Ausgabe 
14.8.1896
 
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haben, mußten eine Anzahl Feldbesitzer in Kohden erfahren. Diese fanden ihre Kartoffeläcker durch⸗ aus aufgewühlt und die Kartoffeln offen zu Tage liegend vor. Da stellte es sich heraus, daß die Dach sse, die dort sehr häufig sind, beim Suchen die ihnen eine sehr willkommene Speise sind, den Schaden angerichtet hatten. Die Bemühungen, den Dachsen den Weg zu verlegen, Erfolg begleitet, da diese Tiere nur sehr spät in der Nacht ihren außerst vorsichtig sind. Von einem schweren einzige Derselbe sah zu, wie auf dem Hofe eines Eisenwaren⸗ geschäfts eiserne Schienen verhauen wurden. Ein Geschäfts fragte ihn, ob er nicht auch einmal seine Kraft probieren und drauf⸗ Der junge Mann that es; den schweren Meisel traf, der auf die Schiene aufgesetzt gehalten wurde, sprang derselbe aus und zerschmetterte dem jungen Mann des linken Unterschenkels der⸗ das Fleisch tische Arzt Herr Dr. Koch gleich zur Stelle, der einen vor⸗ Der Jammer der Mutter, als ihr der Sohn so heimgebracht wurde, Sache

nach Engerlingen,

waren bisher von keinem

Bau verlassen und äu

Nidda, 13. Aug. Unfall wurde am Montag der Sohn einer Witwe hier betroffen.

Bediensteter des hauen wolle.

aber der Hieb auf

die beiden Röhren ink maßen, daß die Knochensplitter durch drangen. Zum Glück war der prak

läufigen Verband anlegte.

war groß. Je nach dem Verlauf

der

als

bayerischen Behörden ihr Verwandtschaftsver⸗ hältnis zu den Bamberger Erblassern urkundlich nach. Die dortigen Behörden haben nunmehr drei unbemittelten hiesigen Familien das hinter⸗ lassene Erbe zugesprochenz das Erbteil be⸗ läuft sich abzüglich der Kosten auf rund 27 000 Mark.

Vermischtes.

Ein ausgepichter Magen. Von begreif⸗ lichem Erstaunen, so berichten Berliner Blätter, wurden sämtliche Zuhörer ergriffen, als sie erfuhren, welche Mengen von verschiedenen Getränken der Architekt R., der sich wegen Beamtenbeleidigung und Bestechung auf der An⸗ klagebank befand, innerhalb weniger Stunden zu sich ge⸗ nommen hatte. In der Nacht zum 29. Februar d. J. gegen vier Uhr wurde ein Schutzmann von einem Drosch⸗ kenkutscher gebeten, die Persönlichkeit des Angeklagten fest⸗ zustellen. Letzterer habe sich eine Zeit lang umherfahren lassen und weigere sich nun, zu zahlen. Der Beamte wandte sich an den Fahrgast, der mit etwas schwankenden Schritten vor der Droschke auf⸗ und abging, und forderte ihn auf, sich auszuweisen. Der Angetrunkene holte nun verschiedene Papiere hervor, weigerte sich aber, sie dem Schutzmann zur Einsicht zu übergeben; er habe das nicht nötig. Während der Auseinandersetzung erging der An⸗ geklagte sich in den schwersten Beleidigungen gegen die Berliner Schutzmannschaft. Er wurde nun zur Wache des 63. Polizeireviers gebracht. Auch hier betrug er sich

siebenten Ferienstrafkammer des Landgericht J entschuldigte der Angeklagte sich mit sinnloser Trunkenheit. Sein Ver⸗ teidiger hatte nach dieser Richtung hin einen umfangreichen Beweis angetreten. Es wurde festgestellt, daß der An⸗ geklagte an dem fraglichen Abend, zunächst von 9 bis 11 Uhr in einer Weinstube sechs Flaschen Moselwein ge⸗ trunken hatte. Dann hatte er ein Lokal in der Krausen⸗ straße besucht und dort zwei Steinhäger und drei Glas echtes Bier zu sich genommen. Nun war er schon stark angetrunken und ein Bekannter überredete ihn, in einer Droschke nach Hause zu fahren. Der Angeklagte wurde aber unterwegs anderen Sinnes, kehrte in einem dritten Lokal ein und trank dort acht halbe Liter Pilsener Bier und fünf Kognaks. Dem Unersättlichen war dies noch nicht genug; er fuhr weiter zu einem vierten, ihm be⸗ kannten Wirt, bei dem er vier bis fünf Pilsener, einige Kognaks, zwei Flaschen Rotwein und zwei Flaschen Sekt bezahlte. Von den beiden Weinsorten trank er etwa die Hälfte, da Wirt und Büffetier ihm dabei halfen. Der Staatsanwalt hielt es nicht für möglich daß, der Ange⸗ klagte sich in seinem sinnlosen Zustand bei Begehung der Strafthaten befunden habe, weil er schon 4 Stunden später wieder im Polizeibureau gewesen war und dasselbe überhaupt hätte wieder finden können. Die unglaub⸗ lichen Mengen von Alkohol, die der Angeklagte zu sich genommen, könnten vielleicht seine Zurechnungsfähigkeit beschränken, aber sinnlos betrunken sei er nicht gewesen. Der Verteidiger hielt es nicht für, möglich daß ein Mann, der so viel genossen habe, noch für seine Handlungen ver⸗ antwortlich gemacht werden könne. Er beantrage eine Gesamtstrafe von 1 Monat Gefängnis. Der Gerichtshof schloß sich den Ausführungen des Staatsanwalts an, billigte

