Ausgabe 
15.7.1896
 
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geführt und einen Materialschaden von 450. Die Strafkammer des Landgerichts verurteilte ihn heute wegen Gesährdung eines Eisenbahnzuges zu drei Tagen Gefängnis.

Mainz, 13. Juli. Der Landwirt Philipp Nun kel II. von Paxtenheim wurde auf seinem Felde mit einer klaffenden Kopfwunde und ab⸗ geschuittener linker Hand tot aufgefunden. Man

verursacht.

spricht von einem Mord. *Wörrstadt, 12. Juli. Neger Vilo Zamba,

Gebräuche in Afrika.

bracht. Europa gebracht wurde. Mit i andere Neger das gleiche Schicksal.

borenen Afrikas. Besonders betonte

zivilisiren und nicht durch Gewalt.

Heute hielt der genannt Othello von Robinsohn, einen Vortrag über Sitten und Zamba wurde als 13jähriger Knabe bei einem Kriege, den sein Vater, der Häuptling des Stammes Ovambo, führte, gefaugen und auf den Sklavenmarkt ge⸗ Durch die Flucht rettete er sich an die Ostküste von Afrika, von wo aus er dann nach Mit ihm teilten fünf Inu seinem Vortrage schilderte er die Lebensweise, Sprache, Religion, Jagd und Kriegskunst der ie er die Thätigkeit der Mission, der auch er seine Zivi lisation zu verdanken hat, indem er behauptete, daß nur durch erstere es möglich sei, Afrika zu

Vermischtes.

Die neuesten Pariser Jurxartikel sind reizende kleine Laternchen, die außerordentlich nett ge⸗ arbeitet sind, auch prächtig brennen und leuchten. Nicht etwa Kerzchen befinden sich in diesen kleinen Laternen, sondern sie sind mit einem regelrechten kleinen Oelbehälter ausgestattet, aus dem der Docht, der augenblicklich in Das Lämpchen Die Brenndauer Die Form der Laternchen ist gotisch, ganz wie Kunstschlosserarbeit, natürlich nur aus Blech ausgeführt, jedoch genügend solid und mit gut ein⸗ Das Ganze hat die Größe Auf dem Jahrmarkt von Neuilly, der am Sonntag eröffnet wurde, ist diese Neuheit ins Pariser lanterne

Brand gesetzt werden kann, herausragt. strahlt sodann ein hübsches Licht aus. beträgt mehrere Stunden.

gefügten kleinen Glasplatten. einer Walnuß.

Publikum gebracht worden. Eine petite (sprich ptit lahngtern, kleine Laterne) kostet 6 Sous; keine übermäßige Ausgabe, zumal für solche Republikaner, die etwas angeheitert vom Jahrmarkt heimkehren und das Schlüsselloch nicht finden zu können befürchten. Doch auch die Damen kaufen gern solche Laternchen und stecken sie zu dem Sträußchen an die Brust. Die Männer und Knaben befestigen das leuchtende Ding oben auf dem Hut. Auf der Heimkehr von der Foire, also auf dem Wege über die Champs Elysées, sehen die Pariser jetzt allnächt⸗ lich aus wie lauter Johanniswürmchen.

Eine dreistöckige Straßenbahn wird demnächst die Riesenstadt New⸗Hork erhalten. Die dortige Manhattan⸗Hochbahn beabsichtigt nämlich, ihre Stadtbahn⸗ Anlage um weitere zwei Stockwerke zu vermehren, von

denen das zweite zur Erleichterung des bisherigen enorm gestiegenen Verkehrs, das dritte oberste Stockwerk aber für Radfahrer dienen soll. Die Breite dieser Rad⸗ fahrer⸗Stadtbahn ist auf 22 Fuß berechnet, von denen die mittelsten 20 Fuß mit gutem Tannenholz belegt sind und eine Mittel⸗Barriere zur Teilung des Verkehrs auf weisen, die in gewissen Abständen Durchgangsthüren hat. Damit die Hochbahn-Gesellschaft auf ihre Kosten kommt, sollen nach einer Mitteilung des Patent- und technischen Bureaus von Richard Lüders in Görlitz die die Bahn benutzenden Radfahrer eine Gebühr von 3 Cents für die halbe Fahrt und 5 Cents für die ganze Fahrt entrichten. In gewissen Entfernungen sind Aufzüge angebracht, welche die Radfahrer von unten zur Bahnhöhe oder umgekehrt befördern; hierbei rechnet die Gesellschaft auf eine Be nutzung der Bahn von täglich durchschnittlich 50 000 Radfahrern.

