Ausgabe 
15.9.1896
 
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abgewehrt werden; wird man gestochen, so ist!

Betupfen der betreffenden Stelle mit Salmiak⸗ eist zu empfehlen. Ist solches nicht zur Stelle, bea man wenigstens die Stelle mit reinem

asser aus. Stellen sich Schmerzen ein, so ist sofort ärztliche Hülfe in Auspruch zu nehmen.

* Butzbach, 14. September. Ein angeblicher Kaufmann Wern aus Köln hat kürzlich in Gambach einer Reihe von Personen unter falschen Vorspiegelungen völlig wertlose Waren zu hohen Preisen verkauft. Die Staatsanwalt⸗ schaft in Gießen verfolgt den Betreffenden steck⸗ brieflich.

* Bad Nauheim, 13. Sept. Dem Ver⸗ nehmen nach will ein Konsortium deutsch ameri⸗ kanischer Kapitalisten eine elektrische Bahn vom hiesigen Bahnhof durch die Straßen der Stadt nach dem Johannisberg bauen. Der Jahresbericht der Kinderheilanstalt des Elifabethenhauses richtet an die Aerzte das Ersuchen, bei Verordnung einer Badekur Kin⸗ dern womöglich auch Winterkur zu verordnen, da im Sommer die Anmeldungen nicht aller berücksichtigt werden könnten. Die offizielle Badesaison schließt mit Ende dieses Monats, es werden aber noch im ganzen Monat Oktober Bäder abgegeben.

* Darmstadt, 13. Sept. DerDarmst. Ztg. wird geschrieben: Der.Frankfurter General⸗Anzeiger Nr. 214, vom 11. September, bringt die wunderliche Nachricht, daß am 10. d. M. im Frankfurter Archiv eine ganze Wagen⸗ ladung Altertümer: Grabsteine, Grabmäler usw. aus Friedberg i. H. abgeliefert worden sei. Die⸗ 605 sollen aus der Friedberger Stadtkirche tammen, woselbst in der letzten Zeit große Funde Aer wurden. Eine zweite Wagenladung mit

ltertümern aus Friedberg werde in den nächsten Tagen in Frankfurt eintreffen. Wir hoffen, daß sich die Mitteilung des Frankfurter Blattes als unrichtig erweisen wird, und glauben dies um so eher voraussetzen zu dürfen, als gerade in letzter Zeit bei der Bürgerschaft der alten Reichs⸗ stadt Friedberg ein reges Juteresse für die Alter⸗ tumswissenschaft sich gezeigt hat und vor kurzem erst ein historischer Verein daselbst ins Leben ge⸗ rufen wurde, der in der Pflege der Geschichte und in der Erhaltung der altehrwürdigen Denk⸗ mäler der Stadt seine Hauptaufgaben erblickt. Doch möchte es immerhin angezeigt sein, daß von zuständiger Seite Aufklärung darüber ge⸗ geben würde, auf welche Weise die falsche Nach⸗ richt in das Frankfurter Blatt gelangen konnte.

* Darmstadt, 13. Sept. Die seit neun Monaten beschlossene elektrische Bahn ist staatlicherseits immer noch nicht konzeffioniert. Neuerdings wird anstalt der oberirdischen Stromzufübrung namentlich für die Rheinstraße unterirdische Stromzuführung durch den Stadt⸗ verordneten Reinemer befürwortet. Das Pro⸗ jekt dürfte sich indeß wegen allzuhoher Kosten wohl kaum verwirklichen lassen. Für die Aus⸗ führung zweier Hauptlinien innerhalb der Stadt mit oberirdischer Stromzuführung wurden be⸗ reits im Januar d. Is. 600 000 4 bewilligt.

Die für Ende September vorgesehene Generalversammlung des Landesge⸗ werbe vereins ist auf den 12. Oktober ver⸗ schoben worden. 155

*Darmstadt, 13. September. Vor einigen Monaten wurde auf Veranlassung der oberen landwirtschaftlichen Behörde in den drei Pro⸗ vinzen des Landes eine Zählung vorgenommen um zu ermitteln, wie viel Rindvieh in dem Großherzogtum Hessen alljährlich mehr ein⸗ als ausgeführt wird. Die nunmehr beendete statistische Aufnahme hat ergeben, daß in Hessen alljährlich 22 954 Stück Vieh mehr ein⸗ als aus⸗ geführt wird, davon kommen auf Rheinhessen 10000, Oberhessen 6662 und Starkenburg 6292 Stück Vieh. Die dadurch aus dem Lande gehenden Summen werden auf über 2000 000 , veranschlagt.

