Ausgabe 
13.3.1896
 
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Gießen, Freitag, den 13. März 1896.

ssche Landeszeitung.

Ausgabe Gießen.

ngen ih Redaktion: A Erscheint täglich mit Ausnahme der Tage nach Sonn- und Feiertagen. D Expedition: sind FKreuzplatz Nr. 4. E Preis der Anzeigen: 10 Pfg. für die 5spaltige Petitzeile. 5 2 Kreuzplatz Nr. 4.

Venltb. Re⸗

6. d. us dem Verwaltungsbericht die sachlichen Kosten einen Zuschuß aus der 2. Dezember 1895 eine Bevölkerung vonß?, 244,508, wurde dekoriert. Der Titel Hofrath wurde Aang

1 9 55 5 Stadtkasse beansprucht von 29069% 17, gegen 49,428,470 am 1. Dezember 1890, auf; dem Redakteur derDarmstädter Zeitung, der Großh. Bürgermeisterei. sonach von 42% 80 8 für den Schüler(ohne die absolute Zunahme ist 2,816,033 oder 5,70 Karl Georg Becker, verliehen. Die Darmstädter Gießen, den 12. März 1896 die Verzinsung und Tilgung der Baukapitalien)] Prozeut der Bevölkerungszahl des Jahres 1890. Bürgermeisterei hat das Regiment beglückwünscht . 355. und von 68. 44 einschließlich des Staats⸗* Gießen, 12. März. Für die Feier der und ihm 2000. gestiftet, deren Zinsen zur Un⸗ Städtische Unterri chtsanstalten. zuschusses. 25. Wiederkehr des Jahrestages des Friedens⸗ terstützung hilfsbedürftiger Unteroffiziere verwandt linter der Leitung des Großh. Gymnasial⸗ Die höhere Mädchenschule besuchten inschlusses vom 10. Mai 1871 bezw. für Ab- werden sollen.

Neltors Geh. Oberschulrathes Prof. Dr. Schiller 10 Klassen einschließlich der 3 Vorschulklassen: haltung eines Jugendfestes sind im Voran⸗* Darmstadt, 11. März. Die Erinne⸗ o die Vorschule des Gymuasiums in im Sommer 1894 315 Schülerinnen gegen 323 schlag der Bürgermeisterei aus städtischen Mittelnfrungsfeier aus Anlaß des 275 jährigen Be⸗ sügbaren Räumen des Gymnasialgebäudes auf im Vorjahr; 1000. reserviert. stehens des Leibgarderegiments(1. Groß⸗ nung der Stadt abgehalten; dieselbe besurh⸗ im Winter 1894,95 305 Schülerinnen gegen 320 Gießen, 12. März. Die Sch ulden un- herzogliches Hessisches Nr. 115) wurde gestern in drei Klassen g 5 im Vorjahr; serer Stadt haben sich seit vorigem Jahr um Abend durch einen Kommers des Offiziercorps Sommer 1894 89 Schüler gegen 74 im Voriahr, die erweiterte'Volksschule für Mäd⸗ 114.471,53, vermehrt und belaufen sich jetzt kund vieler ehemaliger Angehöriger des Regiments Pointer 1894/95 94 Schüler gegen 77 im Vor. chen in 8 Klassen einschließlich der 3 Vorschul⸗ auf 5.759.779/2 Das städtische Vermögen eingeleitet. Großherzog Ernst Ludwig, die Prinzen zu Folge des stärkeren Besuches ist nur ein klassen: beträgt 7. 180.047,66, hat also innerhalb Jah-] Heinrich und Wilhelm besuchten den Kommers. ammtzuschuß der Stadt von 1% 50& im Sommer 1894 218 Schülerinnen gegen 232 resfrist um 287.698,19% zugenommen. Heute Vormittag 11 Uhr fand auf dem Parade⸗ hig a da sich die Vorschule bis auf im Vorjahr,Gießen, 12. März. Gegen die Hyp⸗ platz vor dem Großherzog eine Regimentsparade

