2
S
—
—
r
——
r
neten werden in den nächsten Sitzungen die Wahl eines Direktors der städtischen Kunstsammlungen vornehmen. Wie wir hören, ist hierzu der Konservator des römisch⸗ ermanischen Zentralmuseums, Herr Linden⸗ schmit, ausersehen. 5
* Mainz, 10. Oktober. Im April dieses Jahres, anläßlich des Bierbrauerstreiks in Speyer, erschien in der„Mainzer Volksztg.“ während der Dauer des Streiks an der Spitze des Blattes eine Notiz, worin die Mainzer Arbeiterschaft aufgefordert wurde, kein Speyerer Bier zu trinken, bis die Forderungen der Brauerei arbeiter erfüllt seien. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb gegen den früheren verantwortlichen Redakteur der gen. Zeitung, Peter Tiefel, und gegen den Verleger Zudwig Jo st Anklage wegen verübten groben Unfugs erhoben. Die Anklage stützte sich in der heutigen Sitzung des Schöffengericht auf eine Entscheidung des Reichs⸗ gerichts, wonach der grobe Unfug nicht verübt u sein braucht, um strafbar zu erscheinen, son⸗ 200 es genüge, wenn die gegebenen Momente geeignet waren, eine Beunruhigung im allge⸗ meinen Publikum hervorzurufen. Die Staats⸗ anwaltschaft beantragte gegen beide Angeklagte auf Grund des§ 360 des R.⸗Str.⸗G. und 8 21 des Preßgesetzes eine Geldstrafe von je 50 4, die Verteidigung plaidierte auf Freisprechung mit dem Hinweis, daß das Oberlandesgericht in Darmstadt, das in diesem Falle letzte Instanz sei, auf anderem Standpunkte stehe als das Reichsgericht und wiederholt in Urteilen der Ansicht Ausdruck verliehen habe, daß der§ 360, der sogen. Kautschukparagraph, überhaupt auf die Presse keine Anwendung finden könne. Das Gericht verurteilte den Redakteur Tiefel wegen Verübung groben Unfugs zu 20 K. Geldstrafe, während der Verleger Jost freigesprochen wurde. Gegen das Urteil wird Berufung eingelegt.
* Mainz, 11. Oktober. Im erein Mainzer Kaufleute fand unter dem Vorsitz des Herrn Ludwig Bucher die Beratung der von der Mainzer Handelskammer vorgeschlagenen Satzungen betreffend die Bildung eines kauf⸗ männischen Schiedsgerichts für den Be— irk der Handelskammer Mainz statt. Der
ntwurf wurde im ganzen gutgeheißen. Die weitgehendste Anerkennung ist die, daß die Ver⸗ sammlung verlangte, Rechtsanwälte dürften weder als Bevollmächtigte noch als Vertreter von Parteien zugelassen werden. Der Entwurf der Handelskammer hatte beide Punkte vorgesehen.
* Bingen, 11. Oktober. Zwei hiesige Familien wurden plötzlich in tiefe Trauer versetzt. Der 15jährige Buchbinderlehrling Se⸗ wig und der ang Realschüler Wolf leisteten sich heute Abend zwischen 5 und 6 Uhr in dem Laden des Buchbinders Luft in der Schmittgasse gegenseitig Gesellschaft. Während der Unterhal⸗ tung zeigte Wolf seinem Kameraden einen Re⸗
krachte ein Schuß und der junge Sewig fiel ge⸗ troffen zu Boden. Man brachte den Schwerver⸗ letzten in das Hospital, wo er alsbald starb. In der Aufregung wollte der jugendliche Thäter sich ein Leid anthun, was jedoch verhindert wurde.
Wetzlar,
10. Okt. Herrn Direktor von Forell von der Portland⸗Cement⸗Fabrik Karls⸗ stadt a. Main vormals Ludwig Roth, ist von der Königlich Serbischen Regierung das Offizier⸗ Kreuz des Takova⸗Ordens verliehen worden. Die genannte Fabrik liefert seit 5 Jahren den gesamten Cementbedarf für fortifikatorische Bauten in Serbien und der Ausfall der Lieferungen hat das serbische Kriegsministerium veranlaßt, den genannten Herrn, welcher die bezüglichen Lie⸗ ferungsverhandlungen persönlich geleitet hat, in gedachter Weise auszuzeichnen.
Sehwurgericht. W. Gießen, 12. Oktober.