* Darmstadt, 13. Sept. Der Landesver⸗ band der militärischen Vereine Hessens macht die Kriegervereine gelegentlich der diesjäh⸗ rigen Herbstbezirkstage darauf aufmerksam, daß das Präsidium derHassia auf Grund eines Beschlusses des Delegiertentages vom 27. Juni 1894 in Mainz ein kunstvoll ausgestattetes Ehrendiplom anfertigen ließ, das denjenigen Vereinsvorständen verliehen wird, die ununter⸗ brochen 25 Jahre ihres Amtes treu gewaltet haben und deren Vereine mindestens 15 Jahre dem Landesverband angehören.

* Mainz, 12. Sept. Die Ferienstrafkammer verurteilte den Mühlenbesitzer Georg Mahr aus Hochheim bei Worms und dessen Sohn Wilhelm, die in der dortigen Gemarkung in den letzten 3 Jahren so intensiv gewildert haben, daß schließ⸗ lich den Jagdpächtern gar keine Hasen mehr zu Gesicht kamen, zu je 1 Monat Gefängnis. Der Staatsanwalt hatte vier Monate Gefängnis beantragt.

* Mainz, 13. Sept. Der in dem Schorn⸗ stein der Rheinischen Brauerei von Donnerstag auf Freitag steckengebliebene Schornsteinfeger⸗ gehilfe hat erst im hiesigen Rochusspital, wohin man ihn verbracht, das verlorene Bewußtsein wieder erlangt. Er konnte sich der Vorgänge nur dunkel erinnern und versichert, daß er schon bald nach dem Einsteigen und Steckenbleiben durch den niederfallenden Ruß die Besinnung verloren habe. Der Mann hat nur geringe Ver⸗ letzungen an den Händen erlitten und wird nach Ansicht der Hospikalärzte einen ernstlichen Kör⸗ perschaden nicht erleiden.

* Mainz, 13. Sept. Für die bevorstehende Landtagswahl in der Stadt Mainz bestand, angeregt von den Nationalliberalen, der Plan, den Sozialdemokraten als Kandidaten der ver⸗ einigten bürgerlichen Parteien den Herrn Ober⸗ bürgermeister Dr. Heinrich Gaßner und den demokratischen Stadtverordneten Fritz Schäfer entgegenzustellen. An der entschiedenen Weigerung des Herrn Dr. Gaßner, ein parlamentarisches Mandat anzunehmen, ist das Projekt vorläufig gescheitert.

* Alzey, 13. Sept. Die Vorbereitungen zu der im August und September 1897 hier ge⸗

planten Allgemeinen Rheinhessischen Gewerbeausstellung werden eifrig gefördert. Gestern Abend versammelten sich die 21 Aus⸗ schußmitglieder und berieten über die Aus⸗ stellungsordnung und das Anmeldungsformular; letzteres wurde bereits entworfen.

Auszug aus den Kirchenbüchern der evangelischen Gemeinde. Matthäusgemeinde. Taufen.

Am 6. Sept. Dem Straßenkehrer Nikolaus Rausch eine Tochter, Emma Anna, geb. am 19. August. Dem Bahnarbeiter Karl Nolte ein Sohn, Engelhard, geb. am 17. August. Dem Universitätsgärtner Friedrich Rehnelt ein Sohn, Friedrich Karl Albert Anton, geboren am 14. Juli.

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Trauungen.

Am 7. Sept. Karl Konrad Hanstein, Pfarrvikar zu Horrweiler, mit Karoline Emilie Auguste Theodore Vik⸗ toria Doerr, Tochter von dem verstorbenen Kanzleirat Viktor Doerr zu Gießen.

Beer digte.

Am 5. Sept. Christian Eise, Schneidermeister, ver⸗

heiratet, 57 Jahre alt, starb am 3. September. Markusgemeinde. Taufen.

Am 6. Sept. Dem Bremser Ludwig Einhäuser eine Tochter, Käthchen, geb. am 7. August. Dem Eisenbahn⸗ schaffner Johann Georg Jochim eine Tochter, Emma Emilie Auguste, geb. am 9. August. Dem Schuhmacher⸗ meister Karl Bonarius eine Tochter, Marte Elise, geb. am 30. August.

Trauungen.