ien kleinen Theil ganz aus dem Schulgelde] im Winter 1894.05 218 Schülerinnen gegen 225 nose. In dem' Ausschreiben des Ministertums statk, der die Prinzen Heinrich und Wilhelm bei⸗ alten konnte. 5 im Vorfahr; des Innern und der Justiz an die Kreisämter, wohnten. Nach dem Parademarsch verlas der Das Realgymnasium besuchten in 9 insgesammt sonach: welches sich gegen die hypnotischen Vorstellungen Generaladjutant Weruher den vom Großherzog gassen: im Sommer 1894 533 Schülerinnen gegen 555 richtet, heißt es:Die bisherigen Erfahrungen erlassenen Tagesbefehl und verkündete die vom Sommer 1894 268 Schüler gegen 257 im im Vorjahr, haben dargethan, daß Gesundheitsstörungen an⸗ Großherzog und vom Kaiser gelegentlich der Jubel⸗ N Vorjahr, 05 im Winter 1894/95 523 Schülerinnen gegen 545 dauernder und sehr ernster Natur die Folge hyp⸗ feier verliehenen Auszeichnungen. Nachmittags Winter 1894/5 265 Schüler gegen 252 im im Vorjahr. notischer Suggestion sein können. Wir sehen findet ein Festessen, Abends eine Festvorstellung

eee, Vorjahr; Im Personal des Lehrerkollegiums der ver- uns daher veranlaßt, die Vorführung hypno⸗ im Hoftheater statt. elle Die Realschule in 7 Klassen, von welchen einigten Anstalten haben fich mehrfache Aende⸗ tischer Suggestion sein können. Wir sehen uns* Bensheim, 11. März. Am hiesigen wagen, getheilt waren: rungen ergeben: den Unterricht des an das Gym⸗ daher veranlaßt, die Vorführun hypnotischer Schulllehrerseminar begann gestern die Sommer 1894 288 Schüler gegen 305 im nasium zu Worms versetzten Lehrers Dieckmann Experimente in öffentlichen Sanfte aus schriftliche Prüfung für die Seminarabiturienten. stomime, Vorjahr, übernahm Fräulein Welcker, denjenigen der be⸗ sanitäts polizeilichen Gründen zu verbieten. Er⸗ Derselben unterziehen sich 22 Zöglinge der An⸗

Winter 189495 287 Schüler gegen 300 im urlaubten Lehrerin Tasche Fräulein Amend und läuternd fügen wir noch bei, daß die Oeffentlich⸗(stalt. Außerdem legte ein Gymnasialabiturient,

neu Vorjahr; deren Klasse wurde dem seither an der hiesigen] keit im obigen Sinne den Gegensatz zu denjenigen der bereits im Schuldienste thätig ist, das vor⸗ die Vorschule beider Anstalten in 3 Klassen:]Volksschule verwendet gewesenen Schulverwalter Fachkreisen bildet, welche nach Beruf oder wissen⸗ geschriebene pädagogische Examen ab. Die münd⸗

1 u Sommer 1894 124 Schüler gegen 140 im] Corvinus übertragen. Dem Lehrer Dr. schaftlicher Beschäftigung den Hypnotismus und lichen Prüfungen, die am 24. März ihren An⸗

Nee Vorjahr, 0]Buchhold wurde der Charakter als Professor Magnetismus in das Gebiet ihrer Untersuchung fang nahmen, schließen am 27. März mit einem

'orch, Ciel, n Winter 1894/95 126 Schüler gegen 134 im verliehen. ziehen. 0 feierlichen Aktus in der Turnhalle. Damit 300. Vorjahr; An Stelle des pensionirten Schuldieners* Gießen, 11. März. Gestern bei der Muste⸗ schließt die Anstalt ihr 75. Schuljahr.

