tere Kreise bildend, gerade wie ein ins Wasser geworfener Stein. An diesen Pechkanten ist der Asphalt weich und heiß, aber nicht kochend; man kann ruhig eine Hand voll nehmen und Kugeln daraus rollen, wenn einem Pechkugeln Spaß machen. Das Sprichwort von dem besudelteu Pech bewährt sich übrigens bei dem Pech von Trinidad nicht; die Hände bleiben rein, und das schwarze Zeug klebt nicht fest. Von den kleinen Kratern abgesehen ist die Oberfläche des Sees überall hart und fest, so daß nicht nur Fuß⸗ gänger, sondern auch Pferde und sogar beladene Wagen passieren können. Stehen bleiben darf ein Wagen freilich nicht, denn schon ein Mensch, der eine Minute lang seinen Standort nicht wechselt, sinkt ein und steckt bald einen Zoll tief im Pech. Dieser sonderbare See, den die Leute von Trinidad pitchlake nennen, befindet sich etwa zwanzig englische Meilen von Port of Spain entfernt, eine halbe Meile vom Meeresstrande bei dem neuangelegten Dorfe Brigthon. Eine amerikanische Gesellschaft hat von der englischen Regierung von Trinidad das Recht der Aus⸗ beutung erworben, wofür sie jährlich 50 000 Dollars zahlt. Die Gesellschaft hat eine mehrere hundert Meter lange Landungsbrücke gebaut, an der Schiffe bis zu 3000 Tonnen Gehalt anlegen können, um ihre Pechladung ein⸗ zunehmen. Von dem Pechsee wird der Asphalt durch eine Hochseilbahn bis über das ladende Schiff gebracht und dort in den Raum geschüttet; an dem See wird das Pech einfach ausgehoben und theilweise ohne jede weitere Verarbeitung an Bord geschafft, theilweise vorher ge⸗ schmolzen und zu großen zentnerschweren Kuchen geformt oder in Fässer gegossen, um so verschifft zu werden. Die Gesellschaft verdient einen schönen Batzen Geld mit diesem Pech und gegenwärtig werden ganze Reihen von Hütten für Arbeiter errichtet; man will die Zahl der mit der Gewinnung des Asphaltes beschäftigten Arbeiter verzehn⸗ fachen, und dementsprechend soll sich die Ausbeute erhöhen. Wie der Geschäftsführer der Gesellschaft mittheilt, sind bisher jährlich gegen 100 000 Tonnen Asphalt dem See entnommen worden, ohne daß diese Wegnahme irgendwie merklich geworden wäre.„Das Loch, das wir am Tage
ständig gefüllt!“ sagte er und sah so vergnügt aus, als ob Pech gar kein Pech, sondern eine sehr wünschenswerthe Sache sei.
— Studiosus(zu seinem Freunde):„.. Na, das versteh' ich wirklich nicht, wie Du es anfangen willst, die Ironie bildlich darzustellen!“— Maler:„Ganz einfach! Ich male Dich und stellen das Porträt aus unter dem Titel: Studienkopf!“
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 13. April. Einem hiesigen Blatte zufolge findet in Kürze ein neues Pi— stolenduell mit äußerst schweren Be— dingungen statt. Die Duellanten sind zwei frühere Mitglieder des Korps Borussia, Baron von der Lancken auf Rügen und der Majorats— erbe Baron Felix von Hahn. Letzterer war eigens vorige Woche nach Berlin gekommen, um sich als Angeklagter in einem Wechsel-Fälschungs⸗ prozeß zu verantworten, der mit der Freisprechung Hahns seinen Abschluß fand. Als Urheber der Anklage gilt Baron von der Lancken.
Hd. Marienwerder, 13. April. Das katholische Krankenhaus in Techel, welches seit August vorigen Jahres unter Leitung der grauen Schwestern steht, ist nach einer Blättermeldung polizeilich geschlossen worden.
Hd. Bartenstein, 13. April. Der Musiker Horn aus Schippenbeil wurde von der hiesigen Strafkammer wegen Majestätsbeleidigung zu acht Monaten Gefängnis verurteilt.
Hd. Bu dapest, 13. April. Die Unter⸗ suchung in der Angelegenheit des Poli⸗
zeirats Chudy nimmt immer größere
in das Pech hineinarbeiten, ist am Morgen wieder voll—
Dimensionen an. In den letzten Tagen fanden über 50 Verhaftungen von Poli⸗ zeibeamten statt. Die Stellung des Chefs der Staatspolizei, Ministerialrat Dr. Selley, ist ebenfalls erschüttert.
