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es abhängen, ob und welche Maßregeln seitens der Regierung zur Hebung der Lage der klein⸗ bäuerlicheu Winzer an der Bergstraße ins Auge zu fassen sein werden.“— Die seither in Worms abgehaltenen Reblaus kurse werden fortan an der Wein⸗ und Obstbaumschule zu Oppenheim abgehalten werden. Die Termine der beiden diesjährigen Kurse sind: 9. bis 13. und 23. bis 29. März.
h. Darmstadt, 14. Jan. Der Bericht des ersten Ausschusses der Zweiten Kammer über den Antrag des Abgeordneten Dr. Vogt, staatliche Unterstützung solcher Teilneh- mer an den letzten deutschen Kriegen, welche erwerbsunfähig und bedürftig, einen rechtlichen Anspruch auf den Invalidenfonds ꝛc. nicht zu erheben in der Lage sind, betreffend— Berichterstatter Abgeordneter Bergsträßer— gipfelt in dem Antrage, die Kammer wolle Großherzogliche Regierung ersuchen, die bei den verschiedenen Kreisverwalkungen liegenden Kapi⸗ talien in einen Fonds einzusammeln und all⸗ jährlich dessen Zinsen an bedürftige Ve⸗ teranen zur Verteilung bringen und damit den Antrag des Abgeordneten Vogt für erle⸗ digt erklären.— Der Bericht des vierten Aus⸗ schusses über den Antrag der Abgeordneten Dr. Schröder und Genossen, das Submissions⸗ wesen bei Vergebung staatlicher Ar⸗ beiten betreffend— Berichterstatter Abgeord— neter Euler— kommt zu dem Autrage, an Großherzogliche Regierung das Ersuchen zu richten, die genaue Durchführung der hin⸗ sichtlich des Verdingungswesens neuerdings er— lassenen Bestimmungen auf das sorgfältigste zu überwachen.
h. Darmstadt, 14. Januar. In einem Ansinnen des Großherzogl. Ministeriums der Finanzen an die Zweite Kammer der Stände
ird ausgeführt: Ueber den Betrieb der beiden
aatlichen Nebenbahnen Bickenbach—See⸗ heim und Weinheim— Fürth ist mit Genehmigung der mitbeteiligten Regierungen der(auf der Kanzlei der Zweiten Kammer zur Einsicht offen⸗ liegende) Vertrag mit der Main-Neckar-Bahn⸗ Verwaltung abgeschlossen worden. Da beide Bahnen an die Main⸗Neckar⸗Bahn anschließen, so konnte, wie bei der Nebenbahn Eberstadt.— Pfungstadt, wohl nur die Uebertragung der Be⸗
kommen, wenn man nicht die Einsetzung einer besonderen Behörde für den Betrieb der staat⸗ lichen Nebenbahnen ins Auge fassen wollte. Dieser Ausweg hätte jedoch erst bei weiterer Ausdehnung des Nebenbahnnetzes in Starken— burg und Rheinhessen in Betracht kommen können, da hierbei ein zu dem kleinen Betriebe nicht im Verhältnis stehender Kostenaufwand nicht zu ver⸗ meiden gewesen wäre. Um indessen einer anderen Lösung der Frage nicht vorzugreifen und um die bei dem Betrieb gemachten Erfahrungen demnächst verwerten zu können, ist der Vertrag nur mit Wirkung bis Ende 1896 abgeschlossen worden. Da die Betriebseröffnung anfangs Juli d. J. erfolgen sollte, war es nicht möglich, vor Abschluß des Vertrags die in Artikel 2 des Gesetzes vom 15. November 1890, die Herstellung von Neben⸗ bahnen betreffend, vorbehaltene landständische Genehmigung zu erwirken.
