l Schmidt für die Stadt Main Den gedruckt vorliegenden Geschäftsbericht verlas Die Verhandlungen werden zwei Tage in Anspruch nehmen. Die Maurer von Mainz und Umgebung haben heute au die Bau⸗ unternehmer eine Denkschrift zur Beantwortung in der sie einen Stunden— also eine Erhöhung des gegenwärtigen Lohnes um 2„ pro Stunde. Den Maurern, die weniger als 30„ verdienen, 30 erhöht Der Durchschnittslohn für Handlanger Minimallohn auf 27„ pro Weiter verlangen sie zehnstündigen Arbeits⸗ Lohnerhöhung von 35 pCt., bei Nachtarbeit von 85 pCt. und bei Sountagsarbeit von 100 pCt. bei wöchentlicher
Mayerhof-Braunschweig.
Mainz, 15. Juni.
bis 21. Juni gerichtet, lohn von 40„ verlangen,
soll der Lohn als Minimallohn auf werden. soll auf 30„, der Stunde festgesetzt werden. genaue Beobachtung der zeit, in Ueberstunden eine
Lohnzahlung.
* Mainz, 15. Juni. 2 sind häufig recht mißtrauische da kürzlich ein Bahn und will in auf dem Rücken ein 10 Oktroibeamte an
dem Gemüsehändler die Spargel in dem Korb seien. er war aber so neugierig zu wissen, Spargeln aussehen,
lich das Körbchen öffnet, geblichen
konfisziert, das für die? von 60„ verwandelte sich
eine Strafe von rund 9 A.
„Worms, 14. Juni. Ein schreckliches Un⸗ heute Morgen gegen 4 Uhr in dem in der Kaiser⸗Wilhelm⸗Straße gelegenen Geschäftshause der Eisenhandlung Schmalz. Ein Gehilfe aus dieser Eisenhandlung, ein junger stürzte, jedenfalls aus einem Fenster fünften Stockwerkes heraus und fiel auf so daß er sofort tot war. 2 Uhr in etwas angetrunkenem Zustande nach Hause gekommen Version soll er sich, da er zu weit aus dem nach einer anderen dagegen herumgeklettert sein.
* Aus Rheinhessen, 15. Juni. Die von dem landwirtschaftlichen Verein in der Provinz Geflügelzuchtstellen einen sehr erfreulichen Aufschwung und üben be⸗ reits einen wahrnehmbaren Einfluß auf die Ge⸗ So mußten in Provinz bestandenen
glück ereignete sich
Mensch von 21 Jahren, Unvorsichtigkeit, aus
das Straßenpflaster, Der junge Mensch soll erst gegen
19 Nach der einen sich nicht ganz wohl fühlte,
Fenster gelehnt haben, soll er auf dem Dache
errichteten
flügelzucht im allgemeinen aus.
der letzten Zeit die in der
z willkommen.
Die Oktroibeamten Menschen; kommt hiesiger Gemüsehändler die Stadt gehen, während er Pfund⸗Kolli trug. Der der Bahn war neugierig genug zu fragen, was in dem Korb sei, worauf er von Antwort erhielt, daß Der Oktroibeamte wie diese und als er nach längerem Sträuben von Seiten des Gemüsehändlers end⸗ hatten sich die an⸗ Spargeln sonderbarer Weise in prachtvolle Cervelatwürste verwandelt. Ob dieses neuen Thatbestandes wurden die Würste Würste fällige Oktroi 0 nunmehr für den Gemüsehändler, außer dem fälligen Oktroi, in
Zuchtstellen abermals um 7
39 beträgt.
vermehrt werden, so daß die Anzahl der Geflügelzuchtstellen z. Zt. Die eingeführten Geflügelrassen er—
freuen sich einer stets steigenden Verbreitung.
bald dem Gesetze Genüge geschehen ist. Wozu das eigent⸗ lich dienen soll, ist unerfindlich. Der Erfolg ist stets, daß die vor dem Gefängnis harrende, nach Tausenden zäh⸗ lende Menge auf das Anfziehen der Fahne wartet und dann in ei nen viehischen Jubel ausbricht.
Knecht eines hiesigen hund seines Herrn
angefallen Hilfe war erforderlich.
In der„Nationalztg.“
möglich hübsche, Konfess. u. dgl. Geistiges Herz hat. Photogr. A.⸗G., Posen, erb.“— wählerisch ist und nur 30 000
von der
und mit 5 J per Liter verkauft.
fängnis von Nepgate, Dienstag Morgen um 9 Uhr,
Brutalste ums Leben gebracht.
