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dem Gemüsehändler, Herrn Klotz in der Mäus⸗ burg, anläßlich dessen Geburtstages. Möge dieser Tag noch recht oft wiederkehren. f
Gießen, 16. Sept. Gestern stürzte in der Neustadt ein Dachdecker vom Dache eines zum Glück nicht sehr hohen Hintergebäudes ab, ohne sich fichtbar zu verletzen. Ob der Mann innerlich Schaden genommen, war vorerst nicht festzustellen.— Heute Morgen hatte ein Schreiner auf dem Hofe eines Hinterhauses am Seltersweg zu thun, er stand oben auf der Leiter und han⸗ tierte an einem Laden, als plötzlich in Folge der Glätte des Plasters die Leiter unten ab rutschte und er kopfüber nach unten fiel. Der Manu kam zum Glück mit leichten Verletzungen am Arm davon. 5
* Langsdorf, 16. Sept. Dem Landwirt Bender, einem schon bejahrten Mann, passierte gestern Abend ein Unfall, der leicht ernste Folgen hätte nach sich ziehen können. B. war mit dem Einfahren von Grummet beschäftigt und befand sich mit seinem mit Kühen bespaunten Wagen in der Nähe des Bahndammes, als ein Eisenbahnzug vorbeifuhr. Die Kühe wurden scheu, Bender geriet unter den Wagen und wurde amt Halse nicht unerheblich verletzt, obgleich jede Lebensgefahr ausgeschlossen ist.
* Bad Nauheim, 14. Sept. In der Woche vom 3. bis 10. September einschl. sind 323 Kurfremde(gegen 289 in 1895) ange⸗ meldet worden, so daß sich die Gesamtfrequenz auf 14880 stellt, 1999 sind hiervon noch an⸗ wesend. Voriges Jahr sind bis zum 26. Sep⸗ tember noch 415 Personen angekommen. Kom⸗ men jetzt noch(mindestens) 120 Fremde an, so ist das fünfzehnte Tausend vollzählig; bei 256 Personen beträgt der Vorsprung gegen das Vor⸗ jahr 1000 Personen, und das trotz einem reg⸗ nerischen Sommer und Nachsommer.— In der Woche vom 3. bis 10. d. Mts. wurden 6877 Bäder abgegeben, 982 im Durchschnitt auf 1 Tag, gegen 1186 Bäder im Durchschnitt der vorhergehenden Woche. Die Gesamtbäderzahl vom 1. April bis 10. September 1896 war 185754, der Vorsprung gegen das Vorjahr 13244. Ende Oktober 1895 betrug die Gesamt⸗ bäderzahl 186884, so daß wir heuer wohl auf 200000 Bäder insgesamt rechnen dürfen.— Die Theatersaison wurde gestern abgeschlossen, die Konzertsaison schließt Ende September. Dessenungeachtet kann noch den ganzen Monat Oktober gebadet werden. Die Badezellen und die noch zugänglich bleibenden Räume des Kur⸗ hauses, insbesondere auch der Restaurationssaal und das Lesezimmer werden je nach Bedürfnis geheizt. Die Abendkonzerte werden von jetzt ab bis Ende September im großen Konzertsaal ab⸗ gehalten.
* Büdingen, 15. Sept. Im nahen Cal⸗ bach wurde eine arme Familie in tiefe Trauer versetzt, indem ihr Ernährer, ein noch junger Mann, tot heimgebracht wurde. Derselbe war
Heizer an der Lokomotive eines Dampfpfluges und geriet unter das Rad des in Bewegung be⸗ findlichen Dampfwagens; er loser Masse zusammengedrückt, unter herausgezogen.
