merkwürdige Gestalten herum. Der Eine ist ein russischer Fürst, der nach der Riviera gepilgert ist, um seinen von Austern und Chablis ange⸗ schwemmten Magen rein zu machen. Er wohnt in einem vornehmen Gasthof in dem Alles zu seiner Zufriedenheit gestellt wird, bis auf die Semmeln; diese sollten knusprig sein und doch wieder von blonder Färbung. Da solche aber Niemand nach dem verwöhnten Geschmack des Fürsten zu beschaffen ve mag, läuft dieser alle Vormittage sämtliche Bäckereien ab, um den Tagesbedarf an Gebäck zu decken. Er versucht in den Läden oft mehr als fünfzig Stück ehe er auf eine Semmel trifft, die den„richtigen Griff“ hat. Was er berührt hat, kauft er und wirft es in den Korb seines Kammerdieners. Ist der tägliche Vorrat beisammen, so trollen Herr und Lakai nach Hause, wobei Ersterer sich den Spaß macht, die angedrückten Semmeln unter die Straßenjugend zu verteilen. Der Zweite ver⸗ bringt den größten Teil seiner Zeit auf einem Sessel im Schatten einer Palme an der Promenade des Anglais. Er ist seines Zeichens Verkäufer des Blättchens„Le Petit Niçois“. In seinen jungen Jahren soll er sämtliche Zeitungsträger an Kraft der Lunge übertroffen haben, nunmehr hat sein Organ Klang und Fülle verloren. Um sich dennoch auf der Höhe zu erhalten, hat er sich ein anderes System zurechtgelegt. Er liest be— haglich die Morgennnummer seines Blattes wie ein leibhaftiger Abonnent, lächelt, als ob ihn der Leitartikel besonders befriedigte und nickt hier und da zustimmend mit dem Kopfe, dessen listige Augen über die Zeitung hinwegspähen. Eine ahnungslose Gruppe nähert sich. Da springt er mit einem Male auf:„O0 pauvre France! Floquet est mort! Voila„Le Petit Nigois!“
et dames.“ Oder er wiegt sein Haupt und ruft ganz erstaunt:„Denken Sie, meine Herren, der„Petit Nigois“ bringt bereits die letzten Rennergebnisse, der„Petit Nigois“, journal ré- publicain quotidien“ u. s. w. Das dritte Ori⸗ ginal spielt den großen Herrn. Seine Karosse ist im Stile Ludwigs XVI., hat aber einen„im⸗ perialen“ Ueberbau. Sie ist rothgolden, mit weiten Glasfenstern, zwei Schecken mit Gold— troddeln, Schellenglöckchen und gestickten Sei— dendecken ziehen sie. Auf dem Ueberbau thronen drei Musikanten in roth-goldener Uniform. Man sollte glauben, daß in diesem Wagen eine Komtesse des ancien régime säße, eine Komtesse mit weit ausgeschnittener Spitzenrobe, weißgepu⸗ derter Coiffure und Schönheitspflästerchen; aber dem ist nicht so. Durch die Glasfenster grüßt freundlich ein Herr, der Frack, Lack und Claque Modell 1806 trägt. Er läßt halten und im Nu sammelt sich eine große Menschenmenge um ihn an, er hält eine Anrede an die Versammelten, und die Bewunderung wächst. Liebestränklein, die er zum Preise von 50 Cents. anpreist, finden starken Absatz, wirksamere, die 1 Fr. kosten, gehen etwas schwerer ab. Monsieur ist aber auch Zahn⸗ arzt; er zieht, wie alle seine Kollegen, schmerzlos. Nach einigem Unterhandeln reicht eine junge Frau ihr Kind in den Wagen. In diesem Augen— blick intoniert die Musikkapelle den Chopinschen Trauermarsch. Einige sachgemäße Bewegungen, zwei durch Disharmonien erdrückte Auffschreie, das Kind wird der Mutter wieder übergeben. Jubelnder Tusch der Oberen. Drei zierliche Verbeu— gungen des Wundermannes, die Karosse fährt
weiter. Letzte Nachrichten.
lichen Bezirksvereins Gießen. Durch ein Versehen ist gestern der Anfang des von uns gebrachten Versammlungsberichtes zurückgeblieben. Er sei hiermit kurz vorgetragen. Der erste Punkt der Tagesordnung,„Einführung von Herd⸗ büchern“ rief eine lebhafte Debatte hervor, die aber zu keinem bestimmten Resultate führte, weß⸗ halb die Weiterber tung abgebrochen wurde. An der Debatte hatten sich beteiligt die Herren Schlenke(Referent), Provinzialdirektor Freiherr v. Gagern, Dr. Rodewald, Dr. Wallau und Landwirtschaftslehrer Leitiger.— Ueber den weitern Verlauf der Versammlung haben wir gestern ausführlich berichtet.
