und Diens⸗ tag vorbehalten. Zwei improvisirte Garden, eine „österreichische“ und eine von den Bewohnern der Umbach gestellte, hielten mit Musik ihre Umzüge, brachten da und dort militärische Ehren dar, requirirten Kriegsvorräthe und vermehrten so das Straßenleben. Viel Spaß machte auch am Mittag eine auf der Ludwigstraße gezeigte „Mordgeschichte“ zur Erinnerung an den be⸗ kannten leichtfüßigen Aus- und Einbrecher „Dunkel, der Schrecken der Dienstmägde“. In
der Mainzer Karnevalverein hielt morgens eine Frühschoppenmusik mit Oestexrreicher-Parade und Abends ein karnevalistisches Concert mit Oester⸗ reicher Zapfenstreich in der Stadthalle.“
* Darmstadt, 17. Februar. Ernannt wurde Georg Hebel aus Ginsheim zum Land— gestütsdiener mit Wirkung vom 1. Februar l. J. an; an demselben Tage die Wittwe des Gerichts— vollziehers Mann zu Seligenstadt, Bertha Mann, geb. Fritz, zur Oberaufseherin am Landeszuchthaus Marienschloß.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 18. Februar. Die„Deutsche Tageszeitung“ erfährt, daß man im englischen Parlament beabsichtige, die deutsche Anfrage und die darauf ergangene Antwort Englands in der Währungsfrage zum Gegenstand einer Tagesordnung zu machen.
Hd. Wien, 18. Febr. Das Befinden des Erzherzogs Albrecht Salvator hat sich wesentlich verschlimmert. Seine Kräfte sind im Schwinden. Sämtliche Mitglieder der Familie sind um den Kranken versammelt.
Hd. Wien, 18. Febr. Gestern schoß sich vor der aufgebahrten Leiche des Prinzen Hohenlohe ein Diener desselben eine Kugel in den Kopf. Der Zustand des Dieners ist hoffnungslos.
Hd. London, 18. Febr. Dr. Jameson und dessen Offiziere wurden bei der Ankunft
des Truppenschiffes„Viktoria“ in Malta vom
Schiff nach England abging. Die Landung der Verhafteten wird in Plymouth erfolgen, von wo sie per Sonderzug nach London gebracht werden.
Letzte Na shrichten
Gießen, 18. Febr. Gestern wurde ein Neffe des sich hier im Arresthause erhängt haben⸗ den Wucherers Sommer von Crainfeld eben⸗ falls im Arresthause zur Untersuchungshaft ab⸗ geliefert. Er soll sich des wissentlichen Mein— eides in einem Zivilprozeß schuldig gemacht haben.— Der Einbrecher, welcher vorgestern in der Herberge zur Heimat einen Diebstahl be— gangen, ist in der Person des Joh. Friedrich von Gehofen verhaftet.
Gießen, 18. Febr. Der Karnevals— trubel hat bei dem schöuen Wetter vorzüglich sich gemacht. Schon gegen 11 Uhr vormittags gab es zeitweise am Seltersweg recht bunt be⸗ lebte Straßenszenen. Unsere Musensöhne waren
es wie alljährlich, welche dem Faschingsrummel den nötigen Schwung verliehen. In vielen Wirtschaften gab es Frühschoppen-Konzerte, welche die Gäste in frohgemute Laune versetzten.
Gießen, 18. Febr. Bei dem Salamander heute Mittag auf dem Kirchenplatz, den die Korps traditionell dort alljährlich am Fastnachtstage reiben verletzte beim Zerschellen der Gläser ein Glassplitter ein Mädchen an der Stirn. Es wurde sofort ein Verband angelegt und soll die Wunde nicht gefährlich sein.
Privattelegramm der„Hessischen Landesztg.“ r. Gelsenkirchen, 18. Febr. 2.20 nach⸗
mittags. Ein Großfeuer zerstörte das Etablisse⸗
ment der Gebrüder Kaufmann. Der Schaden
beträgt 400 000 Mark. 1
Sterbfälle. 8
Am 17. Februar Philipp Schneider, 78 Jahre alt, Schneider dahier, Lindengasse 2. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 19. d. M. nachmittags 3 Uhr vom Sterbehause aus statt.
Am 14. Februar Clara Vallen, 25 Jahre alt, ledig, von Crefeld. Gestorben in der neuen Klinik.
Marktpreise.
Gießen, den 18. Februar. Auf dem hei Wochenmartte kostete: Butter per Pfund 70— 80, 5 eier per St. 6— 7, Enteneier 7—8, Gänseeier 12-13, Käst 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 80 Pfg. Tauben per Paar 0,85— 1 Mk., Hühner p. St. 1,10— 1,40,
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Hahnen 1,50— 1,80, Enten 1,70—2 Mk., Gänse per 00
46—54, Ochsenfleisch 72— 76, Kuh⸗ und Rindfleisch bis 68, Schweinefleisch 56— 68, Schweinefleisch, gesalz. 7 Kalbfleisch 60—00, Hammelfleisch 60—70 Kartoffeln
100 Kilo 4,50— 5, Zwiebeln per Zentner 78,50 Mk.,
Milch per Liter 16—18 Pfg.