Sitzung vom 12. d. M. verhandelte der hiesige Lehrerverein „Freie Bibliotheken und Lesehallen“ richtung einer solchen in unserer Stadt. In der Debatte wurde allseitig das Bedürfnis anerkannt und infolgedessen der einstimmige Beschluß gefaßt, der Vorstand des Lehrervereins solle in Verbindung mit dem Bildungsverein die nötigen Schritte thun, um die Begründung einer Lese⸗ halle mit Freibibliothek nach dem Muster der in Frankfurt und anderen Städten bereits bestehen⸗ den Anstalten in die Wege zu leiten.
fügung des Kreisgesundheitsamtes müssen die⸗ jenigen Schutzleute, Diphtherie erkranken, so lange vom Dienst e suspendiert werden, wie diese Krankheit in ihrer Familie dauert. von der richtigen Anschauung aus, daß ein Schutz⸗ mann während seines Dien
lien verkehren muß, also Gefahr vorhanden ist, daß er den Krankheitsstoff auf Andere überträgt.
wurde, zu form⸗
diesem er öffentlich seine
* Darmstadt, 15. September. In seiner Af der hk
nach einem Vortrage über: über die Er⸗
* Mainz, 15. September. Nach einer Ver⸗
deren Kinder an der
Das Gesundheitsamt geht
tes bei vielen Fami⸗
der Pariser Halbwelt spielt in Ostende jetzt eine große Rolle. ist sie von„Herren“ umschwärmt, aber auch die Augen der Frauenwelt sind bewundernd und neidisch auf sie ge⸗ richtet; stets ist sie von einem Diener begleitet. Diese Schöne trägt die entzückendsten Gewänder allerneuester Mode und die herrlichsten Geschmeide; alle Lokale reißen sich um den Besuch dieser— Reklamedame. Weder die Toiletten noch die Geschmeide gehören ihr, sie stellt sie nur aus. lier haben sich im Verein mit der Leitung des Ostender Spielklubs zu dieser Ausstellung verbündet. Der die Re⸗ klamedame begleitende Diener ist ein Beamter des Juwe⸗ liers, wachen hat.
das einst vielgenannte Modell des Berliner Malers Gräf, das auch bei dessen bekanntem Bilde„Das Märchen“ zum Modell gedient hat, wird sich, wie ein Berliner Blatt erfährt, demnächst mit einem Grafen St. ver⸗
Dr. Hamilton. folge des Schahzada zum Besuche der Heimat. erwarb sie das Modell eines Stalles für Kälber, welche zur Erzeugung von Kalblymphe dienen. Nach ihrer Rück⸗ kehr nach Kabul zeigte sie das Modell dem Emir und erklärte ihm die Grundsätze und Methoden der Impfung direkt vom Kalbe. von einer heftigen Blatternepidemie heimgesucht. weniger als ein Fünftel aller Kinder geht dabei zu Grunde.
V ermis cht e 8. eigentümlich nennen?
— Die Reklamedame. Eine schöne junge Dame
Sobald sie am Straude oder im Kursaal erscheint,
Der Emir, welcher großen natürlichen Scharfsinn besitzt, wurde durch die Auseinandersetzung Miß Hamiltons von der Wirkung der Schutzpockenimpfung so überzeugt, daß Absicht Impfungsstationen in seinem Lande anzulegen. bat er seine Unterthanen, ihn zu unterstützen, um die allgemein durchzuführen. Ställe werden jetzt schon in Afghanistan gebaut. Miß Hamilton hat auch eine Apotheke in Kabul gegründet. Jeden Tag sprechen dort 350—450 Kranke vor. In der Apotheke wird Miß Hamilton von einer geschulten Kranken⸗ pflegerin unterstützt, welche sie mit Genehmigung des Emirs von England mitgebracht hat.
—„Coquettieren“ auf Deutsch. Eine Ver⸗ deutschung des Wortes coquettieren weiß ein Theater⸗ kritiker schon im Jahre 1778 in Vorschlag zu bringen. „Es giebt Schauspielerinnen“, schreibt er,„welche dadurch Naivetät auszudrücken suchen, daß sie trippeln, anstatt zu gehen; daß sie mit den Händen und selbst mit den Schul⸗ tern auf eine seltsame Weise zucken; daß sie endlich im Stehen unaufhörlich bald mit dem einen, bald mit dem andern Fuße niedertreten und sich so beständig schaukeln. Wenn es sehr ausgezeichnete Künstlerinnen sind, die sich dergleichen angewöhnt haben, wie fängt man es an, diese Kleinigkeit zu rügen, ohne sie zu beleidigen? Soll man den Uebelstand schweigend ertragen? des Publikums würde doch so sehr erhöht werden, wenn sie ihn ablegen! Man hat es den Deutschen zuweilen nachgerühmt, daß sie kein eigenes Wort für coquettieren haben! doch da die edle Kunst uns so wenig fremd ist als den Franzosen, warum sollten wir sie nicht auch Coquett kommt her von Cog und bezeichnet ein Betragen, Hennen erinnert, wenn sie den Hahn locken. Könnte man also nicht anstatt: sie coquettiert, sagen, sie„hähnelt“? — Aber auch Münner sollen zuweilen coquettieren. da können wir, meint das„L. T.,“ die Franzosen sogar durch eine Unterscheidung überbieten; wir dürfen nur sagen: er„hennelt“..