Hd. Budapest, 13. April. In der nächsten Woche wird die Wiederbestattung des vor 700
Am 12. April. Margarethe Schneider, geb. Kinzen⸗ bach, 64 Jahre alt, Ehefrau von Straßenkehrer Johannes Schneider dahier, Wolfstraße Nr. 14. Die Beerdigung findet Diensta
Nachmittags 2 Uhr, vom Sterbehause aus statt
Sterbefälle. 1
ßenkehrer
g, den 14. d. M.,
Jahren verstorbenen, gegenwärtig in Stuhlweißen⸗ burg beerdigten Königspaares aus dem Hause Arpad unter großem Pomp in der hiesigen Matthiaskirche erfolgen.
Hd. Brüssel, 13. April. Die Inde⸗ pendance belge bespricht die Reise des deutschen Kaisers nach Italien und zieht
Schluß, daß die aggressive Politik Crispis vom Dreibunde vollständig verurteilt werde. Das Blatt hofft, daß der Kaiser dem König Humbert und dem Staats⸗ minister Rudini auch RNatschläge betreffs der afrikanischen Politik erteilt habe. Hd. Madrid, 13. April. In der Provinz Orense wurden gestern zwei Erdbeben verspürt.
Privattelegramme der„Hessischen Landesztg.“
Hd. Konstantinopel, 13. April. 3.20 nachm. Der Sultan hat durch einen Erlaß alle im Ausland studierende Türken zurückgerufen. Die Verfügung hat
nung.
1
0
N 1 Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und dure Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nc allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sonden es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht f 9 5 dem weiten Felde des Zeitungswesens 6 1 1. sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb ein aus den verschiedenen Zwischenfällen den erfahrenen 15 be Rorh gebe
berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abreß 1 Man versäume deshalb nicht, Firma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst g nau zu informiren. 4
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dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mi einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Haasenstes
Ein berufene]
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u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten renz Gießen durch Gust av Wohlmuth, Selterswe 1 Durch 40 jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver
bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des I
und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreiche safales l Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage!* 1 dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich 1 0 machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst Ar 0 f geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen] im Jawa
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sich bei obige
große Aufregung verursacht. Man bringt sie in Zusammenhang mit neuentdeckten Konspirationen gegen die Person des
Sultans.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottma eide in Gießen.
Bekanntmachung.
Bei den diesjährigen Frühjahrs⸗-Controlversammlungen im Kreise Gießen haben zu erscheinen alle zum Hauptmeldeamt Gießen gehörigen: 1. Offiziere, Sauitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots (Anzug: Kleiner Dienstanzug). 2. Reservisten, sowie zur Disposttion der Truppenteile und der Ersatz-Behörden ntlassenen. 3. 1 5 1. Aufgebots, die vom 1. Oktober 1893 ab eingestellt worden. 4. Ersatz⸗Reservisten, geübte und nicht geübte. Nachstehend ist angegeben, wo und zu welcher Zeit die Controlpflichtigen anzutreten
A. Zu Gießen in Oswalds Garten für die Bewohner von Annerod, Burkhardsfelden, Gießen mit Schiffen— berg und Herrnwald, Heuchelheim, Klein Linden, Oppenrod am 16. April 1896.
1. Appell Vormittags 9 Uhr:
Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots.
Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-⸗Behörden entlassenen Mannschaften der Infanterie. 5 i
2. Appell Vormittags 11 Uhr: Wehrleute 1. Aufgebots der Infanterie
3. Appell Nachmittags 2 Uhr: Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz⸗Behörden entlassenen Mannschaften und die Wehrleute 1. Aufgebots aller übrigen Wassen und zwar: der Garde, Jäger, Kavallerie, Feld- und Fuß⸗Artillerie, Pioniere, Eisen— bahn⸗ und Luftschiffertruppen, des Trains(einschl. Krankeuträger), Sauitäts- und Veterinär- personal, Bllchsenmacher, Oekonomie-Handwerker und Marine-Mannschaften.
