*
zur Ruhe
und ertrank.— In
werbegerichts teilnahmen und man einigte sich dahin: 1. Sollte der Arbeitsnachweis für Arbeiter, Dienstboten und Lehrlinge eingerichtet werden. 3. Sollte die Stadt die
Kosten der Einrichtung und Unterhaltung übernehmen. Auskunftserteilung über
2. Sollte weis unentgeltlich erfolgen.
Die weitergehenden Wünsche betr.
sozialpolitische Gesetze u. s. w. wurden abgelehnt.
über die Zusammensetzung des Amtes wurde man Amt im Falle eines Meinungen der Versammlung auseinander, doch acceptierte man schließlich den von den Arbeitern gewünschte Striteparagraphen. Die
nach
einig. Ueber die Frage wie sich das Ausstandes zu benehmen habe, gingen die
genehmigte
Stadtverordnetenversammlung 5 2 9 Darlegungen des Oberbürgermeisters das ihr vorgelegte[ Rettung war unmöglich, am Montag Abend Ortsstatut, die Errichtung eines städtischen erlag der Bedauernswerte seinen Wunden. Der
Arbeitsnachweises betreffend.
später Stunde in seiner Wirtschaft thätig war, stieg durch ein an der Hinterseite Allen An⸗
ging, des Hauses befindliches Fenster ein.
zeichen nach hat er den in den unteren 1 liegenden Hund durch Verabreichung eines daselbst befindlichen Topfes Milch zum Schweigen ge⸗ Mit welch außerordentlicher Frechheit der Verbrecher zu Werke ging, geht daraus her⸗
bracht.
vor, daß er sich nach Absüchen der Zimmer unbemerkt in und aus den Kleidern die Schlüssel entwendete. dem Dieb sicherlich gelungen, einem einträglicheren zu gestalten,
durch ein Geräusch gestört worden wäre. der Küche fehlen außerdem Wurst⸗. waren. Sämtliche Thüren offen stehen lassend,
bat sich dann der Dieb entfernt.
Als verdächtig sind zwei junge Leute,
Im Dorfe Holzmühle sprang Junge aus Furcht vor Strafe in den
ereignete sich
auf seinen
eeine sehr steile Straße zu passieren. Hürden fiel nach vorn auf die diese scheu wurden und die schroff abfallende Straße hinunterrasten. Bei dem Bestreben, Tiere zum Halten zu bringen, wurde
3————————— D irtsehafts⸗ Beehre mich einem geehrten Publikum von Gießen und Umgegend die ergebene Mitteilung zu machen, daß
deutschen Hof“ GIESSEN
Reingehaltene Weine.— Anerkannt gute Küche. in und außer Abonnement.
jeder Tageszeit zu eivilen Freisen.
2 E Vorzügliche Betten.
ie Eröffnung findet in den gänzlich renovierten Räumen
Samstag, den 11. Juli statt.
Bekanntmachung.
Wegen Ausführung asphaltierter Bürgersteige wird die Marktstraße vom 20. Juli l. J. ab bis auf Wei⸗ teres für den Verkehr mit Fuhrwerken aller Art, Reiter und Viehtrausporte gesperrt.
Gießen, den 14. Juli 1896
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. J. V.: Roth.
Verpachtung der Markt⸗ lauben und der Keller im Turmhaus am Brand.
Nachdem am 1. Angust d. J. die neue Wochenmarkt⸗Ordnung in Kraft treten wird und von da ab das Feilbieten von Gegen⸗ ständen des Wochenmarktverkehrs am Stand außerhalb der Markttage und Marktzeiten nur noch in den gedeckten Marktlauben gestattet ist, sollen diese nebst den Kellern im Turmhaus am Brand
Freitag, den 24. d. Mts., abends 5 Ahr,
im Hofe des Turmhauses öffentlich an die Meistbietenden für die Zeit bis zum 31 März 1897 verpachtet werden.
Die Verpachtungsbedingungen können zuvor schon von der unterzeichneten Stelle— Zimmer Nr. 15— bezogen werden.
Gießen, den 14. Juli 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Städt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Ochsenfleisch,
nicht ladenrein, pro Pfund 45 Pfg
Die Freibank bleibt bis Abends 10 Uhr geöffnet.
Fypothek.⸗ Kapital.
Die Beleihung von Grundstücken, Häusern, Hofraiten, Gütern, Mühlen, Fabriken für Gießen und Umgegend bis zu 7073% des ortsgerichtlichen Taxwertes zu 4„%%(von Seiten der Darleiher unkündbar) vermittelt unter den billigsten Bedingungen 529 H. C. Werner, Eichgärten Nr. 10.
