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vorgesehen. Die äußere Ausgestaltung im Charakter der Frührenaissance gehalten, soll mit ihren verschiedenen Ab⸗ stufungen für den künftigen Ausbau des Platzes be⸗ stimmend sein und wird durch geschmackvolle architektonische Ausführung im Ganzen einen malerischen Anblick ge⸗ währen. Während des ganzen Umbaues wird, was die Schwierigkeiten desselben bedeutend erhöht, der Betrieb in keiner Weise gestört. Der gegen das Kostthor zu liegende Trakt wird in Wohnhäuser gleichen Stils umgebaut, welche veräußert werden..
— Ein Weltausstellungsturm. Dem General- ausschuß für die Pariser Weltausstellung von 1900 hat Jugeneur Devic den Plan unterbreitet, für die Ausstellung einen sechseckigen Turm aus Stahl zu erbauen, der 115 Meter hoch sein und aus 24 Stockwerken bestehen soll, in denen Konzertsäle, Theater und Restaurants vorgesehen sind. Der Turm soll auf einer Drehscheibe ruhen, die durch Wasserdruck in Bewegung gesetzt wird und sich je eine Stunde um sich selbst dreht. Auf diese Weise könnten die Besucher, ohne sich von der Stelle zu bewegen, die ganze Ausstellung betrachten. Wenn dieser seckseckige Drehturm das Ausstellungswunder werden soll, ohne daß eine solche Weltschau nun einmal nicht gedacht werden kann, so wird sich in ihm ein neues Armutszeugnis für die Erfindungskraft des modernen Schönheitssinnes erheben. Schon der Eifelturm war dafür Zeuge, aber er war doch ein technisches Wunder, zu dem selbst der Laie mit Staunen aufschaute; der Drehturm dürfte schwerlich dieselbe An⸗ ziehungskraft ausüben.
— Bergsturz in Armenien. Ein furchtbarer Bergsturz hat das blühende Armenierdorf Kaba⸗Ahir in Sazistan bis auf zwei entlegene Gehöfte vernichtet und die gesamte Einwohnerschaft, die gerade bei Tische saß, verschüttet. Ueber dem Dorf hing ein steiler Granitkegel, der mit seinem zackigen Grat nahezu über 1600 Meter in die Luft ragte, ohne jedoch irgendwie ahnen zu lassen, daß er je ins Rollen geraten könnte. Da verfinsterte sich plötzlich die Luft und ein dumpfes Getöse entstand. Be⸗ vor man sich noch über die Ursache der unheimlichen Er⸗ scheinung vergewissern konnte, stürzte jener Kegel, wie von Cyklopenhänden geschleudert, auf das Dorf. Außer elf Personen, die in einiger Entfernung wohnten, ist von der Bevölkerung Niemand am Leben geblieben. Man sieht jetzt den Berg, wie in der Mitte durch einen Blitz ge⸗ spalten, in gänzlich veränderter Form. Weite Wiesenflächen, die einst wegen ihrer Ergiebigkeit berühmt waren, liegen unter einem kolossalen Steingrab. An Rettungsarbeiten war gar nicht zu denken, da Menschenkräfte eine nahezu 100 Meter tiefe Felsschicht in kurzer Zeit unmöglich durch⸗ dringen könnten, um die Begrabenen wieder heraus zu schaffen.
— ueber ein Touristenunglück wird aus Innsbruck Folgendes berichtet: Der 22 Jahre alte Dr. jur. Rudolf Majoni, der mit den Seinen in Medraz, einem Bade im Stubai, in der Sommerfrische war, unter⸗ nahm am Montag mit seiner Schwester und der Tochter des Professor Hintner aus Wien eine Partie auf die Zwölferspitze. Infolge des Regenwetters der letzten Tage war das Terrain nicht günstig. Beim Abstieg glitt Majoni auf einer nassen Felsplatte aus und stürzte etwa 30 bis 40 Meter durch eine Rinne oberhalb der Gratzer Grübl Alpe ab. Ein Bauer aus Neder, dem die Alpe gehört, war zur Stelle und hob ihn auf. Knechte brachten ihn auf einer improvisierten Bahre dann herab nach Neder bei Neustift. Unterwegs kam ihnen schon die ausgesandte Hilfsexpedition: Gendarmen, ein Bergführer und ein Arzt entgegen. Letzterer konnte nunmehr den Tod konstatieren.
Betr.: Die Abhaltung der Viehmärkte.
Bekanntmachung.