Am 17. April 1896
1. Appell Vormittags 8 Uhr: Sämmtliche Ersatz-Reservisten.
2. Appell Nachmittags 2 Uhr:. 5 für die Bewohner von Allendorf a. d. Lahn, Großen-Linden, Lang-Göns, Leihgestern, Watzen— born und Steinberg, Hausen. 9 8 5
Reservisten und Wehrleute 1. Aufgebots zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen sowie der Ersatz-Reservisten.
IB. Zu Lollar am us. April 1896
neben dem neuen Bahnhofsgebäude für die Bewohner von Allendorf a. d. Lda., Alten- Buseck, Bersrod, Beuern, Climbach, Daubringen mit Heibertshausen, Großen-Buseck, Lollar, Mainzlar, Rödgen, Ruttershausen mit Kirchberg, Staufenberg mit Friedelhausen, Treis a. d. Lda., Trohe, Wieseck 5
1. Appell Vormittags 8 Uhr 45 Minuten: der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. 5 5
Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. 5 5
2. Appell Vormittags 40 Uhr 30 Minuten: Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen.
3. Appell Nachmittags 1 Uhr: Ersatz Reservisten.
C. Zu 5 am 20. April 1836, am Bahnhof
für die Bewohner von: Allertshausen, Beltershain, Geilshausen, Göbelnrod, Grünberg mit der Dickelsmühle, Neumühle, Stadtmühle, Steinmühle, Obere und Untere Ziegelshütte, Latzmühle, Hattenrod, Harbach mit der Kolbenmühle und Sommermüßle, Kesselbach mit der Rabenauschen Papiermühle, Lauter mit der Arztmühle, Bingmübhle, Georgenhammer, Strellesmühle und Walkmllhle, Lindenstruth, Londorf mit der Burg Rabenau, Burgmilhle, Schmidtmühle, Reitzen⸗ mühle und Ziegelhütte, Lumda(Groß- und Klein-), Odenbausen mit Appenbörnerhof, Queck⸗ born, Reinhardshain, Reiskirchen, Rilddingshausen, Saasen mit Bollnbach, Veitsberg und Wirr⸗ berg, Stangenrod, Stockhausen, Weickartshain, Weitershain mit Hainerhof, Winnerod.
1. Appell Vormittags 9 Uhr 45 Minuten: Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. 0 5 5
Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.
2. Appell Vormittags 11 Uhr:
Reservisten. D. Zu Hungen am 21. April 1856 am Friedhof
für die Bewohner von; Bellersheim, Bettenhausen, Hungen, Juheiden, Langd, Langsdorf, Muschenheim mit Hof⸗Güll, Nonnenroth, Obbornhofen, Rabertshausen mit Ringelshausen, Rod⸗ heim mit Hof⸗Graß, Röthges, Steinheim, Trais⸗Horloff, Utphe, Villingen.
1. Appell Vormittags 9 Uhr 30 Minuten: Ofsiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. f
Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen.
2. Appell Vormittags 11 Uhr:
Reservisten. 5 E. Zu Lich am 21. April 1896 am Bahnhof 5
für die Bewohner von: Albach, Birklar, Dorf⸗Güll, Eberstadt mit Arnsburg, Ettingshausen, Garbenteich, Grüningen, Holzheim, Lich mit Albacher⸗Hof, Kolnhausen und Mühlsachsen, Münster, Nieder⸗Bessingen, Ober-Bessingen. Ober-Hörgern, Steinbach.
1. Appell Nachmittags 3 Uhr: Ofsiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten der Reserve und Landwehr 1. Aufgebots. 8 5
Reservisten, sowie zur Disposition der Truppenteile und der Ersatz-Behörden entlassenen Mannschaften aller Waffen. n
2. Appell Nachmittags 4 Uhr 30 Minuten: Ersatz⸗Reservisten.
haben:
Offiziere, Sanitätsoffiziere und Beamten
Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und Ersatz—
Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und Ersatz⸗
Wehrleute 1. Aufgebots aller Waffen und
Befreiungsgesuche sind bis längstens 8 Tage vor dem Appell auf dem Dienstwege(durch das Hauptmeldeamt) einzureichen und müssen durch die Bürgermeisterei bezw. bei Beamten durch die vorgesetzte Behörde beglaubigt sein, werden am nur im dringendsten Notfalle ge— nehmigt.
lelengen Mannschaften, bei denen Fußmessungen noch nicht vorgenommen wurden, haben Überhaupt keine Aussicht auf Befreiung.
