das vom Kaufmännischen Verein beliebte Ver⸗ fahren so gegen jedes Recht verstoße, daß das— selbe nur zu bedauern sei. Die Architekten Stein und Meyer hätten unter den programmgemäßen Be⸗ dingungen ihre Arbeit der Beurteilungskommission eingereicht. Die Preis⸗Jury habe deren Entwurf für den besseren unter denen der Bewerber erklärt und ihnen mußte daher bedingungsgemäß der Bau übertragen werden. Stakt dessen macht man den Spruch der Beurtheilungskommission von einem Beschluß der Generalbersammlung ab⸗ hängig. Er müsse gestehen, kein Mensch würde sich zur Bildung einer Preisjury hergegeben haben, deren Ausspruch später erst, um Giltigkeit zu erlangen, von einer Generalversammlung hätte gebilligt werden sollen. Ihm habe heute ein Schreiben in dieser Angelegenheit, des Vorstandes des Kaufmännischen Vereins vorgelegen, welches für den Rechts⸗ und den Geschäftsverkehr recht gefährliche Grundsätze enthalte. Man müsse sich in der juristischen Kommission die Leute erst einmal ansehen, mit denen man es zu thun habe, um so mehr, als der Vorstand es fertig gebracht habe, in jenem Schreiben die Giltigkeit seiner Unterschrift abzuleugnen. Der Vorstand vertritt nämlich den Grundsatz, es genüge nicht zur Rechtsgiltigkeit von Abmachungen die Unterschrift des 1. Vorsitzenden und des Schriftführers, sondern der Gesammtvorstand müsse unterschrieben haben. Es sei bei dem ganzen Handel nur das eine zu beklagen, daß der Kaufmännische Verein, wenn es zwischen den Architekten Stein u. Meyer und dem Verein zum Prozeß komme, einige Tausend Mark Gerichtskosten zu bezahlen haben würde. Die Stadtv. Haubach und
hielt der Restaurateur Ernst Prager aus Essen a. d. R. Wirtschaftserlaubnis, ferner wurde dem Justus Pitzer die Erlaubnis zum Betriebe der Wirtschaft für die 12 Apostel im Asterweg erteilt.
* Darmstadt, 16. April. Der Bericht des ersten Ausschusses der Zweiten Kammer über die Vorlage der Großherzogl. Ministerien des Innern und der Justiz, sowie der Finanzen, die Regulierung der Usa betreffend— Bericht⸗ erstatter Abgeordneter Haas(Offenbach)— kommt zu dem Antrage, die Kammer wolle beschließen, daß ein Betrag bis zu 32100 ¼ unter Kapitel 64 Titel 4 des laufenden Staatsbudgets als Zuschuß zu den Kosten der Regulierung der Usa an der Landesgrenze bis zur Einmündung in die Wetter zu Lasten der Ueberschüsse vorderer Jahre zur Verfügung zu stellen sei. Ein Mit⸗ glied des Ausschusses, Abgeordneter Vogt, glaubt, daß es der Billigkeit entsprechen würde, den Kurfonds zu Bad Nauheim mit einem ange⸗ messenen Beitrag zu diesen Kosten heranzuziehen; er beantragt daher, indem er sich Begründung seines Antrags für die Plenarberatung vorbehält: den Mitteln des Kurfonds 10000% zu ent⸗ nehmen und um diese Summe, in gleichem Ver⸗ hältnisse wie durch den Staatszuschuß, die von den beteiligten Gemeinden aufzubringenden Kosten zu kürzen.— Der Bericht desselben Ausschusses, die Vorlage Großh. Ministeriums der Finanzen, die Errichtung eines Haltepunktes bei Rödgen an der Oberhessischen Eisen⸗ bahn betreffend— Berichterstatter Abge— ordneter Wolfskehl, gipfelt in dem Antrage, die Zweite Kammer wolle zur Verwendung eines, aus den Betriebs-Einnahmen der Oberhessischen Eisenbahnen in der Finanzperiode 1894/97 zu
in Wissenschaften und Technik mit 250—500. jährlich, in Handwerk und Gewerbe mit 150 bis 300 jährlich. Litteraten schließt der Erblasser von seiner Gunst ausdrücklich aus! Für die im Juni in der Stadthalle abzuhaltende deutsche Schlosserei-Ausstellung wurde ein Ehren⸗ preis von 400. zur Verfügung gestellt.
