Ausgabe 
13.8.1896
 
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Rußland 562 485,

Verlobungsmahl und durch die Verlobungsanzeigen ein

begründet.

Samstag,

veröffentlicht. Danach betrug die gesamte Bevölkerung des ganzen russischen Reiches mit Ausschluß des Großfürsten tums Finnland 119 288 804 Seelen. Die Zahl der Geburten im Laufe des Jahres 1892 betrug 4 976 386, die der Todesfälle 4 403 901. Für die einzelnen Gebiete des Reiches stellten sich die Zahlen folgendermaßen: Im euxopäischen Rußland Einwohnerzahl 100 251510, Ge⸗ burten im genannten Jahre 4365 542, Todesfälle 3 825 281, Sibirien Einwohnerzahl 4 856 902, Ge⸗ burten 225852, Todesfälle 209 190, Kaukasus⸗Gebiet 7864 202 Einwohner, 307007 Geburten, 309 999 Todesfälle, russisches Inner-Asien 6316 190 Einwohner, 77 985 Geburten, 59 493 Todesfälle. Die jährliche Zunahme der Bevölkerung betrug also im gesamten im europäischen Rußland 540 261, in Sibirien nur 16724, in Zentral-Asien 18 492, während das Kaukasus⸗Gebiet um 2992 Einwohner ab⸗ genommen hat.

Sechshundert Nachtmähler. Aus Wien berichtet das Extrablatt: Ein origineller Zivilprozeß, das Nachspiel einer rückgängig gemachten Verlobung, be⸗ schäftigt bereits seit Monaten das Bezirksgericht Innere Stadt. Anfangs Februar brachte nämlich die Private Ernestine H. gegen den in einem hiesigen Großhandlungs⸗ hause angestellten Buchhalter Hugo L. eine Klage nach⸗ stehenden Inhalts ein:Vor vier Jahren lernte meine Tochter Herrn L. kennen. Die jungen Leute gewannen einander bald lieb und verlobten sich. Der Herr Gegner schob jedoch die Hochzeit von Tag zu Tag hinaus und stellte endlich an die Erfüllung seines Eheversprechens die Be⸗ dingung, daß mein Sohn die Schwester des Herrn L. heirate. Als mein Sohn auf diese Bedingung nicht ein⸗ gehen wollte, erklärte der Herr Gegner, daß er von der Verlobung zurücktrete und von der Heirat nichts mehr wissen wolle. Während der Zeit des Brautstandes, der vier Jahre dauerte, genoß der Herr Gegner bei mir zu⸗ mindest sechshundert Nachtmähler im Mindestwerte von 25 Kreuzern per Nachtmahl, zusammen 150 Gulden, ferner wenigstens 60 Mittagsmähler im Mindestwerte von 40 Kreuzern, zusammen 24 Gulden; weiter ließ Herr L. drei Wochen seine Schwester bei mir verköstigen, wofür ich 21 Gulden beanspruche; endlich ist mir durch das

Schaden von 26 Gulden 40 Kreuzern erwachsen. Die Klage schließt mit der Bitte, das Gericht wolle Herrn L. zur Zahlung von 221 Gulden 50 Kreuzern verurteilen, da die Verlobung durch sein Verschulden zurückging. Der geklagte Bräutigam a. D. führt an, daß er sich für die bei Frau H. genossene Gastfreundschaft derart revanchiert habe, daß er sowohl seiner Braut, als auch deren Mutter wertvollere Geschenke, bestehend in Schmucksachen und Kleidungsstücken, machte und die Damen wiederholt ins Theater und sonstige Vergnügungslokale führte, woraus ihm Auslagen im Mindestbetrage von hundert Gulden erwachsen seien. Herr L. hält schließlich sämtliche in der Klage geltend gemachten Ansprüche für im Gesetze nicht Ueber den originellen Prozeß wird demnächst entschieden werden.

Ueber die Geschwindigkeit der Vögel bringtCie et Terre einen lesenswerten Aufsatz. Dieses Thema ist gerade in letzter Zeit mehrfach von

