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Gießen, Donnerstag, den 16. Jannar
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1896.
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adeszeikung.
Ausgabe Gießen.
Redaktion: 75 Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. D Expedition: Kreuzplatz Nr. 4. E Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die Sspaltige Petitzeile. 2. Kreuzplatz Nr. 4.
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Lokales und Provinzielles.
* Gießen, 14. Januar. Heute verhandelte unsere Strafkammer in 7stündiger Sitzung gegen den ehemaligen Bürgermeister, Ortsgerichts— vorsteher und Standesbeamten Heinrich Schee— rer von Rüddingshausen wegen versuchter Verleitung zum Meineid in 8 Fällen, sowie wegen zweier Betrugsfälle. Die Auklage vertritt Staatsanwalt Zimmermann. Die Ver⸗ teidigung führt Rechtsanwalt Metz. Es sind über 30 Zeugen erschienen. Am 9. Juli d. J. stand der Angeklagte vor demselben Gerichtshof, um sich wegen Vergehens im Amt(Gebühren— überhebungen) zu verantworten. Scheerer wurde damals zu 3 Monaten Gefängnis verurteilt, leich nach der Verhandlung aber in Uuter— suchungshaft genommen, weil er sich der ver— suchten Verleitung zum Meineide dringend ver— dächtig gemacht habe. Er hat diese Verbrechen außer in einem Fall begangen, um die Folgen der gegen ihn schwebenden Untersuchung abzu⸗ wenden. Die sehr umfängliche Beweisaufnahme ergab heute den vollen Beweis der Schuld nach dieser Richtung. Der Angeklagte hat bei seinen Strafthaten nicht nur sein Ausehen als Bürger⸗ meister gröblich mißbraucht, sondern ist in ein⸗ zelnen Fällen mit einem teuflischen Raffinement zu Werke gegangen. Er veraulaßte u. A. einen um Werkzeug auserkorenen Zeugen, in ver— 16 192 0 Wirtschaften öffentlich zu erzählen, welche Wahrnehmungen derselbe gemacht. In
einem anderen Fall suchte er einen Zeugen zu veranlassen, in einem Zivilprozeß wegen einer Schuld im Betrage von 51 Pfg. für Schnaps eine ihm günstige Aussage zu machen. Wenn die vom Angeklagten teilweise auch abhängigen Menschen erklärten, sie könnten doch unmöglich eine solche Aussage beschwören, so beruhigte dieser sie damit: der Eid sei weiter nichts als eine Folterei, um die Menschen zu ängstigen. Scheerer legte sich während der ganzen Verhandlung aufs Leugnen. Die Staatsbehörde ließ die Anklage wegen Betrugs fallen, beantragte aber wegen der 8 Fälle der versuchten Verleitung zum Meineid für jeden Fall 1 Jahr und 6 Monate, im Ganzen 8 Jahre und 6 Monate Zuchthaus zu erkennen. Die Verteidigung plädierte dahin, daß nur ein fortgesetztes Verbrechen vorliege und daß die beantragte Strafe eine zu hohe sei. Nach langer Beratung verkündete der Vorsitzende des Gerichtshofes, Landgerichtsdirektor Jöckell, daß der Angeklagte schuldig der versuchten Ver— leitung zum Meineid in 8 Fällen und zu 6 Jahren 1 Monat Zuchthaus unter Ein⸗ beziehung der noch zu verbüßenden Gefängnis— strafe von 3 Monaten zu verurteilen sei, ihm auch die bürgerlichen Ehrenrechte auf die Dauer von 10 Jahren abzuerkennen seien. Scheerer erkannte die Rechtskraft des Urteils sofort an.
* Gießen, 14. Januar. Unsere Leser er⸗ innern sich unserer Mitteilung von Anfang des vorigen Monats, worin wir meldeten, daß in der Nacht bei einem Gewitter der Blitz in den Kirchturm zu Muschenheim eingeschlagen und gezündet habe. Sei es nun, daß das Krachen des Donners oder das plötzlich aufflammende Fanal des Feuers dem Feuerboten von Muschen— heim die Besinnung geraubt hatte, genug, der Mann war uneingedenk seiner Instruktion davon⸗ gegangen, die Feuerwehr der Nachbargemeinde Dorf-Güll zu alarmieren, indem er trotz Sturm und Wetter nach dorthin sein 17 Jahre altes Dienstmädchen sandte mit dem Auftrage, von dort Hilfe zu holen. Als die Männer von Dorf⸗Güll auf der Brandstelle anrückten, war der Brand von der sehr tüchtigen Freiwilligen Feuerwehr in Muschenheim bereits gelöscht. Der Bürgermeister und der Kommandant der Feuer— wehr waren nicht wenig erstaunt ob der so be—⸗ reitwilligen unbeorderten Brandhilfe der Nachbar⸗ gemeinde und weigern sich mit Recht, die inzwischen eingelaufene Rechnung der Gemeinde Dorf-Güll aus allgemeinen Mitteln zu bezahlen, sodaß dem übereifrigen Feuerboten wohl nichts weiter übrig bleiben wird, als zu dem Spott auch den Schaden noch zu tragen.
