Ausgabe 
17.1.1896
 
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lich ist) werden 2325 Mk. geboten. Die Obst⸗ vorräte sind gegenwärtig infolge der sehr starken Fäulnis des Obstes auf ein Minimum herab- gesunken. Diese Preisverhältnisse sollen die Landwirte wieder ermahnen, der Obstbaum zucht ihre ganze Aufmerksamkeit zu widmen; denn es giebt leider noch viele Landwirte und Obstbaumbesitzer, die ihre Bäume nur im Sep⸗ tember und Oktober zur Zeit der Ernte kennen.

i. Mainz, 16. Jan. Die hiesigen Bau⸗ arbeiter haben an Bürgermeisterei und Stadt⸗ verordneten⸗Versammlung eine Petition ge⸗ richtet, in der sie um Erlaß von baupolizei lichen Schutzbestimmungen ersuchen. Am Mittwoch Nachmittag stürzte in der Zang⸗ gasse die Frau eines Schneidermeisters beim Wascheaufhängen aus ihrer im zweiten Stockwerk belegenen Wohnung in den Hof hinab. Tödlich verletzt wurde die Unglückliche in das Hospital gebracht.

Vermischtes.

Wie Einer sich selbst nachahmt. Ermate Novelli, der berühmte italienische Schau⸗ spieler, der jetzt nach einer Triumphreise durch Amerika wieder zum heimatlichen Herd zurück gekehrt ist, erzählt mit Behagen von einer Ge⸗ schichte, die ihm in Rovigo passiert ist. Er sollte vor mehreren Jahren dort am Abend des Stephanstags(26. Dezember) auftreten. Um den bei seiner Berühmtheit unausbleiblichen Be⸗ lästigungen zu entgehen, hatte er den Namen Felici, Weinreisender, angenommen und als solcher stieg er im Gasthof zur Eisernen Krone ab. Am anderen Tage hatten sich sämtliche Handlungsreisenden und sonstige Gäste, um Weihnachten zu feiern, um einen großen Tisch versammelt. Bald wurden sie vertraut, und die größte Gemütlichkeit herrschte. Man redete von diesem und jenem und natürlich auch von den Häusern, die man vertrat. Da wurde auch Novelli uach dem Namen seines Chefs gefragt. Einen Augenblick dachte der Schauspieler nach. Dann antwortete er mit dem größten Erust, daß er für das Haus Meilhac und Feydau in Bor⸗ deaux reise. Keiner dachte daran, daß das die Namen zweier sehr bekannter französischer Komödienspieler waren. Ja der Wirt forderte

sogar die Novelli auf, ihm Proben von dem

Wein zu geben, die Novelli, wie er sagte, erst von Bologna erwartete. Da hörte man plötzlich eine Henne gackern. Als man näher zusah, war es ein Maccronireisender aus Neapel, der eine große Geschicklichkeit besaß, Tierstimmen nachzu⸗ ahmen und der nun durch weitere Entfaltung seines Talents eine Lachsalve nach der andern erzeugte. Nachdem er sein Tierrepertorium er⸗ schöpft hatte, ging er zur Nachahmung berühmter Schauspieler über. Und nachdem er Ernesto Rossi und Eleonore Duse mit Glück und unter Beifall nachgeahmt, kam er auf Ermate Novelli. An diesem Punkte wurde es dem an⸗ geblichen Friedrich Felici etwas unheimlich. Natürlich. Es war das erste Mal, daß er sich einem Nachahmer gegenüber sah.Ich schnitt erzählt Novelli alle möglichen Grimassen, um nicht erkannt zu werden. Und in der That, Niemand erkannte mich. Und dann haben die Komiker außerhalb der Bühne ein ganz anderes Gesicht.So ist z. B. sagte der kleine Reisende,das Ende vonMein Weib hat keinen