Whitechapel(London) verüben. einen Arm und geriet in Polizei. Nicht einmal den ihr beizuwohnen.
das Newgate⸗Gefängnis mitels sprengen, war eine äußerst starke dem Gebäude stationirt.
des
die Kindsmörderin Frau Dyer
geschafft worden.
Hinrichtung zu bringen. lang geläutet und die nehmen nisses geschlossen werden, damit wurde. führung gekommen.
Vermischtes.
z. Ebsdorf(Kreis Marburg), 16. Juni. Der Oekonoms, dem der Hof— nachgelaufen war, diesen heimtreiben, wurde aber von und furchtbar zugerichtet. Aerztliche
— Das Heiratsgesuch eines
Heiratsgesuch:„Professor(Tit. ausländ.), Anf. Vierzig, chie und hochmus., sucht gesunde und wenn 30 Taus. M. besitz. Frau. Nebensache, da jede Dame gut. an„Kavalier“ Haasenstein u. Vogler, Ein Professor,
schieden auch ein gutes Herz haben. das„Geistige“ erlaubt übrigens merkwürdige Rückschlüsse auf die Persönlichkeit dieses„chiken“ Professors!
— Angenehmes Klima. Aus Zacatecas, jener hochgelegenen mexikanischen Stadt, deren ergiebige Silber⸗ bergwerke berühmt sind, wird berichtet: Die Dürre in hiesiger Gegend beginnt beunruhigend zu werden. Es hat nun seit nahezu 4 Jahren nicht mehr geregnet und aller Wasserzufluß ist erschöpft.— Der Bedarf für die ärmere Klasse der Bevölkerung wird per Eisenbahn herbeigeführt
— Hinrichtungen in England. mitten in der City, wurden am drei Raubmörder, Fopler, Milsom und Seaman durch den Strang ersten Beiden hatten den alten alleinstehenden Herrn Henry Smith in seiner Wohnung in Muswell Lodge im Febr. auf das Seaman schlug den Greis Goodman Levy und dessen Haushälterin, Frau Gale, in nieder, um dann Auf der Flucht vor seinen Verfolgern brach er Folge dessen in die Hände der Die Hinrichtung verlief ohne jedes Hindernis. Vertretern der Presse wurde erlaubt, Da sich am Abend zuvor das Gerücht verbreitet hatte, die Kumpane Fowlers und Milsoms wollten Dynamit in die Polizeimannschaft vor Die Menge vor dem Hinrich⸗ tungsplatze war so groß wie immer.
Oeffentliche Hinrichtungen sind in E Keiner hat mehr zu der getragen, als Charles Dickens, dessen Vorschlage im All⸗ gemeinen von den Behörden angenommen wurden. Dickens war aber auch dafür, daß den Zeitungen verboten werden sollte, bis ins Einzelne gehende Schilderungen über eine Die Glocken sollten eine Stunde Läden in der Gegend des Gefäug⸗ alles Volk des blutigen
hingerichtet worden. empfinde. gland eest 1868 ab⸗ Hd. Karlsruhe, i. B., 16. Juni. In der Reform bei⸗ gestrigen Abendsitzung lehnte die zweite
Dramas, welches im Gefängnis vor sich ginge, Das und andere Vorschläge sind nicht zur Aus⸗ In England eine schwarze Fahne auf dem Gefängnis aufgezogen, so⸗
— Die Etiquette des Rades. Erste Regel ist es, einem Radfahrer oder einer Radfahrerin, welchen ein Malheur zugestoßen ist, beizustehen. Diese Regel gilt aber auch für Damen, die wenn man den Ausdruck gebrauchen darf— sich mit den Männern auf gleichen Fuß stellen, so sie das Rad besteigen, und in Folge dessen sich gleichfalls vor den Regeln der Etiquette des Rades zu beugen haben. Der Radfahrer darf jedoch niemals vergessen, den radfahrenden Damen gegenüber dieselbe
heute
wollte demselben
ab und schiebe, wenn sie absteigt und schiebt. Viele Männer lieben es, den in ihrer Gesellschaft befindlichen Damen ihre Fertigkeit im Bergfahren zu zeigen. Deine wenn
Bildung,
daß die mitfahrenden Damen von der Tour so viel Ver⸗ gnügen als möglich haben; anderseits ist es Pflicht der Damen, den Herren so wenig Ungelegenheiten als nur möglich zu machen.— Auf schmalen Pfaden soll die Dame vorne fahren.— In Damengesellschaft sollte der Herr zwar zur Linken der Dame fahren, sodaß er, wenn nötig, den rechten Arm frei hätte, um ihr beizustehen. Aber es ist doch besser, zur Rechten der Dame zu bleiben, weil der Herr dadurch beim Passieren von Wagen die Dame deckt. Ist es notwendig, einem Wagen vorzufahren, so fährt der Herr an der Seite des rechtsseitigen Pferdes und bleibt so lange in dieser Richtung, bis seine Dame das Gefährt passiert hat. Erst wenn die Dame wieder freie Fahrt hat, soll der Herr nach links abfallen.