Am 6. Sept. Heinrich Theodor Rühl, Friseur zu Gießen, mit Bertha Ernestine Wilhelmine Bender, Tochter von dem verstorbenen Vereinsdiener Georg Bender zu Gießen. 11. Johannes Schmidt, Taglöhner zu Gießen, mit Katharine Sauer zu Gießen.

Lukasgemeinde. Trauungen. 5

Am 5. Sept. Peter Schmidt, Operationswärter, mit Elisabethe Sommer, Tochter des verstorbenen Schreiners Georg Karl Sommer zu Wahlen. Dr. Ludwig Karl August Peter Heß, Gerichtsassessor zu Darmstadt, mit Elisabeth Silbereisen, Tochter des Fabrikanten Kommerzien⸗ rats Eduard Silbereisen zu Gießen.

Johannesgemeinde

Taufen.

Dem Sattler Frledrich Zimmermann Dem Fuhr⸗ geb.

Am 6. Sept. eine Tochter, Alwine, geb. am 4. August. mann Heinrich Pfeil eine Tochter, Marie Barbara, am 27. Juli.

Trauungen. 5

Am 11. September. Karl Paul Müller, Friseur zu Aschaffenburg, mit Charlotte Karoline Johannette Philippine Susanne Marx, Tochter des Schuhmachermeisters Heinrich Marx zu Gießen.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 14. Sept. Der Bund der Landwirte hat einen Gesetzentwurf über die Kun stwein⸗ Fabrikation ausgearbeitet. Derselbe enthält folge nde Hauptpunkte: der Kunstwein soll Vinosine genannt werden und seine gewerbsmäßige Herstellung einer Besteuerung von 15 Mark

kation soll ein steueramtlicher Erlaubnis⸗ schein erforderlich sein, der auch die für Fabrikation und Lagerung zulässigen Räume bezeichnet. Jedem Hektoliter Vinosine soll mindestens ein Gramm Phenolphtalern zu⸗ gesetzt werden. Die Bezeichnung Vine soll überall deutlich auf Flaschen Fässern neben dem Namen der Firma an⸗ gebracht werden. 2 Hd. Wien, 14. Sept. Der gestern abgehal⸗ tene stark besuchte Bauerntag, in welchem Dr. Lueger scharf gegen die Ungarn vo. beschloß unter anderem, Schritte zur soforkigen Aufhebung des Mahlverkehrs zu thun und gegen jede Fracht⸗Vergünstigung ungarischer Bodenpro⸗ dukte und deren Fabrikate aufzutreten, die Frei⸗ lager für ungarische Boden⸗Produkte zu be⸗ schränken und das Transitlager für fremdländische Getreide in Oesterreich⸗Ungarn Gerdi aufzu⸗ heben. Der Terminhandel in Getreide sei zu verbieten und bis zur praktischen Durchführung des Verbots erheblich zu erschweren und zu be⸗ schränken. Hd. Paris, 14. Sept. Den Morgen⸗ blättern zufolge beläuft sich der Material⸗ ch aden, welcher durch den Cyelon angerichtet wurde, auf 3 Millionen Francs. Bis jetzt sind 5 Opfer der Katastrophe be⸗ erdigt. Gestern befanden sich in den Spi⸗ tälern noch 90 Schwerverwundete und weitere 50 werden in ihren Wohnungen

verpflegt. Hd. Paris, 12. Sept. Ein Korrespondent desFigaro meldet aus Madagaskar,

Frankreich müsse 15000 Mann auf der Insel haben und jährlich 15 Millionen aufwenden, wenn es verhindern wolle, daß franzö⸗ sische Beamten und Soldaten in der Hauptstadt belagert bleiben sollen.

Hd. London, 14. September. Die Freunde Dr. Jamesons und seine mitverurteilten Ge⸗ nossen haben mit ihrer öffentlichen Petition behufs Freilassung der Gefangenen klägliches Fiasko erlitten. Obschon einige Blätter, welche noch Sympathien für Jameson bewahrt hatten, meldeten, daß das Publikum die Petitlon unter⸗ zeichne, so trug dieselbe gestern im Ganzen nur vier Unterschriften.