Chic. Novelli sagt da:Sehen Sie mich ordentlich an, umarmen Sie mich, denn wir sehen uns niemals wieder. Jamais! Sehr

gut, sehr gut! schrieen Alle. Ich erhob mich und sagte:Gewiß nicht übel, die Stimme ist ziemlich gut nachgeahmt, aber man kann es noch besser machen. Und ich bin sicher, daß ich es besser mache, als Sie. Die Leute hielten den Atem an, um sich nichts von diesem seltsamen Duell entgehen zu lassen, und der Reisende sagte in herausforderndem Tone:Nur zu! Pro⸗ bieren Sie's! Ich war selbstredend meines Er folges sicher und artikuliirte also mit meiner natürlichsten Stimme:Sehen Sie mich ordent lich an, umarmen Sie mich, denn wir sehen uns nie wieder! Jamais! Denken Sie, daß die Leute applaudierten? Aber keine Idee. Der Maccaronireisende aus Neapel schrie:Das soll Novelli sein? Gehen Sie! Sie haben nie No⸗ velli gesehen! Wenn man Jemand nachahmen will, muß man ihn kennen. Und sich brüstend fügte er hinzu:Wissen Sie das einzige Gute, was Sie haben? Sie sehen Novelli ein bischen

ähnlich. Aber Stimme und Gesten das haben Sie nie gesehen und gehört. Und er fuhr fort mich nachzumachen und errang einen

geradezu großartigen Erfolg, den mein Fiasko nur noch größer machte. Man hob schließ

den kleinen Reisenden auf die Schul⸗ tern und trug ihn im Triumph durch den Saal. Natürlich hagelten auf mich Sarkasmen herab, weil ich gewagt hatte, die Geschicklichkeit des Triumphators in Zweifel zu ziehen. Ich zog, mich ein wenig geärgert zurück. Aber schließlich hatte der kleine Kerl wohl ganz Recht und sicherlich ahmte er besser als ich den Novelli nach. Es kennt ja Niemand sich selbst.

Kokain in Pfuscherhänden. Das Opfer eines gewissenlosen Kurpfuschers ist kürzlich das J jährige Töchterchen eines Handelsmannes in Mittel⸗Oderwitz bei Zittau geworden. Die Kleine, welche an heftigen Zahnschmerzen litt, begab sich mit ihrem Vater zu einem angeblichen Heilgehilfen in Pethau, welcher Zähne schmerzlos ausziehen wollte. Dieser spritzte dem Kinde eine solche Dosis Kokain ein, daß es binnen wenigen Minuten eine Leiche war. Der Kurpfuscher, gegen den neben mehreren anderen Zuwiderhandlungen auch bereits eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung schweben soll, wird sich demnächst abermuls unter der gleichen Anklage zu verantworten haben.

Empfindlich. Dichter(zum bettelnden Handwerksburschen):Was sind Sie von Pro⸗ fession?Korbmacher!Machen Sie auch Papierkörbe?Ja wohl!Hinaus!

Das Höchste. Dame:Sie würden mir überall hin folgen? Student:Bis in die Universität!

Aus dem Briefe eines Steuer-Rekla⸗ manten.Mein Einkommen betrug bisher jährlich 3000 Mark, doch dürfte es in Zukunft geringer werden, da der Mann, den ich bisher immer anpumpte, vor drei Wochen gestorben ist.

Vom Kasernenhofe. Unteroffizier:Neh men Sie mal den Strohhalm von Ihrer Mütze herunter, Plümke! Sie wollen hier wohl die schwebenden Gärten von Semiramis markiren?

lich

Letzte Telegramme.

Hd. Karlsruhe i. B., 16. Jan. Bei der Gedenkfeier des 25. Infanterie-Regiments von Lützow v. Rastatt an das Gefecht vor Villersexel brachte der Großherzog von Baden einen Trink spruch auf den Kaiser aus.

Hd. Wien, 16. Januar. Großes Aufsehen erregt der Beschluß des Raimund-Theater-Vereins,

den artistischen Direktor Müller-Gutten⸗ brunn sofort vom Amte zu suspendieren.

Hd. Paris, 16. Januar. Die Ex⸗Kaiserin Eugenie ist hier eingetroffen. 7

Hd. Paris, 16. Jan. DemGaulois zufolge soll der Papst das Schreiben beendet haben, das er an den Präsidenten der franzö⸗ sischen Republik zu richten beabsichtigt, um über die Lage der Kirche und Geistlichkeit in Frank⸗ reich Beschwerde zu führen.