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Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
dakteur: i. V. A. Kleinschmit,
den Wirthschaften ging es natürlich! hoch her; I Polizei-Inspektor verhaftet, worauf das
Druck von E. Ottmann,
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—————* 11. Bauplatzverkauf. Aus der vormals v. Rabenau'schen Besitzung soll der Bauplatz Fraulfurterstr. Nr. 60 rund 641 qm im Wege schriftlichen Angebots an den Meistbietenden verkauft werden. f Kauflustige wollen ihre Angebote, verschlossen und mit entsprechender Aufschrift versehen, bis spätestens Montag, den 24. Februar d. J., Vormittags 11 Uhr, bei der unterzeichneten Stelle einreichen Lageplan und Verkaufsbedingungen liegen bis dabin bei unserm Stadtbauamt offen. Gießen, den 17. Februar 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Verdingung.
Die im Rechnungsjabr 1896 97 erforderliche
Reinigung der Oefen in den städti⸗ schen Gebäuden(ea 1000 bis 1100 Reinigungen)
soll Samstag, den 29. d. M., Vormittags 11½ Uhr, öffentlich verdungen werden.
Bedingungen liegen bei uns zur Einsicht offen. Angebote sind auf dem vorgeschriebenen bei uns erhältlichen Formular bis zum ge— nannten Termin einzureichen.
Gießen, den 18. Februar 1896.
Das Stadtbauamt Schmandt.
Holzversteigerung im Gießener Stadtwald.
Montag, den 21 Februar, Vormittags 9½ Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald, in den Distrikten „Unterhag“ und„Heegstrauch“ versteigert werden: 76 Fichten⸗ und Kiefernstämme mit 31,15 fm, 1359 Fichten⸗ u. Kiefernstangen„ 28,76„ 140 rm Nadelscheitholz, 2 Nadelknlppethong, 50„ Nadelstockbolz, 6630 Wellen Nadelreisig. Die Zusammenkunft ist auf dem alten Steinbacher Weg an der 2. Schneise. Gießen, den 17. Februar 1896. Großh. Bilrgermeisterei Gießen Gnauth.
Bekanntmachung.
Ermäßigung des Gaspreises betr. Wir bringen biermit zur öffentlichen kenntnis, daß in der Stadt-Verordnetenversammlung vom 30. v. Mts. beschlossen worden ist, vom 1. April ds. Js. ab den allgemeinen Grundpreis für Leuchtgas von 22 Pf. auf 21 Pf. für 1 ebm. wider⸗ ruflich zu ermäßigen. Auf diesen Grundpreis für Leuchtgas, wird, wie seit April 1894 ge⸗ schehen, auch fortan, wenn der Jahresverbrauch auf einem zusammenhängenden Grundstilck mit einem und demselben Gasverbrauchenden eine Größe erreicht: von 1001 bis 2000 ebm. ein Nachlaß von 3%
5000„„„„ 5 5001 10000„„„„10. „ 10001„ u. mehr„„ 1 1 17 gewährt.
Der Grundpreis des Gases zum Betriebe von Gaskraftmaschinen, sowie für alle übrigen nicht der Beleuchtung dienenden Zwecke zum Kochen, Heizen, Löthen und für gewerbliche Zwecke aller Art) wird gleichfalls vom 1. April 1896 ab von 15 Pf. auf 13 Pf. für 1 ebm. widerruflich herabgesetzt, unter Beibehaltung des seit 1. April 1895 bei einem Jahresver— brauch von mehr als 10000 ebm, vergiltet werdenden Nachlasses von 10¾8, sofern ein besonderer Gasmesser hierfür aufgestellt und den weiteren hierauf bezüglichen Bedingungen entsprochen wird, nach welchen insbesondere sondere die für solche Zwecke erforderlichen Gasleitungen und Veränderungen nur durch uns gefertigt werden dürfen
Die Beträge für den Gasverbrauch sind monatlich zu entrichten und zwar zu den Grundpreisen von 21 Pf für einen ebm Leucht gas und 13 Pf. für einen ebm Kraft-, Koch- und Heizgas.— Nach Schluß des vom 1. April bis 1. April laufenden Geschäftsjahres wird der entsprechende Nachlaß verrechnet
Gemäß des weiteren Stadtverordueten-Be— schlusses vom 13. d. M wird denjenigen Kon- sumenten von Heizgas in Küchen und Bade— räumen, in welchen Heizgas in angemessener Menge verbraucht wird, die Anlage und Be— nutzung von bis zu 2 veuchtgasflammen aus der Heizgasleitung in gleicher Weise gestattet,
wie, seit 1. April 1894, die zur Bedienung der Gaskraftmaschinen nötige Beleuchtung bis zu 2 Flammen aus der Motorenleitung zu dem ermäßigten Gaspreis entnommen werden kann. Gießen, den 17. Februar 1896 Städtisches Gas- und Wasserwerk Gießen. Otto Bergen
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Niedergirmes.(Gemeindewald). 10,88 km Eichenstammholz, 7 rm Eichenbrennholz, 10,5 rm Buchenknüppelholz, 18 rm Kieferunutzholz(Grubenhelz), 10 rm Kiefernknüppelbolz, 18 rm Eichen- und Kiefernstockholz, 190 Stück Eichenwellen, 255 Stück Kiefernwellen, 1050 Stück Buchenwellen(1. Kl.), 2550 Stück Gemischte-Wellen, 320 Stück Dornenwellen. Donners- tag, 20. Februar, Vormittags 9 Uhr. Zusammenkunft beim Bezirksvorsteher.