in sgesammt sonach: Schneider trat am 1. Oktober 1894 Ludwig] rung hatte sich auch einer der Schlierseer* Mainz, 9. März. Auch heute war der Sommer 1894 680 Schüler gegen 702 im Decker dahier. Bauern zu gestellen. Er wurde als Ersatz⸗ Besuch, namentlich von auswärts, wieder sehr 8 05 678 Schil 05 2 99 e 0 zahlreich und 5 wurden für 800 1 um⸗ inter 9⁵ üler gegen 686 im 5 Nrayineie ad Nauheim, 12. März. Der mittel⸗gesetzt. Den Ehrenpreis der Stadt Main ür Vorjahr. 5 Lokales und Pr ovinzie lles. rheinische Aerztetag hält am dritten Pfingst⸗ 0 beste Gesamtleistung in Groß⸗Geflügel agel

1 5 Berichtsjahr hat den Anstalten einen* Gießen, 12. März. Am gestrigen Tage, tag seine Jahresvers ammlung hier ab. Dr. Ernst Kübel⸗Oppenheim, für desgl. in Tauben ppelten Verlust gebracht: am 28. April 1894 als dem Geburtstag der Prinzessin Elisabeth, Friedberg, 13. März. Das Großherzog] F. C. Fricke⸗Elmen, während der Hauptpreis des urb der Lehrer an der Vorschule Franz, der ist dasGoldene Kreuz für langjährige liche. Schullehrer⸗Seminar beendet das Mainzer Vereins für hervorragendste Leistung in un Herbst 1870 an ununterbrochen der Austalt] treue Dienste in derselben Familie auf 55 Dienst⸗ heurige Schuljahr am 11. März; das neue be⸗ Vögeln an Jakob Persch⸗Worms fiel. Ferner gehört hatte, und am Schlusse des Sommer⸗ boten in Hessen verliehen worden. Darunter ginnt am 2. April. An der Anstalt wirken] wurden noch Ehrenpreise für hervorragende Lei⸗ 0 trat nach einer mehr als 40 jährigen befinden sich Elisabethe Diegel aus Ehrings⸗ außer dem Direktor ordentliche Lehrer, davon stungen in Hühnern und Tauben u. A. zum Teil: 8 00 an Realschule und Realgymnasium hausen, 25 Dienstjahre bei Herrn Pfarrer Georgi provisorisch angestellte, 4 außerordentliche] Joh, Th. Kullmann⸗Frauffurt a. M.(2), Aug.

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Kreuz⸗ ten unte Ztg. 405

àhofessor Dr. Buchner in den Ruhestand, begleitet in Steinbach bei Gießen. Emilie Müller Lehrer und 1 Hilfslehrer. Am Anfang des Schlegel⸗Hanau, D. Schmitt Mainz, W. Maltzahn esucht enso von dem Dank der Anstalt im Ganzen, aus Camberg, 25 Dienstjahre bei Frau Mathilde] Schuljahres waren 98 Zöglinge vorhanden, da⸗ jun. in Mainz, Ad. Müller⸗Frankfurt a. M., Karl ie von der Anhänglichkeit und Verehrung seiner[ Schlapp in Gießen und Christine Weber von 84 evangelischer, 14 katholischer Konfession. Schwerer⸗Offenbach, Ig. Winter⸗Offenbach und inch ade dchfler im Einzelnen. Während die Real, aus Ebsdorf, 50 Dienstjahre bei Familie Wetter Von diesen Zöglingen waren: Söhne von Land Fritz Krumm⸗Offenbach.

Seen 10 mnastallehrer Dr. Stoeriko und Rothermel und in Gießen. wirten 40, von Lehrern 10, von Handel⸗ und 0 a 1 provisorische Lehrer Balser in auswärtige* Gießen, 12. März. Nach dem vorläufigen Ge ae Siehe be Beamten 10, von Vermischtes. ztellen übertraten, wurden den Reallehrern Dr.] Ergebnis der Volkszählung im Großher⸗ 2. Wetiet, II. Witz Ei de

9 Stahl und Dr. Ottmann definitive Lehrerstellen zogtum Hessen vom 2. Dezember 1895, zu⸗* Darmstadt, 11. März. Anläßlich der 15 5 der Anstalt übertragen und die Lehrer Dietrich a ee fi Kaiserlich Statistischen Amt,] Feier des 275 jährigen Bestehens des 1. tion gewesene Petition um Aufhebung des and Bader derselben provisorisch zugetheilt. betrug die ortsanwesende Bevölkerung am 2. Infanterie-(Leibgarde) Regiments Nr. 115 We e eee ant 300 Unterschriften.