Kalblymphen⸗ Zugleich
ankündigte,
Zwei
führung bei dem Geilfusschen Hause bezw. G. tung und Geländeverpachtung. 1 4. Ausbau des Riegelpfads und der Bruchstra hier: Vergebung von Arbeiten. b 5. Gesuch des Simon Nußbaum zu Gießen laubnis zum Bauen eines Lagerhauses am Gleiben 6. Gesuch des A. Spengler um Erlaubnis zz ung einer provisorischen Halle. 65 f 7. Gesuch des A. Seydel um Erlaubnis z wohnen des Katzensteinschen Gartenhäuschen n neuen Kliniken. 15 5 8. Die Entwässerung der Linde 1 9. Gesuch des Joseph Fries um Erlaubnis zum Be⸗ trieb einer Zapfwirtschaft im Hause Ludwigstraße 6. 10. Vergrößerung des bestehenden, bezw. Anlage eines 2. Friedhofes. 1
ngasse. 5
Aber das Vergnügen] des
das an das Benehmen der
Nun,
R. H.
Ein Pariser Schneider und ein Pariser Juwe⸗
der die Geschmeide und Edelsteine zu über⸗
— Von Gräf— zur Gräsin. Bertha Rother,
Briefkasten.
Der Verfasser des Artikels über die Dele⸗ gierten⸗Versammlung der Handwerker Hessens teilt uns mit, daß der Beschluß, die Verhandlungen als vertraulich zu behandeln, gefaßt sein müsse, bevor er den Saal betreten habe. seinerseits könne keine Rede sein. Zutritt erhalten und von seiner Absicht, für die Presse zu berichten, seiner Umgebung gegenüber Mitteilung ge⸗ macht.— Wir sehen nicht ein, weshalb derartige Ver⸗ handlungen hinter verschlossenen Thüren stattfinden sollen. Selbstverständlich hätten wir den Beschluß der Versamm⸗ lung respektiert, wenn er uns bekannt gewesen wäre.
Von einem Vertrauens bruch Er habe ungehindert
Union“,
Im letzten Jahre befand sie sich im Ge⸗ Hier
In jedem Frühjahr wird Afghanistan
Nicht] material.
Donnerstag, den 17. September 1896, nachm. 3½ Uhr pünktlich. 1. Grundstücke der Stadt verpachtet zur Besoldung
der 2. evangelischen Pfarrei. 2. Gesuch des G. Grünig um Erlaubnis zur Be⸗ 1 nutzung von städtischem Gelände zur Lagerung von Bau⸗
3. Umbau des Bahnhofs Gießen; hier: die Wegunter⸗
Am 14. September. Koch, 24 Jahre alt, Ehefrau von Sattler Louis Belloff dahier, Frankfurterstraße 13.
Verleger: dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen. 1
Neueste Telegramme.
Berlin, 15. September. Wie die„Deutsche Tagesztg.“ mit Bezug auf die gestern erwähnte Meldung eines hiesigen Blattes über den General v. Hahnke von ganz zuverlässiger und durch⸗ aus kundiger Seite hört, hat der Ka iser aller⸗ dings in sehr warmen Ausdrücken die Verdienste Herrn v. Hahnke hervorgehoben, aber irgend welche politische Anspielungen nicht gemacht. Im Besonderen sei die Aeußerung, daß der Kaiser sich nicht das Recht nehmen lasse, um Rat zu fragen, wen er wolle, entweder gänzlich mißver⸗ standen, oder vollkommen aus der Luft gegriffen.