ch. Offenbach, 14. Jan. Das Dienst⸗ mädchen eines hiesigen Bäckermeisters, welches seit einigen Tagen verschwunden ist, wurde am Freitag in der Nähe von Mühlheim von Fischern todt aufgefunden. Das Mädchen stammt aus
einer achtbaren Familie, und soll verschmähte
Liebe das Motiv der That sein.— Am Samstag Morgen verunglückte in der Oehler'schen Fabrik ein Arbeiter durch heiße Dämpfe, wobei namentlich die Beine stark verbrüht wurden. Das Unglück wurde durch die Oeffnung eines Ventils herbeigeführt.— Gestern Morgen kam ein Arbeiter in der Cement⸗ fabrik mit dem einen Arm in eine Maschine und trug eine gräßliche Verletzung davon.— Eine etwas„angesäuselte“ Friseuse schlug am Samstag Morgen in der Bleichstraße zwei Korridorscheiben im Werte von 8 Mark ein.
i. Mainz, 12. Jan. In dem Gold⸗ und Silberwaarengeschäft der Firma Riva wurde heute Nacht ein frecher Einbruch verübt; der Einbrecher schob den vor dem Schaufenster be— findlichen Rollladen zurück, zertrümmerte das Schaufenster und raubte aus dem Laden für etwa 1000 Mark an Ringen und sonstigen Schmucksachen.
Letzte Telegramme.
Hd. München, 14. Jan. Laut Komman⸗ danturbefesl wurde den Mannschaften das An⸗
zieren in öffentlichen Gastlokalen aufs neue eingeschärft. Gleichzeitig wurde bekannt gemacht, daß eine Erlaubnis über Mitternacht hinaus nicht mehr erteilt wird. Wer trotzdem länger ausbleibt, wird mit fünf Tagen Arrest bestraft. Ferner wurde über 15 Wirtschaften, von denen anzunehmen ist, daß in denselben dem Militär von dem Zivil-Publikum die gehörige Achtung nicht entgegengebracht wird, das Militär⸗ Verbot verhängt. Die Aufregung unter den hiesigen Wirten und Restaurateuren ist infolge dieser Maßnahmen eine sehr große.
Hd. Rom, 14. Januar. Das Dekret, durch welches die Kammer bis auf weiteres vertagt wird, hat in politischen Kreisen einen großen Eindruck gemacht. Man verhehlt sich nicht, daß die Opposition diesen Akt als einen willkürlichen bezeichnen wird, umsomehr, als die Blätter mit⸗ geteilt hatten, Crispi werde mit dieser Maßregel im Ministerrat auf große Schwierigkeiten stoßen. Man glaubt übrigens nicht, daß die Regierung lange ohne die Kammer die für Afrika nötigen Maßregeln treffen kann.
Hd. Rom, 14. Jan. Der russische Gesandte beim Vatikan, ist nach Petersburg abgereist, um im Auftrage des Papstes das Ceremoniell für die Krönungsfeierlichkeiten mit Rücksicht auf den Vatikan anzuordnen.
Hd. Paris, 14. Jan. Im Justizpalast zirkuliren absonderliche Gerüchte. Man glaubt zu wissen, daß neue sensationelle Verhaftungen bevorstehen, bei denen es sich nicht nur um Jour⸗ ualisten, sondern auch um höhere Persönlichkeiten handelt, die der Magistratur nahe stehen. Der Jour spricht von der Verhaftung einer Magistrats⸗ person, die nach Aufhebung des gerichtlichen Urteils über Lebaudy von demselben eine Million Franks erhalten haben soll. Auch ein General soll kompromittiert sein.
Hd. London, 14. Jan. Aus Shanghai wird gemeldet, eiu Dekret des Kaisers von China kündige die Gefangennahme des Führers der muhamedanischen Rebellen und dessen Sohnes, sowie die Verhaftung von 100 Häuptlingen an.
Hd. London, 14. Januar. Wie verlautet, haben die seit Langem wegen der Landung italienischer Truppen in Zeilah zwischen der italienischen und englischen Regierung schwebenden
führt, den weiter nach Afrika gehenden Truppen ist also die Aa weh in Zeilah englischerseits ge⸗
stattet, wodurch denselben Operationen in Harrar
möglich werden.
Zur Beachtung.