Mit Rücksicht auf den Ausbruch der Maul⸗ und Klauenseuche zu Gießen, Heuchelheim und Großen⸗Buseck ist auf Anordnung Großh. Kreisamts Gießen die Abhaltung des auf den 18. und 19. l. Mis. dahier anbe⸗ raumten Viehmarkts verboten worden.
Gießen, den 13. August 1896.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Bechtold.
Betr.: Die Maul⸗ und Klauenseuche.
Bekanntmachung.
Wir bringen hierdurch zur allgemeinen Kenntnis, daß in einem Gehöft in der Neustadt dahier die Maul- und Klauenseuche amtlich fest⸗ gestellt und Gehöftsperre angeordnet worden ist.
Gießen, den 13. August 1896.
Großherzogliches Polizeiamt Gießen.
Die Leiche wurde im Gasthause zum„Zegger“ in Neder, wo der traurige Zug um 9 Uhr abends eintraf, auf⸗ gebahrt. Die Damen hatten mittlerweile die Trauer⸗ botschaft nach Medraz gebracht. Sie hatten den Ver⸗ unglückten, der mit mehreren Wunden am Kopfe und ab⸗ geschlagener Nase, jedoch ohne Gliederbrüche aufgefunden wurde, bloß für bewußtlos gehalten. Der Vater Majonis erhielt erst am andern Tage die traurige Nachricht von dem Tode seines talentvollen, zu den schönsten Hoffnungen berechtigenden Sohnes.
— Ein verunglückter Ersinder. Der Inge⸗ nieur Otto Lilienthal, der bekannte Erfinder eines Flug⸗ apparats, ist am Montag bei einem Flugversuch in der Nähe von Rhinow bei Berlin verunglückt. Lilienthal hatte vor mehreren Jahren schon einmal Unglück gehabt, als er bei Groß-⸗Lichterfelde seinen Apparat zeigen wollte. Er sauste damals, anstatt langsam zu gleiten, von einem Hügel herab, landete aber zum Glück in einem kleinen Sumpf. Der weiche Boden war nachgiebig, sodaß der „Flieger“ mit, wenn auch nicht gerade leichten, so doch nicht lebensgefährlichen Verletzungen davonkam. Für den Spott brauchte er damals nicht zu sorgen. Trotzdem ließ er von seinen Plänen nicht ab. Der vorgestrige Versuch bei Rhinow mißlang. Lilienthal stürzte mit seinem Apparat zur Erde und blieb mit schweren Ver⸗ letzungen auf dem Platz liegen. Man schaffte den Ver⸗ unglückten so bald als möglich nach Berlin in die könig⸗ liche Klinik, aber die Kunst der Aerzte vermochte ihm nicht mehr zu helfen. Schon um 6 Uhr Nachmittags starb er an einem Bruch der Wirbelsäule und schweren inneren Verletzungen, ein Opfer seiner kühnen Pläne und seiner Waghalsigkeit. Er hat ein Alter von 45 Jahren
erreicht.
Ein Stoiker. Eine erstaunliche Selbstbe⸗ herrschung bei größten körperlichen Schmerzen bewies ein Bahnarbeiter auf dem Rangierbahnhof der Potsdamer Bahn, der an der Flottwellstraße beim Ueberschreiten der Geleise von einem Rangierzug erfaßt und so unglücklich hingeworfen wurde, daß ihm der rechte Arm oben an der Schulter direkt vom Rumpfe getrennt wurde. Der Be⸗ dauernswerte besaß so viel Geistesgegenwart, den abge⸗ fahrenen Arm aufzuheben und mit demselben nach dem Dienstbureau des Bahnhofsgebäudes zu gehen, wo er den Unfall selbst meldete. Er wurde sofort notdürftig ver⸗ bunden und dann in Begleitung zweier Kollegen nach dem Krankenhaus gefahren.
— Die gelbe Weste. Von Li⸗Hung⸗Tschang, der gegenwärtig in England weilt, erzählt der„Spectator“ folgende Geschichte. Als er im Unterhause war, hat er nichts so sehr bewundert, als die gelbe Weste des schot⸗ tischen Abgeordneten M' Ewan. Wie kam der gute Schotte zu der gelben Weste? Li⸗Hung⸗Tschang soll niemals sein Auge von diesem für ihn so viel bedeutenden Kleidungs⸗ stück abgewandt haben. Augenscheinlich glaubte der in chinesischen Anschauungen befangene Staatsmann, daß der biedere M' Ewan eine Persönlichkeit von besonderer Be⸗ deutung sei. Es heißt, das er nachfragen ließ, wer der betreffende Herr sei. Das Ergebnis ist nicht bekannt ge⸗ worden, aber die gelbe Weste des schottischen Abgeordneten M' Ewan hat augenscheinlich Li-Hung⸗Tschang im britischen Unterhaus mehr gefesselt, als alles Uebrige.
