——
hauptet das Folgende: Am 8. August verlangte der Post⸗ agent Metzler von Münzenberg beim Angelagten, der an diesem Tage als Stationsassistent auf Bahnhof Butzbach den Schatterdienst versah, eine Fahrkarte 4. Klasse nach Frankfurt a. M., zum Zuge 86. der um 10 Uhr 45 Minuten Vormittags von Butzbach abfährt. Metzler er⸗ hielt das Verlangte gegen Zahlung von 1, und betrat damit den Perron, nachdem die Durchlochung vom Bahn⸗ steigschaffner besorgt war. Metzler traf auf dem Bahn— steig einen Bekannten, welcher ebenfalls die Reise nach Frankfurt unternehmen wollte, zu diesem Zwecke aber ein Billet 3. Klasse bin⸗ und zurück gelöst hatte. Man wollte zusammen die Tour zurücklegen, weshalb sich der Reisende mit dem Fahrschein 4. Klasse zum Bahnsteigschaffner be⸗ gab, der ihn zum Schalter zurück begleitete, wo vom An⸗ geklagten der gewünschte Fahrkartenumtausch gegen Nach⸗ zahlung von 1/ 90 8 der Differenz zwischen dem Preise der 4. Klasse und einem Billet 3. Klasse hin- und zurück Butzbach— Frankfurt bewirkt wurde. Die Anklage beschuldigt nun den Laatsch, in diesem Falle eine bereits am 10. d. J. ausgegebene, mit dem Tagesstempel des 10. Mai versehen gewesene, bereits für eine Fahrt zwischen Butzbach— Frankfurt a. M. benutzte und daher ein Mal durchlochte Fahrkarte 3. Klasse ausgehändigt zu haben, nachdem über den schon vorhandenen Stempel vom Mai, der damalige Tagesstempel gesetzt und so die alte Mai⸗ stempelung dadurch ausgemerzt worden sei. Mit dieser Karte passierte Metzler das 2. Mal die Bahnsperre, wobei der Schaffner im Glauben, es handele sich hier um eine Rückfahrtskarte, welche von Frankfurt nach Butzbach schon benutzt und für diese Fahrt bereits durch Lochung entwertet war, das Billet an der noch undurchlochten Seite ebenfalls koupierte. Metzler, der sofort merkte, daß er nun im Besitz einer nur zur Heimfahrt nach Fraukfurt benutzbaren Fahrkarte war, machte den Schaffner Buß, der den Dienst an der Sperre hat, auf diesen Umstand aufmerksam und begab sich an den Schalter zurück. Inzwischen hatte sich auch Laatsch nach dem Perron begeben, um dem Bahnsteig⸗ schaffner Anweisung zu erteilen, die Lochung des be⸗ treffenden Billets zu unterlassen, er kam aber zu spät und erfuhr von Buß die bereits vorgenommene Entwertung, wobei er gesagt haben soll: Was machen sie für Dumm⸗ helten, jetzt muß ich ihm ein anderes Billet geben. Metzler hat dann eine ordnungsgemäße Fahrkarte 3. Kl. erholten, wogegen er die zweimal gelochte an den Ange⸗ klagten zurückgab. Das Anerbieten des Passagiers, den halben Schaden zu tragen, soll Laatsch zurückgewiesen haben. Als der Metzler seine Reise mit Hindernissen angetreten, d. h., als der Personenzug den Bahnhof Butzbach verlassen hatte, soll der Angeklagte zum Schaff⸗ ner Buß gesagt haben, indem er die verhängnißvolle Fahrkarte in der Hand hatte, jetzt kann ich das Geld drauflegen. Später soll noch der angeklagte Laatsch den betreffenden Fahrschein in 6 Stücke gerissen, in den Ofen geworfen haben, wo sie vom Stationsarbeiter Müller wieder herausgesucht sind, der dieselben dem Stations⸗ assistenten Ploch aushändigte, worauf dieser die Anzeige erstattet hat. (Fortsetzung folgt.)
Vermischtes.
