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andererseits dem Zapfer schon über die Finger gelaufen sei. Der Unfug der Bierpantscherei könne den Wirten nur durch empfindliche Strafen abgewöhnt werden und des⸗ halb beantrage er eine Woche Gefängnis. Der Gerichts⸗ hof erkannte mit Rücksicht auf die bisherige Unbescholten⸗ heit des Angeklagten auf, 40 Geldstrafe.
— Milch ein Löschmittel von kleinen Pe⸗ troleumbränden. Die„Deutsche Chemiker⸗Zeitung“ bringt über diesen Gegenstand folgende Mitteilung: „Wenige dürften wissen, welches Vorgehen gegen Petro⸗ leum am sichersten wirkt, daher es hier am Platze sein mag, folgenden Fall zu erwähnen:„Bei einer Familie warf ein Dienstmädchen aus Unvorsichtigkeit eine brennende Petroleumlampe um. Man versuchte alles Mögliche, um das Feuer zu löschen, bis endlich, als gar nichts helfen wollte, das Dienstmädchen einen Topf mit Milch ergriff und ihn über die Flamme ausgoß, welche sofort erlosch.“ Auf Grund dieser Wahrnehmung stellte man weitere Ver⸗ suche an. Ein flacher Teller wurde drei Millimeter hoch mit gewöhnlichem Petroleum angefüllt und dieses ange⸗ zündet. Der lebhaft brennenden Flamme konnte man durch Aufgießen von Wasser nicht beikommen, wogegen das inzwischen kräftig lodernde Feuer bei Anwendung von Milch sofort verlöschte. Auf einem Bretterboden befind⸗ liches, brennendes Petroleum war mit Wasser zu löschen, aber wirksamer erwies sich auch hier die Milch, welche das Feuer sogleich erstickte; auch bei demselben, auf einem Cementboden vorgenommenen Versuch zeigten Wasser und Milch dem brennenden Petroleum gegenüber das nämliche Verhalten. Es scheint daher, daß Milch unter gewissen Bedingungen ein wirksames Mittel zum Löschen kleiner Petroleumbrände darstellt, namentlich dann, wenn das Petroleum in einem begrenzten Raum brennt, wo es nicht auseinander fließen kann.
— Wie man freit. Wenn der Diplomat freit, so sagt er:„O, lassen Sie uns ewige Allianz schließen.“ — Der Soldat:„Du hast meinem Herzen eine unheilbare Wunde geschlagen“ oder„Du kamst, ich sah, Du siegtest.“ — Der Arzt:„Nur Du kannst mein krankes Herz heilen.“ — Der Gärtner:„Nur ein Wort von Deinen Lippen und unser Weg durch's Leben ist mit Blumen bestreut.“ — Der Maurer:„Laß uns unsere Hütte zusammen bauen.“— Der Seemann:„Schöne Jungfrau, bei Dir finde ich einen Hafen für alle Stürme des Lebens.“— Der Kutscher:„Erhöre mich, so sollst Du immer die Zügel führen.“— Der Juwelier:„Dies einzige Band soll der Ehe goldene Kette bilden.“— Der Gelehrte: „Ach, laß mich Dein Herz erforschen und mein Glück in Deinen Augen lesen.“— Der Restauratkur:„Du füllst meines Lebens Becher bis zum Rande.“— Der Bild⸗ hauer:„Wenn Dein Herz nicht von Marmor, so laß mein Bild darin wohnen.“— Der Bäcker:„Willst Du teilen mein Brot in Lust und Not?“ Der Seifensieder: „Du sollst meines Lebens Licht sein.“— Der Kaufmann:
„Reich mir die Hand, Du Holde, dann ist mein Glück
„Du bist meines Lebens
gemacht.“— Der Astronom: schönster Stern.“ 5
— Eine ganz eigentümliche Ordensge⸗ schichte widerfuhr dem österreichischen Botschafter Fürsten Liechtenstein in Moskau. Kurz vor dem Prunkmahl, das der russische Kaiser bei ihm angenommen hatte, erhielt der Fürst den Alexander⸗Newski⸗Orden zugesandt. Der Orden war an ihn persönlich adressiert, allerdings fehlte irgend welches Schreiben. Der Botschafter, in dem festen Glauben, der Orden sei für ihn bestimmt, legte ihn zum Kaisermahl an, trug den Orden also in Gegenwart des Kaisers. Am nächsten Tag erhielt er einen langen Entschuldigungsbrief: die ganze Sache beruhe auf einem Vkrsehen; nicht ihm, sondern dem Grafen Th. sei der Alexander-Newski-Orden verliehen worden; der Fürst werde hiermit gebeten, dem genannten Herrn den Orden zu übermitteln. Das geschah denn auch. Jetzt muß sich Fürst Liechtenstein ohne den Orden auch fernerhin durchs Leben zu schlagen suchen, wie der Nathan Herzberg in Köthen fernerhin ohne Kom⸗ merzienratstitel ein kümmerliches Dasein fristen soll. Und das Alles wegen eines„Irrtums“! Bedauernswerte Opfer!*
