Ausgabe 
17.10.1896
 
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1896 er haben sich also entschieden gebessert; es kann, wenn noch sonnige Tage kommen, immer Die bis jetzt Rostgewichte sind bessere, wie aus dem In Portugieser⸗Mosten ist chleuder⸗ Weinen

noch ein erzielten 1894 er Jahrgang.

5 Mittelwein werden.

kein Geschäft oder sie werden zu wahren S

preisen verkauft. Auch der, Umsatz in älterer Jahrgänge ist nicht beträchtlich. * Mainz, 15. Okt. In einer

heimer Fabrik wurden von einer Einbrecher⸗ Zimmer ent⸗ Der Gendarmerie gelang es, durch die drei Einbrecher zu nicht bei bei Caub Diese Angabe ist das Geld wahrscheinlich

bande 7000 Mark aus einem wendet. die Art des Einbruches ermitteln. Das Geld ihnen gefunden. Sie gaben au. im Rhein versenkt zu haben. offenbar falsch; sie haben vergraben.

* Mainz, 15. Okt.

wurde jedoch es

Einverständnis mit Storchenbrauerei in sozialdemokratischen

schaftskartells schriftlich ersucht hat, wie vor abzu⸗ Abend stattgehabte gut Delegirten der politisch und gewerkschaftlich or⸗

von Mainz hat jedoch beschlossen, dies Anerbieten abzulehnen, und alle Vereine zu ersu chen, das Es wurde eine lt, die sich mit der Lokalfrage

Versammlungen nach halten. Eine gestern

besuchte Versammlung von

ganisierten Arbeiterschaft

Weiße Rößchen zu verlassen. Kommission gewäß

beschäftigen soll.

Zu derAussetzung der Sozialdemokraten und der Gewerkschaften aus ihrem langjährigen Versammlungslokal im Weißen Rößchen ist derKl.⸗Pr. zufolge, jetzt zu berichten, daß gestern der Wirt im der Direktion der Speier den Vorstand der Partei und des Gewerk⸗

folger Nikolaus Alexandrowitsch im Hause Oheims, des Großfürsten Sergius, zum, Male die Prinzessin sah, die später gefährtin werden sollte.

Die Prinzessin war sie war ein hübsches Mädchen, blonden Haaren, das sofort das Herz des Prinzen gefangen nahm. Später sah ugel⸗ wieder am Kaiserlichen Hofe von Gatschin von Hessen, begleitet hatte. Prinzessin Alice bereits durch Ihr Haar war dunkler Wuchs, ihre tiefblauen sichtszüge, ihre harmonische, Stimme,

ihre Sch voll kli

schaffte, machten auf den Thronfolger, Erinnerung an das einige Jahre vorher diesem Tage begann der Herzensroma künftigen Kaisers, eine mit ihren Abstufungen von bis zu tiefster Verzweiflung, denn wie wir

ihre trennte die beiden jungen Leute: die Re Die Prinzessin Großfürsten, als ließ. Sie zeigte Die einzige Gunst, Bemühungen erhielt, schreiben zu dürfen.

die der Prinz nach war die Erlaubni

machte der Thronfolger im große Orientreise in und seines Vetters, des 995 55 Geor

Wie Zar Nikolaus sich in Prinzessin

Alice verliebte.

Einer der am wenigsten bekannten und inter⸗ dem Privatleben des ist die Geschichte seiner Ver⸗

mit der Prinzessin Alice von Hessen, als junge Kaiserin von Rußland überall, An Stelle eines gekrönten Hauptes, welches durch Vermitte⸗ lung seiner Gesandten eine eheliche Verbindung von Staatsrücksichten leiten läßt, sehen wir einen verliebten Fürsten, der die Geliebte seiner Träume mit allen Mitteln

essantesten Abschnitte aus Zaren Nikolaus II. mählung die jetzt

wo sie erscheint, Bewunderung erregt.

eingeht und sich dabei schöne ritterlicher Galanterie zu erobern sucht. der evangelischen Reli rinzessin Alice von

dem russischen Herrscher vermählte.

ion erzogene Tochter ngland zögerte lange, ehe e den Glauben ihrer Väter aufgab und sich mit g Es war im Jahre 1884, als der damalige Großfürst⸗Thron⸗

Griechenland. Im Juni 1893 sah er die zessin unter folgenden Umständen wieder: Nikolaus hatte eine kluge und desgenossin in der Schwester Gemahlin, der Prinzessin von damals ein hübsches Landhaus in den Ufern der Themse, bewohnte.

seiner Dort

Herzogs von der russische Thronfolger eine köstliche Zei

Schatten uralter Weidenbäume,

Die in dichten Themse⸗Nebeln, oder Ausflüge

der

und der Prinzessin Henriette von Frankr schützten.