— Modernes Landsknechttum. Es ist bereits kurz mitgeteilt worden, daß ein ehemaliger ungarischer Offizier, der die Absicht gehabt hatte, sich zum ——
Khalifa zu begeben, in der Umgegend von Suakin, mit einem Derwischkleide angethan, gefangen genommen worden ist. Karl Inger, so heißt der Betreffende, stammt aus Temesvar in Ungarn. Er ist nicht nur aus dem Heere ausgeschieden, sondern hat auch die ungarische Staatsangehörigkeit aufgegeben. Daher steht ihm der Schutz seines Heimatlandes nicht mehr zu. Er mag gegen dreißig Jahre alt sein und trug sich wahrscheinlich schon lange mit dem Plane, sich zum Khalifa zu begeben. Nachdem er als Offizier seine Entlassung gegeben hatte, beschäftigte er sich eifrig mit arabischen Studien und hielt sich ein oder zwei Jahre lang als Araber verkleidet in Marokko auf, wo er verschiedene Kriegszüge des Sultans mitmachte, um seine Sprachkenntnisse zu vervollkommnen und die Sitten und Gewohnheiten der Mohammedaner ennen zu lernen. Hierauf— es war im letzten Winter — begab er sich nach Aegypten, wo er sich, jedoch nie ernstlich, um eine Anstellung als Poltzei⸗Offizier bewarb. Er liebte es sehr, über Politik, und zwar besonders über die Verhältnisse im Sudan zu sprechen, wobei er manche Uebertreibung, aber auch viele gesunde Ideen zum Vor⸗ schein brachte. Die Untersuchung, die gegenwärtig statt⸗ findet, bezweckt zu ergründen, ob Inger auf eigene Faust handelte oder ob politische Umtriebe der Angelegenheit zu Grunde liegen. Die Aburteilung wird wahrscheinlich durch ein Kriegsgericht von ägyptischen und englischen Offizieren geschehen.
— Die Sonnenfackeln. Auf der Sonnenober— fläche zeigen sich außer den dunklen Flecken auch helle Stellen. Ihre Gestalt ist sehr mannigfaltig, meist zeigen sie sich als rundliche Formen, die punktförmig über ein größeres Gebiet ausgestreut sind, oft aber auch als lange aderförmig verlaufende Lichtstreifen, die am deutlichsten in der Mitte der Sonnenscheibe wahrgenommen werden. Man nennt, so lesen wir in der„Kölnischen Zeitung“, diese Gebilde Sonnenfackeln, und wie alles auf der Sonne sichtbare Detail sind sie nur von vorübergehender Dauer, doch bleiben große Fackelbezirke meist länger vorhanden als große Fleckengruppen. Ueber das eigentliche Wesen der Sonnenfackeln sind die Beobachter noch durch⸗ aus nicht einig, man weiß noch nicht einmal mit Sicher⸗ heit, ob sie Erhöhungen oder Vertiefungen darstellen und welches ihr genaues Verhältnis zu den Sonnenflecken und den Protuberanzen ist. Jetzt hat nun Professor Wolfer in Zürich aus der Bearbeitung seiner 1887 bis 1890 fortgesetzten Beobachtungen über die Verteilung der Fackel⸗ bildung auf der Sonnenoberfläche einige neue und zum Teil überraschende Ergebnisse abgeleitet. Zunächst hat er seine Beobachtungen dazu benutzt, die Umdrehungszeit der Sonne zu bestimmen, und eine ausreichende Ueberein—
stimmung mit den bezüglichen Ergebnissen aus den Beobachtungen der Sonnenflecke gefunden. Dieses war einigermaßen vorauszusehen, aber ein anderes Ergebnis ist sehr überraschend. Die 1887 bis 1890 beobachteten Fackelgruppen, welche in der äquatorlalen Zone der Sonne auftraten, waren über diese nicht gleichmäßig verteilt, sondern um zwei Hauptzentra gruppiert, deren Mittel⸗ punkte etwas südlich vom Sonnenäquator lagen und 1800 von einander entfernt waren, also einander genau gegen⸗ über standen. Jede der beiden Gruppen erstreckt sich von ihrer Mitte aus durchschnittlich 60 nach beiden Seiten hin, so daß zwischen ihnen zwei Räume von je 600 Länge bleiben, welche nur mit wenigen kleinen Fackel⸗
gruppen besetzt waren und die Hauptgruppen hinreichend scharf von einander trennten. Nur in dem kleineren Teile
der in diesen beiden Gebieten auftretenden Fackelgruppen fanden zugleich Fleckenbildungen statt. Mit Recht betont Professor Wolfer, daß die Thatsache der diametralen Gegenüberstellung der beiden Hauptstellen, von denen auf der Sonne die Fackelbildung während mehrerer Jahre ausging, nicht als zufällig betrachtet werden darf. In der Nähe jener Punkte muß sich die Ursache, welche die Sonnenfackeln hervorruft, während der oben genannten drei Jahre in wenig veränderter und erst in der zweiten Hälfte von 1889 abnehmender Stärke erhalten haben. Von Mitte dieses Jahres ab traten einzelne Fackelgruppen auch in höheren Breiten, weiter entfernt von der äqua⸗ torialen Zone der Sonne auf, und die Thätigkeitsgebiete in niederen Breiten erloschen allmählich.