Heute Vormittag 9 Uhr begann die Verhandlung gegen den 61 jährigen Viehhändler Feist Sommer von Crainfeld wegen Betrug, Meineid und Untreue. Bei Bildung der Geschworenenbank werden zwei Ersatz⸗ geschworene ausgelost. Die übrigen Geschworenen werden entlassen. Die Anklage wird vom Staatsanwalt Koch vertreten. Am Verteidigertisch nehmen Platz die Rechts⸗ anwälte Katz und Dr. Jung. Im ganzen sind 36 Zeugen zu vernehmen. Der Thatbestand der Anklage ist der folgende:
Sommer hatte erfahren, daß der Landwirt Kraft in Altenschlief beabsichtige, sich ein Pferd anzuschaffen. Er setzte sich daraufhin mit dem als Zeugen zu vernehmenden Jakob in Verbindung, welcher im Besitze eines Pferdes war. Nach der zwischen Sommer und Jakob getroffenen Vereinbarung ging das Tier zunächst für den Preis von 183“ an Sommer über, mit der Bedingung, daß der Mehrerlös für den Braunen zwischen dem Angeklagten und Jakob geteilt werden sollte. Nun begann der Pferde⸗ handel zwischen Sommer und Kraft. Der Erstere ver⸗ laugte für das„Prachtpferd“ 620 /, indem er die Güte desselben mit einem Schwall von Worten herausstrich. Nach vielem Handeln und Feilschen wurden die Parteien endlich mit 400/ handelseinig, jedoch will Kraft auf diesen Preis nur eingegangen sein aufgrund der Versiche⸗ rung, daß das Pferd fehlerfrei und nicht älter als 9 Jahre sei. Gar bald aber merkte Kraft, daß er betrogen sei, er ging der Herkunft des Pferdes nach und ermittelte, daß dasselbe über 20 Jahre alt war. Die Staatsbehörde erblickt in diesem Handel die Merkmale des Betruges.— Der als Zeuge zu hörende Landwirt Löffler stand mit dem Angeklagten seit mehreren Jahren in Geschäftsverbindung. Anfangs des Jahres 1892 hatte der Angeklagte von seinem Kunden ein größeres Guthaben zu fordern und übernahm für dasselbe im Februar 1892 Vieh im Gesamtwerte von 1020 4. Nun soll zwischen Sommer und Löffler am 14. Februar 1892 gegenseitig dahin abgerechnet sein, daß der Erstere an Löffler 320„ 40& herauszuzahlen hatte. Sommer leistete aber keine Zahlung, sodaß Löffler die Klage zuerst wegen der runden Summe von 300& anstrengte. Der Prozeß erledigte sich, indem der Verklagte zunächst ver⸗
Wegen des Restes wurden demselben zwei Eide auferlegt, die er aber nicht leistete, sondern durch Vergleich die Verpflichtung der Restzahlung, sowie die Tragung der ganzen Gerichtskosten übernahm. Zwei Tage nach Pro⸗ tokollierung dieses Vergleiches klagte Löffler gegen Sommer auf Grund der Abrechnung vom 14. Februar seine Rest⸗ forderung im Betrage von 20„ 40. ein. Auch in dieser Sache wurde dem Beklagten Sommer ein Eid auf⸗ erlegt, den dieser auch annahm und dahin leistete:„Es sei nicht wahr, daß er am 14. Februar 1892 mit Löffler abgerechnet habe und daß aus dieser Abrechnung zu Gunsten des Klägers ein Guthaben von 320„ 40 verblieben wäre.“ Dieser Eid, den der Angeklagte am 22. Juni 1892 geleistet hat, soll, wie die Anklage behauptet, wissentlich falsch geschworen sein. Die Untreue erblickt die Staatsbehörde in Folgendem: Anfang der neunziger Jahre wanderte die Ww. Benjamin Bär, die bis dahin in Crainfeld gewohnt hatte, nach Amerika aus. Behufs Ordnung ihrer Verhältnisse, Ein⸗ treibung von Geldern ꝛc., stellte die Frau dem Angeklagten Sommer eine Generals⸗Vollmacht aus. Es wurde jedoch zwischen der Vollmachtgeberin und dem Bevollmächtigten ausdrücklich vereinbart, daß eine Spareinlage, die im Sep⸗ tember 1894 mit zugeschriebenen Zinsen den Betrag von „ 2058 65 à ausmachte, und welche die Kosten bei der Vorschußkasse Crainfeld gut hatte, unter allen Umständen dort stehen bleiben sollte. Zu aller Vorsorge wurde diese Vereinbarung schriftlich gemacht und von der Bürger⸗ meisterei Crainfeld beglaubigt. In diesem Schriftstück ist klar und deutlich festgelegt, daß der Generalbevollmächtigte ohne vorherige schriftliche Ermächtigung der Ww. Bär die Spareinlage nicht antasten oder erheben durfte. Ent⸗ gegen dieser Bestimmung soll nun der Angeklagte im Sep⸗ tember 1894 das Geld doch erhoben und zu seinem Nutzen verwendet haben. Allerdings hat der Bürgermeister von Crainfeld, welchem das Treiben Sommers bekannt ge⸗ worden, vom Angeklagten nach vieler Mühe nach und nach das Geld zurückerhalten, doch hat die Witwe Bär infolge dieses Vorkommens die Generalvollmacht zurückge⸗ zogen. Sommer bestreitet entschieden, den ihm zur Last gelegten Betrug, ebenso, daß er im fraglichen Fall einen Meineid geleistet; er giebt aber die Entnahme der Bär'schen Spareinlage zu, indem er behauptet, er sei damals der Ansicht gewesen, daß er als Generalbevollmächtigter das Recht gehabt, über diese Einlage verfügen zu dürfen; auch will er die getroffene Vereinbarung mit der Witwe Bär betreffend dieser Spareinlage vergessen haben. Das be⸗ zügliche Schriftstück habe seine Unterschrift erhalten ohne daß er vom Inhalt vorher Kenntnis genommen. (Fortsetzung folgt.)