Bekanntmachung.

Betr.: Die Abhaltung der Viehmärkte in Gießen.

Mit Bezug auf das Ausschreiben Großh. Kreisamts Gießen vom 5. d. Mi., abgedruckt in Nr. 235 des Gießener Anzeigers, bringen wir hier⸗ durch zur öffentlichen Kenntnis, daß die Abhaltung der Viehmärkte zu Gießen am 27. und 28. dieses Monats unter den daselbst angegebenen Be⸗ dingungen gestattet ist.

Gießen, den 10. Oktober 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung.

Betr.: Das Einhalten der Tauben während der Saatzeit.

Tie Besitzer von Tauben werden unter Hin⸗ weis auf Art. 79 des Feldstrafgesetzes aufge⸗ fordert, ihre Tauben vom 15. b's Ende dieses Monats in den Schlägen einzuhalten. Ueber⸗ tretungen dieser Vorschrift müssen nach Maß⸗ gabe des Feldstrafgesetzes zur Anzeige und Bestrafung gebracht werden.

Gießen, den 10. Oktober 1896

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

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seine Lebens⸗

damals zwölf Jahre alt; mit langen rot⸗

hin sie ihren Vater, den Großherzog Ludwig IV. Damals glänzte die

eworden; ihr schlanker ugen, ihre zarten Ge⸗

ihre wahrhaft königliche Haltung, ihr den Beinamendie kleine Königin ver⸗ der die schöne Mädchen, das er kennen gelernt hatte, noch bewahrte, einen unauslöschlichen Eindruck. An

wahre Liebesgeschichte freudiger Hoffnung

gesagt haben, eine fast unübersteigbare Barriere

Alice erwiderte persönlich dem er ihr Herz und Hand anbieten sich damals noch unerbittlich.

Nach dieser ersten mißglückten Liebeswerbung Jahre 1891 seine Gesellschaft seines Bruders

Battenberg, die Walton, an

sich die beiden jungen Leute, denn Nikolaus war nach London gekommen, um der Hochzeit des Pork beizuwohnen; dort verbrachte

den Rosen und Veilchen, die den poelischen Land⸗ sitz der Prinzessin von Battenberg schmückten, in⸗ dem er fröhliche Wasserfahrten veranstaltete, im umwallt von

dunklen, geheimnisvollen Cedernwäldern der Um⸗ egend, die früher einmal die Liebe Karl I.

seines ersten

Prinz an ihrer Einflusse seiner als der junge

Zauber gebrochen. gann zu verzweifeln,

jungen er sie a, wo⸗

önheit.

bandordens von Edinburg spielte

1 555 5 Außerdem

fürst Sergius.

n des

bereits

legion. 9 die Vermählung

mit der Prinzessin Nikolaus erschien, vielen 3, ihr

schen Presse gegen der Prinzessin haben, hatte

9 1 Im Schlosse zu

Prinz religiöse

uftigen ihren Bruder, um Rath zu fragen. trafen sie der Bruder.

Viktoria hinzu, die i küßte und ihr sagte,

t unter Thränen

von Rußland.

Die Prinzessin Alice war gerührt von der Beharrlichkeit der Liebe des jungen aber sie zögerte noch immer. So Seite war, bestrickenden Liebenswürdigkeit und seiner werbenden Kraft nicht entziehen; aber Großfürst abreiste, Nikolaus Alexandrowitsch be⸗ und die Ehren, mit welchen er überhäuft wurde land ernannte ihn da im Schlosse von Wind ließen ihn kalt. damals die Vermittlerrolle, um die Zustimmung der Königin von England, der Großmutter der Prinzessin interessierten Prinzen der Prinz von Wales und der Groß⸗

mals in feierlicher Audienz sor zum Ritter des Hosen⸗

Endlich erteilte die Königin Viktoria I. ihre Zustimmung zu der Heirath. leid des Thronfolgers war noch nicht zu Ende; das Schwerste war noch zu thun: man mußte von der Prinzessin Alice, auf Frage einen mächtigen Einfluß ausübte, die endgiltige Antwort erh Jahres 1894 fand im des Melitta von Edinburg statt. obwohl sein Vater, der Kaiser eise⸗Erlaubniß verweigern wollte, fast plötzlich in Coburg, obgleich in einer halbamtlichen Note erklärt worden war, daß er seine Reise aufgebe wegen der Angriffe Rußland. 00 will von ine entscheidende Antwort

alten.