* Gießen, 12. März. Heute wurden die Mannschaften von Gießen und zwar die beiden ältesten Jahrgänge, sowie die der Gemeinde Großen Linden ausgemustert. Das Ge⸗ schäft ging ziemlich ruhig ab. Auch die Strauß— verkäufer am Oswalds Garten machten heute ein recht trübes Gesicht denn deren Handel ging im Gegensatz zu gestern sehr flau.— Morgen wird der jüngste Jahrgang der Mannschaft von Gießen, Heuchelheim und Kl. Linden ausgemustert werden.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 12. März. Das„Kleine Jour⸗ nal“ meldet aus Wien, daß der Botschafter Graf Eulenburg die Reise nach Berlin auf telegrapbische Ordre angetreten hat.
Hd. Paris, 12. März. Zu der Ordens— verleihung an den Prinzen von Orleans bemerkt Libre Parole, daß die Regierung in dieser Hand— lung wenig Logik verrate und stellt dieser Ordensverleihung die Ausweisung des Fürsten Krapotkin gegenüber, welch letz—
le dit.„Le petil Niciois“, Journal républicain* Gießen, 12. März. General ⸗sdterer nicht gefährlicher gewesen wäre, als mancher quotidien, seulement eing centimes, messieurs be rsammlung des land wirtschaft- revolutionäre Minister. .———
S
Hd. Paris, 12. März. Das Blatt Autoritee bespricht die Rede des Präsident Faure nach dem Süden Frankreichs und meiet⸗ der Präsident habe sich bei allen ehrlichen Men⸗ schen eine moralische Verurteilung zuge⸗ zogen. Er sei von den Opportunisten der Kammer gewählt worden, welche in ihm einen Feind der Revolutionäre zu finden hofften und doch habe er 200 Senatoren, die ihn gewählt haben, in seiner Gegenwart beschimpfen lassen. Faure sei ein Anbeter der Sozialisten geworden und werde bald mit denselben fallen.
Hd. London, 12. März. Die„Times“ ergeht sich in einem längeren Artikel gegen die Behauptung deutscher Blätter, wonach England zwischen den Dreibund-Mächten Streitigkeiten heraufbeschwören möchte. Dasselbe Blatt meldet, obgleich Rudini am Dreibunde festhalte, so sei man in Berlin ohne Besorgnis über das Verschwinden Crispis von der politischen Bildfläche.
Hd. Miskolez, 12. März. Auf den in der Nähe der Stadt befindlichen Eisenwerken ent⸗ stand infolge Bruchs eines Dampfkessels eine furchtbare Explosion, welche große Ver⸗ heerungen anrichtete. 15 Arbeiter sind
lebensgefährlich verletzt, einer getötet.“
Sterbefälle. Am 10. März. Lina Ebel, 26 Jahr alt, ledig dahier, Westanlage Nr. 10.
Am 11. März. Minna Repp, 22 Jahre alt, ledig dahier, Große Mühlgasse Nr. 18. Die Beerdigung findet Freitag, den 13. d. M.,
Nachmittags halb 5 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
—ͤ—.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
l A Erstattung der Schreibgebühren von hier aus bezogen werden.
—. 2 Holzversteigerungen.
Oberwetz(Gemeindewald). Distr Heegwald. 2 Eichenstämme 3. Kl. mit 0,85 fm, 7 Ei henstämme 4. Kl, mit 0,30 fm, 15 Stück Stangen 1. Kl., 80 m Buchenscheit und Knüppel bolz. Distr. Zipfel 10b 1 Fichtenstamm 4. Kl mit 0,11 fm, 20 Stück Stangen 3. Kl., 30 4., 66 5, 5 rm Buchenscheit und Knüppel. Distr. Zipfel 11a. 24 rm Buchenscheit und Knüppelholz, 8 im Eichenscheit und Knilppelbolz, 9 Freitag, den 13. März, Vormittags 10 Ubr. 5 5 8
Oberförsterei Werenberg zu Weilburg. Schutzbezirk Odersbach: Distrikte 2 Schwarten⸗ bergerhau, 12 Jungehau, 23a Spießewald, 32 Kalteborn, 35a. Hermannskopf und Totalität. Schutzbezirt Heckholzhausen: Distrikte 48 Eierwiesenberg, 52e Obere-Breiteloch, 55 Gackenberg und 6la Hungerichhäuserwald. Schutzbezirk Lahr: Dist ikte 67 und 70 Obergrafschafterwald, 74 Pilsberg und 75 Herrnheck. Schutzbezirk Selbenhausen: Distrikt 96b Breiwald. Schutz⸗ bezirk Waldernbach: Distrikte 104, 1064 und 1074 Waldmark, 112 Hundsköppel und Totalität. Eichen: 136 Stm. mit 99,25 fm, 37 rin Nutzscheit und Knüppel, 25 Stck. Stangen 1. u. 2. Kl. Buchen: 71 Stämme mit 69,35 fm. Nadelholz: 407 Stämme mit 230,77 fm, 1264 Stück Stangen 1.—3. Kl., 4,00 Hdt Stangen 4 Kl. und 12 rm Nutzknüppel. Auszüge können Auch zeigen die Schutz eamten das Holz auf Verlangen vor 9 Samstag, den 14. März, Vormittags 11 Uhr. Zusammenkunft im„Deutschen Haus“ zu Weilburg(Neugasse“.