Neueste Telegramme. Hd. München, 16. Juni. Die
Ge⸗
Im
hingerichtet. Die
kampf, zwischen eine wahre Sensation erregt. Mon's wird auen als eine glänzende ge⸗ l. Die radi 90 seinerseits in die Debatte einzugreifen. A mster dam, 16. Juni. Der Aus⸗ stand der Glasschleifer dauert fort. N Etablissementsbesitzer haben sich vergeblich an belgische und deutsche Arbeiter gewandt, um die Ausständigen zu ersetzen. Delegation der Streikenden wurde von dem Direktor mit dem Bemerken abgewiesen, daß er mit den Arbeitern nicht verhandeln Daraufhin haben die Arbeiter ge⸗ die Fabrik nicht mehr zu betreten. Hd. Madrid, 16. Juni. nister Navarro Revertero bereitet au enblicklich einen Gesetzentwurf vor, welcher die 8
prieser
Hd.
Hd. Paris, 16. Juni. der sich in der gestrigen Kammersitzung Guesde de Mon abgespielt hat, hat
„Gelehrten“. Galanterie zu bezeugen, wie jeder anderen Dame.— finden wir folgendes merkwürdige] Rase niemals einen Berg hinauf, wenn Du in Damen⸗ wolle. Privatmann, begleitung bist. Bleibe bei Deiner Gefährtin und steige schworen,
Gefährtin wird Dich aber viel mehr bewundern, 5* 7 A0 8
der so wenig] Du, anstatt auf der Spitze der Anhöhe auf sie zu warten, rung sämtlicher Mobiliarwert⸗ Gegen⸗
„ verlangt, muß ent- absteigst und ihr behilflich bist.— Es ist die Pflicht der stände insbesondere der spanischen Rente be⸗ Sein Verzicht auf] Herren in einer Radfahrer-Gesellschaft, darauf zu achten, zweckt.
Hd. Belgrad, 16. Juni. Der Kriegs⸗ minister unterhandelt in Petersburg mit russischen Waffenfabriken wegen größeren Lieferungen von Gewehren und Kanonen für die serbische Armee. 0
Hd. Belgrad, 16. Juni. Wegen des Atten⸗ tats auf den serbischen Bischof in Nevrekup er⸗ hob die serbische Regierung in Konstationepel Vorstellungen. der Pforte, Serbien könne angesichts der er⸗ neuten Greuelthaten gegen die serbischen Bewohner sich nicht länger gleichgiltig verhalten, da die öffent⸗ liche Meinung in Serbien hierdurch zu stark er⸗ regt werde. zwischen Serbien lungen wegen eines gemeinsamen Vorgehens in dleser Angelegenheit bei der Pforte im Gange.
Der große Rede⸗
Die Rede de
alen Blätter ersuchen Bourgeols,
Die
Eine
Der Finanzmi⸗
esteue⸗
Der serbische Gesandte erklärte
Wie weiter gemeldet wird, sind und Montenegro Unterhand⸗
„Münchener Allgem. Ztg.“ schreibt mit Bezugnahme auf die in Bayern gefun⸗ dene Beurteilung der Moskauer Rede des Prinzen Ludwig: Wir können ver⸗ sichern, daß der Prinzregent durch diese Behandlung und Aufbauschung des Vor⸗ ganges sowie durch die hierbei hervor⸗ getretene reichsfeindliche Gesinnung sehr unangenehm berührt ist, auch Prinz Ludwig jene ganze Art sehr peinlich
einen Raub zu
Luft
Am Mittwoch ist
Kammer den Antrag des Zentrums auf Zu⸗ lassung von Orden und ordensähnlichen Kongre⸗ gationen mit 32 gegen 29 Stimmen ab, nahm dagegen den weiteren kirchenpolitischen Antrag bezüglich der wissenschaftlichen Ausbildung katho⸗ lischer Geistlichen mit 32 gegen 26 Stimmen an, wonach auch solche Geistliche zu kirchlichen Aemtern zugelassen werden, die an außerdeutschen 1 studieren, an denen Jesuiten unter⸗ richten.