wurden jedoch übertriebene Zahlen genannt. Zu diesen ist z. B. die Angabe von Spallanzani zu rechnen, nach welcher die Hausschwalbe die enorme Geschwindigkeit von 89 Metern in der Sekunde erreichen soll. Nach Versuchen mit vier Tauben, welche den Weg von Paris nach Pest(ungefähr 1300 Kilometer) in vier Tagen zurück⸗ legten, müßte die Geschwindigkeit der Taube auf 51 Meter in der Sekunde angenommen werden. Diese Zahlen werden nunmehr durch die interessanten Versuche von August Ver⸗ schuren, dem Inspektor des städtischen Reinigungsdienstes in Antwerpen, in Zweifel gestellt. Der Genannte gab einem Manne, welcher mit mehreren Körben voll Tauben nach Compiegne in Frankreich reiste, eine Schwalbe mit, welche in dem Dienstgebäude in Antwerpen ihr Nest auf⸗ geschlagen hatte. Am 17. Mat, Morgeus Uhr, wurde die Schwalbe zusammen mit den Tauben von letzterem Orte aufgelassen, die Schwalbe nahm blitzgeschwind die Flugrichtung nach Norden, während die Tauben zunächst noch mehrere Spiralen in der Luft beschrieben, bevor sie diese Richtung einschlugen. Die Schwalbe traf bereits 8 Uhr 23 Min. in ihrer Behausung in Antwerpen ein, von einer zahlreichen Zeugenschaft erwartet. Die ersten Tauben dagegen kamen erst gegen 11½¼ Uhr Mittags an ihrem Bestimmungsorte an. Die Schwalbe hatte also die 236 Kilometer zwischen Compiegne und Antwerpen in einer Stunde und acht Minuten zurückgelegt, woraus sich eine Geschwindigkeit von 207 Kilometern in der Stunde oder 58 Metern in der Sekunde letwa die drei⸗ fache Geschwindigkeit eines Schnellzuges) ergiebt. Die Tauben erreichten nur eine Geschwindigkeit von 57 Kilo⸗ metern pro Stunde oder 15 Metern in der Sekunde. Man kann sich nach diesen Zahleu vorstelleu, wie schnell die Wanderungen der Schwalben sich vollziehen, da dieselben mit der obigen Geschwindigkeit nur ungefähr einen halben Tag brauchen würden, um von Belgien nach Nordafrika zu gelangen. Andere Beobachtungen über die Flugge⸗ schwindigkeit von Tauben sammelte Keene, welche mit den Resultaten von Verschuren gut übereinstimmten. Von 320 erwachsenen Tauben erreichten auf die Entfernung von 120 bis 200 Kilometern ungefähr 12 Prozent die Geschwindigkeit von 18 Metern pro Sekunde. Für 2914, junge Tauben war die Geschwindigkeit auf einer Strecke von 80 bis 160 Kilometern nur ein Weuiges geringer. Das Maximum, welches erreicht wurde, war in beiden Fällen 21 Meter. Rodenbach glaubt jedoch noch immer,

dem Traume ähnlicher Zustand diesen Tieren nicht fremd zu sein. Der Physiologe J. de Tarchanoff betäubte eine Anzahl Frösche mit Chloroform. Die Betäubung war so vollkommen, daß die Tiere wie tot dalagen und nur das pochende Herz Leben in ihnen verriet. Wurden nun die narkotisierten Tiere an die frische Luft gebracht, so nahmen sie sämtlich, während die Empfindungen des Sehens und des Hörens ihnen noch nicht zurückgekehrt waren, eine eigentümliche Horcherstellung ein. Auf den Vorderfüßen aufgerichtet, streckten sie den Kopf nach Oben, als ob sie den Himmel betrachteten. Dies ist die Stellung von Fröschen, die auf eine geflügelte Beute lauern, und offen⸗ bar haben die chloroformierten Tiere den Traum oder die Hallucination, daß sie eine Beute erlauern, denn öfter machen sie eine hastige Bewegung, öffnen den Mund weit und schnellen die Zunge heraus, um die Beute zu fangen. Dieser Traumzustand dauert einige Zeit, dann kehrt Ge⸗ sichts- und Gehörsempfindung wieder, aber die sonst so friedlichen und pflegmatischen Tiere befinden sich in einem merkwürdig gereizten Wutzustand, sie greifen alle Gegen⸗ stände der Umgebung heftig an und geraten mit einander ohne merkliche Ursache in äußerst heftige Kämpfe, packen einander an der Gurgel und dergleichen mehr. Auf dieses Erregungsstadium folgt eine Art Katzenjammer, die Frösche werden noch scheuer und furchtsamer, als sie es sonst schon sind und verkriechen sich in die entferntesten Ecken des Käfigs, bis nach ein bis zwei Stunden die Wirkungen der Narkose vorüber sind und die Frösche den gewöhnlichen Zustand wieder erlangt haben. Hm!