— Vögel in Zuchthäusern und Gefäng⸗ nissen. Die Londoner Wochenschrift„Tit⸗Bits“ bringt in einer ihrer letzten Nummern folgende Mitteilungen: „Den Insassen des Staatsgefängnisses von Michigan (Vereinigte Staaten) ist es gestattet, Vögel zu halten. Nicht weniger als rund 600 gefiederte Sänger sind im Besitz und der Pflege der daselbst eingesperrten Verbrecher und erheben mit dem Dämmern des Tages ihren lieblichen Gesang— im schroffen Gegensatz zu der Stimmung ihrer Besitzer und doch zur Milderung von deren Weh und Herzeleid. Bei vielen der hartgesottensten Verbrecher sollte man ihrem Aussehen und ihrer Entwickelung nach kaum annehmen, daß sie irgend eine Neigung zu einem andern Wesen oder überhaupt eine feinere Regung des Gemüts empfinden können, und doch zeigen sie die zärtlichste Für⸗ sorge für die kleinen Geschöpfe, welche mit ihnen die Einsamkeit der Gefängniszelle teilen. Ueber drei Viertel der Zellen der genannten Anstalt beherbergen auch einen oder mehrere Kanarien und ebenso finden sich solche in den verschiedenen Arbeitssälen. Bei Tage werden die Vögel, wenn es die Witterung erlaubt, außen angehängt und abends, wenn die Gefangenen von der Arbeit zurück⸗ kehren, wieder hereingenommen. Die Wirkung, welche diese Vogelhaltung auf die Zuchthäusler übt, ist nach der Aussage der Anstaltsbeamten eine äußerst wohlthätige; denn abgesehen davon, daß der Gefangene in der Gesell⸗ schaft eines ihm lieben Wesens in der öden, einsamen Zelle sich heimischer fühle, übe diese Liebhaberei auch einen entschieden bessernden und veredelnden Einfluß, selbst auf den verhärtetsten Verbrecher, eine Thatsache, welche durch die Erfahrungen einer langen Reihe von Jahren bestätigt werde. Noch eine andere Rücksicht hat die Verwaltung des Zuchthauses zur Gestattung der Vogelhaltung bestimmt,
nämlich die Fürsorge für die materielle Zukunft der Ge⸗ fangenen. Sie dürfen nämlich die Vögel auch züchten und die gezüchteten verkaufen. Der Erlös kommt natür⸗ lich nicht in ihre Hände, solange sie in der Anstalt sind; er wird ihnen gutgeschrieben und erst bei der Entlassung ausgehändigt.— Hierzu bemerkt R. Neunzig in der von Karl Ruß herausgegenegen Wochenschrift für Vogelliebhaber, Vogel⸗Züchter und Händler„Die gefiederte Welt“:„Die rührende Erzählung von dem Verbrecher, der sich eine in seiner Zelle hausende Ratte zähmt, an dem Tier mit der ganzen Liebe seines Herzens hängt und sich an der Wand seines Gelasses den Schädel zerschellt, als der rohe Fuß des gefühllosen Aufsehers das Tier eines Tags zertritt, ist weitverbreitet und ebenso wie die obige Darstellung ein Beitrag zu der Anschauung, daß kein Mensch, selbst nicht der berkommenste, aller Gemütsregungen bar ist, sondern daß auch dieser das Verlangen empfindet, einem anderen Wesen, einem Tier, Liebe zu erzeigen und ihm seine Sorge zu widmen. Die ohne großen Aufwand mögliche und bei den Eigenschaften der Vögel so anregende und dankens⸗ werte Haltung dieser Tiere zeigt sich besonders geeignet, die Reste menschlicher Empfindung, deren auch das härteste Verbrecherherz nicht entbehrt, zu beleben und zu stärken. So muß denn das Verhalten der Zuchthausverwaltung des genannten Staates freudig begrüßt und gewünscht werden, daß seine Handlungsweise anderwärts Nach⸗ ahmung finde und so ein Lichtstrahl in die Dunkelheit des Zuchthauslebens auch in anderen Ländern fallen möge.“
Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten⸗
Versammlung, Donnerstag, den 18. Juni 1396, nachmittags 3 Uhr pünktlich. 1. Herstellung des Feldweges am Windhof und auf der Hardt. 2. Entnahme von Kies aus dem Bette der Lahn; hier Vermessung und hydrographische Aufnahme der Lahn. 3. Errichtung eines öffentlichen Lagerhauses bezw. Lagerplätzen und Anlage eines Viehmarktes mit Viehhof.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 17. Juni. Die In ter⸗ pellation in der Bashford⸗Affaire wird, wie die„Staatsb.⸗Ztg.“ meldet, einer Vereinbarung gemäß an erster Stelle der morgigen Tagesordnung im Reichs⸗ tage stehen.