387) Schöne junge und alte Ha sen
zu verkaufen. Große Mühlgasse 5.
Der Arbeits⸗
die Schlafstube des Wirtes schlich, die auf dem Nachttisch stehende Tageskasse Uhr und einen Bund Mittelst letzterem wäre es seinen Raubzug zu wenn er nicht
und Fleisch⸗
welche sich an den betreffenden Tage recht auffällig herum⸗ trieben. Die Gendarmerie ist in eifriger Thätigkeit.
* Von südlichen Vogelsgebirge, sprang ein elfjähriger
dem Orte Hintersteinau ein Unglücksfall. Der Bauer Nikolaus Kreß wollte vorgestern den Gemeindepferch Acker fahren und hatte mit dem
Pferde, worauf
niedergeworfen, kam unter den schwer beladenen Wagen und wurden eine große Strecke über grobes Gestein geschleift. Die Pferde rannten direkt auf ein ihnen entgegenkommendes, mit einem Fuhrwerk, und zwar mit daß dieses Pferd auf der der Wagen in Stücke
der Nach⸗
Pferde bespanntes solcher Heftigkeit, Stelle tot niederstürzte, ging und feine Insassen sich nur durch schnelles Abspringen retten konnten. Den verunglückten Kreß fand man etwa fünf Minuten weiter ober⸗ halb mit furchtbaren Verletzungen vor. Aerztliche Hülfe wurde rasch herbeigerufen, aber eine
Auch
sich bei
diesen
Mann hinterläßt eine Frau und 7 unversorgte
Friedberg am 10. Juli 1796. In klarster Weise legte der Vortragende zunächst die politische und dann die militärische Situation zu Beginn des Jahres 1796 dar, um dann auf den Kampf 0 bei Friedberg genauer einzugehen. An der Hand 0 von zwei Kartenskizzen zeigte er die Stellung der österreichischen Divisionen unter General Wartensleben von Ober⸗Wöllstadt bis Nieder⸗ Mörlen, während die Franzosen unter Le Febre bei Eberstadt bis in die Gegend von Braunfels verteilt waren. Homburg war schon am 9. Juli von den Franzosen genommen worden, so daß Warteusleben den Plan faßte, sich hinter die Nidda zurückzuziehen, da erhielt er von dem am Oberrhein weilenden Erzherzog Karl, dem Ober⸗ befehlshaber, den Rat, Friedberg wegen der hier befindlichen Magazine nicht zu verlassen. Die Franzosen unter Le Febre unternahmen am 10. Juli einen Marsch von Eberstadt bei Lich über Echzell, Bingenheim und Dorn⸗-Assenheim, so daß sie am Mittag des 10. Juli, einem Sonntag, ihre ganze Division von den Höhen Z hinter Ossenheim und Bauernheim zum Sturm auf die Ostseite unserer Stadt vorgehen ließen. Die Oesterreicher leisteten tapfer Widerstand, mußten fich aber mit dem Verlust eines Ge⸗ schützes hinter die Usa zurückziehen. Mittlerweile waren von Norden über Nauheim her die beiden anderen französischen Divisionen in die Stadt eingedrungen und wurde ihrerseits eine allgemeine Plünderung vorgenommen, während Wartens⸗ leben mit seinen Oesterreichern nach Süden abzog. In Fauerbach findet man in zwei Häusern noch
Räumen
unteren
Aus
der That
14. Juli.
Dorfteich
Pferd Eine der
die Kreß
von dies gemauert, zernen Th richtung nach österreichisch Schluß wurde no äußerst humanes französische Adju
atte.
Tasche. der Gemarkung Leiche sodann einige loch auf dem Gemar verschleppt wurde. sucht zu haben, die Lei aber von diesem Vorha
Tage s des Kreises Wetzlar.