Gefährliche Fahrt in einem Fessel⸗

ballon. Der FesselballonFormidable, der Montag Abend mit fünf Personen, darunter zwei Damen, in Montpellier aufgelassen wurde, hatte ein recht unange- nehmes Abenteuer zu bestehen, von welchem bereits kurz Mitteilung gemacht wurde, die indeß durch den ausführ⸗ lichen Bericht in manchem Punkt richtiggestellt wird. Der Ballon wurde durch den starken Nordwestwind fortge⸗ rissen und dabei rollte sich sein Kabel um den Schorn⸗ stein der in der Nähe liegenden Eiswerke. Eine halbe Stunde hindurch wurden die halsbrecherischsten Versuche gemacht, um den Ballon loszubekommen; ungefähr 20 000 herbeigeströmte Personen schauten angstvoll zu. Um sieben Uhr endlich, als sich alle Bemühungen als vergeblich erwiesen hatten, gab der Schornstein nach und während seine Steinmassen herunterpolterten, stürzte der Ballon in den Geniepark herab, wo er glücklicher Weise von Soldaten festgehalten werden konnte. Das gestattete den vor Schreck halb wahnsinnig gewordenen Passagieren endlich, den Ballon zu verlassen. Kaum war der letzte derselben herausgehoben und in Sicherheit gebracht worden, als der Ballon sich wiederum losriß und mit rasender Schnelligkeit in die Höhe schoß. Bald erfolgte ein scharfer Knall und das Luftschiff schrumpfte herabfallend immer mehr zusammen, um in tausend Fetzen zerrissen, die Erde wieder zu erreichen. Alles umsonst!Nun, Ella, hat sich Dein schüchterner Assessor endlich erklärt?Ach, das letzte Mittel, welches Du mir geraten, hat auch fehlgeschlagen! Als er vorgestern abends von uns wegging, begleitete ich ihn mit einer Kerze über die Treppe. Plötzlich verlöschte wie Du richtig vorausgesagt hattest das Licht. Ich schmiege mich zitternd an ihn und sage:Ach, wie ich mich fürchte, Herr Assessor nun stehen wir im Finstern da!Was glaubst Du, was der ungeschickte Mensch thut? Er greift in die Tasche und sagt: Ich habe ja Streichhölzer bei mir, Fräulein Ella!(Fl. Bl.)

Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten⸗

Versammlung, Dunnerstag, den 16. Juli 1890, nachmittags Uhr pünktlich.

Ausgaben des Realgymnasiums und der Realschule Gießen für 1895/96.

2. Gesuch der Gr. Direktion der Oberhessischen Eisen⸗ bahnen wegen Entwässerung.

3. Gesuch des Emil Schmall um Erlaubuis zur An⸗ bringung eines Firmenschildes. 9

4. Desgl. des Otto Schmidt zur Anbringung einer elektrischen Uhr am Hause Marktstraße 1.

5. Baugesuch der Firma Heyligenstaedt u. Co. für die proj. verlängerte Liebigstraße.

6. Desgl. des Heinrich Winn für die Hofmannstraße, Ecke der Hollergasse.

7. Ausbau des Riegelpfades.

8. Beschaffung von Zeichenschränken für den Stadt⸗ geometer.

9. Wirtschaftsplan über die Waldungen der Stadt Gießen für 1897/98.

10. Gesuch der hiesigen Ziegenbesitzer betr. das Halten eines Ziegenbocks; hier: Gewährung eines Zuschusses.

11. Einrichtung eines städtischen Arbeits nachweises.

12. Die Ferien der Stadtverordneten-Versammlung.

13. Gesuch des Karl Euler um Erteilung der Er laubnis zum Wirtschaftsbetrieb im Hause Hammstraße 16.

14. Desgl. des Daniel Wichard im Hause Hamm⸗ straße 14.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 14. Juli. Vom 18. bis 20. September findet hier ein deutscher Sama⸗ ritertag statt.

Hd. Halle a. S., 14. Juli. Gestern be⸗ begann hier unter Anwesenheit von 68 Dele gierten und zwei Wienern als Gästen die außer⸗ ordentliche General-Versammlung des Verbandes deutscher Buchdrucker. Der Verbands⸗Vorsitzende Döblin-Berlin referierte über die Stellungnahme zu dem neuen Tarif und kritisirte dabei scharf die in der letzteu Zeit unter den Verbands-Mitgliedern ausgesprochenen Meinungsverschiedenheiten.