bewußt
wird noch immer
Gießen, den 16. Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 0,75 0,95, Hühner⸗ eier 2 St. 1011, Enteneier 6—, Gänseeier———, Käse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg., Tauben per Paar 60—80 Pfg., Hühner p. St. 1,10— 1,20, Hahnen 801,30, Enten 1,60,—2 Mt., Gänse per Pfund 00—00, Ochseufleisch 70—74, Kuh- und Rindfleisch 66 bis 68, Schweine l. 50—66, Schweinefl., gesalz. 70—24 Kalbfleisch 50—, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,50 5,00, Zwiebeln per Zentner 0,7—0,8 Ml., Milch per Liter 16 Pfg., Kirschen per Pfd. 20—35 Pfg.
Am 14. Juni. Weichensteller i. P. von Runkel, gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird in die Heimat ver⸗ bracht.
Am 16. Juni. Privatin dahier, Neuenbäue No. 9. erdigung findet Mittwoch, den 17. d. Mts., Nach⸗ mittags 6 Uhr vom Sierbehause aus statt.
EEK 0—.: Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne⸗ 15 5 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in ießen.
Juni. Auf dem heutigen
Sterbefälle.
Wilhelm Lorenz, 61 1 0 alt,
Christine Müller, 70 Jahre alt, Die Be⸗
—.... ö
N
————
—
—
Publikum ergebenst mitzuteilen,
Seltersweg 2,
befindet.
Hierdurch beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft
d n sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen dass sich mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres
neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse
Heugras⸗Versteigerunz. Das diesjährige Heugras von den Domanial⸗ wiesen wird versteigert:
1. Dounerstag, den 18. Juni, Vor⸗ mittags 9 Uhr, bei Wirt Rabenau zu Alten⸗Buseck, aus der Gemarkung Alten⸗Buseck;
2. Freitag, den 19. Juni, Vormittags 9 ühr, bei Wirt Dorfeld in der Post
g zu Wieseck, aus der Gemarkung Wieseck;
3 Freitag, den 19. Juni, Nachmittags
501 2% Uhr, bei Wirt Leib im Pbilo⸗ sophenwald, aus der Gemarkung Gießen.
Gießen, den 12. Juni 1896. Großherzogliche Obersörsterei Gie ßen. Block.
Landwirtschaftliches Versuchsfeld.
Ein Morgen Raps obigen Versuchs- feldes soll meistbietend vergeben werden.— Schriftliche Angebote werden bis zum 18. Juni er. von der unterzeichneten Behörde entgegengenommen.
Gießen, den 12. Juni 1896.
Großh- Universitäts⸗Rentamt Weimer.
Das Heugras
von der kameralfiskalischen Sörauwiese wird Donnerstag, den 18. d. Mts., von Nachmittags 2 Uhr an, versteigert. Zusammenkunft auf der Kreisstraße nach Lollar bei Daubringen, zunächst der Wiese Treis a. d. L., den 12. Juni 1896. Großh Oberförsterei Treis a d. L. Amendt.
Städt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Schweinefleisch
nicht ladenrein, per Pfund 30 Pfg.
Ochsenfleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg.
Hypothek. Kapital.
ie Beleihung von Grundstücken, Häusern, Hofraiten, Gütern, Mühlen, Fabriken für Gießen und Umgegend bis zu 70— 73% des ortsgerichtlichen Tarwertes zu 4%(von Seiten der Darleiher unkündbar) vermittelt unter den billigsten Bedingungen 529 H. C. Werner, Eichgärten Nr. 10.
Zweirad, gebraucht, noch gut erhalten zum Preise von 45 Mk. zu verkaufen.
Wolfstraße 9.
Von jetzt ab bringen wir neben unseren anderen Bieren auch
orter
in Flaschen zum Ver⸗ kauf und empfehlen dies Bier als ein Genuß⸗ und Stärkungsmittel
ersten Ranges. Hat wenig Alkohol, da⸗ gegen nonhen Malz-
extrakt-Gehalt, fördert die Ernährung des Körpers und be⸗ kommt gut.
In Original ⸗Porter⸗ flaschen, à Flasche 25 Pfg. Jedes Quan⸗ tum frei in's Haus.
Gebr. Röhrle,
Exportbier-Brauerei, Giessen.