* Gießen, 15. Januar. Sudermanns dreiaktiges Schauspiel„Das Glückim Winkel“, welches der hiesige Theaterverein morgen dahier
zur Aufführung bringt, ging am Mainzer Stadt⸗ theater am Montag erstmals in Szene und er— rang einen äußerst lebhaften Erfolg, der in einem dreimaligen Hervorruf der Darsteller nach dem zweiten und letzten Akte gipfelte.
Gießen, 15. Januar. Wir berichteten seiner Zeit über die Eröffnung einer Volks⸗ lesehalle in Mainz. Nachdem dieselbe nun⸗ mehr drei Monate dem Publikum geöffnet ist, kann festgestellt werden, daß sie sich bewährt hat. Die Zahl ihrer Besucher hat in diesen drei Monaten 6302 betragen, das ergibt eine durch⸗ schnittliche tägliche Besuwesziffer von über 70 Personen. Diese Zahlen erhalten ihre volle Bedeutung erst durch den Vergleich mit derar⸗ tigen Leseinstituten anderer, größerer Städte; dabei stellt sich die Thatsache heraus, daß die bisherige Benutzung der Lesehalle die stärkste von allen in Deutschland ist und z. B. selbst die der Frankfurter ansehnlich übertrifft. Das ist ein schönes Zeugniß für den gesunden Sinn der Mainzer Bevölkerung und zugleich der beste Beweis dafür, daß die Lesehalle hier einem Be⸗ dürfnis entgegengekommen ist. Der Eifer, mit dem die Besucher ihre Kenntnisse zu erweitern suchen, ist sehr erfreulich, ihrem Benehmen muß ausnahmslos das beste Zeugniß ausgestellt werden. Die Lesehalle erfüllt somit ihren Zweck vollständig und mit Recht hat die in Berlin erscheinende Zeitschrift der Gesellschaft für Ver— breitung von Volksbildung das Unternehmen in seiner ganzen Durchführung als musterhaft be— zeichnet.
Friedberg, 14. Jan. Die in der ersten Hälfte des Oktobers in Kassel stattfindende allgemeine deutsche Obstausstellung wird auch aus Hessen stark beschickt werden. Besondere Sorgfalt wird ihr der Oberhessische Obst⸗ bauverein widmen, gilt es doch für ihn, die auf den analogen Ausstellungen in Breslau und Berlin errungenen Lorbeeren zu behaupten und ihnen womöglich neue hinzuzufügen. Der Aus⸗ schuß des genannten Vereins wird darum 500 Mk. in den nächsten Etat zur Deckung der Aus- stellungskosten einstellen. Der Verein wird als sol⸗ cher konkurrieren. Den einzelnen Ortsgruppen oder Mitgliedern ist es aber unbenommen, daneben noch selbständig auszustellen.
Alsfeld, 13. Jan. Die Bevölkerung unseres Kreises hat sich seit 1890 um rund 100, von 36657 auf 36 557 Einwohner ver- mindert. Eine verhältnismäßige Zunahme hat nur die Stadt Alsfeld erfahren, indem sich ihre Einwohnerzahl von 4084 auf 4292 hob. Ueber 1000 Einwohner haben weiterhin Groß— Felda(1013), Homberg a. d. Ohm(1290), Nieder-Ohmen(1089), die letztgenannten drei Orte haben abgenommen; über 500 Einwohner
haben Altenburg, Angenrod, Atzenhain, Brauer⸗ schwend, Burg-Gemünden, Eifa, Grebenau, Kir⸗ torf, Leusel, Ober-Breidenbach, Ober-Gleen, Ober-Ohmen, Rainrod, Romrod, Ruhlkirchen, Ruppertenrod, Schwarz, Storndorf und Zell.
h. Darmstadt, 14. Januar. Auswärtigen Blättern zufolge ist Oberbaurat Paul Christian Rohns kürzlich gestorben. Er war einige Jahre Referent bei der bautechnischeu Abteilung des Großh. Ministeriums der Finanzen und ging von hier nach Siam, wo er Betriebsdirektor der Nagara-Rajasema⸗Eisenbahn 5 ⸗Korat) wurde. Der thätige Beamte ist vor der Zeit, jedenfalls auch infolge ungünstiger Einwirkung des Tropenklimas dahingeschieden.
ch. Offenbach, 14. Jan. Bei der Gerichts⸗ schreiberei des hiesigen Gewerbegerichts wurden im Jahre 1895 508 Klagen erhoben, 27 mehr als im Jahre 1894.