halten, porationen und willigem Eutgegenkomme dadurch allein möglich, einigermaßen gerecht zu werden, waltung des Kkreises in unserer fortschreitend en sind. Ich bitte meinen tiefgefühlten Dank für dieses reiche Maß von Wohlwollen und Nachsicht auf diesem Wege entgegenzunehmen. Die Jahre meiner hiesigen Thätigkeit und das Andenken an alle diejenigen, denen ich in ge⸗ eee
Zeit gestellt
Bauernheim
F. Wetzlar, 17. Juli. Herr Landrath Stackmann veröffentlicht folgende Abschieds⸗ worte unter dem 16. Juli: Mit dem heutigen cheide ich aus meinem Amte als Landrath Durch 8 Jahre habe ich dasselbe verwaltet und während dieser ganzen eit stets bereitwillig Hilfe und Mitarbeit er⸗ sobald ich darum bat. Beamte, Kor⸗ Private wetteiferten in opfer⸗ n und machten es mir den schweren Aufgaben welche der Ver⸗
ch erwã
em Kampfe herrührende Kugeln ein⸗ auch in Ossenheim ist in einem 6 ürpfosten noch eine solche(der e Kugel) sichtbar. hut, daß der durch sein Verhalten und Wesen bekannte tant Rullier in diesem Gefecht seinen Tod gefunden habe. Reicher Beifall lohnte den Redner für seinen interessanten Vortrag. Darmstadt, 16. Juli. veröffentlicht soeben ei für die Zeugnisse, Besch welche Ausländer nötig haben, im Großherzogtum Hessen eingehen zu können,
an dem Manne begangen wurde, auf einem Geschäft riffen war, wo er b Er hatte des
Sgange nach Wörrstadt be⸗ ei dem Notar eine Besorgung 8 90 1 nahezu 20 10 5 as Verbrechen wurde auf dem Gebiete hei 0 0 Partenheim verübt, während die eiden Schwerverletzten dürften kaum mit dem 100 Meter zu einem Wasser⸗ kungsgebiete von Stadecken Hier scheint der Thäter ver⸗ che zu verscharren, stand ben ab oder wurde dabei gestört. Der in der Nähe des Toten gefundene Karst war nicht Eigentum desselben.
Das Ministerium ne Verordnung, nach der einigungen oder Konsense,
meinsamer höl⸗ in meiner
Schuß⸗ Zum
Arbeit nahe getreten bin, werd Erinnerung bewahrt bleiben.— Herrn Stackmann sieht man ie von hier scheiden. Er erfreute sich großer iebtheit. 5
um eine Ehe
Kirchliche Anzeigen. Sonntag, den 19. Juli. 7. nach Trinitatis.
Vormittags 7 Uhr. Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus⸗ gemeinde. N Vormittags 9½ Uhr. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Pfarrer Dingel⸗ dey. Die Kinderkirche fällt aus.
Am Sonntag, den 26. d. M., wird Beichte und heil.
— Cvangelische Gemeinde. 0
In der Stadtkirche.. Pfarrer Dr. Grein. Zugleich
Professor Stamm.
während er
Messer und schlachtete seine Frau förmlich ab. Der Zimmerher, welcher ic r War erhielt ebenfalls
Leben davonkommen.
Hd. Brüssel, 17. Juli. listenführer haben beschlossen, bei den zu⸗ künftigen Wahlen jedes Wahlbünd n
nachweis kritt mit dem 1. Novembet Kinder. eine Stempeltaxe von 20„ zu erheben ist. 5 7. en ene Sant de 115„Friedberg, 16. Juli. Der im verflossenen„Darmstadt, 16. Juli. Die Zweite hin 4 e en ae 1 verordnetenversammlung gutgeheißene Statut des Arbeits⸗ gi e 95 Hull. 0 Kammer der Stände tritt am 21. Juli zu 15 9 9. meldungen zuvor nachweises, das allerdings noch der ministeriellen Ge⸗ Winter hier gegründete Geschichts⸗ und einer Tagung zusammen 8 5 In 5 ki nehmigung bedarf, in unserer morgigen Nummer zum Ab⸗ Altertumsverein für Friedberg und„ Darmstadt, 16 Juli Den befiifchen Lernt 215 15 Johanneskirche. l druck bringen.)— Die Stadtverordnetenversammlung be⸗ U magegend veranstaltete heute Ahend im Garten⸗ an e 16. Juli. 5 W ags 75/8 Uhr. Pfarrer Dingeldey. Zugleich 0 Febak a e den a cena e uud, be dn dhe and dee, 215 erien zu gehen. Vorher findet voraussichtlich ung, die bon Einheimischen und Auswärtigen 5. 