Vom hessischen Main. Eine heitere Episode aus dem Apothekerleben ereignete sich, wie der„Kl. Pr.“ geschrieben wird, kürzlich in einem linksmainischen Landstädtchen. Um Mitter⸗ nacht wurde nämlich in der dortigen Apotheke der im tiefsten Schlummer liegende Provisor aus den Federn geklingelt. Nachdem er behutsam die Thür zur Apotheke geöffnet hatte, flogen ihm zwei gefüllte Kartoffelsäcke entgegen. rstaunt fragte er nach der Ursache dieser unvermuteten nächtlichen Bescheerung. Ein biederer Landmann aus der Nachbarschaft antwortete dem verblüfften Apotheker, er habe gelegentlich seiner Durchfahrt durch das Städtchen dem Bürgermeister zwei Säcke Kartoffeln abzuliefern. Das Ortsoberhaupt aber schlafe fest und habe auch keinen Schellenzug am Hause. In der Apotheke aber könne man sich leicht Eingang verschaffen. Der Apotheker möge nun die Freundlichkeit besitzen, am folgen⸗ den Morgen die Kartoffeln dem Bürgermeister zuzustellen. Die vom Provisor ausströmende Flut von Schimpfworten verhallte wirkungslos an dem vergnügt von dannen fahrenden Kartoffel- lieferanten.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern
1 Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde.
In der Stadtkirche. 04
Samstag, den 18. April. Nachmittags 2 Uhr, Beichte, Pfarrep, Schlosser. Sonntag, den 19. April, Misericordias Domini.
Vormittags halb 10 Uhr, Pfarrer Schlosser. Konfirm 1
tion der Kinder aus der Matthäusgemeinde. des heil. Abendmahls. Nachmittags 6 Uhr, Pfarrer Dr. Grein. Kollekte 0 die Armen. Nach dem Gottesdienst findet die feier liche Entlassung der konfirmirten Chorschüler sta Nächsten Sonntag, den 26. April, Nachmittags 2 Uh, Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus den Markusgemeinde.
Vormittags halb 10 Uhr, Pfarrer Dingeldey. a Vormittags 11 Uhr, Kinderkirche der Lukasgemeinde Pfarrer Dingeldey. 1 Nachmittags 2 Uhr, Pfarrer Dr. Naumann, Vorstellung und Prüfung der Konfirmanden aus der Johannes gemeinde. Am Sonntag, Jubilate, 26. April, findet die Kon mation der Kinder aus der Johannesgemeinde statt; nach derselben Feier des heil. Abendmahls. Beichs am Samstag vorher, Nachmittags 2 Uhr. g
5 4 In der Johanneskirche. 9 1
Gottesdienst in der Synagoge.
Samstag, den 18. April 1896. Vorabend 7.00 Uhr. Morgens 8.30 Uhr. Nachmittags 4.00 Uhr. Sabbathausgang 8.10 Uhr.