Hd. Berlin, 17. Juni. Der Kaiser be⸗ gab sich gestern Mittag vom neuen Palais mit dem Vizekönig Lihung Tschang und dem
beiderseitigen Gefolge zur Besichtigung des Lehr⸗ Infanterie-Bataillons. Der Kaiser erklurte fan Gast die Ausrüstung und das Gewehr. N mittags besichtigte Lihung Tschang in Berli Löwe'sche Fabrik eingehend. ö
Hd. Paris, 17. Juni. In der Kamm erklärte der Radikale Drou, die Kammer wi den Arbeitertag auf 10 Stunden festsetzen. 2 Arbeitergesetze seien das beste Mittel, um Kollektivismus zu bekämpfen. In Belgie die liberale Partei verschwunden, weil Arbeitergesetze geben wollte. Die Sozia hätten ihre Stellung im Parlament eingenommen.
Hd. Paris, 17. Juni. Aus Roberto wird gemeldet, daß der„Anarchist“ Giuseppi Giosefff welcher wegen einer anarchistischen Rede und anderer politischer Delikte verhaftet worden war von den Geschworenen einstimmig freige⸗ ist sprochen worden.
Hd. Paris, 17. Juni. Der bekannte Di⸗ rektor der bonapartistischen Autoritee, Paul Cassaignac, dementiert die Nachricht, daß er als
Nachfolger Jules Simons eintreten werde, wie
folgt: Er sei weder Kandidat für die Kammer,
1
noch für den Senat. 77 Hd. Rom, 17. Juni. Wie verlautet,
1 U
hat Menelik dem Papste mitgeteilt, ern
werde die italienischen Soldaten seine Fürbitte freigeben, die Offiziere jedoch nur gegen hohes Lösegeld. 12
Hd. Brüssel, 17. Juni. Die Inde⸗ pendance belge veröffentlicht den der Resolution, welche die belgischen Delegierten dem internationalen Preß⸗ Kongreß in Budapest zu Gunsten der Jaa Frieden⸗Propaganda unterbreitet
aben.
Hd. Athen, 17. Juni. Die Palegenesia be⸗ merkt zu dem gestrigen kaiserlichen Irade au an das Volk von Kreta in bezeichnender Weise, die Antwort auf dieses Schriftstück würden die Flinten der Kretenser geben.
Hd. Sosia, 17. Juni. donien berichten von Kämpfen zwischen tür⸗ kischen Truppen und Bewohnern des Dorfes Jankowic, die durch das Einschreiten der türkischen Truppen herbeigeführt sein sollen. 5
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
— 2
Bekanntmachung,
den Arbeiter⸗Frühzug von Grünberg nach Gießen betr.
Von Montag, den 29. Juni an wird der bisher nur zwischen Großen-Buseck und Gießen verkehrende A beiter⸗Frühzug von Grünberg aus um 4 Uhr 45 Min. Vorm. abgehen und in Saasen, Reiskirchen, Großen-Buseck und Rödgen anhalten.
Die Bahn⸗Strecke Grünberg-Gießen wird wäbrend dieses Zugverkehrs nur an den un⸗
Die
Gießen,
Gr. Gberhessische Eisenbahnen. Herstellung von Klinkerrollpflaster im Hauptbau der neuen Werkstättenanlage dahier soll vergeben werden. Angebote sind bis zum 26. d. Mts. bier einzureichen, die Bedingungen auf dem Ban- bureau am Riegelpfad einzuseben auch durch unser Sekretariat gegen Erlegung von 40 Pfg. zu beziehen.— Zuschlagsfrist 10 Tage.
ca. 3000 qmm 8 5 Für 8 8
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N
den 16. Juni 1896
Gr Tireltion.
mittelbar bei den genannten Stationen ge⸗ legenen Straßen⸗Uebergängen bewacht werden, im Uebrigen aber nach Maßgabe der Bahn- ordnung für deutsche Bahnen untergeordneter Bedeutung betrieben, also ohne Bewachung der Bahn und ohne Schließen der Schranken an den sonstigen Bahn⸗ Uebergängen.
Städt. Schlachthaus
Heute
Ochsenfleisch
Freibank.
und morgen
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Dagegen wird bei Annäherung des Foce an einen unbewachten Weg⸗
ergang mit der auf der Lokomotive befindlichen Glocke zur Warnung für die Passanten geläutet.
Alle Diejenigen, welche in den genannten Morgenstunden auf den von der Babn über-
sucht auf sofort Heinrich Schwalm, Schuhmachermstr.,
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Lollar.
schrittenen Straßen und Wegen zu Fuß oder zu Wagen verkehren, werden daher aufgefordert, auf das Läute⸗Signal zu achten und die Bahn nicht zu überschreiten, solange dasselbe ertönt. Gießen, den 15. Juni 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern.
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der Gemeinde Dutenhofen am Freitag, den 19. d. Mts., von Vormittags 9 Uhr
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Gr. Gberhessische Eisenbahnen. Vom 29. Juni d J. ab werden folgende Arbeiterzüge, welche nur 3. Klasse fübren, zwi⸗
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