— Der Aepfelwein in englischer Schil⸗ derung. Der britische Generalkonsul in Frankfurt a. M. ist, wie wir der„Times“ entnehmen, in seinem jüng⸗ sten Bericht auch auf das Frankfurter Nationalgetränk eingegangen. Er betont, daß unsere Stadt den Aepfel⸗ wein seit vielen Jahren in ausgezeichneter Beschaffenheit
herstellt, und fährt dann fort: In Süddeutschland, aus⸗ genommen die eigentlich weinbauenden Gebiete, wird viel Aepfelwein gekeltert und verbraucht. Die Produktion ruht zumeist in den Händen von Gastwirten und bedient sich des heimischen Gewächses. Wenn dies nicht ausreicht, wird fremdes Obst gekauft. Man führt Kelteräpfel aus der Schweiz und Oesterreich-Ungarn, in schlechten Ernte⸗ jahren aus Belgien, Holland und Frankreich ein. Einige ausländische Regierungen haben den Frachtsatz herabgesetzt und Eilbeförderung für Obst eingerichtet. Das Keltern vollzieht sich immer noch auf recht primitive Art. Die Aepfel werden gewaschen, in kleinen Handbetriebmühlen zermalmt, kurze Zeit der Gährung überlassen und dann gepreßt. Für den Haustrunk rührt man wohl auch die Trester dann wieder mit Wasser an und preßt sie noch⸗ mals. Der Trank bleibt in der Regel wolkig und hat eine milchige gelbe Farbe. Er wird namentlich auch in den kleinen Landorten und von den Bauern viel ge⸗ trunken. In den Großkeltereien, deren Hauptsitz Frank⸗ furt ist, wird ein voller, klarer, für die Ausfuhr geeigneter Aepfelwein erzeugt. Der Export ist in den letzten Jahren infolge der ständigeu Bemühungen ein gut Stück gewachsen. Auch nach Aepfelwein⸗Champagner, der wie anderer Sekt bereitet wird, ist die Nachfrage seiner Billigkeit halber groß, und die guten Marken stehen den gewöhnlichen
Schaumweinen nur wenig nach. Im Jahre 1895 war der Aepfelherbst in Deutschland sehr schlecht. Die Frank⸗
furter Produzenten schreiben den guten Ruf ihres Aepfel⸗ weins den trefflichen Eigenschaften des Obstes zu, das sie aus dem Mainthal, aus Baiern, Baden und Hessen be⸗ ziehen. Sie haben ihre sicheren Absatzgebiete in Afrika, Südamerika, China und Japan.
Neueste Telegramme.
Hd. München, 14. August. Dem Staats⸗ und preußischen Finanzminister Dr. Miquel wurde das Großkreuz des Verdienst⸗ ordens der bayerischen Krone verliehen.
Hd. Paris, 14. Aug. Der„Temps“ ver⸗ öffentlicht ein Telegramm aus Wien, welches im Publikum großes Aufsehen erregt, in diplo⸗ matischen Kreisen jedoch wenig Glauben findet. Das Telegramm besagt, Kaiser Franz Josef habe den Kriegsminister und die Chefs der österreichischen Armeekorps nach Ischl berufen, um die Einzelheiten der Revue zu Ehren des Zaren festzusetzen. Der wirkliche Zweck soll jedoch 11 15 sein, über eine bevorstehende Mobilmachung der Armee zu beraten, welche die Orientfrage von einem Augenblick zum andern nötig machen könnte. Der Kaiser habe den Chef der Marine ebenfalls zu sich gerufen.
Hd. Gent, 14. Aug. Am 20. d. M. wird der Prozeß wegen der Genter Wahl⸗Korruption vor dem Appell⸗ gerichtshof zur Verhandlung ge⸗ langen. Nicht weniger als hundert Personen werden als Angeklagte erscheinen.
