Ausgabe 
16.4.1896
 
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Mittwwoch, den 22. d. Mts.,

Rostpilze(Uredineae) gehört, entwickelt sich un⸗ mittelbar unter der Oberhaut der Blätter und bildet hier ein zwischen den Zellen der Nähr pflanze wucherndes, aus fest zusammenhängen⸗ den Fäden bestehendes Lager von rotgelber Farbe. * Darmstadt, 13. April. Zur Frage der Regulirung der Usa auf hessischem Gebiet schlägt der Finanzausschuß der zweiten Kammer Bewilligung eines Staatszuschusses bis 32100 vor. er Abg. Vogt will den Kurfond zu Bad⸗Nauheim mit 10000% für gedachten Zweck mit herangezogen wissen. Das Dorf Rödgen an den oberhessischen Bahnen soll nach dem Be⸗ schluß des Finanzausschusses eine Haltestelle erhalten. Der Abg. Köhler stellte einen Antrag, der die Beseitigung der Wasserpest in der Horloff und ihren Nebenflüssen anstrebt. 5 5 * Mainz, 14. April. Die Vorarbeiten für die vom 13.21. Juni l. J. in der Stadthalle stattfindende Schlosserei-Ausstellung wer⸗ den auf das Eifrigste betrieben. Der Voran⸗ chlag für die Einnahmen und Ausgaben ist fert estellt und lassen dessen Zahlen einen Schluß auf die Ausdehnung und Bedeutung des eplanten Unternehmens zu. Die Ausstellung findet mit Rücksicht auf den hier tagenden XI. Ver⸗ bands tag der deutschen Schlosser⸗In⸗ nungen statt, der nach den bereits vorliegenden Anmeldungen stark besucht werden wird. Um den Theilnehmern die nötige Erholung von den Arbeiten der Sitzungen zu gewähren und den selben die Schönheiten unserer Stadt und ihrer Umgebung zu zeigen, wurde die Abhaltung von Konzerten im Garten der Stadthalle, die Ver⸗ anstaltung eines Abendfestes in der neuen An⸗ lage, eines Festessens im Konzerthaus und einer Rheinfahrt nach Rüdesheim in Aussicht genommen.

Vermischtes.

Eine Hose für 1000 Mark. Mit der Wette um Mk. 1000 wegeneiner Hose hatte sich der 6. Civil⸗ senat des Kammergerichts zu Berlin derN. A. Z. zu⸗ folge in seiner letzten Sitzung zu beschäftigen. Der Hand⸗ lungsreisende W. aus Berlin hatte als Vertreter einer großen Tuchfabrik dem Schneidermeister S. zu Hannover einen bedeutenden Posten Waare verkauft, als er ihm dann noch sehr auffallende Muster von Hosenstoffen vor⸗ legte, bezüglich deren S. die Vermutung äußerte, daß sie in Hannover schwer verkäuflich, als Schmuck für sein Schaufenster aber sehr geeignet sein würden. W. möge ihm deshalb von jedem dieser Muster nureine Hose verkaufen. Diese Bestellung lehnte W. als zu gering ab und erklärte:Ich wette Mk. 1000, daß mein Haus noch nieeine Hose verkauft hat.Ich wette gegen es gilt! erwiderte S. Ein Handschlag der Par⸗ teien besiegelte die Wette. S. war nun aber in der Lage, den W. sofort des Irrtums zu überführen, denn aus seinen Büchern konnte er feststellen, daß er selbst im Jahre 1894eine Hose in Nota genommen hatte, die dann auch von seinem Hause geliefert worden war. W. erklärte sich hierauf mit der resignirten Bemer⸗ kung:Ja, man sollte doch vorsichtiger sein! für geschlagen, reichte S. die Hand und sagte ihm:Ich werde Ihnen einen Check anf die Deutsche Bank schicken. Diese Sendung wurde aber nicht ausgeführt, so daß S. schließlich wegen des Wettbetrags von Mk. 1000 die Klage einleitete, worauf er denn auch bei dem Berliner Landgericht 1 ein obsiegendes Erkenntnis erstritt, indem

angenommen wurde, daß der Verklagte selbst von seiner Verpflichtung überzeugt gewesen sein müsse. W. legte hier⸗ gegen Berufung bei dem Kammergericht ein, wo sein Mandatar ausführte, daß die Wette nur als Scherz ohne rechtsverbindliche Folgen aufgefaßt werden dürfe, während sein Gegner hervorhob, daß es sich für beide Geschäfts⸗ leute um eine wichtige geschäftliche, also durchaus ernst⸗ liche Frage gehandelt habe. Das Kammergericht gelangte indeß zu der Ueberzeugung, daß die Wette, der ein so geringfügiger Anlaß zu Grunde gelegen, nur eine prahle⸗ rische, nicht ernsthaft zu nehmende gewesen sei, hob des⸗ halb die Vorentscheidung auf und wies die Klage ab.