Getragene
Berren⸗, Damen⸗ und UKinder⸗Stiefel
werden stets zu den höchsten Preisen angekauft vom 807
Schuhmacher Groh,
5 — * 5 — 2 * 2 2 2 2 2 2 2 *
658
Er. Mühlgasse 6.
Carl Brück, Gold. und Silberarbeiter.
D
von Wilh. Hamel,
Gießen, Bleichstr. 7. Sigene Reparatur-Werslätle Größte Auswahl in Fahr-
rädern, Zubehör und Reserveteilen.
Den verehrl. Damen die ergebene Mitteilung, zum ungenirten Erlernen des Radfahrens der grosse Saal
F. T.
dass von
Steins Garten mir in liebenswürdiger Weise zur Verfügung gestellt wurde und nehme geschätzte Anmeldungen in meiner
Wohnung, Eleichstrasse 7, jederzeit entgegen. Hochachtungsvoll
Wilh. Hamel.
—
Zur Bermietung stehende Familienwohnungen⸗
Unter dieser Nubdrik werden von jetzt ab die zu pe mietenden Famillenwohnungen einen Monat hin, durch zum Preise von 1 Mark täglich
a ifgenommeen.
n
Familienlogis zu vermieten. 5 Schützenstraße 17. Mansarde, 4 Zimmer mit Zubehör, zu ver, mieten Steinstraße 25. 2. Stock, 2 3, Torr. n. Zub zu vermieten, Wolfstraße 10, Ecke Grünbergerstt. Manfardenlogis, Seltersthor 68, 1 Zimmer, Küche und Zubehör, sofort zu verm. Näheres Frankfurterstraße 5, part. Hammstraße 12 schöne Wohnung, 3 Zn. mit Zub., zu vermieten. 0 Näheres Lahnstraße 11.
ist der 2. Stock, bestehend aus 2 Zim- mern nebst Zubehör, per 1. Juli 1896 ab zu vermieten. Näheres Bürgermeisterei— Zimmer Nr. 15.—
öbliertes Zimmer an auständigen M Herrn zu 0 82 Wagengasse Nr. 3.
Photographie.
Meiner verehrl. Kundschaft zur gefl Nachricht, dass ich mein
noto-
Kraphisches Geschäft seit 1. April d. J. nieht meln in meinem früheren
Atelier, Dietzstrasse 1 ausübe, sondern in dem neu, bauten Atelier
Grünbergerstrasse No. 10.
Aufnahmen finden zu jeder Tageszeit von Morgens 9 Uhr bis Nachm. 5 Uhr statt.
234 Hochachtungsvollst G. Mook, Photograph. Mausr- bung u. ddl. Lan. — —xñ—
„KAlSERHO F“.
20 2 Hotel I. Ranges. In nächster Nähe des Bahnhofes, gegenüber der Post. Vorzügliche Betten. a— Dolide Preise. Hausdiener zu jedem Zug am Bahnhof.
Inhaber: Julius Böminghaus.
ff. Küche.
(2
Einige Malter Kartoffest 0
sind zu verkaufen 76 Volz, Neuenweg 2, Hinterhaus, 1
Gründliche Reparatur einer
„Taschenuhr 2 4%, ö
Reinigen einer Taschenuhr 1,50 A.,
ais ld
1
Neue Feder in eine Taschen uhr 1,30, Patentglas 0,40, Brillenglas 0,50 4
D Filr jede reparierte Uhr ein Jahr reell Garantie. 1
Georg Koch.
Aahrmacher,
Neue Bäüue 5.
Tcbaktio gteublas g
N U., leben. ee
N de 5 e l T
0 U 15 0 0 keuce 9 a0 fentliche
0 bberes⸗ Al 1 überbaut i unserer He bl duden
*
5 ben bor einem 15 Stulerethe nen und dieselbe
1115 Geczels fu
gilt. Hoffentlich zumute nit del A ländig beralte
ii n.
Flehen,
unt es auf de a0 dene Damel
U und 100
c an den ber 0
I Ae ak 10
Giehen, 16 iu dt fir de ache erhöhte Se. eon den ae Viehm ar lch, Es darf
i Micnich, Schw
Adel. Gleben, II.
e e wir fol a ich aus d
dug dom 10.
1 n deten; Kamn
Acakat Muh Acwhung fändiger ahnung gethan cht von de An pon Ptof i in, Gieß fie er anerk At, die im 10 1 h erke zur Babe d e Gutachten n suudern aus fg Wedtuc gehe
wogrend dun
dem Saale
Hasen auge ui been
Gießen, de b. ö. Moe
—— Ur
Humores
da— d khan e henlber und al er se in die und drücke ft