Hd. London, 14. Aug. Die Blätter fordern die Regierung auf, sobald als möglich bedeutende Truppen verstärkungen nach Südafrika zu entsenden, um die neuerlich revoltierenden
Aschantis zu züchtigen und das Zustandekommen
möglich zu machen. 1 Hd. Christiania, 14. August. Nordpolfahrer Nansen und Joh sen, welche gestern auf dem„Windwa nach Vardör zurückgekehrt sind, he ihr Schiff, die„Tram“ im Frühjahr verlassen. Die„Fram“ und 11 Teiln der Expedition werden von Grönland wartet.. ferierte Nansen mit Professor Mohn v norwegischen meteorologischen Bureau. D letztere meldet, Nansen habe großartige wissenschaftliche Resultate erzielt.
unbekannte Polarmeer von den u
sibirischen Inseln aus nordwärts dus quert habe. bis zum 36. Grade 14 Min. untersucht Land nicht mehr gesehen. Nansen verließen die„Fram“ am 14. März 1395 auf dem 34. Grade nördlicher Breite
Norden weiter das Eismeer hinauf u kehrten dann nach Franz Josephsla
Kirchliche Anzeigen. Sonntag den 16. August. 11 nach Trinitatis. Evangelische Gemeinde. Gottesdienst. 1 In der Stadtkirche:— Vormittags 7 Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Zugleich Christenlehre für die Neukonfirmierten der Markus⸗ gemeinde. Vormittags 9 Uhr: Pfarrer Schlosser.
In der Johanneskirche:
Vorm. 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. 0 Vorm. 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johann
gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 15. August 1896.
Vorabend: 7,15 Uhr.
Morgens: 8,30 Uhr.
Nachmittags: 4 Uhr.
Sabathausgang: 8,40 Uhr.
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0 Sterbefälle.
Am 13. Aug. Minna Backhaus, 3½ Jahre alt, Tochter von Schuhmacher Wilhelm Back⸗ haus zu Gießen. Gestorben in der neuen Klinik. Die Beerdigung findet von der neuen Klinik aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
Gießen.
V. Marburger
ferdemarkt Lotterie.
Verlosung am 15. September 1896 von Equipagen, Pferden, Fahr⸗ und Reit ⸗Requisiten,
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Bechtold.
Bekanntmachung.
Wir bringen bierdurch zur Kenntnis der Quartierträger, daß die Vergütungen für die vom 17. bis 30. Juni l. J. dahier statt⸗ gefundene Einguartierung von heute ab an den gewöhnlichen Zahltagen bei der Stadtkasse erhoben werden können.
Bis zum 1 September nicht abgeholte Be⸗ träge werden den betreffenden Quartierträgern gegen eine Vergiltung von 10 Pfg. zugestellt.
Gießen, den 13 August 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Wolff.
Verdingung.
Samstag, den 15. d. Mts., mittags 11 Uhr,
soll im Saale des alten Rathauses das Auf⸗
räumen von rund 12 000 lfde. Mtr. Flut-
gräben in der Gemarkung Gießen, geteilk, in
zwei Loose, unter den bei der Versteigerung
bekannt zu gebenden Bedingungen öffentlich
versteigert werden.
Gießen, den 10. August 1896. 1
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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Das Franz Josephsland eg worden. Nordwärts vom 32. Grade wurde. Johannsen und
102,72 östlicher Länge. Sie gingen 1200 1
zurück, wo der„Windwart“ getrossen wurde.
Die in diesem Jahre konfirmierte männliche Jugend der Matthäusgemeinde, sowie die Mitglieder der Konfir⸗ mandenvereinigung in der Herberge werden ersucht, nach dem Hauptgottesdienst zu einer kurzen Besprechung in den Kirche zusammen zu kommen. 14
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Wolff. „oi Ich nehme auf Vorstehendes Bezug und offeriere neben meinem 0 Versteigerung. 2 Natureis das vorzügliche Kunsteis obigen Werkes und halte a d... f 1 0 8 f mittags 9 uhr, sollen auf dem Nathause mich verehrlichen Interessenten bestens empfohlen. dabier verschiedene Arbeiten über die Unter⸗ Hochachtungsvoll haltung der Schulgebäude und zwar:—.— „ veranschlagt zu n. Giessen. Emil Schmall. 1. Schlosserarbeiten. 21.
6.16
2. Glaserarbeiten 461.50 61.
3. Weißbinderarbeiten versteigert werden.
Wieseck, am 11. August 1896. Großherzogl. Bürgermeisterei Wieseck. Sommerlad.
Das früher Karl Engel'sche Wohn⸗ häuschen 5 — Maigasse Nr. 7— soll auf 1. Oktober d. J. anderweit vermietet werden. Auskunft erteilt das Armenamt Gießen.
234
Photographie.
Meiner verehrl. Kundschaft zur gefl. Nachricht, dass ich mein Fraphisches Geschäft seit 1. April d. J. nieht mehr sin meinem früheren Ateller, Dletzstrasse 4 ausüũbe, sondern in dem neuerbauten Atelier
Grünbergerstrasse No. 10. Hochachtungsvollst
hoto-
Aufnahmen finden zu jeder Tageszeit von Morgens 9 Uhr bis Nachm. 5 Uhr statt.
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