Die Katze im Passionskonzert. In dem in der Charwoche in einer Kirche einer mitteldeutschen Residenz abgehaltenen Passionskonzert, welchem auch der betreffende Hof beiwohnte, kam nach derFrankf. Ztg. ein eigenartiges Intermezzo vor. Während der ersten Nummer, einer Bachschen Motette, ertönte es zum Ent⸗ setzen des Dirigenten bei einer Pianostelle plötzlich da⸗ zwischen:Miau, miau! Man glaubte erst nicht recht gehört zu haben, doch bald darauf ließ ein drittesMiau es zur Gewißheit werden, daß sich eine Katze in die Kirche eingeschlichen hatte. Was für einen Erfolg die uner⸗ betene Solistin erzielte, kann man sich denken! Eine

12. Neubau Stadtmädchenschule.

13. Baugesuche Arbeitervereins für die Landmannstraße.

14. Errichtung einer kaufmännischen Fachschule; hier Gesuch um Schenkung eines Bauplatzes.

eines

der

3. Gesuch des Georg Bichler um Erlaubniß zur Er⸗ bauung einer Waschküche.

4. Desgl. der Jakob Helfenbein Wwe. zur Errichtung einer Eishalle.

5. Errichtung eines Arbeiterhäuschens im Neustädter⸗ feld seitens des Heinrich Rinn 5.

6. Gesuch des Georg Troß um Exlaubniß zur Er⸗ richtung eines Häuschens am Krofdorferweg.

7. Baugesuch der Joh. Gg. Weber Söhne für Neuenbäue.

8. Gesuch des Bleichers W. Schmall wegen Anlage von Treppen auf der Böschung des neuen Wieseckbettes.

9. Gesuch des Gabelsberger Stenographenvereins um Ueberlassung des Saales im alten Rathhause.

10. Die im Jahre 1895 abgehaltene landwirthschaft⸗ liche Ausstellung; hier: die dabei verwendeten Fahnen.

11. Die Errichtung eines Rettungshauses für das Großherzogthum Hessen und die Provinz Hessen⸗Nassau. Schuldienerwohnhauses

Baugenossenschaft

bis an das Palais und fuhr sodann in die

Nach Schluß der Frühjahrsparade wird K die dann dürfte der Kaiser einen Be

5 such in Kapuziner-Gruft machen. g

ment behauptet, daß trotz aller ofsszie Preß⸗Dementis Fürst 12

ihrer politischen und litterari tigkeit bekannten Dame.

Hd. Paris, 15. April.

bei der

des evangel.

der Affaire Ende zu machen.

Katzenjagd konnte man aber in der gefüllten Kirche doch nicht gut veranstalten, und so mußte man das Thier dulden, welches erst im letzten Drittel des Konzerts ver schwand. Im Uebrigen benahm sich die Katze noch ver hältnißmäßig anständig und hörte meist schweigend zu. Aber die Celli schienen es ihr angethan zu haben, sobald sich diese hören ließen, klang es stets:Miau, miau! Was für eine Stimmung trotz der ernsten Aufführung entstand, ist erklärlich die Gesichter der Hörer ver⸗ schwanden vielfach hinter den Konzertprogrammen. Wie die Katze in die Kirche hinein- und wieder hinausgekom⸗ men, ist nicht bekaunt geworden.

Eine neue Beleidigung. Die Bezeichnung eines Barbiers alsSchaumschläger enthält eine Be⸗ leidigung, wie dieser Tage vor eiger Abteilung des Ber⸗ liner Schöffengerichts festgestellt wurde. Der Berichter⸗ statter Ostermann hatte einen Bericht verfaßt, wonach dem Heilgehülfen Rehberg in der Hauptstraße zu Reinicken⸗ dorf, während er bei einem Kunden eine Zahnoperation vorgenommen, sein an den Vorgarten gestelltes Fahrrad gestohlen worden sei. Der kleine Artikel trug die Spitz⸗ marke:Der Schaumschläger von Reinickendorf auf dem Fahrrad. Herr Rehberg strengte die Privatklage an. Der Beklagte bestritt die Absicht der Beleidigung und behauptete, daß die BezeichnungSchaumschläger für Barbiere in Berlin gang und gäbe sei und wohl von