Neueste Telegramme.
Das Zarenpaae in Darmstadt.
Hd. Darmstadt, 12. Oktober. Wie nicht anders zu erwarten war, brachte der gestrige Sonntag sehr bedeutenden Fremdenzufluß vom hessischen Lande, obwohl an offiziellen Veran⸗ staltungen nichts vorgesehen war, als die große Festvorstellung. Am Vormittag besuchte die Zarin mit der Großherzogin den Gottesdienst in der Schloßkirche. Mittags gegen 2½ Uhr unter⸗ nahm das großherzogliche Paar in Gemeinschaft mit dem Kaiserpaare einen Spaziergang, von welchem sie kurz nach 4 Uhr in offenem Zwei⸗
volver, der scharf geladen war. Plötzlich J urteilt wurde, einen Teil der 300„ zu bezahlen. spänner zurückkehrten. Schon vor 6 Uhr begann ———ͤ— r D== 3 2— Bekanntmachung.— 5 Senses Bear. Sie geg er diehmartr; 5 2 8 . BFF f 8————— Mit B das Ausschreib . ee de bg fo. auscher
Mts., abgedruckt in Nr. 235 des Gießener Anzeigers, bringen wir hier⸗
u der
1195 51
es auf dem Theaterplatz lebhaft zu werden. Ez war ein ebenso zahlreiches als glänzendes Pub⸗ likum erschienen. Kurz nach 6 ½ Uhr erschienen die hohen Gäste in der Fürstenloge, der Zar
zwischen der Zarin und Großherzogin, zur
Rechten der Zarin der Großherzog. Außerdem befanden sich in der Loge Großfürst und Großfürstin Sergius, sowie Prinzessin Ludwig von Battenberg. Als die Herrschaften die Loge betreten et erhob sich das Publikum und Hoftheater⸗Direktor Werner brachte ein Hoch auf das Zarenpaar aus, in welches das Publikum einstimmte. Alsdann wurde die russische Nationalhymne stehend an⸗ gehört. Die Aufführung war eine wohlgelungene. Die Stadt war auch gestern Abend illuminiert.
Hd. Budapest, 12. Oktober. Bei den gestern aufgestellten Listen für die sozialistischen Abgeord⸗ neten kam es zu argen Straßen⸗Excessen. Die sozialistischen Wähler zogen vor das Wahl⸗ lokal der liberalen Sieges⸗Kandidaten, beschimpften dort die Wähler und bewarfen sie mit Kot. Die Polizei mußte deshalb viele Verhaftungen vor⸗ nehmen.
Hd. London, 12. Oktober. Gestern Vormittag fand im Hydepark eine Arbeiter⸗Kundgebung gegen die Metzeleien in Armenien statt.
Hd. London, 12. Oktober. Der Morning Post zufolge ist in dem Abschieds⸗Telegramm des Zaren an das französtsche Volk ausdrücklich be⸗ tont, daß das französisch-russische Ein⸗ vernehmen gegen die agressiven Ab⸗ sichten des Dreibundes gerichtet ist.
Hd. Konstantinopel, 12. Oktober. Die Arbeiter des Marinearsenals zogen vor die Admiralität, verlangten ihren rü ck stän digen Lohn und drohten den Ildiz⸗Kiosk zu stürmen.