Die„Hessische Landes⸗Zeitung, 4
Ausgabe sammtliche
Holzversteigerungen und
Submissionen
der Provinz Oberhessen(Kreise Gießen, Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Lau- terbach und Schotten) und des Kreises Wetzlar veröffentlichen
Die Holzversteigerungen und Submissionen der Kreise Biedenkopf, Marburg, Kirchhain, Ziegenhain, Homberg und Frankenberg finden unsere Leser
Gießen“ wird regelmäßig
dagegen in der Marburger Ausgabe
der„Hessischen Landes⸗Zeitung“. Die„Hessische Landes⸗Zeitung“ bringt diese wichtigen Bekanntmachungen also in einer Vollständigkeit, wie sie kein anderes hiesiges oder auswärtiges Blatt zu bieten vermag.
Die amtl. Bekanntmachungen
der Stadt und des Kreisamts Gießen werden ebenfalls in der„Hessischen Landes⸗ Zeitung, Ausgabe Gießen“
regelmäßig
zu finden sein.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
triebsleitung an diese Verwaltung in Frage
treten vor Offizieren und Unteroffi⸗
Unterhandlungen zu einer Verständigung ge⸗
Bekanntmachung.
Die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft beabsichtigt in diesem Jahre eine Ausstellung in Stuttgart zu veranstalten.
Von Seiten der Großh. Regierung werden Mittel zur Preisverteilung, sowie auch zur Uebernahme eines Teils der Kosten der Beschickung der Ausstellung mit Tieren zur Verfügung gestellt werden.
Nach Mitteilung des Herrn Präsidenten des landwirtschaftlichen Vereins für die Prop inz Oberhessen hat jedoch eine Vorbesichtigung der ausgestellt werdenden Tiere stattzufinden
Die Herren Viehzüchter des Kreises, welche sich mit ihrem Zuchtvieh an dieser Aus⸗ stellung zu beteiligen gedenken, werden ersucht, ihre Anmeldungen bis zum 10. Februar l. J. bei dem Unterzeichneten einzureichen.
Gießen, den 10. Jauuar 1896
Der Direktor des landwirtschaftlichen Bezirksvereins Gießen.
Carl Jost. Die Holzversteigerungen
vom 8. und 10. d. Mts. in der Oberförsterei Schiffenberg sind genehmigt.
scheine köunen vom 23. d. Mis. an bei Großh. Renkamt Gießen bezogen werden. weisung des Holzes erfolgt Freitag, den 21. d. Mts,, Vormittags 8 Uhr.
. 2 Holzversteigerungen. Gießen.(Stadtwald). Distrikte Neuheege und Tanne. 207 Fichten⸗ und Kiefern- stämme mit 88,10 fm, 353 rm Nadel⸗Scheitholz, 278 rm Nadel-Knüppelholz, 121 xm Nadel- Stockholz, 6450 Wellen Nadel-⸗Reisig.
Montag, den 20. Januar 1896, Vorm. 9½ Uhr.
Die Zusammenkunft ist in der Grünbergerstraße am Bahnwäcter haus.
Oberförsterei Krofdorf. Schutzbezirk Krofdorf. Distr. 14b und 15(Kreuzschläge): Eiche: Irm Knüppel, 3 rm Stockholz, 25 rm Reiser Buche: 580 rm Scheit, 108 rm Knüppel, 101 rm Stockholz. 821 rm Reiser. Distr. 17b und 20a(Buchwald): Eiche: 20 xm Reiser. Buche: 96 xm Scheit, 30 rm Knilppel 619 rm Reiser. Distr. 21b und 22d(Kübbett): Eiche: 6 rm Scheit, 12 rm Knüppel, 4 rm Stockholz. 920 rm Reiser. Buche: 10 rm Reiser. Weich⸗ holz: 5 rm Reiser. Nadelbolz: 3 rm Kulppel, 35 rm Stockholz, 400 rm Reiser.
Freitag, den 31. d. Mts., Vorm. 10 Uhr.
Zusammenkunft Freund'sches Gasthaus zu Krofdorf.