Alexander III., die R

Alice e der Prinz seinem Prin⸗ Ehrenberg fiel die

5 Die 10 1 5 1 1 5 50 1 icht 1 rage zurück, aber der Thronfolger aufrichtige Nun, wußte so eindringlich zu sprechen, den Großherzog aufsuchte, um ihn Liebst Du ihn?

Prinzessin schluchzend. hre Enkelin auf die Stirn

daß sie ihre Zustimmung gebe.Wirklich? fragte die Prinzessin, unter lachend. Und Hessen legte ihre Hand in die des Großfürsten Nitolaus Alexandrowitsch, des künftigen Kaisers

kehr nach den Köni

Prinzen, Schreiben

lange der konnte sie sich dem

der war auch der

die Königin von Eng⸗ Hd.

Der Herzog worden.

Rom ein eigenhändiges Schreiben für

Humbert und ein Glückwunsch⸗

ür den Kronprinzen übergeben, wird von der radikalen Presse mit franzosen⸗freund⸗ lichen Erörterungen veröffentlicht. Secolo schreibt Dreibund sei leck geworden. Italien müsse sich über den

mit Tunis abgeschlo der Schiffahrtsvertrag mit Frankreich der zweste Schritt gewesen. Paris, 16. Tynan ist gestern Abend in Freiheit gesetzt

weibund orientieren. Der sene Vertrag sei der erste,

Andere würden bald folgen. Oktober. Der Fenier

Alice, zu erlangen. sich für den verliebten

Aber das Liebes⸗

welche die religiöse

Im Frühling des Schlosse von Ehrenberg Großherzogs von Hessen

Privattelegramme derHessischen Landesztg.

r. Homburg v. d. Höhe, 16. Okt. 1.10 Nm. Uunsere Stadt Festgewand angelegt. Jarenpaar passierte, tragen reichen

om Bahnhof bis zum Festplatz bildeten die 60er Füsiliere Spalier, rich⸗Promenade bis zur Biruall ee die Real⸗ und Bürgerschüler zung die Spitzen der Behörden anwesend. Um 11 Uhr traf die Kaiserin der russische Hofzug ein. des Zareupgares durch die Kaiserin Friedrich hielt Bürger meister erfolgte die Fahrt Abfahrt per Wagen uach Friedrichshof.

hat zum Empfange des Zarenpaares Alle Straßen, welche das laggenschmuck.

von der unteren Kaiser⸗Fried⸗ Am Bahnhof waren zur Begrü⸗

Friedrich, um 11½ Uhr Nach kurzer Begeühusg

Tetteuborn eine Ausprache, daun zum Festplatz, um 12 Uhr die

der deut⸗

Vater gesagt. Entscheidung.

daß sie endlich

fragte Ja, ja! erwiderte ie kam die Königin

Dann

die Prinzessin Alice von

in die

Hd. Rom, eich be⸗

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16. Oktober. Die Meldung, der Präsident der französischen Republik habe dem französischen Gesandten ü

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Gottesdienst. In der Stadtkirche:

Vormittags 9/ Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Dr. Grein. Nachmittags 5 Uhr: Siehe Johanneskirche. Donnerstag, Bibel stunde Evangelium Marci, Kap. 4, 1/2.

In der Johanneskirche:

Vormittags 9½¼ Uhr: Pfarrer Din geldey.

Vormittags 11 Uhr: Kinderkirche für die Lukasgemeinde Pfarrer Din geldey.

Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Nauman. Gugleich Gottesdienst zur Feier des Jahresfestes des evangel. Jünglingsvereins.) Bibelstunde am Montag,

abends 8 Uhr, im Konfirmandensaal der Johanneskirche.

2. Petrusbrief, Kap. 1.

sollen sich nach Gottes Willen halten. Pfarrer Dr.

den 22. Oktober, im Konfirmandensaal

abends 8 Uhr; (Neustadt 61).

den 19. Oktober, Die von Gott reich Gesegneten

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