— Zu welcher Tagesstunde sterben die Menschen am häusigsten? Worüber wären nicht schon„statistische“ Untersuchungen gepflogen worden? So sind denn auch über obige Frage ausgedehnte Forschungen angestellt worden, so in England von Finlayson und West Watson. Nach„la Medécine moderne“ ergab sich in Glasgow aus 13,000 Todesfällen, daß die meisten sich in der Zeit von 4 Uhr morgens bis 10 Uhr vormittags ereigneten. In Berlin war die Todesstunde in 57,000 Todesfällen von 4—7 Uhr früh, nach Berens in Phila⸗ delphia von 6—7 Uhr morgens. Das ist bloße müßige Spielerei. Was wollen diese Zahlen beweisen gegenüber etwa sechzehnhundert Millionen, die den Erdball bewohnen? Von wie vielen dieser ist die Sterbezeit untersucht? Darauf käme es an. Offenbar von dem allergeringsten Teile derselben. Hier liegt einfach ein unerhörter Miß⸗ brauch der Statistik vor. Wenn Ziffern statistischen Wert haben sollen, so dürfen sie nicht bloß einen verschwindenden Bruchteil der in Frage stehenden Verhältnisse betreffen, und sie dürfen nicht die einzigen sein, die genannt werden, es müssen auch andere Seiten des betrachteten Gegenstandes durch Zahlen beleuchtet werden. Bekanntlich wird mit sogenannter„Statistik“ großer Unfug getrieben, indem einfach irgendwelche, an sich gar nichts beweisende oder widerlegende Zahlen vorgebracht werden, die irgend eine Behauptung erhärten sollen. Geburt und Tod würden sich uns, wenn wir sie mit einem Bli de auf der gesamten Erde übersehen könnten, wie eine stetige, ununterbrochene Reihe von Lebenserscheinungen darstellen, gleichsam, wie Schopenhauer sagt, wie eine rasche Vibration. Da giebt es keinen Stillstand, keine langen Pausen und es hätte in der That etwas Mystisches an sich, wenn der Tod zu gewissen Stunden besonders häufig eintreten sollte. Warum sollte der Tod von der Geburt eine Ausnahme machen, von der es doch noch Niemand aufgefallen ist, daß sie zu gewissen Tagesstunden besonders häufig staktfindet?
— Opfer des Aberglaubens. Das Bezirks⸗ gericht in Woronesch verurteilte die Bauern Bes milzew und Manajew zu je achtjähriger Zwangsarbeit, weil sie den zwölfjährigen Knaben Lawrenkow erdrosselt, dann den Leib aufgeschnitten und die Eingeweide herausgenommen hatten, um aus dem an diesen befindlichen Fette Diebes⸗ lichte zu gießen, die fach ihrer Meinung Diebe unsichtbar machen sollen.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 14. Dezember. Wie dem Berl. Tagebl.“ ein Privat⸗Telegramm aus New⸗Nork meldet, wurde gestern gegen den
deutschen General⸗Kon i New-Mork ein Morbansch agg
Vork gekommen zu sein, zu erschießen, der ihm gefügt hätte.
Hd. gestern Aufruf sagt, nun fallen, entweder Krieg in Per Keie der einen e Frieden. Die Streikenden können ausharren. Ueber eine streng vertrau, liche Sitzung des Ausschusses sämtliche Bürger⸗Vereine bringt das sozialistische „Echo“ einen Bericht. Darnach wurde eine Resolution mit 43 gegen 27 Stimmen angenommen„dahin gehend, daß es nicht zweckdienlich sei zum Streik Stellung zu nehmen..
Hd. Stettin, 14. Dez. Gegen den frü⸗ heren Direktor und mehrere Aufsichts⸗ räte der Stettiner Maschinenbau⸗An⸗ stalt und Schiffsbauwerft Aktienge⸗ sellschaft in Grabow ist Anklage aus § 249b des Handelsgesetzbuchs erhoben worden.
Hd. Paris, 14. Dezember. Der frühere Minister Messurer hielt gestern zu Bordeaux eine große politische Rede, in welcher el zum Beitritt zur progressiven Partei aufforderte.
Hd. Paris, 14. Dezember. Der ranzösisch⸗ spauische Nevolnttons⸗Aus schuß gelt gal im Volkshause eine Versammlung ab, um gegen die Martern, welche die Gefangenen in der Festung von Montjuich zu erdulden haben, zu protestieren. Der Anarchist Andrieux führte den Vorsitz der Versammlung, welcher etwa 2000 Personen beiwohnten.