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Wallenfels treten für Erledigung der Ange⸗ es is serkreis der Zei i. n Hung 0 1 5„ st auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu 1 legenheit im Plenum ohne Kommissionsberatung entuehmenden Betrages von 14500% für Er⸗ e Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird r gal, af ein. Stadtv. Professor Ga ffky tritt für die zichtu ug eines Haltepu uktes beim Dorfe sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines Gottes dienst der isr. Religionsgesellschaftt, alten de Kommissionsberatung ein, die Sache sei nicht Rödgen ihre Zustimmung erteilen. erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ Samstag Vormittag 8.00 Uhr. ud Siehe dringlich. Stadtv. Jughard fragt an, wer* Mainz, 16, April. Die Stadtverord- dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit Nachmittags 4.00 Uhr. ang f denn die Eingaben des Kaufmännischen Vereins netenversammlung beschloß auf Anregung einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Sabbathausgang 8.10 Uhr. führung an den Stadtvorstand bisher unterschrieben. Der der Mainzer Handelskammer, den Anschluß aun Führer ist die älteste Annoncen ⸗Erpedition Haasenstein Wochengottesdienst Morgens 6.30 Uhr, Abends 8.15 Uhr Gieße Oberbürgermeister konstatirt, daß alle Ein⸗ die Deukschrift dieser Kammer wegen der Ver⸗su. Vogler, A. G. Frankfurt g. M. Vertreten in— Fhuehardelte Sh Vereins vom 1. Vorsitzenden und vom] staatlichung der Hessischen Ludwigs⸗ e e 0 5 le n 51 1 etgelburs riftführer unterzeichnet seien. Interpellant bahn. Es wird in dieser Schrift der hessischen inch lange das, weiche z en malen ere S f Feuscher bemerkt darauf launig, daß dann nach der Ansicht Regierung dargelegt, welche Punkte mit Preußen id Ale i ge e e A 5 e surg. Die des Vorstandes des kaufmännischen Vereines, da verkragsmäßig gewahrt werden müssen, wenn Zweiahänern und Ahbrentinen bol zuasweise in der Lale, Am 15. Blorkl. Christian Carl Schopbach, 7 J. halezung fü.. 8 d a gi a 5 g. 0 750 Zbweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, alt, Schreinermeister dahier, Neuenbäue Nr. 7 1 ja der Gesamtvorstand diese Eingaben nicht Hessen und seine Städte, besonders auch die dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich ö i 118 M. I Funrad Ken unterzeichnet habe, die S b 0 Ni e 0 Mai e em inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu Die Beerdigung findet Samstag, den 18. d. M., e uterz abe, die ganze e chen ung des Bau Häfen von Mainz und ustavsburg in ihren machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ Nachmittags 3 Uhr, vom Sterbehause aus statt. fügte tal geländes ungiltig sei. Mit großer Mehrheit Interessen dauernd geschützt werden sollen.— geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen um eile beschließt hierauf die Versammlung die Sache— Auf Bericht des Herrn Notar Wolf wurde die berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ Wehnachten an die Finanzdeputation und die juristische Annahme des Vermächtnisses des Rent⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ zwichen 31 Kommission zur Vorberatung zu über weisen. ners Simon Blad beschlossen. Mainz erbt) nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne sdeh, ob Balthasar Melior wurde eine neue Wirtschaft im nach Abzug einiger Legate 300000% Die Firma vor Vergebung eines Annoncen-Aufkrages erst ge- dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmaum, hrauch Hause Marburgerstraße 29(im Hainbachschen Stipendien werden auf höchstens drei Jahre be⸗ nau zu informiren. beide in Gießen. gt, daß Hause) genehmigt. Für das neu zu eröffnende willigt und zwar zur Ausbildung als Bildhauer, Sar Cafe im Merzschen Hause Bahnhofstraße 48 er-J[Maler und Musiker mit 500-1000/ jährlich, Drmiber ber „ee Gleich 7 Ti ch—— 75 Shlld an eichzeitig hat der Türmer durch das Sprachrohr die Gegend noch näber kenntlich zu N f 25 8 Submissionen. 4 1 5 machen und außerdem am Tag eine rote Fahne, bei Nacht 5 brennende 80 e Bekanntmachung, 0 fun Gießen. Für die chirurgische und ophthalmologische Universitäts⸗Klinik sollen für das Laterne nach der betreffenden Richtung hin aufzustecken betreffend das Einhalten der Tauben e Rechnungsjahr 1896—97 auf dem Submissions vege vergeben werden; I. Die Lieferung von Dauert der Brand länger als eine halbe Stunde, so hat der Tilrmer nach deren Ablauf während der Saatzeit. gehen det Weißzeug⸗ und Kleidungsstücken, 2. Die Lieferung von ca. 2400 Ctr. Antbracitkohlen, 3. Die das Stürmen ganz einzustellen und damit erst wieder zu beginnen, wenn er ein zweites Feuer Die Besitzer von Tauben werden unte geteilt 0 Lieferung von ca. 2400 Ctr. mel. Kohlen, 4. Die Lieferung von ca. 500 Ctr. Hültencoaks, entdecken sollte. Hinweis auf Art. 79 des Feldstrafgesetzes aul, fetten et 5. Die Lieferung von 60 Raummeter Tannenscheitholz, 6. Die Abgabe von eisernen Bettstellen, Die Alarmierung geschieht ferner durch die Schutzmannschaft mit der Huppe, und durch gefordert, ihre Tauben von jetzt bis 30. Apr Mllt leinenen und wollenen Lumpen ꝛc. Die Bedingungen liegen auf dem Verwaltungsbureau die Trommler und Hornisten der freiwilligen Feuerwehren, und bei sehr großen Bränden auch in den Schlägen einzuhalten. Uebertretungen dem Militä offen. Offerten, versiegelt und mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 25. d. M., durch die Glocken der Johanneskirche und der katholischen Kirche. dieser Vorschrift müssen nach Maßgabe de oe Grund Vormittags 11 Uhr, auf dem erwähnten Bureau abzugeben. Die Zuschlagsfrist beträgt 14 Tage. Gießen, den 10. April 1896. Fel dstraf g it ihren e 8 5 52 5 8 gesetzes zur Anzeige und Bestrafung] it ihren Großh. Bürgermeisterei Gießen. gebracht werden. 5 Srtgeanten Bekanntmachung. f Luan Gießen, den 1 Nuri 160%„„ eben Nach Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 6. v. M. ist die Stadt Gießen,. e See 0 bchaupten, zwecks leichterer e 1 über die Oertlichkeit eines ausgebrochenen Brandes, N. eller der 9 in die unten näher bezeichneten ezirke eingeteilt worden und sollen diese Bezirke bei Alar⸗ 18 9 9. mierung durch den Stadttürmer, wie folgt, näher kenntlich gemacht werden. 3 Städt. 