Hd. Paris, 16. Jan. In dem Befinden Floquets ist gestern Abend eine Verschlim⸗ merung eingetreten. N

Hd. Paris, 16. Jan. Der Temps meldet

am dänischen Hofe einen langen Besuch machen werde. Das Zarenpaar werde weder auf der Hinreise noch auf der Rückreise den Berliner Hof besuchen, überhaupt in diesem Jahre keine offi⸗ ziellen Visiten an europäischen Höfen machen. Anläßlich des Besuchs des Zaren in Kopenhagen werde ein französisches Geschwader dorthin abgehen.

Hd. London, 16. Januar. Der gestrigen Wochen⸗Versammlung der Chartered-Company wohnte der Herzog von Abercron und der Herzog von Tife nicht bei.

Hd. London, 16. Jan. Auf dem Schlacht⸗ felde bei Krügersdorf wurde ein Paßbuch mit genauen Instruktionen für die Invasion gefunden. Dasselbe wurde dem Präsidenten Krüger geschickt.

Privattelegramm

derHessischen Landeszeitung.

Berlin, 16. Jan., 2.15 Min. Der Elfer⸗ ausschuß der Konservativen beschloß, eine Er klärung zu veröffentlichen, daß die gegnerischen Angriffe, als ob konservative Abgeordnete von den Vergehen Hammersteins gewußt und die⸗ selben verschwiegen hätten, unberechtigt seien.

Königsberg, 16. Jan. 2. Uhr. Von der hiesigen Strafkammer wurde der Redakteur der sozialdemokratischenVolkstribüne, Lorenz, wegen Majestätsbeleidigung zu zwei Monaten Gefängnis verurteilt.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann,

beide in Gießen.

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Mehrere jüngere

aus Kopenhagen, daß das Zarenpaar Ende August

. 2 Holzversteigerungen.

Wieseck.(Gemeindewald). Distrikt Badenburgerwäldchen. 113 Eichenstämme mit 93,66 fm, 39 Nadelstämme mit 9,97 km, 68 Nadelstaugen mit 4,11 km, 100 xm Buchen-Scheit⸗ holz, 122 xm Eichen ⸗Scheitholz, Irm Nadel-Scheitholz, 18 rm Buchen-Knüppelholz, 52 xm Eichen⸗Knüppelholz, 10 rm Nadel⸗Kullppelholz, 1400 Wellen Buchen-Reisig, 2800 Wellen Eichen⸗Reisig, 270 Wellen Nadel-Reisig, 12 rm Buchen-Stockholz, 45 rm Eichen-Stockholz.

Donnerstag, den 23. und Freitag, den 21. Januar 1896, jedesmal von Vormittags 10 Uhr an.

Die Zusammenkunft ist an beiden Tagen zur angegebenen Stunde in dem genannten Distrikt, oberhalb der Lehmgrube. Am ersten Tage kommt das Brennholz und am zweiten Tage das Ban-, Werk- und Nutzholz zur Versteigerung.

Steinbach(Gemeindewald). Distrikte Heegheck und Todtenzipfen. 156 Eichenstämme von 1648 em Durchmesser, 513 m Länge, 88,75 km, 465 Kiefern- und Fichtenstämme von 1342 em Durchmesser, 8-19 m Länge, 196,44 km, 159 Nadel-Derbstangen von 7 11 em Durchmesser, 712 m Länge, 14,26 fm.

Bemerkt wird, daß sich die Eichenstämme zu Schwellen-, Schnitt- und Wagnerholz eignen und an der Chaussee der Kreisstraße SteiubachOppeurod lagern.

Mittwoch, den 22. Januar, Morgeus 9 Uhr.

Zusammenkunft ist an der obengenannten Kreisstraße.