Hd. Mons, 14. Sept. In Paturages fand gestern eine große Arbeiterkundgebung statt, und zwar infolge eines Beschlusses des Verwaltungsrates der Penstonskasse, in welchem das Alter für die pensionsberechtigten Bergleute von 55 auf 60 Jahre hinaufgeschraubt wurde. An der Spitze der Kundgebung befanden sich mehrere alte gebrechliche Bergleute. In dem Meeting wurde alsdann beschlossen, daß alle alten Bergarbeiter sich nach Brüssel zum Arbeits⸗ Minister begeben sollten, um diesem den Be⸗ schluß der Pensions⸗Verwaltung zu unterbreiten. Die Reisekosten werden von der sozialistischen Ge⸗ meinde⸗Verwaltung bestritten.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verautw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmasen, beide in

pro Hektoliter unterliegen. Für die Fabri⸗

Bekanntmachung.

Zur diesjährigen Ausführung der Ebel stiftung werden u. A. erforderlich und sollen auf dem Submissionswege bezogen werden:

Ca. 25 fertige Anzüge für Knaben,

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Leistungssähige Geschäfte wollen ihre Ange⸗ bote nebst Mustern bis spätestens Samstag, den 26. d. M., nachmittags 5 Uhr, bei unserem Armenamt einreichen, woselbst auch die näheren Bedingungen, Stoffmuster einzusehen find.

Gießen, den 12. September 1896

Die Armen⸗Deputation der Stadt Gießen. J. V.: Georgi.

Bekanntmachung.

Betr. Die Vergebung derCommer⸗ zieurat Heichelheim⸗Stiftung. Aus rubr. Stiftung haben am 1. November l. J. 1500 Mk. zur Verteilung zu gelangen. Nach 5 3 der Stiftungsurkunde können zur Bewerbung um die Gaben nur zugelassen werden: a) Personen, welche während des Feldzugs 1870/%1 im Militärverhältnis gestanden

begonnen. höhere Bedeutung gewinnt, Kommissionsmitglieder für den städtischen Indem wir der Ueberzeugung sind, daß Sie, gleich uns die segensreiche Wirkung des Gewerbegerichts erkannt haben, fordern wir Euch alle auf, an der Wahlurne zu erscheinen und den von der Gießener Arbeiterschaft nominirten Kandidaten ihre Stimme zu geben. Dieselben werden jederzeit uuparteiisch, ohne Ansehn der Person Recht sprechen und die Sache der Arbeiter in jeder Weise würdig vertreten.

Die Kandidaten sind:

Andreas, Alwin, Buchdrucker,

Bock, Angusl, Drechsler.

Gräuligam, 1

Diehl, oh. Schneider.

Dillmann, Jakob, Müller.

Krüger, Gustav, Eisendreher.

Kreiling, Cudw., Schreiner, Wieseck. Die Wahl findet am 19. September, von Mittags 12 Uhr bis Abends

6 Uhr auf dem Bürgermeistereigebäude statt. Stimmzettel sind vor dem Wahl⸗

Das Gewerkschafts⸗Kartell.

Hierdurch beehre ich mich, meiner

Publikum ergebenst mitzuteilen, dass sich mein Geschäft wegen Erri

Seltersweg 2, neben Herrn Kaufman

Carl Brück, Gold- und Silberarbeiter. An die Arbeiterschaft Gießens.

Drei Jahre sind verflossen, seit das hiesige Gewerbegericht seine Thätigkeit Wir stehen nun vor der Neuwahl desselben, welche noch dadurch eine weil die zu wählenden Beisitzer auch gleichzeitig Arbeitsnachweis vorzuschlagen haben.

befindet.

ul., Bürstensortierer.

Wieseck.

lokal zu haben.

Ochel, Karl, Fabritarbeiter. Slrobel, Hermann, Bäcker. Schäfer, Joh., Lackierer, Steinberg. Rudolph, Johs., Zigarrenmacher,

Neuschling, Wilhelm, Zigarrenmacher,

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geschätzten Kundschaft sowie einem

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haben,

b) Frauen und Kinder solcher Personen, vorausgesetzt, daß diese sub a und b bezeichneten Bewerber einer derartigen Unterstültzung bedürftig und würdig sind, und daß dieselben von der Zeit der Bewerbung rückwärts gerechnet, min⸗ destens zwei Jahre in Gießen ununter⸗

brochen gewohnt haben.

Die Bewerber werden hierdurch aufge fordert, sich bis zum 30. September l. J. bei Großh. Bürgermeisterei Gießen schriftlich ober zu Protokoll anzumelden und ihre Quali⸗ fikation zum Bezuge der Unterstützung näher zu begrilnden und zu belegen.

Gießen, den 17. August 1896

Großh. Bürgermeisterei Gießen. J. V.: Wolff.

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