Halle a. S., 15. Sept. In der hiestgen Klinik wurde der„Hall. Ztg.“ zufolge ein Fall von Lepra-⸗Erkrankung konstatiert. Der Erkrautte ist ein Ausländer, der sich die Krank. heit vermutlich während seines Aufenthalts auf den Molukken zugezogen hat. Er wurde au die Isolierstation verbracht. g Bericht erstattet worden. 12
Hamburg, 16. September. Der englische Arbeiterführer Tom Mann der gestern Abend in einer großen Seemanns-Versammlung über die Anbahnung eines gemeinschaftlichen internationalen Vorgehens der englischen und 0 deutschen Seefahrer sprechen wollte, wurde bei seiner Ankunft nebst seinem Begleiter, dem nor⸗ wegischen Agitator Fehr, verhaftet und poll⸗ zeilich aus Hamburg aus gewiesen. wurden zugleich mit dem gestern ausgewiesenen Sekretär 7„Sailors, Dockers and Firemen⸗
133 0, Weitere Ausweisungen von an der A itation beteiligten Ausländern stehen bevor. Die Ein⸗ berufer der Versammlung protestierten gegen die
nach London
eingeschifft.
heiraten. Für das zukünftige Ehepaar ist bereits eine Wohnung in Groß⸗Lichterfelde gemietet worden. + a 8 esor d nun 9
— Fräulein Leibarzt. Der Leibarzt des Emirs] für die Sitzung der Stadtverordneten— Ausweisung. von Afghanistan ist bekanntlich die Engländerin Fräulein Versammlung, 5
Sterbefälle. Antonie Belloff, geb.
Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
befindet.
Hierdurch beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtige Publikum ergebenst mitzuteilen, dass sich mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres
Seltersweg 2, neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse Carl Brück, Gold- und Silberarbeiter.“
Obstversteigerung.
Das Spätobst von den städtischen Bäumen am Krofdorferweg, Hardtberg, in den Friedhofs⸗ anlagen, am Lutherberg, an der Licherstraße, am Anneröderweg und im Lärchenwäldchen, sowie die Kastanien an der Licher⸗ und Grün⸗ bergerstraße sollen
Freitag, den 18. September, nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle meistbietend versteigert werden.
Die Zusammenkunft ist am Schlachthaus.
Gießen, den 15. September 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. Städt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Schweinefleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg.
Nindfleisch,
nicht laden rein, pro Pfund 52 Pfg.
An die Arbeiterschaft Gießens.
Drei Jahre sind verflossen, seit das hiesige Gewerbegericht seine Thätigkeit begonnen. Wir stehen nun vor der Neuwahl desselben, welche noch dadurch eine höhere Bedeutung gewinnt, weil die zu wählenden Beisitzer auch gleichzeitig Kommissionsmitglieder für den städtischen Arbeits nachweis vorzuschlagen haben. Indem wir der Ueberzeugung sind, daß Sie, gleich uns die segensreiche Wirkung des Gewerbegerichts erkannt haben, fordern wir Euch alle auf, an der Wahlurne zu erscheinen und den von der Gießener Arbeiterschaft nominirten Kandidaten ihre Stimme zu geben. Dieselben werden jederzeit unparteiisch, ohne Ansehn der Person Recht sprechen und die Sache der Arbeiter in jeder Weise würdig vertreten.
Die Kandidaten sind: Andreas, Alwin, Buchdrucker, Hock, Augusl Hrüuligam, Jul, Bürstensortierer. Diehl, Toh., Schneider.
Dillmann, Jakob, Müller. Krüger, Guslav, Eisendreher. Kreiling, Cudw., Schreiner, Wieseck.
Die Wahl findet am 19. September, von Mittags 12 Uhr bis Abends 6 Uhr auf dem Bürgermeistereigebäude statt.— Stimmzettel sind vor dem Wahl⸗ lokal zu haben.
1064
Ochel, Karl, Fabrikarbeiter.
Slrobel, Hermann, Bäcker.
Schäfer, Joh., Lackierer, Steinberg.
Rudolph, Tohs., Zigarrenmacher, Wieseck.
Reuschling, Wilhelm, Zigarreumacher,
Klein⸗Linden.
Drechsler.
Das Gewerksehafts⸗Kartell.
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Die Freibank bleibt bis 10 Uhr Abends zum Schipkapass, Bahnhofstrasse No. 7.
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