Privattelegramme der„Hessischen Landesztg.“
* Karlsruhe, 12. Oktober, 2 Uhr 30 Min. Nchm. In einem hiesigen Hotel er⸗ stach gestern Abend infolge eines Wort⸗ wechsels der Lieutenant von Dräsewitz
den Mechaniker Siepmann aus Alten⸗
dorf bei Essen.
Letzte Nachrichten.
* Gießen, 12. Okt. Die Freisinnigen hielten am Sonnabend in Grünberg, gestern in Hungen und Lich je eine Wählerver⸗ sammlung ab. Alle drei Versammlungen waren gut besucht.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, belde in Gießen.
Hegulier-Tullofen
(Reuter A. B.) billig zu verkaufen. 1069
1089 Kreuzplatz 1.
durch zur öffentlichen Kenntnis, daß die Abhaltung der Viehmärkte zu Gießen am 27. und 28. dieses Monats unter den daselbst angegebenen Be⸗ dingungen gestattet ist. Gießen, den 10. Oktober 1896. Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
Betr.: Das Einhalten der Tauben während der Saatzeit.
Die Besitzer von Tauben werden unter Hin⸗ weis auf Art. 79 des Feldstrafgesetzes aufge⸗ fordert, ihre Tauben vom 15. b's Ende dieses Monats in den Schlägen einzuhalten. Ueber⸗ tretungen dieser Vorschrift müssen nach Maß⸗ 5 des Feldstrafgesetzes zur Anzeige und
estrafung gebracht werden.
Gießen, den 10. Oktober 1896
Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.
Bekanntmachung.
Auf Verfügung Großh. Kreisamtes bringen wir Nachstehendes zur allgemeinen Kenntnis:
Der sogenannte en richtet an den Obstbäumen(insbesondere an Aepfel⸗, Kirschen⸗ und Mirabellenbäumen) den größten Schaden an. In der Zeit von Mitte Oktober bis Dezember entschlüpft der Frostnachtspanner seiner Puppe und klettert der weibliche Schmetter⸗ ling an den Stämmen der Obstbäume empor, um in die Knospen seine Eier abzulegen, welchen im nächsten Frühjahr kleine Räupchen entschlüpfen, die sofort an den Blüten zu fressen anfangen und alle Bemühungen zu ihrer Vernichtung zu Schanden machen.
s ist deshalb von Wichtigkeit, den Schmet⸗ terlingen den Zutritt zu den Zweigen und Knospen zu verwehren, was am Gründlichsten durch Anlegung von sogenannten Kleberingen (Klebegürteln) erreicht wird. Zur Herstellung von Kleberingen ist Brumataleim oder auch solgende Masse geeignet: 5 kg Rüböl und 1 kg Schweinefett küchtig gekocht; 1 kg dicker Ter⸗ pentin und die gleiche Menge Kolophonium für sich zusammengeschmolzen und dann unter fleißigem Umrühren der ersten Mischung zu⸗ gesetzt. Diese so erhaltene sehr klebrige Masse wird auf 10 em breite Papierstreifen, welche sest um die Bäume zu binden sind, aufgetragen und muß, falls ste nach einigen Monaten zu zähe geworden ist, erneuert werden.
Wir fordern hiermit die Baumbesitzer zur Vertilgung des Frostnachtspanners durch An⸗ legung von Kleberingen unter dem Anfügen auf, daß der Stadtgärtner und das Feldschutz⸗ personal zur Erteilung jeder gewünschten Aus- kunft angewiesen sind.
Gießen, den 8. Oktober 1896.
Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth, Oberbürgermeister.
am 13. bis 16. November 1896 in Steins Sälen stattfindenden Lokal⸗Gartenbau-Ausstellung
sind a4 50 Pfg. zu haben in sämtlichen Blumengeschäften, außerdem in den Geschäften der Herren H. Noll, Schreibmaterialienhandlung, Ph. Mootz, Zigarrenhandlung, Friseur L. Dechert, Daniel Heil, Lindenplatz, Friseur
J. Arnold,
s
Möbl. Zimmer zu vermieten
Tichy, Seltersweg. Zur Ausgabe gelangen 3800 Loose mit 730 Gewinnen, darunter
zum Schipkapass, 1177 Sandgasse 12. . Bahnhofstrasse No. 7. Rem 0
F 3
8 S rr. Privatscribent Poppelsdorf, Doppeikümmel,
12 Hammstrasse 12. Pfeffermünz. sehreibt Eingaben aller Art. Nordhäuser.
10
ee
—
0
Hauptgewinne im Werte von 100, 30, 20 und 10 Mark.
Stamm, 1 ager fertiger Herren- und Knaben- Kleider.