Hd. Antwerpen, 14. Dez. Ein Gerücht, welches große Panik hervorrief, durchlief gestern die Stadt. Es hieß, der Dampfer„Eduard Bohlen“, welcher Anfang ds. Mts. von Ant⸗ werpen nach dem Kongo abgegangen ist, sei in dem letzten Sturm untergegangen. Der Dampfer hatte gestern Las Palmas passtert und bisher ist man ohne weitere Nachricht über das Schiff.
Sterbefälle.
Am 12. Dezember. Konrad Müller, 67 Jahre alt, Forstwart a. D., dahier, Ludwigstraße 6.
Die Beerdigung findet Dienstag, den 15. d. M., Nachmittags 3 Uhr vom Sterbehause aus statt,
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Redal⸗ teur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen,
ir Es gelang, den Attentäter feculehne ih 9 erklärte, aus London zu dem Zweck nach New⸗ um den General⸗Konsil ein großes Unrecht zu⸗
Hamburg, 14. De ember. 6 0 erschienener sozi 41 i rj 927 die Entscheidung muß
Städt. Arbeitsnachwels, Gießen.
Gartenstraße 2. Vom 10. bis 12. Dezember. Angebot der Arbeitnehmer. Nachfrage der Arbeitgeber.
2 Bäcker, 1 Schriftsetzer, 1 Tapezier(Polsterer), 2 Schlosser,
1 Friseur, 1 Metzger, 1 Schmied, 1 Schuhmacher,
1 Weißbinder, 1 Zimmermann, 2 Schreiner, 2 Hausburschen, 2 Schlosser, 1 Schmied, 13 Lehrlinge, 17 Dienstmädchen,
3 Schreiner, 5 Hausburschen, 1 Wickel macher, 2 Laufmädchen, 1 Ladnerin,
6 Taglöhner,
2 Erdarbeiter,
1 Fahrbursche, 3 Dienstmädchen, 1 Komptoirist.
Unsere große
Weinnachts-Ausstellung Vindlerspielwaren
ift eröffnet. Moritz Gregori& Sohn
1559 Kreuzplatz 14.
Einer verehrten Einwohnerschaft Gießens und Umgegend die ergebene Mitteilung, daß ich meine
Weihnachts⸗Ausstellung r Spielwaren———ů—
wieder eröffnet habe. 1723 J. Null do, Giessen, Astertweg 14.
Der Verkaufsstaud befindet sich w täglich u von morgens 8 bis abends 10 Uhr auf dem Lindenplatz.
SGS Weit über 100 Kerzen
5 strahlen die neuesten Glühstrümpfe für Gas⸗ Licht glühlicht aus. Die Leuchtkraft derselben beträgt
nach Messungen der Kaiserlichen phystkalischen Reichs⸗ Anstalt über
120 Hefnerkerzen. Auf jedes Brennersystem passend. à Stück 1 Mk. 20 Pfg. sind solche zu haben bei 1346
A. Gretscher, Neustadt 78.
eee Peter Leppla, Neustadt 79
offeriert zu bekannt billigen Preisen: 1629 — Grosse Poste—
1 Kindermädchen, 1 perfekte Köchin, 2 tücht Pferdeknechte, 2 tücht. Schweizer
1 ältere Person zur Beaufsichtigung der Kinder,
reinw. Cheviot⸗ u. Burkin⸗Rest⸗Coupous.
Bekanntmachung.
136 Mark Zinsen aus der Stiftung der dahier verstorbenen Elisabethe Schmidt sind zu gleichen Teilen an vier bedürftige unbe⸗ scholtene ledige, in Gießen lebende Dienst⸗ mädchen im Alter über 50 Jahre und vier arme Witwen aus Gießen nach der Auswahl des Stadtvorstandes zu vergeben. Anmeldungen zum Bezuge derselben haben bis zum 1. Jan. 1897 unter Beibringung des erforderlichen Nachweises bei der unterzeichneten Stelle zu geschehen.
Gießen, den 8. Dezember 1896
Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.
Städt. Schlachfhaus
Freibank.
Heute und morgen
Ochsenfleiseh,
nicht ladenrein, pro Pfund 52 Pfg.
Schweinefleisch
nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg.
Arbeiter erhalten Logis. 1708 Müller, Riegelpfad 21.