Jagd⸗Verpachtungen.
Ober-Widdersheim. d Freitag, den 20. März, Nachmittags 21“, Uhr, soll auf dem Bureau der Bürgermeisterei die der Gemeinde Ober-⸗Widdersheim zustehen de Feld— und Waldjagd auf 6 Jahre öffentlich verpachtet werden
7—— * 8 1. Fischerei⸗Verpachtung.
Oberförsterei Maulbach. 9 Dienstag, den 24. März, Vormittags 11 Uhr, werden in der Semmler'schen Wirtschaft am Bahnhof Ehringshausen die Domanialfische⸗ reien hiesiger Oberförsterei und zwar: die Ohm in der Gemarkung Nieder-Ofleiden, Litzelbach, Habertshäuserbach und Hainertshäuserbach auf weitere 12 Jahre verpachtet. Bewerber, deren Qualifikation nicht notorisch vorliegt, wollen sich bis zu diesem Termin bei der Oberförste rei Maulbach genilgend ausweisen.
Submissionen.
Gießen. Die Reinigung und das Putzen der Oefen in der Veterinäranstalt in der da vom 1. April 1896 bis Ende März 1897 soll an den Wenigstnehmenden vergeben werden. ngebote sind bis zum 30 März an die Direktion zu richten.
Verdingung und Lieferung von Portland⸗Cement für die Neubaulinie Beienbeim Nidda. Die Lieferung von ca. 6000 kg Portland-Cement auf den Bahnbof Friedberg für Bauloos 1, sowie von ca 58 000 kg Portland-Cement auf den Bahnhof Hungen oder Nidda filr Bauloos 2, sowie von ca. 26 000 kg Portland-Cement auf den Bahnhof Nidda für Bauloos 3, soll im Ganzen oder nach Bauldosen getrennt öffentlich verdungen werden. Die Bedingungen sind im Bureauzimmer Nr. 3 der Baubehörde für Nebenbahnen in Gießen(Franlfurterstraße Nr. 64) einzusehen, können auch von da bezogen werden. Angebote sind postfrei und unter entsprechender Aufschrift dahin bis zum Eröffnungstermin, Montag, den 23. März, Vormittags 11 Uhr, einzureichen.— Zuschlagsfrist drei Wochen.
Zwecks Neubau des Amtsgerichtsgebändes zu Herborn sollen in öffentlicher Aus- schreibung einschließlich Lieferung der Materialien verdungen werden: 1. die Tischlerarbeiten, in 2 Loosen getrennt, 2. die Schmiedearbeiten, 3. die Schlosserarbeiten. Angebotsformulare und Bedingungen sind von dem Regierungsbaumeister Leutfeld gegen postfreie Einsendung von 1,50 Mk. für jedes Loos zu beziehen. Werkzeichnungen liegen auf dem Baubureau zu Herborn zur Ansicht aus Die Eröffnung der postfrei eingereichten, mit entsprechender Aufschrift ver- sehenen Angebote findet statt in Gegenwart der etwa erschienenen Bewerber am Donnerstag, den 26 März, Vormittags 11 Uhr, im Bureauzimmer zu Herborn, Rotherstraße 8. Zuschlags⸗
frist 3 Wochen. Bekanntmachung.
Hiermit zur Kenntnisnahme, daß vom 15 Marz 1896 ab die unterfertigte Ver- sicherungsgesellschaft
Ochsen zum Prämiensatz
Kälber, Hämmel und Schafe zu einem solchen„„
von Mk. 8.30 0.20 versichert. 8 Die Prämiensaätze für die übrigen Tiergattungen bleiben unverändert und zwar: für Rinder, Stiere Kühe Ml. 3.— bezw. Mk 5.— „Schweine 1.— Gießen, den 11. März 1896.
Die Schlachtvieh⸗Versicherungs⸗Gesellschaft zu Gießen. L. Vogt, Vorsitzender. 410
Geschäfts⸗Empfehlung.
Indem ich einem geehrten hiesigen, sowie auswärtigen Publikum die ergebene Mitteilung mache, daß ich das in meinem Hause Liebigstrasse 21 befindliche
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von hente an für eigene Rechnung in Betrieb genommen habe, bitte ich um geneigten Zuspruch Hochachtungsvoll
Chr. Bischoff.
Gießen, den 2. März 1896. 383
Marburg ua. dd. Lusin.
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