Lich.(Stadtwald). Distrikte Rehtränksberg und Kronau. 261 xm Buchen⸗Scheitholz, 3 rm Eichen⸗Scheitholz, 69,2 rm Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppelholz, 19 ,½6 rm Buchen-, Eichen⸗ und Nadel⸗Stockholz, 5045 Stllck Buchen-, Eichen- und Nadel⸗Wellen, 811 Stück Fichten⸗, Derb⸗ und Reisstangen, mit 19,97 km, 8 rm Buchen-Werkscheit. Donnerstag, den 23. Januar 1896, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft ist an der Straße LichHattenrod an der Nieder-Bessinger Schueise.

Albach.

Distrikt Kreuzholz. A. Bauholz: 120 Fichtenstämme von 1743 em Durchmesser, 824 m Länge, enthaltend 86,99 fm.

B. Brennholz:. Knülppelh., rmStockholz, rm Reisig, Wellen. 21 12 350

(Gemeindewald).

Scheitholz, rm

Buchen 35

Birken 10 4 Eichen 10 40 900 Nadel 8 30 700

Dienstag, den 21. d. Mts., Vormittags 10 Uhr.

Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße AlbachBurkhardsfelden, wo der Weg nach dem Wald durchkreuzt, und kommt Vormittags das Bauholz und Nachmittags das Brennholz zur Versteigerung.

Obbornhofen(Gemeindewald). 56 xm Buchen-Scheiter, 8 rm Eichen⸗Scheiter, 86 rm Buchen⸗Kuilppel, 12 rm Eichen-Knüppel, 3 rm Nadel⸗Knüppel, 75 m Buchen-Reisig, Arm Eichen⸗Reisig, 14 xm Nadel-Reisig, 132,2 rm Buchenstöcke, 12 xm Eichenstöcke, 4 rm Nadel⸗ stöcke, 52 Eichenstämme, 1548 em Durch messer und 416 m Lange, 29,77 fm haltend, 29 Lärchenstämme, 243 em Durchmesser und 615 m Länge, 11,80 km haltend.

Freitag, den 17. d. Mis, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft an dem Vieinalwege vor dem Walde.

Submissionen. Gießen. Die Lieferung des zur Unterhaltung der städtischen Straßen im Rechnungs- jahr 1896097 erforderlichen Basalt⸗Kleinschlags soll, in drei Loose geteilt, Samstag, den 23. d. Mts., Vormittags 11½ Uhr, öffentlich verdungen werden. Es enthält: Loos 1 335 ebm, Loos 2 340 ebm, Loos 3 295 ebm. Die Bedingungen und das Verzeichnis der Lagerplätze liegen während der Dienststunden bei dem Stadtbauamte zur Einsicht offen Angebote auf Vordruck, der bei uns er hältlich, sind bis zum genannten Termin einzureichen

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Feier der fünfandzwanzigsten Wiederkehr des Jahres- tages der Kaiser- Proklamation in Versailles, des Gedenk- tages der Wiederaufrichtung des Deutschen Reiches.

Samstag. den 18. und Sonntag, den 19. Januar: Beflaggung der Stadt.

Samstag, den 18. Januar, Morgens 7% Uhr: Weckruf der Re- gimentskapelle; Mittags 1212½ Uhr: Glockengeläute; Abends 7% Uhr: Illumination der Stadt.

Sonntag: den 19. Januar, Mittags 11½ 12 ½ Uhr(bei günstiger Witterung): Militär-Konzert auf der Südanlage, zunächst. der Goethestrasse; Nachmittags 4 Uhr: Festakt in Steins Garten; Abends 7%½ Uhr: Festkommers ebenda.

Die Einwohnerschaft Giessens laden wir hierdurch ein, an diesen

Veranstaltungen regen Anteil zu nehmen, insbesondere auch durch Be-

flaggung und Illumination aller Häuser die Feier zu verherrlichen und damit auch äusserlich den Gefühlen des Dankes und der Freude Aus- druck zu geben, mit welchen an diesen Tagen wie im ganzen glück- lich geeinten Deutschland, so auch in unserem Giessen man der grossen Errungenschaft des Jahres 1870/1 einmütig gedenkt.

Giessen, den 10. Januar 1896. Der Fest-Ausschuss.

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