Burg⸗Gräfenrode.(Gemeindewald). Distrikt Hochholz. 52 rm Buchen⸗Scheiter, 16 rm Eichen⸗Scheiter, 41m Kirschen⸗Scheiter, 58 xm Kiefern⸗Scheiter, 92 rm Buchen-Knüppel, 14 rm Eichen⸗Knilppel, 4 rm Birken-Knüppel, 96 rm Kiefern Knüppel, 2700 Buchen-Wellen, 400 Eichen⸗Wellen, 2300 Kiefern⸗Wellen, 34 rm Buchenstöcke, 12 1m Eichenstöcke, 38 1m Kiefern- stöcke, 22 Eichenstämme mit 6,61 tm Inhalt, 22 Buchenstämme mit 4,98 fm Inhalt, 15 Fichten stämme mit 4,43 fin Inhalt, 17 Fichten⸗Derbstangen mit 1.52 fm Inhalt.
Dienstag, den 21. Januar, Vorm. 10 Uhr. Zusammenkunft ist im Walde auf dem Wege zwischen Groß-Karben und Kaichen.
Verdingung.
Es sollen 10000 ehm gesiebter Kies zusammen oder geteilt vergeben werden. Die Verdingungsunterlagen sind gegen post- und gebührenfreie Einsendung von 0,50 Mark durch die Eisenbahn⸗Betriebs⸗Inspektion 2 in Frankfunt a. M. zu beziehen, bezw. in unserm Amtsgebäude, Poststraße 6, Zimmer 26, einzusehen.
Die Eröffnung der geschlossenen, gebührenfrei, mit der entsprechenden Aufschrift an uns einzureichenden Angebote erfolgt am 22. Januar 1896, Vormittags 11 Uhr. Zuschlagsfrist
8 Jagdverpachtungen.
Allendorf a. d. Lumda.
Dienstag, den 21. Januar l. J. Vormittags 10 Uhr, wird die Jagd der Gemarkung auf die Dauer von 6 Jahren unter den bei der Versteigerung
Die Abfuhr⸗ Die Ueber⸗
bekannt gemacht werdenden Bedingungen, in zwei Abteilungen, auf dem Rathaus daselbst öffent-
lich verpachtet. 5
Das Jagdrecht im Lützellindener Markwald, Gemarkung Großen-Linden, Oberförsterei Schiffenberg, wird Donnerstag, den 23. d. Mts., Vormittags 11 Uhr,
D anschließend an die Verpachtung der Domanial-Jagden— in der Brauerei Röhrle zu
Gießen öffentlich verpachtet werden.
N* Submissionen. Die Füllung des Eiskellers der chirurg.-ophthalm, Univ.⸗Klinik soll aus dem Wege der Submisston vergeben werden. Offerten, mit entsprechender Aufschrift versehen, sind bis zum 15. d Mis, Vormittags 12 Uhr, auf dem Verwaltungsbureau abzugeben. Die Bedingungen liegen auf letzterem offen. Die Zuschlagsfrist beträgt 1 Tag. feinst. Tafelhonig, prä⸗
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Samstag, den 18. und Sonntag, den 19. Januar: Beflaggung der Stadt.
Samstag, den 18. Januar, Morgens 7½ Uhr: Weckruf der Re- gimentskapelle; Mittags 12—12½ Uhr: Glockengeläute; Abends 7% Uhr: Illumination der Stadt.
Sonntag: den 19. Januar, Mittags 11½ 12 ½ Uhr(bei günstiger Witterung): Militär-Konzert auf der Südanlage, zunächst der Goethestrasse; Nachmittags 4 Uhr: Festakt in Steins Garten; Abends 7% Uhr: Festkommers ebenda.
Die Einwohnerschaft Giessens laden wir hierdurch ein, an diesen Veranstaltungen regen Anteil zu nehmen, insbesondere auch durch Be- flaggung und Illumination aller Häuser die Feier zu verherrlichen und damit auch äusserlich den Gefühlen des Dankes und der Freude Aus- druck zu geben, mit welchen an diesen Tagen— wie im ganzen glück- lich geeinten Deutschland, so auch in unserem Giessen— man der grossen Errungenschaft des Jahres 1870%1 einmütig gedenkt.
Giessen, den 10. Januar 1896. Der Fest-Ausschuss.
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