Die vereinigten Anstalten haben neben] Dezember 1895= 1,039,388, am 1. Dezember hat der Großherzog einen Tages befehl an Am Montag kommt die 15 1 1 0 5 Stadt⸗ nem Staatszuschuß von 17392 /. 88. 1890: 992,883 Seelen, die absolute Zunahme ist das Regiment erlassen, der auf die Geschichte des⸗ verordnetenversammlung zur Verhan lung.

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17 ür die Hälfte der aus der Schulgeldeinnahme also 46,505 oder 4,68 Prozent der Bevölkerung selben Bezug nimmt. Eine große Anzahl ehe⸗ 5 11 e 155 1 des aan icht gedeckten persönlichen Ausgaben, sowie für] von 1890. Das Deutsche Reich wies am maliger und jetziger Offiziere des Regiments Anglais in Nizza treiben sich dermalen drei Gamen N T e 8 b 5 5 . 0 1 fort, alle Genüsse und alle Freuden, die nur der Zu Vermögen zu kommen? Es ist mir gelungen.Er erhob sich, sehr bleich, doch in fester Haltung. ehen Nb. Fräulein Luey. 5 Nchtunn 0 kann. 955 sind Sie nicht Ich habe eine großartige Erfindung gemacht O, ich bin über das Maß Ihrer Neigung nun 5 Ein kleines Drama von Huge Klein. imstande mir zu bieten.Ich habe davon gehört. Empfangen Sie vollständig im Klaren... Mein Fräulein, ich darufid,(Schluß.)Allerdings nicht... meinen herzlichsten Glückwunsch. wünsche Sie nun nicht mehr zur Frau zu haben 5 Das Vorspiel.: aHätte ich eine große Mitgift, die mir dasEs ist mir aber noch mehr gelungen. Ich Sie blickte ihn eigentümlich au. Beinahe lag Fräulein Lucy, sagte er,ich freue mich, mit) sichert, was ich wünsche, so würde ich nur Sie habe meine Erfindung glänzend verkauft! Spott in dem Blicke; vielleicht auch et vas Mitleid. hen einen Augenblick ungestört reden zu können, zum Manne nehmenFür hunderttausend Mark Nach zwei Körben spielte er den Stolzen! Doch en 0 h habe Ihnen viel zu sagenSie weisen mich also ab?Woher wissen Sie das? man muß ihm seine Verwirrung zu Gute halten. altatel,Ah!.Abweisen? Nein... Trachten Sie, zu Ver⸗Vom Fabrikanten Schuller.Ich danke, so fuhr er fort,dem Himmel, bein nenJa. Wenn Sie wüßten mögen zu kommen! Wollen Sie das?Dem Käufer? daß es so gekommen! f e Er stockte wieder. 1 5Ich will mich bemühen...,Ja. Unter uns: Er hatte Mühe, rasch so 1 115 1Ich weiß, erwiderte sie lächelnd. Er sah sie Seine Stimme klang bei diesen Worten sehr viel Baares aufzubringen.Verzeihung eine Offenheit für die andere. . berrascht und verwirrt an. Sie sagte ruhig:Sie kläglich. Er dreht glücklich den Hut in der Hand. Unsere Lebenswege werden sich nicht mehr begegnen. 