Beis zum 1. September nicht abgeholte Be⸗

bürfte der Verwundete nach der Klinik in Gießen so beleidigend, daß die Schutzleute nichts mit ihm an⸗ 5 ständ d erkannte 10 gebracht werden. fangen konnten und schließlich den Lieutenant wecken 5 n ef un 4 ee 1* Ober⸗Ohmen, 12. Aug. Bei einer Ver⸗ mußten. Diesem gegenüber 155 1 l u N ein de siecle. In Mainz, besuchen zwei fssteigerung von Laubstreu aus den Freiherrlich e 1 110. e beste ieder 55 Friseusen ihre Kundschaft mittels Stahlrosses. 1601. e e mit hochstehenden Personen kneipe u. s. w. Der Lieute⸗ 10 75 771 5 8 8 nant hielt den Angeklagten zwar für angetrunken, aber 7 * 1 5 5 e 15 0 un ae den keineswegs in dem Grade, daß von einer Sinnlosigkeit die Neueste Telegramme. erst einen Wagen voll geben, so kam mithin der Rede sein könnte. Als die Vernehmung des Angeklagten und der Wagen voll Laub auf 10 2 gewiß ein hoher 1 belegten Sp ente war, bat der Erstere eit 25 860 448 1 1 0 Preis. Das gute Ergebnis der Kornernte dürfte den Lieutenant, ihm eine kurze Unterredung 1 en 155 8 5 5 rbeausstellung 8Lotterie f 2 seiti f Beil! Bi 5 1. eien. d ll sch 1910 bf beende 15 siel der dritte Hauptgewinn im Werte 5 e Angeklagte plötzlich sein Benehmen; er bat den Lieute- von 10 000 Mark auf die Nummer 70 Seligenstadt, 12. August. Vor einiger 70 5 des Sache nichts zu machen, es komme ihm 362 928. Zeit lief die Nachricht durch die Tagesblätter, auf ein paarblaue Lappen, die doch immer zu ge⸗ Hd. Berlin, 13. Aug. Um etwaigen neuen daß in Bamberg der letzte von fünf Son der⸗ b seien, gar nicht an. Der Lieutenant öffnete nun. 4 5 5 9. 1% Nor in Hiüterlass t von Leibeserben oper font die Thi 77 snete nun Krisengerüchten vorzubeugen, bemerken dieBerl. lingen ohne Hinter assenschaft vor aber sofort die Thüre und ließ die Schutzleute wieder ein⸗ 1. N daß der letzte im Reichskanzler⸗ und mit Zurücklassung von bedeutendem Ver⸗ treten. Der Angeklagte wurde darauf entlassen. Etwa 8511 15 10 l Ministerrat sich mit Gegen mögen verstorben ses. Weitläufige Ver vier Stunden späker erschien er, völig nüchtern, wieder Palais abgeha 19 1 st hf dat fer wandte des Verstorbenen, die hier wohnen, im Polizeibureau und bat den Lieutenant sowie die Schutz- ständen politischer? atur nicht befaßt( übli wurden durch jene Zeitungsnotiz auf len ben leute wegen 5 e ae ene 195 Buh Na, auch sonst übliche meldete Ableben aufmerksam und wiesen den Sache ward aber doch angezeigt. Im Termine vor der 5 r. 6 Bekanntmachung Sachgemüsse Untersuchung und Herstellung von U g 5 1 Wir bringen 3 a 1 15 3 1 i 6 Z 1 1 P J. er un, 0 Quartierträger, daß die Vergiltungen für die 5 9 es 0 Jun k. J. babe an] Einrichtung von Telephonen und Telegraphen 0 1 bei gew e 9 1 85 155 1 übernimmt billigst 897 1 den gewöhnlichen Zahltagen bei der Stadtkasse ö n 0 eden werben kanne Max Weissbäcker, Elektrotechniker,

träge werden den betreffenden Quartierträgern gegen eine Vergütung von 10 Pig. zugestelli

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4 G.ießen, den 13. August 1896. 5 1. Großh. Bürgermeisterei Gießen. 1 5 Wolff. 7 Verdingung. Samstag, den 15. d. Mts., vor⸗

mittags 11 Uhr, soll im Saale des alten Rathauses das Auf⸗ räumen von rund 12 000 lfde. Mtr Flut- gräben in der Gemarkung Gießen, geteilt, in zwei Loose, unter den bei der Versteigerung belannt zu gebenden Bedingungen öffentlich versteigert werden. Gießen, den 10. August 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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Georg K

Eintreffen eines Güterzuges gigen in der Nacht bei Sulzan infolge eines Wolkenbruches große Bergmassen vom Tännengebi nieder, welche den Bahnkörper verschüt teten. Die Maschine und zwei Wa entgleisten. Der Zugführer un Kondukteur wurden verletzt.

Hd. Rom, 13. Aug. In der sulta wird mitgeteilt, daß hin si lich Kreta wichtige Beschlü bevorstehen, welche die Einigkeit der Mächte dokumentieren sollen.

Hd. Paris, 13. August. Das BlattVol⸗ taire schreibt, die Regierung habe die Pflicht, das Leben des Hie ie kommenden Zaren gegen alle eventuellen An⸗ schläge der revolutionären Parteien in Schutz zu 1 42 Aua

Hd. Paris, 13. August. Das katholische OrganPeuple francaise schreibt, Nang hätte besser gethan, seine Rundreise durch die Bretagne zu unter lassen. Er würde nicht von allen Vertretern des allgemeinen Stimm⸗ rechts begrüßt und die 0 ent Zahl der Unzufriedenen habe in zugenommen.

Hd. Madrid, 13. August. des Obersten Godou Nähe von St. Fernando eine Bande von 2000 Insurgenten. Andere Siegesnachrichten kom men aus Hermandey. 5

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Beerdigung findet Freitag, den 14. d. M., nach⸗

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