Z. Worms, 14. Jan. Da das Neckar⸗ eis sich bei Heilbronn gestellt hat und der Rhein heute ganz eisfrei ist, kann die Schiff- brücke wieder aufgefahren und gegen Abend dem Verkehr übergeben werden.
D. Z. Heppenheim a. d. B., 14. Jan. In größter Lebensgefahr befand sich dieser Tage die Ehefrau des hiesigen Kappenmachers Schiel. Auf bis jetzt noch unaufgeklärte Weise fiel die mit Petroleum vollgefüllte große Hänge⸗ lampe herab. Der brennende Lampeninhalt ergoß sich über die in der Nähe hantierende Frau, deren ganze Bekleidung sofort in Flammen stand. Auf ihre Hilferufe eilte der gerade ab⸗ wesende Ehemann herbei und versuchte, die Flammen zu ersticken, was ihm nur mit der größten Anstrengung gelang. Dabei zog er sich nicht unbedeutende Brandwunden zu. Die Ver⸗ letzungen der Frau sollen bedenklich sein.
i. Mainz, 14. Jan.(Falsches Geld.) Von einem Arbeiter eines dahier im Winter⸗ quartier liegenden Schaustellers wurde versucht, in einem Spezereiladen ein falsches Zweimarkstück auszugeben. Dasselbe wurde jedoch angehalten und der Polzei übergeben.
i. Mainz, 14. Jan. Den ganzen Tag hatten wir heute einen sehr starken Schnee⸗ fall, so daß der Straßenbahnbetrieb gehemmt war und derselbe nur mit doppelter Bespannung aufrecht erhalten werden konnte. In Folge des eingetretenen Thauwetters sind die Straßen kaum zu passieren.
Vermischtes. Amerikanische Justiz. Ein im Staate Maryland seit einigen Jahren zu Recht bestehendes Gesetz giebt dem Richter die Macht, einen wegen grausamer Behandlung oder Schlagens
Getröstet. Skizze von S. Fritz. (Schluß.)
Inzwischen hatte Fräulein Suschen eine neue Bosheit gegen die schwächere Genossin vollführt. Spornstreichs war diese davon geeilt, und schon erschien sie wieder, die Schutzmannschaft in Ge— stalt einer wohlbeleibten Dame nach sich an der Hand ziehend.
„Könnt Ihr Rangen denn nicht einige Minuten Ruhe geben!“ hörte man die mütterliche Instanz schon von serne grollen.
„Arme Mutter!“ dachte Konrad mitleidig. Er wollte nur einen flüchtigen Blick auf sie werfen, aber der Blick vertiefte sich. Die Züge dieses breiten Gesichtes kamen ihm in ihren Grundlinien so bekannt vor. Er riß allmählich nicht nur die Augen auf, sondern auch den Mund, und als es ihm nach einiger Mühe gelungen war, seine Phpsi— ognomie wieder in den Normalzustaud zu bringen, rief er:
„Suschen!— Pardon, Frau Susaune!“— das Diminutiv hätte angesichts dieser 120 Kilo für eine Ironie gegolten—„sind Sie's wirklich?“
Die Dame nahm ihr Lorgnon vor das Auge „Irre ich nicht, Doktor Lohberg?“
Ja, sie war es. Die Zeit hatte hier weniger genagt als hinzugetragen. Eine dichte Schichte Poudre de Riz suchte vergebens die Röte der Wangen zu mildern, und den einst so holden Mund be— schattete ein normal entwickelter Schnurrbart. Und dazu diese kolossalen Formen! Konrad gedachte seines Lieblingstraumes und betrachtete mitleidig
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und fragte:
seine Kniee, auf welcher er sein Suschen hatte schaukeln wollen.
„Nun, wie ist's Ihnen denn immer ergangen?“ hub Madame an, welche merkwürdiger Weise lange nicht so verlegen war als Konrad.„Wir haben in der Jugend manche Dummheit gemeinschaftlich begangen.“
„Ach ja er mechanisch.
„Ich glaube, Sie wollten mich damals sogar heiraten. Aber mein guter Papa hat wohl Recht gehabt, daß er Ihnen meine Hand verweigerte. Sie wären— wenigstens damals— doch nicht die richtige Versorgung für mich gewesen.“
„Lebt der treffliche alte Herr noch?“ Konrad erstaunte über sich selbst, daß er dieses lobende Adjektiv zur Bezeichnung eines Mannes, den er bis heute wie nie einen Auderen gehaßt, so glatt über die Lippen hatte bringen können.