Neukirchen.(Gemeindewald) Distrikt Köhlerbrunnen, Grube, Tannengarten u. s. w. 33,8 rm Eichenscheit- und Knüppel, 160 rm Buchenscheit und Knüppel, 30 xm Buchenknüppel, 58,8 rm Eichenreiser, 278 rm Buchenreiser, Irm Ei hennutzholz, 7,5 rm Kiefernknüppel, 2,5 rm Kiefernstöcke, 2 Kiefernstämme 3. Kl. 0,88 km, 81 Kiefer ustangen 3. Kl., 855 Kiefernstang en 4. Kl., 56,2 rm Kiefernreiser. Donnerstag, 20. Februar, Vormittags 10 Ubr.
Overförsterei Ortenberg. Distrikte des Reviers Seemann, an der Staatsstraßze gelegen. Buchen: 1137 rm Scheit, 550 xm Stamm und Astknüppel, 20 xm Erdstöcke. Aborn, Eschen, Ulmen, 50 Stämme bis 8,4 m lang, bis 40 em stark, 42 rm Rundscheit. Fichten: 30 Stämme bis 20 m lang, bis 33 em stark, und 20 xm Rundscheit Das Buchenholz kommt zuerst zum Ausgebot. Donnerstag, 20. Februar, Vormittags ½11 Uhr. Zusammenkunft im Oberheim'schen Gasthause„Zum Löwen“ in Gedern, Oberhess. Nebenbahn.
Straßenbauamt Nidda. Abteilung 23—24 der Straße Klein-Linden Wetzlar. Es sollen fün Pappelstämme von durchschnittlich 50—60 em Stammstärke, desgleichen eine Partie als Nutz bolz zu verwertendes Erlengehölze unter den an Ort und Stelle bekannt zu gebenden Be— dingungen auf dem Stamme öffentlich meistbietend versteigert werden. Mittwoch, 19. Februar, Vormittags 10 Uhr. 5
Kölschhausen.(Gemeindewald). Distrikte Großes Trüsch, Hintere Arbach Schwingerebach. 22 rm Eichennutzholz(2 m lang), 2 rm Ktiefernuutzholz(2 m lang), Eichenbrennholz, 83 rm Buchenbreunholz, 467 Stick Eichenwellen, 173 Stück Fichten, Kiefern- und gemischte Wellen. Das Nußholz eignet sich zu Wagnerholz. Mittwoch, den 19. Februar, Vormittags 8), Uhr. Zusammenkunft beim Vorsteher
Grüningen. Das am 11. d. M. im Griluinger Markwald verkaufte Holz ist mit Ausnahme des Eichenschnittholzes genehmigt Letzteres, bestehend in 90 km, kommt Donnerstag, den 20. d. M. nochmals zur Versteigerung. Der Anfang ist Morgens 10 Ubr an der Kreisstraße von Garbenteich nach Dorfgill
Jagdverpachtungen.
Lindenstruth. Donnerstag, den 20. d. M, Vormittags 9% Uhr, soll die Jagd der Gemeinde auf weitere 9 Jahre einer nochmaligen Verpachtung öffentlich ausgeboten werden.
Submissionen.
Die zur Herstellung eines Entwässerungskanals für die neuen Werkstätteanlagen der Oberhessischen Eisenbahnen erforderlichen Erd- und Maurerarbeiten sollen vergeben werden. Zeichnungen, Arbeits- und Lieferungsverzeichnis, sowie Bedingungen können auf dem Bau— bureau am Riegelpfad eingesehen, die Angebotsunterlagen, ausschließl. der Zeichnungen, auch von dort gegen portofreie Einsendung von 50 bfg. bezogen werden. Die Angebote sind ebenda bis Freitag, den 21. Jebruar einzureichen. Zuschlagsfrist 8 Tage
und Irm 2692 Stück Buchenwellen,
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