Tuch, Bukskin und Manufakturwaaren.
Anfertigung eleganter Herren-Garderobe nach Maaß.—
Nee Gießen.
7
N87 NN I 857 N
Tanz⸗
i
cht.
Mein Tanz⸗Unterricht beginnt wieder
Montag, den 19. Oktober.
Gefällige Anmeldungen erbitte ich vorher in meiner Wohnung,
Weidengasse Nr. 7.
1134
Roese, Uniw.-Tanz- und Fechilchrer.
Städt. Schlachthaus Freibauk. Heute und morgen Rindfleisch, nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg.
Sechweinefleisch
(gesalzen) nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg.
Die Freibank bleibt bis Abends 10 Uhr geöffnet.
GeId auf erststellige Hypotheken besorgt 529%
H. C. Werner, Eichgärten 10.
900%,
Wohne von jetzt ab: 1199
Weserstr. 23. Gröninger, Musiklehrer.
. Köchinnen, Haus⸗, Küchen⸗ und Kindermädehen, Mädchen für Oekonomie ꝛc. erhalten sofort Stellung. 1122 Lentral-Placierungsbureau Kaplansgasse 4 J.
Ofenputzer Busch
wohnt 1160
Rittergasse 19.
Engl. Bitter, Branntwein, ord., verkauft in ½,/ und ½ Liter- flaschen zu den denkbar billigsten Preisen
H. Bin zer, Liebigstr. 64. 1170
at in Rechts sachen, sichere Aus⸗ kuuftserteilung über alle an Berufsgenossenschasten zu bildende Ansprüche aus Unfällen pp., Fertigung von Gesuchen jeder Art, Beitreibung von Forderungen, unter Zusicherung strengster Diskretion. Sprechstunden: Täglich von 8—12 Uhr Vormittags und von 2—4 Uhr Nach. mittags; Sonntags von 9—1 Uhr. 10⁰³
El. Rotte, Bahnhofstr. 51, III. Haus⸗ und Fahrburschen,
Oekonomieknechte ꝛc. finden stets Stellung durch das
Von jetzt ab bringen wir neben uunseren anderen Bieren auch
orter
in Flaschen
zum Ver⸗
kauf und empfehlen dies
Bier als ein Genuß⸗ und Stärkungsmittel ersten Ranges.
Hat wenig Alkohol, da⸗
gegen hohen Malz-
extrakt-Gehalt, fördert die Ernährung des Körpers und be⸗ kommt gut.
In Original⸗Porter⸗ flaschen, à Flasche 25 Pfg. Jedes Quau⸗ tum frei in's Haus.
Gebr. Röhrle, Exportbier-Prauerei,
Giessen.
Telephon Nr. 47.
11²⁸
Kaplansgasse 4 ll. Besten Friedrichsdorfer
ZWIE BACK.
ür Kinder H. Geißler WI in Lollar.
lessen Stadlthete,
Dienstag, den 13. Oktober 1896. Novität l 3 Novität!
Gräfin Fritzi Lustspiel in 3 Akten E
von Oscar Blumenthal.
658
bei
Ein sehön möbl. Zimmer zu vermieten. Näheres Wetzsteinstraße 43, Dr. Webers Mittelhaus, 2. St. 1159
Möbliertes Zimmer 5
zu vermieten. Liebigstraße 63.
Einfach möbl. Zimmer, event. mit Mittagstisch, billig zu ver⸗ mieten. 1164
Hammstraße 12 III, links.
Kleines Familienlogis
per 1. Oktober zu vermieten. 1070
Lentral-Placierungsbureau
—
Kreuzplatz 4.—
114
u Kaufmänniche n 23. Stiftun 0 und Bal. Zu hölle“ bon Car Futheater⸗Oesell
Gießen, 1 gahnärzte) Al cher Jahnärt Aaltz Carl hersel , Hauptbersa ann um 9 Uh Aihnärzte Dr. He ünen fachwissen
fiden Diekusston Flaggen statt, Die
tor Dr. Bostre Aüglied, Nachmit u Sommerwagen Effenberg. Gießen, 13 Jlum des 6 Uihste c gese Lamas. Nachmi graphische A Hreldanen dur Le Feier, welche betond in Gesang Aan dee Feier b Aagleder nach l Duunde, woselbs 1 ellwicelte. leßen, 1 sihnaschlnen 11 270 be Bahnhof kauf ber fl Stuttgart Acultie und d. schuille zue „Gießen, Laer, der St
mud heike Bo
Schwurgeri Fa salctsrat Mü ukchach, 10 l Eid ber aur der Watte
wem um 3 f 5 en gewi