Hd. Bonn a. Rh., 14. Juli. Der Uni⸗ versitätsprofessor der Chemie Kekulé von Stradonitz ist gestor ben.

Hd. Arco, 14. Juli. General Bara⸗ tieri erklärte einem ihn interviewenden Journalisten, Niemandem gegenüber über die unglückliche Schlacht und über die eigentliche Ursache der Kata⸗ strophe Mitteilungen zu machen. Sollte er aber doch dazu gezwungen werden, so werde er dies nur der italienischen Kammer gegenüber thun.

Hd. Athen, 14. Juli. Der Gouverneur von Kreta verpflichtete sich den Konsuln gegenüber, für die Ruhe Kan eas und für die Sicherheit der christlichen Abgeordneten während der Dauer

1. Die Uebersicht über die wirklichen Einnahmen und

der National⸗Versammlung einzutreten. Letztere

Bekanntmachung.

Außer dem bereits bestehenden Fernsprechverkehr zwischen Gießen⸗ Bad Nauheim, Friedberg(Hessen) und Frankfurt(Main) wird vom 14. d. Mts. ab auch der Fern sprechverkehr zwischen den vorge nannten Orten und Marburg und Kassel eröffnet.

Gießen, 13. Juli 1896.

Kaiserliches Vostamt. Ritsert.

Bekanntmachung.

Es wird hierdurch zur Kenntnis gebracht, daß Mittwoch, den 15. Juli l. J., nachmittags von 2 3 Uhr, im alten Rathause dahier, der letzte öffentliche Impf⸗ 1 für die Stadt Gießen abgehalten wird.

Gießen, den 14. Juli 1896.

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11. Juli statt.

Pilsener und Export-Biere der Aktien-Brauerei Ciesseh.

prämiiert mit der goldenen Medaille auf der internationalen Bieraus

Hochachtungsvoll Franz Deter,

hat sich gestern konstituiert, ist aber no in die Verhandlungen eingetreten.

Hd. Athen, 14. Juli. Infolge einez zufälligen Schusses in der Na des englischen Konsulats entstand am Sonnabend in Rethymo eine Straßen, panik. Ein Polizist und zwei borene Muselmanen wurden getö Darauf versuchten die Muselmanen d Christenviertel zu stürmen, wurden doch von der Polizei zersprengt. In der Nähe von Heraklion wurden mehrere Christen ermordet. Am Son beschoß ein türkisches Schiff ein Ch dorf bei Kalyves.

Hd. Brüssel, 14. Juli. Die katho⸗ lischen Blätter verlangen in heftigen Artikeln die Demission des Bür⸗ germeisters Buls, Liberalen aufgefordert hatte, für die Sozialisten zu stimmen.

Hd. Antwerpen, 14. Juli. Agitatoren, welche unter den Hafen-Arbeitern einen Ausstand heraufheschwören wollten(2), um sten Englands zu stören, wurden gestern aus Belgien ausgewiesen.

Hd. Newyork, 14. Juli. tief gehenden Zwiespalts im Lager der Demokraten und Republikaner betreffend die Silberfrage ist der Newyork-Herold der Meinung, daß weder Mac Kinle sondern Cleveland als Sie dentenwahl hervorgehen werde.

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Gießen, den 11. Juli. Wochenmarkte kostete: Butter p. Pfd. 80 90, Hühner⸗ eier 2 St. 11 12, Enteneier 6, Gänseeier, Käse 5 10, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 60 90 Pfg., Hühner p. St. 90 1,20, Hahnen 60 1,00, Enten 1,60,2 Mk., Gänse per Pfund 0000, Ochsenfleisch 70 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 64 bis 68, Schweinefl. 5066, Schweinefl., gesalz. 7072 Kalbfleisch 50, Hammelfleisch 6070, Kartoffeln per 100 Kilo 0 5,00, Zwiebeln per Zentner 0,7 0,8 Mk., Milch per Liter 16 Pfg., Kirschen per Pfd. 1525 Pfg.

Marktpreise. Auf dem heutigen

Am 13. Juli. Katharina Hering, geborene Sander, 64 Jahre alt, Witwe des Tuchfabri⸗ kanten Christoph Hering dahier, Seltersweg Nr. 26. Die Beerdigung findet Dienstag, den 14.

d. M., nachmittags 6 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

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stellung in München 1895.

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7) Versetzen von Treppenstufen, Rahmen, Hourdis, Thürschwellen pp. 8 8 5 b) Bflasterarbeit. 8) Aufbruch alten Pflasters 9 8 0 9) Herstellung von neuem Pflaster. 10) Herstellung von Kiesbanket

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