Um die Schnelligkeit des elektrischen Funkens zu messen, sind in letzter Zeit in Amerika interessante Versuche gemacht worden. Zu diesem Zwecke wurde das submarine Kabel von Montreal in Kanada und Waterville in Irland benutzt. Weiter wurde die Landleitung von Montreal nach Kansa in Neuschottland durch den Uebermittler mit Waterville ver⸗ bunden, so daß die telegraphischen Zeichen von Kanada nach Irland hin- und zurückliefen, also zwei Mal über den Ozean gingen. Ein mit dem Aufgeber und Em⸗ pfänger verbundener Chronometer maß die Zeitdauer des Depeschenlaufes, welche für jedes Zeichen durchschnittlich Sekunde betrug, um den Ozean zwei Mal zu kreuzen.

geben worden.

beraten.

seines Sohnes

Hd. Brüssel, von Orleans bei seiner

mitteilen.

Der Protektoratsgedanke sei vollständig

Hd. Rom, 12. August. Der Vor des Generals Baldissera, Murat setzen und von Massaua bis dahin eine E bahnlinie zu bauen, wurde angenom Als Endziel der Bahn ist Adua gedacht.

Hd. Triest, 12. August. Schüler der hiesigen Handels-Akad Marco Madin aus Üdine, wurde Majestätsbeleidigung zu fünf M en Kerker, durch Fasten verschärft, verurteilt.

Hd. Athen, 12. August. Nach einer C stantinopeler Depesche beschloß die Pforte, de Kretensern die ihnen im Vertrage von H leppa zugestandenen Vergünstigungen gewähren und schickte dieserhalb Zini Pasch und Ikiades Effendi nach Kreta, um mit de Konsuln über die Mittel

Hd. Mailand, 12. Aug. meldet aus Konstantin opel die Et deckung eines Komplotts, w zum Zweck hatte, den Sultan zu Gun Zahlr⸗ Offiziere und hohe Beam te sollen verhaftet worden sein.

Ankunft

abzusetzen.

12. August. Der

Hd. London, 12. August. Aus b Quelle verlautet, Chamberlain w allen Rebellen im Matabele⸗L a welche sich England unterwerfen wo vollständige Amnestie zusichern. Darauf⸗ 6 hin haben sich 2000 Familien unterworfen. b fich

Der 16jährf

der Pacificierung zu Der Piccolo

1 der Herzo wird in den nächsten Tage in Brüssel vom Kön Leopold empfangen werden und bei dieser legenheit seine bevorstehende Vermählung offtz

daß die Taube gelegentlich eine Geschwindigkeit von 32 Metern in der Sekunde erreichen kann, ja vielleicht eine noch größere, da die Tauben niemals ganz geradeaus fiiegen, sondern stets, den Luftströmungen folgend, Zick⸗ zackbahnen beschreiben. Vor einem halben Jahre veran⸗ staltete die Pariser ZeitungPetit Journal ein Probe⸗ fliegen von Tauben. Die höchste Geschwindigkeit, welche damals erreicht wurde, betrug ebenfalls 21 Meter in der Sekunde auf der 150 Kilometer langen Strecke von Abbe⸗ ville nach Paris. Man kanr nach zahlreichen, gut über⸗ einstimmenden Versuchen die mittlere Geschwindigkeit der Taube auf 15, und die höchste Geschwindigkeit auf 21 Meter in der Sekunde veranschlagen.

Träumende Frösche. Man sollte es kaum für möglich halten, daß geistig so niedrig stehende Tiere, wie es die Frösche notorisch sind, träumen können, aber

Hd. Paris,

An der Küste Hd. Algier, hala heimgesucht.

Menelik zwei

wissenschaftlicher Seite besprochen worden. Vielfach

nach neuerdings gemachten Beobachtungen scheint doch ein] Marab⸗Linie und

Neueste Telegramme.

wird aus Brüssel gemeldet, daß eine große englisch⸗belgische Expedition ge⸗ gen die Derwische vorbereitet werde.

große Truppen⸗Verstärkungen angesammelt. 5 große 1

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in

Feuersbrunst hat gestern die Stadt Usoni⸗

in den Flammen umgekommen.

Hd. Rom, 12. August. verstehen, daß die Friedensverhandlungen Punkte

12. Aug. DemTemps

Sterbefälle.

Am 10. August. Wilhelm Hermann, 3 Jahre alt, Landwirt von Westernohr, Kreis Westerburg. Gestorben in der neuen Klinik.

werden zu diesem Zweck

12. August. Eine

Mehrere Familien sind Opinione giebt zu] Gießen. mit betrafen, nämlich die die Freigabe der Gefangenen.

e

befindet.

Carl Bru

ok, Gold. und CSilberarbeiter.

Verdi erdingung. den 15. d. Mts., mittags 11 Uhr, soll im Saale des alten Rathauses das Auf räumen von rund 12 000 lfde. Mtr. Flut⸗ gräben in der Gemarkung Gießen, geteilt, in zwei Loose, unter den bei der Versteigerung bekannt zu gebenden Bedingungen öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 10. August 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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