2 L thaus wut beg Der 1. Bezirk(Stadtinneres) Freibank. mu bn e umfaßt alle von der Nord-, Ost-, Süd⸗ und Westanlage umschlossenen Hofraiten und einzelne 2 Heute. ech Gebäude der inneren Stadt, also Kreuz-, Markt-, Kirchen-, Linden⸗ und Brandplatz, Neuen⸗ 7 1 Lane W. weg, Diezstraße, Straße„In den neuen Bäuen“, Triller-, Weiden- und Erlengasse, Mäusburg, Ochsenfleisch Hagge f Sonnenstraße, Dreihäuser⸗ Waagen⸗-, Wetter- und Rittergasse, Schulstraße, Kanzleiberg, Kap⸗ 8 a N 1 Saat lanei⸗ und Schloßgasse, Marktlauben⸗ und Senkenbergstraße, Linden⸗, Hunds⸗, Brand- und nicht ladenrein, pro Pfund 84 Pfg. iet Braugasse, Wallthorstraße, Asterweg bis zur Nordanlage, Schiller und Dammstraße bis zur Heute und die folgenden Tage bleibt d Lien und Nordanlage, Zozels⸗ und Wetzsteingasse, Wetzsteinstraße, Gäßchen„Auf der Bach“, Kirchstraße, Freibank bis Abends 10 Uhr geöffnet. Slkeit mi Bruchgraben, Marktstraße, Stall- und Sandgasse, Neustadt, Oswaldsgarten, Große und Kleine Ein möblirtes Zimmer mit Kabinet zu bei der T Mühlgasse, Tiefenweg, Kaplans⸗, Katharinen-, Löwen und Wolkengasse, Bahnhofstraße bis zur vermieten. Mehrer Westanlage, und Schanzenstraße, Seltersweg, Goethestraße bis zur Südanlage, Teufelslust⸗ Grünbergerstraße, Bleiche. chere i en age und die nach dem Stadtinnern gerichteten Seiten der Nord-, 24 ti Zwei tüchtige dopgnen Ost⸗, Süd⸗ und Westanlage. Anfertigung 8 A— Wie de Der 2. Bezirk(Nordbezirk) e Guckskin Schreinergesellen el, umfaßt die Hofraiten und einzelnen Gebäude, welche in dem Gebiet zwischen dem Damm der n ele 5. in deutsch d werden gesucht 52. gelüftet e e 1 05 des e der Nordanlage, der Ostanlage vom Wallthor„ 4 in deutschen un C. Heinzerling, Schiffenbergerweg 56.—— is zum Gerichtsgebäude, dem Fußpfad von dort nach dem Philosophenwald und dessen Ver⸗ 2. 2 englichen Fabrikaten. längerung nach Wieseck liegen, also die nach West und nach Nord gerichteten Seiten der Nord— feste 1 8 9 E 5 Ein Wagen, Pflug und Egg 0 anlage, die Steinstraße, Damm⸗ und Schillerstraße westlich der Nordanlage, Weser-, Eder- und zu verkaufen.„ 1 Schottstraße, Asterweg nördlich der Nordanlage, Eder-, Schwarzlach-, Rodtberg- und Wiesecker— Preise! Eichaärten 1. weg, Marburgerstraße, die Nordostseite der Ostanlanlage zwischen der Marburgerstraße und dem Pfad nach dem e en und die nördliche Seite dieses Pfades. Klim. Kurort Schömberg Mit 5 5 2 5 7 1 3 Der 3. Bezirk(Ostbezirk) 85. von der einfachsten bis zur bei Neuenbürg im Württem⸗ und das umfaßt die Hofraiten und einzelnen Gebäude in dem Gebiet südlich des Fußpfades vom Gerichts⸗ 1 Hen H 5 Ab 5 nach dem e ee und dessen Verlängerung nach Wieseck und östlich der Ost— elegantesten Ausführung bergischen Schwarzwald. barg il und Südanlage bis zur Johanneskirche und der vom Turm der Stadtkirche nach dem der in 5 ff 1* Johanneskirche nach Süden verlaufenden Visirlinie, also Philosophenwald, Wege in den Eich⸗ 0 in Sammt, Hlüsch, Cuch und Buckskin. 2— losen 0 gärten, Alter Rödger Weg, Grünberger⸗, Licher⸗, Landmann⸗, Wolf⸗ und Moltkestraße, Luther⸗ O, Heilanstalt für sie es hi berg, Friedhof und Nahrungsberg, Alter Steinbacher, Schiffenberger- und Erdkauterweg, Berg-, 11 2 E E en Garten-, Bismarck⸗, Löber⸗, Bruch- und Stephaustraße, Ostseite der Ostanlage, vom ungen kranke. 