Ein möbliertes Zimmer zu vermieten. 1684 Neuenweg 17. Ein schön möbliertes Zimmer mit Kabinet zu vermieten. 1658 Grünbergerstraße 34, part. immer, möbliert oder unmöbliert, zu vermieten. 144 Schneider, Steinstraße 63.
Gasglühlicht!
Patent Dr. Auer.
Wir empfeblen bestens die vorzüglich be⸗ währten Auer schen Gasglühlicht⸗ Brenner. Preis eines vollständigen Brenners mit Strumpf und Cylinder 5 Mark, sowie Glüßhkörper(Strümpfe) à Mk. 1,40, beste Jenaer Gasglühlicht-Cylinder à 60 Pfg., sowie Tulpen, Schirme, Augenschoner ꝛc. in den verschiedensten Ausstattungen und Preis- lagen. 1264
3 8 Städtisehes Gas⸗ und Wasserwerk Gießen. 1305) Einfach möblierte Stube zu ver⸗ mieten. Neuenweg 43. at in Rechts sachen, sichere Nus⸗ kunftserteilung über alle an Berufsgenosseuschaften zu bildende Ausprüche aus Unfällen pp., Fertigung von Gesuchen jeder Art, Beitreibung von Forderungen, unter Zusicherung strengster Diskretion.
Sprechstunden: Täglich von 8—12 Uhr Vormittags und von 2—4 Uhr Nach⸗ mittags; Sonntags von 9—1 Uhr. 1003
Ed. Rotte. Bahnhofstr. 51, III, I.
Ein gebrauchtes Fahrrad
(Pneumatik) zu verkaufen. Näheres in der Exped. d. Ztg.
1628
bei mir abgeholt
Meteor-Gas-Glühlicht.
Kompletter Brenner mit Montierung Glühstrumpf für jedes System passend
netto per Cassa.
P. Walter, Kaplansgasse.
3.80 Mark, 1.— 7 0.35„ 1687
1312
N .
.
e
Restaurant und Cafe
Oranien- Bräu.
6 Ludwigsstraße 6. Mittagstisch im Abonnemet 63—83 Pfg. Speisen à la carte zu jeder Tageszeit.
Separate Zimmer für Gesellschaften. I. Weine, Biere und Liqueure.
FFC
Odleihnachtz-Ausstellung;
in Ainderspielwaren ist eröffnet und empfehle, um vollständig damit zu räumen, zu billigen Preisen: Festungen, Pferdeställe, Puppen waren, Frachtwagen, Kaufläden, Schaukelpferde, Trommeln, Kegel- Geduldspiele, Fuppenküchen, Puppengestelle, Köpfe, Arme, Beine und Strümpfe, 1316
(Ehristbaumschmuck ꝛc. ꝛc. Friedr. Riger, Kreuzylatz 4. 8 befehl hns 1 Treppe hoch. eee eee ee
1
eee
ed
auf erststellige Hypotheken besorgt 5295 H. C. We Eichgärten 10.
Klavierunterricht wird gründlich erteilt. Näheres bei
Fräulein Anna Immel, Bahnhofstraße 58, III.
1235
Per bald oder später ein
ansehnliches Ladenlokal
in guter Lage Gießens gesucht 1738 Gefl. Offerten an die Exped. d. Ztg. unter G. G. 100.
FFF Empfehle mich im
Weißnähen
und Ausbessern in und außer dem Hause. Frau Ling Schreiber
15⁴⁵ Wolkengasse 22.
1704) Einf. möbl. Zimmer, event. mit Kost, z. verm. Hammstr. 12, III, I.
— biessener gtädltheae
Dienstag, den 13. Dezember 1896.
Letzte Vorstellung.
Gastspiel von 1778
Oscar Bohne vom Kölner Stadttheater.
Wilhelm Tell.
Schauspiel in 5 Aufzügen von Friedrich von Schiller.
u Summe hatt der Verel d st mithin le Fällen euumen. Aue Juul, Voll Auge, vom 1. don 120 auf! ald beträgt;
in Allet
F
Bei der Sterbefallbe dem Sterbe glied der Ke lichten, wel Qulttung erh Fragen ist K lat 10, de Teuselslustge äuler, Wol saumlung d Schluß ihre! fr die fürs
Cieße Heister de Worms, O lurlget Wos baleszent auc ab,
Srgan atio
de bon de
de unter
Haupt sie
—
Ma
Rom
Bernha deb graule aines Ster aht und den Zit n kum ber diesel dn Jug
bun den! daghelhe
Gul hat
Mt duben der 1 di
Aude
a daß
feen dh
N Mie gde Oahu seht, de 1