Die Leute treten in bürgerlicher Kleidung an. sind vorher wegzulegen. 8
Die Militärpapiere(Paß und Führungszeugnis) müssen zur Stelle sein. 5
Sämmtliche Maunschaften stehen im Laufe des ganzen Kontroltages bis einschließlich Mitternacht unter dem Militärgesetz.
Gießen, den 19. März 1896.
Großßherzogliches Bezirks-Kommando. J. V.: Ziegler, Premierlieutenant und Bezirks⸗Adjutant.
Stöcke, Schirme, Pfeifen und Zigarren
—. 2 Holzversteigerungen.
Oberförsterei Rabenau. Distrikte Steinberg, Kirchgeheeg und alter Brunnen. Stämme: Eiche 5 St. mit 1,05 fm(Wagnerholz), Birke 13 St. mit 6,44 m(Wagnerholz). Derbstangen: Fichte 252 St. mit 5,74 fm. Reisstangen: 565 St. mit 5,49 fm. Scheiter rm: Buche 64,25 1. Kl., 12 2. Kl., Eiche 6 1. Kl., 2 2. Kl., Birke 57 1. Kl., 16 2. Kl., Aspe 12 1. Kl., 16 2. Kl., Nadel 10, Knüppel rm: Buche 44, Eiche 10, Birke 22 1. Kl., 6 2. Kl., Aspe 9 1. Kl, 6 2 Kl., Nadel 17 J. Kl., 3 2. Kl., Reiser xm: Buche 520, Eiche 76, Birke 100, Aspe 40, Erle 6, Nadel 292, Stöcke rm: Buche 13, Eiche 4, Birke 16, Aspe 4, Nadel 46. 9 Freitag, den 17. April, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft im Distrikt Kirchgeheeg beim Pflanzgarten.— Distrikte Siklergeheeg, Kirchgeheeg, Hundsigstannen und Dietrichswald. Scheiter rm: Buche 5, Birke 2, Aspe 3, Nadel 20, Knilppel rm: Buche 168, Eiche 10, Birke 7, Nadel 253 1. Kl., 12 2. Kl., Reiser rm: Buche 298(Stammreiser), Eiche 8, Nadel 867, hiervon 53 rm Schichthaufen, Stöcke rm: Buche 9, Nadel 80. 1 Diens-⸗ tag, den 21. April, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft im Siklergeheeg. Das Holz aus den Distrikten Dietrichswald, Kirchgeheeg und Hundsigstanne bleibt an diesem Tage un vorgezeigt und kommt im Distrikt Siklergeheeg beim Feuer zum Ausgebot. Steigliebhaber 9195 16 dasselbe vorher ansehen. Nähere Auskunft erteilt auf Verlangen Forstwart Rabenau, ondorf.
Oberförsterei Krofdorf. Schutzbezirk Krofdorf, Distr. 22 d(Kühbett): 2 Eichen- stämme Nr. 5 und 9: 2,21 km, Distrikt 14b(Kreazschläge) Nr 14 und 16: 2 rm Eichenschicht⸗ nutzholz, Distrikt 17b und 20a(Buchwald) Nr. 44/45 und 5/6 809: 11 rm Eichenschichtnutz⸗ holz. Schutzbezirk Waldhaus, Distrikt 57a(eindenschied): 1 Eichenstamm 1. Kl. Nr. 109: 4,30 km, Distrikt 550(daselbst) Nr. 174/75: 3 rm Buchenschichtnutzholz, Freitag, den 17. April, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft und Verkauf im Freundschen Gast⸗ hause zu Krofdorf.
Submissionen.
Gießen. Für die Menage des 3. Bataillons Infanterie-Regiments Kaiser Wilhelm Nr. 116 sollen nachstehende Lieferungen, zusammen oder getrennt, im Wege öffentlichen Aus gebots vergeben werden: Für die Zeit vom 1. Mai bis 31. Juli 1896 der Bedarf an frischem Ochsen⸗, Kalb⸗, Hammel, Schweinefleisch, Speck, Schmalz, Nierenfett, Frankfurter Würstchen. sowie Leber- und Blutwurst. Die Lieferungsbedingungen können in Kaserne 2, Zimmer 56, eingesehen und daselbst Abschrift gegen Erstattung der Schreibgebübren bezogen werden. An⸗ gebote sind mit der Aufschrift:„Angebot auf Lieferung von Fleisch“ verschlossen und portofrei bis spätestens 24. April dem Hauptmann und Präses Claustus einzureichen.
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