1 1 10 5 8 Sißung statt. Zwei Wirtschaftsgesuche für die Hamm sehr zahlreich besucht 9 5 Zunächst erhffuete der für den Ankauf der Hessischen Ludwigsbahn Vormittags 9½½ Uhr. Pfarrer Dr. Naumann. Beichte„ straße Nr. 13 und Daniel Wichard für das Haus Nr. 14, der Vereinsvorsitzend er Realschuldirektor erforderlichen Mittel zur Aufnahme eines drei⸗ und heil. Abendmahl für die Johannesgemeinde. i e e e e ee orsitzende, Herr Realschuldirektor pr i 9 895 35„nz chtiat] Vormittags 11¼ Uhr. Kinderki ür di Arbei werden abgelehnt, weil ein Bedürfnis dafür dort nicht Professor Dr. Goldmann, die Versammlung mit] brozentigen Anlehens 95,250,000 l ermächtigt 95. rkirche für die Johannes⸗ 5 vorliegt.— Die Wirtschaftsgesuche des Karl gträmer von freundlicher Be 11 der isch. wird. Für besonders aufgeführte Zwecke wird gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Vorbereitung 0 Provinzi Heidelberg für das Felsing'sche Haus, Neuen Büue, Georg weiteren wurd 9 it belt daß dem Verei Ju ferner die Regierung ermächtigt, die der Staats⸗ Samstug nachmittags 8 0 Uhr. e aher Sgeser, Grüubergersraße 32 und Scharf, Pobtbelsraße de biet wurde mitgeteilt, daß dem Vetein bon kasse aus dem Betriebsüberschuß und den Be⸗ der i an 1%%%% 0 J . ö el.„erk Penstonskasse der Oberhessischen Eiseubahn zu⸗ ee e lies * Lollar, 17. Juli. Ein äußerst frecher Domkapitnlar Prälat Dr. Schneider in Mainz 98 116575— 1 N 3 Hd. München, 27. Juli. Ein gräßliches ben Wortlaut e ,, 1 1 5 N t= 50 4 4 5 Std Dienstag auf Mittwoch im Hause des Herrn 1 aß 1 75 95 ein 915 zum Nominalbetrag von ca. 96 Mill. eine zu gebb 10 3 Uhr. Ein dem Arbeiterstande an⸗ a ie Gastwirts Heinrich Geißler(Germania) vol jekt erhalten ha. unmehr, erteilte pCt. verzinsliche Anleihe aufzunehmen. gehöriger Mann war unerwartet nach se ie l. du 45 ausgeführt. Der Dieb, der offenbar in der Nähe der Vorsitzende dem Direktor unserer Blinden⸗ Mainz, 16. Juli. In Sachen des er⸗ zurückgekehrt und traf seine 1 5 mit dem een gewartet hatte, bis Herr Geißler, der noch in feilen Wh erst 5 Fei ee 85 10 mordeten Landwirts Runkel aus Parten⸗ Zimmerherrn zusammen an. Von grenzenlofer ee feinem Vortrag üder den letz Kam k heim ist weiter ermittelt worden, daß die Unthat Wut erfaßt, griff der betrogene Ehemann zum
an N. i. 5 Wehr jetz Gehen en
175 lebensgefährliche Stiche. 1 e
Der Mann ergriff hierauf die Flucht. Man 10 laubt, daß er sich ein Leid angethan hat. Die been e ud Lchtlingen)
Hd. Paris, 17. Jull. Das Zarenpaar n belung und! beabsichtigt nach seiner Berliner Reise 000 0 05 11 De Frankreich zu besuchen. anz dem Bürge
Hd. Paris, 17. Juli. Prästdent Faure Wanstragten Bei gab gestern zu Ehren des Vizekönigs Lihun aß act von Tschang ein Diner, an welchem viele Wiplamatel gvöhlten Beit sowie Lihung Tschang mit Gefolge theilnahmen. A 52 ber
nbetens zwei 8 lt daher, so afoiderlch, die
Die Sozia⸗
mit den Liberalen aller Schattirungen dune unmoralisch und unpolitisch abzulehne Sämtliche! Hd. New,⸗Dork, 17. Juli. In einem Höll ue teuf von San⸗Franzisco wurde auf den Expräsidenten b uihsihige von Salvator geschossen. Derselbe blieb un⸗ e verletzt. Der Thäter wurde verhaftet. 0 11 Humoristisches..
— Täuschung. Herr(zu einem Studenten):„Als 7
ich gestern über den Marktplatz ging, sah ich Sie grab 0 für d aus dem Wirtshaus kommen!“— Studiosus:„Das war lauf ich nicht! Ich komm' nie g'rad aus dem Wirtshaus!“ des
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Medaille auf der internationalen Bierausstellung in München 1895.
Verleger: dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
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