5 i e Steinweg. Südseite der Südanlage zwischen Neuen Y— N 5 nd wegerthor und Johanneskirche, Goethestraße, von der Sildanlage südostwärts, Lonystraße, mit 8 S. Wi am Ausnahme des Eckhauses Nr. 20, Ludwigstraße, zwischen Ludwigsplatz und Alieestraße, die lich D 5 pfl e Aae 9 und 112 8 Teile 285 dn 0 der Ebelstraße, Aulweg zwischen der Bahn nach Geln— U. 3 92 5750 D 2 19 0 0 15 1 1 5 ausen und der Kreisstraße nach Leihgestern und die letztere vom Aulweg an. 9 5 eit. Arzt: Or. Baudach.. der Der 4. Bezirk(Südbezirk) 5535555553355 3558 99555 988 Prosp. frei durch d. Direktion. ö 1 0 umfaßt die Hofraiten und einzelnen Gebäude in dem Gebiet, welches umgrenzt wird von der 5 2 5 5 f n likten obengenannten Visirlinie zwischen den Kirchtürmen, der Slldanlage zwischen Johanneskirche Mache hiermit die ergebene Mit- 0980000000 Alle ins Graveurfach einschlagenden!“ Wart und Seltersthor, der Westanlage von da bis zum Hause Geilfus, den Damm der Main- teilung, daß ich mein Geschäft nach Arbeiten, sowie Ausschneiden von Schal⸗⸗ Nägele Weserbahn bis zum Bahnhofe und dem Lauf der Lahn, unterhalb der Wieseckmündung, also 5 f Unser lonen und Monogramms verfertigt 18 Süldseite des genannten Teils der Südanlage und Süddwestseite der Westanlage bis zur Pump⸗ Kaplansgasse 141 2 2 Agram er h station, Straßen und Wege daselbst, Bleichstraße zwischen Südanlage und Löberstraße, Alice— verlegt habe 5 N an ish 1 7 68 H. Rüger, Graveur, glückliche straße, Ludwigstraße, südlich der Alicestraße, Vorderer Niegelpfad, südwestliche Hälfte der Ebel. ee 8 Kreuzplatz 4. chere e straße, Leihgesternerweg bis zum Aulweg, letzterer zwischen der Kreisstraße nach Leihgestern Hochachtungsvoll 2 EE ̃òäTwn2—2 i und der Frankfurterstraße, Aebig-, Wilhelm, Klinik-, Frankfurter- und Hofmannstraße, Holler— Wil Bohli ab: ist 7% u gasse, Bahnhofstraße zwischen Westanlage und Bahnhof, Grabenstraße, Bahnhöfe und deren 2 29 ein Kraftbier ersten Ranges 5 ebe Zufuhrstraßen mit sämmtlichen Gebäuden, Chemische Fabrik von Throm, Margarethenhültte, Tapezier. 90 ges. 1 Dem Rü sämtliche neuen Kliniken, Schöne Aussicht und Aktienbrauerei. E 1 lei 805 5 Malzextraktgehalt v. 1516 107 0 10 ll 0 0 b 1 N bommt 50 Der 5. Bezirk(Westbezirk). 1 1 nd. l lso eins der schwersten Bier die I e umfaßt alle Hofraiten und einzelnen Gebäude westlich des Dammes der Main-Weserbahn und Lager in Tapeten un br 5 B R 4 eschli der Lahn unterhalb der Wieseckmündung, also den„Hamm“, Rodheimer-, Krofdorfer- und 3 Borten 2 gebraut werden. Besonderer Wohl⸗ 2 wn Schlltzenstraße, Mühlen, Badeanstalten, Schlachthaus, Nustädterfeld und Hardt. 85 507 geschmack. Größte Nährkraft. Be⸗ Centrifugal Pumpen ih 0 25 Si üali 14 28 8 0 5 Feuer⸗ Alarm⸗Signale Fuusend 9 0 kommt vorzüglich./ oder ¼ verkaufen und vermieten fan d. 5 25 leben St hat, sobald er ein Feuer entdeckt, die Sturmglocke mit rasch hinter⸗ CTause nile un abel Causencle Flaschen für Mk. 3.— frei ins bun, einander folgenden Schlägen zu ziehen und darauf, ähe Bezeichnung des Bezirks, je M3 5. 1 e e 30 1 1 ec b zeichnung des Bezirks, von Wäscherinnen gebrauchen heute nur Haus geliefert. Robey 4 Comp. 05 1 a) im ersten Bezirk(Stadtinneres) in 1 Glockenschlag, Luhn's— 0 0 fle 0 i 8 0 5 Giocknsglägen, Salmiak⸗Terpentin-Kernseife Gebr. Röhrle, Maschinenfabrik und Kessel- 0 ezir„ 5 0* 5 f 5 3 5 f i 1 d)„ vierten„ Süden) 5 5 für die feinste bunte und wollene Wüsche. 58 Exportbierbrauerei. schmiede in Breslau. wagte en„ fünften„(Bestbezirt)„ 5 8 Farben halten! Stoff bleibt weich! n d. E n Oh ce