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Hd. Nizza, 15. April.

land seine Aufwartung.

deutschen Votschaft begeben, woselbst er den T. einnahm. Der österreichische Kaiser begleitete ihn of⸗ burg zurück. Heute Vormittag findet die 9 0 Frühjahrsparade statt, der Kaiser Wilhelm be wohnen wird. Das Wetter ist kalt und stürmif

Wilhelm das Frühstück bei den 7. Husaren der Josephstädter Reiter-Kaserne einnehmen. So⸗ der

Hd. Paris, 15. April. Der Epene

t Hohenlohe m Bourgeois eine Unterredung gehabt hab und zwar in dem Hause einer wege

schen Tha

5 Pari a DemGaulois zufolge ist die englische Regierung entschlossen, Cornelius Herz endlich ein 1 5 Herz wird am 14. ds. in seiner Villa zu Bornemouth abgeurteilt werden. General Boisde machte gestern der Kaiserin Witwe von Ruß 0 f U Der Besuch dauerke über eine Stunde. Die Kaiserin lud den General und die Abordnung ein, auf der Fahrt nach Moskau zu den Krönungsfeierlichkeiten ihren

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Gafales gießen,! 1. Bibi Jubi bei 110 worden.

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Ein berufener verschlechtert. 5 ee e ee M. Vertreten in Hd. Dover, 15. April. Gestern Na e. Machts

Seltersweg.

von 6 Mann in den Wellen umkam.

sich bei obiger

drei Meilen von Ephesus entfernt.

ein großes Interesse.

Niemand als Beleidigung anfgefaßt werde. Dieser Be⸗ hauptung widersprach der Vorsitzende nachdrücklichst und meinte, daß das Schöffengericht wohl keinen Zweifel darüber haben dürfte, daß in jener Bezeichnung eine Herabsetzung des Klägers zu erblicken sei. Er riet dem Beklagten dringend zu einem Vergleiche, und dieser kam auch schließlich auf der Grundlage zu Stande, daß der Angeklagte erklärte, daß er den Kläger nicht habe belei⸗ digen wollen, und die Kosten in Höhe von etwa 50 Mark übernahm.

Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten Versammlung, Donnerstag, den 16. April 1896,

2. Gesuch des C. Stiasny wegen Belassung eines Firmenschildes an seinem Geschäftslokal, Asterweg 6. 2*

Voss. Ztg.

Hd.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 15. April. wird Zeremonienmeister von Koße dem Kaiser ein Gesuch um endgültige Enthebung von seinem Amte bei Hofe einreichen. Frau von Schrader gedenkt nach Wien e

April. Korrespondenten desBerliner Tageblatts er⸗ klärte ein hervorragender Staatsmann, daß weder in Venedig noch in Wien formelle politische Verhand⸗ lungen über besondere Fragen stattgefunden haben 9 oder noch bevorstehen, da für irgendwelche neue Abmachungen keine Veranlassung vorhanden sei.

Berlin,

15.

Hd. Wien, 15. April. Der deutsche Kaiser hat sich nach der Abreise der Kaiserin nach der

Hd. Rom, 15. April. Nach der

läßt.

scheiterte beim Einlaufen in den Hafen eine au i Calais kommende Fischerbarke, deren Besatzung 15 gerade f

Hd. Rom, 15. April. Der Pater Eustach entdeckte während seiner jüngsten Reise im Orie die Ruinen desjenigen Hauses, welches die hei lige Jungfrau und der heilige Johannes na der Himmelfahrt Christi bewohnten. Das Haus stand nicht in Jerusalem, sondern in einem Ort 0 bon Der Papst und die Kardinäle nehmen an dieser Endeckung

5 2 Der Minister des Innern hat allen Präfekten ein Rundschreihen gesandt, worin er alle Versammlungen unter freiem Himmel anläßlich des 1. Mai verbiete

Peesten da 117 werden.

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Sterbefälle.

Dem Elisabethe Wolf,

Wiener Am 14. April. Georg Wolf dahier, Neustadt 55.

mittags 2 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

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den Einkäu n. 6s Wurd al 900-1000 aal. 450 i um 11 Uh f dem Sch w. ot die für die

Nachmittags halb 4 Uhr. Hd. Kassel, 15. April. Gestern Nach⸗ Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Ne. 1. Versetzung eines Briefkastens vom Brückschen nach mittag sind hier tausend Maurer in den Streikf datteur: i, V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, dem Zimmerschen Hause am Kreuzplatz. eingetreten. belde in Gießen.

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