„Nein, der arme Vater ist längst todt.“
„Sind Sie mit Ihrem Herrn Gemahl hier?“
„Ach, wo denken Sie hin? Der sitzt hinter seinem Bureautische zu Hause und muß Geld ver— dienen. Eine große Familie braucht ja viel. Aber mir wird das Leben in diesem Lübeck, in welchem die Leute so hausbacken und nüchtern sind, daß man nicht einmal täglich ein anständiges Kartenspielchen arrangieren kann, für die Länge der Zeit unerträg lich. Deshalb gehe ich alljährlich für einige Monate in die Fremde.“
In diesem Augenblick brach zwischen den beiden Mädchen eine neue, von wüstem Geschrei begleitete Fehde aus.
— manche Dummheit,“ wiederholte
„Diese— lebhaften Kinder sind wohl die Ihrigen?“
„Ja, meine beiden Jüngsten.“
„Wie? Sie haben mehr Kinder als diese Beiden?“
„Ich besitze sechs Kinder, lieber Freund; drei Mädchen habe ich im Pensionat, und mein einziger Sohn macht eben sein Freiwilligenjahr.“
„Aber das ist gar nicht möglich! So lange wäre es schon her, daß Sie verheiratet sind?“
„Neunzehn Jahre.“
„Neun— zehn— Jahre?“
„Jawohl, die Zeit bleibt nicht stehen. Doch verzeihen Sie, lieber Freund, daß ich Sie jetzt ver— lassen muß. Wir haben drinnen eine Pokerpartie, und während ich hier plaudere, vertritt mich eine Stümperin. Weiß Gott, was für Fehler sie in— zwischen auf meine Rechnung macht. Wollen Sie vielleicht ein wenig zusehen?“
Artigkeitshalber folgte Konrad seiner Jugend— freundin. Um einen runden Tisch gruppiert saßen acht bis zehn Damen vorgerückten Alters mit scharf nach einer einzigen Richtung konzentrierten Blicken. Die Außenwelt war für sie nicht vorhanden; sie lebten gegenwärtig nur für das Spiel, und ihre Augen hingen an den Karten, die sie mit flinken
Händen— die Nägel meist mit Trauerrand— mischten, hoben und teilten.
Frau Susanne war unter den Eifrigen die Eifrigste. Sie schenkte dem einstigen Freunde, der
sich zwanzig Jahre in Sehnsucht nach ihr verzehrt hatte, keinen Blick und nahm von seiner Anwesen— heit auch nur ein einziges Mal Notiz, als sie ihm gelegentlich einer verlorenen Partie in gereiztem
Tone zurief: Herr Doktor, Sie sind ein schlechter Kibitz.“
Die Situation wurde für Konrad bald recht unbehaglich; er erhob sich und richtete einige höfliche Abschiedsworte an Frau Susanne. Aber diese ant⸗ wortete mit flüchtigem:„Adieu, Adieu!“ Unser Freund war in die Geheimnisse des Pokerspieles zu wenig eingedrungen, um begreifen zu können, daß er einen der ungünstigsten Augenblicke zu seinem Abgange gewählt hatte. Frau Susanne hatte einen royal flush in der Hand; was galt neben dem eine Jugendliebe?
Wenige Stunden später reiste Dr. Lohberg ab und zwar auf demselben Schienenwege, auf dem er gekommen war. Und alle die bekannten Gegenden, durch die er jetzt zurückfahren mußte, erschienen ihm ganz merkwürdig zu ihrem Vorteile verändert. Waren denn alle die silberglänzenden Quellen, die herrlichen Wasserfälle, die majestätischen Berges spitzen erst hergezaubert worden?
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„Was mag denn nur meinem Herrn auf der Reise geschehen sein?“ fragte sich Johann, Lohbergs Diener, wiederholt kopfschüttelnd, nachdem sein Ge⸗ bieter zurückgekehrt war. Die rasche und gewaltige Umwandlung machte Johann besorgt. Sein Herr zankte und wetterte nicht mehr: statt„Schlingel“ nannte er ihn„lieber Johann“ und zum neuen Jahre erhöhte er ihm sogar den Gehalt. Und Johann durfte sich doch sagen, daß er seinem Herrn zu diesen Veränderungen nicht den geringsten Anlaß gegeben hatte; denn er war sich bewußt, noch genau
so träge und ungeschickt zu sein wie vorher.