5 f 1 nöchten mich heiraten?.Aber Sie müssen sich beeilen denn es sindUnd nun, da Sie wissen, daß ich Vermögen Diese Stunde ist eine Abschiedsstunde die Ab⸗ alkEs wäre das höchste Glück meines mehr Bewerber da! saate sie lachend. Dann habe schiedsstunde der schönsten Träume. Und zum Ab⸗ dagger ebene, sta'nmelte er. 5 reichte sie ihm die Hand.Grollen Sie mir nichtErneuern Sie Ihren Autrag? schied möchte ich Ihnen noch eine Mitteilung 1 1Sie sind sebr gütig... Nun, auch ich eme so bin ich nun einmal! Ich bin Ihnen recht sehrBeglücken Sie mich mit Ihrer Hand! Werden machen ee ln sinde für Sie Sympathie zugethan.Ihre Stimme klingt beinahe zärtlich: Sie mein zärtlich geliebtes Weib!Genug ich will nichts mehr von Ihnen GußiulgelOliIch wünsche, daß Ihnen gelinge, was Sie vor⸗ Sie lachte etwas gezwungen. hören ich habe keine Lust, mich beleidigen zu Vielleicht mehr als für jeden Andern! haben.. iWir haben kein Glück miteinander, Herr Doktor. lassen a 25 DO, Fräulein Lucy! Intermezzo. Ich sagte Ihnen damals, Sie müßten sich beeilenIch denke nicht dran. Und Sie werden mich lane denAber Ferne Chöre der Kourmacher. DazwischenWie?! Wären Sie schon gebunden? hören, denn es betrifft die Million, die mit meiner 10 1 eWie aber? zeitweilig ein silbernes Lachen und eine zärtlicheJa. Ich habe mich gestern verlobt. Erfindung verdient werden soll fl ace 5Ja, es gibt ein Aber Note. Auf dem grünen Waldwege geht in düsteremGestern? Und mit wem? Ahh 1 5Was kaun es sein? Sivnen ein Mann dahin. Ein Seufzer. Er klingtMit dem Fabrikanten Schuller. Hundert⸗Diese Erfindung, mein Fräulein ist nichts . 000Ich habe keine Mitgift. beiläufig: Wie kommt man zu Vermögen? tausend Mark sind ja ein schönes Geld. Aber wert. 0 HeIch erwartete keine. Ich habe genug, um Zweiter Akt. Schuller wird mit Ihrer Erfindung eine Million Er verbeugte sich und ging, ohne mehr einen ahne nit meiner Frau anständig zu leben. Genug, um Fünf Monate später. Schauplatz: Ein zier⸗ verdienen. Blick auf die Schöne zu werfen, die zur Salzsäule br das Dasein schön zu machen, wenn sie leine liches Erkerzimmer in einer Stadtwohnung. Fräu⸗ i* serstarrt schien. 0 0 allzu hohen Ansprüche stellt, was Putz und andere lein Lucy sitzt in ihrem Schaukelstuhle, ibre kleinen 5Ich erscheine Ihnen in diesem Augenblicke N Schluß tableau.. bl. Nichtigkeiten des Lebens anbelangt Hände sind mit einer Blumenstickerei beschäftigt. vielleicht schlecht und eigennützig. Doch ich bin Ein schönes Fräulein steht mit verzerrten Zügen M 0 10 öAber ich mache solche hohen Ansprüche. Sehen Ihr gegenüber im schwarzen Rock und in Hand⸗ nicht so sehr n verurteilen, wie Sie e am Fenster und zerreißt eine Verlobungskarte in debe, el Sie, das böseAber, über das nicht hinwegzukommen schuhen, etwas festlich angethan, sitzt der junge] Hätte ich ee e so würde ich keinen Andern ganz kleine Stücke. Mit zornerstickter Stimme sagt able Mace k ist? Ich kann es nicht ändern: ich gehöre nicht] Doktor der Chemie.. 5 5 5 heiraten, wie Sie! sie pennO, diese Männer! Sie sind alle 4% le? zu den Frauen, die sich mit einem bescheidenenFräuleinduch sagt er,erinnern Sie sich noch? Nun lachte er. 1 i Scheusale!. Leben begnügen. Ich wünsche für mich allen Kom- Was Sie mir gesagt haben? Ich möge trachten,Bitte, seien Sie versichert, ich meine es ernst.