——
7 Vorzügliche Betten.
1 Inhaber: Julius Böminghaus.
15 in ähnlicher Weise zu äußern,
1 Sie und Ihren Freund aufforderte,
natierlich nischt.
nich in die Kneipe derf? Uns beede, meinen 1 2 — die anderen Herren
Freind Willem un mir, hier nach Mojabit un an
den sojenannten Pranger zu bringen, blos weil
uns det Schild von die Jewerbe-Ausstellung nich
jefällt? Wie ick sowat finde!“— Der Eisen⸗ bdreher B. war es, der seiner Empfindung in dieser Weise Luft machte. Sein Mitangeklagter, der Stepper M., schien große Lust zu haben, sich er kam aber nicht dazu.— Vorsitzender: Angeklagter, wir wollen die Geschichte kurz machen. Sie behaupten natürlich, daß Sie unschuldig sind. Sind Sie sofort gegangen, als der Schankwirt Lehmann das Lokal Det is mit die Haus⸗
Da kam eener uf det
Joethe'schen Stil ihm janz ejal.
Die Tierköppe uf
zu verlassen?— Angekl.: 0 g friedensbrüche eene eijene Sache. Muß ick mir uf'n kurzen Absatz umdrehen und rausjehen, wenn den sojenannten Wirt meine Ansicht nich jefällt? Jesetzt den Fall, ick komme rin iu. so'n Lokal un der Wirt schenkt mir'n Ilas Bier in un ick setze mir hin un er hält sich ieber det Schild mit dem Hammer uf un ick bin anderer Ansicht, denn muß ick meine Volkskiche halten un er derf reden, weil er der Wirt is? In die feinen Lokäler, da is et anders, det weeß ick woll, da jeht er rum un lächelt blos so be⸗ scheiden, wenn seine Jäste eenen dummen Witz machen, die dürfen sich aussprechen, aber wir, die wir blos so eenen blutigen Iroschen ver⸗ zehren, wir müssen natierlich allemal Stiesel sind, da sagen sie jleich:„Raus mit dem Kerl!“
janze Hammer.“
auszusetzen.
Farbe haben müssen.
— Vors.: Nun haben Sie sich wohl genügend
ausgesprochen. Angeklagter M. haben Sie auch
noch etwas zu sagen?— Angekl. Blos een hing.
paar Töne. Wenn Eener öffentlich in seinen noch sitzen un sehen Lokal wat aushängt, denn muß er sich jefallen Natierlich machen wir
det die Jäste darieber reden, denu darum Ick hatte an deu bewußten Morjen meinen Freind hier jetroffen un wit werden natierlich daruf eene Weiße nehmen. Er sind sieben jeworden, aber davon sagt der Wirt
lassen, hängt et aus.
S S
Wir saßen alle an eenen Disch waren uns nich bekannt — un unterhielten uns soweit child von die Jewerbe⸗ Ausstellung zu sprechen, wat Er sagte, er wäre Fachkenner, un Schildermaler wäre, Rozzozo oder den
die beiden Säulen, da wüßte keen Mensch, wat sie eijentlich vorstellen sollen, für Fuchsköppe wären die Schnauzen zu dick un für Hammelsköppe zu spitz. die Faust mit dem Hammer— eijentlich vorstellen sollte, da würde keen Sachverständiger klug raus. Nu, meente mein Freind, det kann doch een Blinder mit'n Stock fiehlen, det heeßt: Jewerbe-Ausstellung kommt unter den 5 Nu lachten sie alle un ick sagte: „Nee, det soll Hammerstein's Wappen vorstellen.“ „Ih wo,“ meente een Anderer,„det is Eener, der uf't Eis injebrochen is und denn hat er Irund jekriegt und zeigt mit dem Hammer raus, wo er steckt.“ Det jing so eine ganze Zeit lang weiter un besonders der Maler hatte noch ville Der kleene Finger an die Hand wäre ville zu jroß un der blaue Hinterjrund könnte vielleicht für Italien passen, aber nich für Berlin, der hätte so eene Art silberjraue Er kennte det, denn er wäre bis in't Oesterreichische rinjekommen. die Stammgäste schließlich weggingen, war an't janze Bild nur noch der Strick jut, wo et dran Mein Freind hier un ick, wir bleiben uns ooch unsere Jaloschen drieber un meenen, det der Maler Recht hatte. Mit eenem Male mischte sich der Wirt in unser Jespräch. Er nimmt eenen Lappen und wischt unseren Disch ab und meent, det det alles jroße Schafsköppe wären, die üb
Spieß brechen wollten, ob wir denn nich dächten, det die Künstler-Kommission mehr davon ver⸗ stände? Un von eenen Ochsen könne man nicht mehr verlangen, als een Stück Rindfleesch, wo er natierlich uns mit meente. Na, wir ver⸗ boten uns natierlich seine anzüglichen Redens—
janz jemietlich. ihre
an die Wand hing. indem er Stuben
jrund von det Plakat liegen dhäte, un er sollte
man seine Jläser reinwaschen un seine Mostrich⸗ töppe, da läge Sinn jenug für ihn drin. Da⸗
mein Wirt nu mächtig falsch un „Raus!“ un der sojenannte gebrochen.— Vors,:
drieber wird denn ruft er dreimal: Frieden des Hauses war Sie hätten uun gehen müssen. Der Zeuge Leh⸗ mann erzählt die Veranlassung zu dem Streit, wie die Angeklagten.„Ick kann mir dadrieber ärjern, wenn sie Alle ieber det Plakat herfallen — meint er— Leite, die vollständig farben⸗ blind sind un von der Malerei nich mehr verstehen, wie'n wie'n—„Budiker!“ wirft einer der Angeklagten dazwischen. Vors.: Ich sollte doch meinen, daß ein Wirt es sich gefallen lassen muß, wenn seine Gäste an einem Plakak Kritik üben. Natürlich braucht er sich selbst nicht beleidigen zu lassen.— Der Gerichts⸗ hof konnte nicht zu der Ueberzeugung gelangen, daß die Angeklagten die Aufforderung des Wirts zum Verlassen des Lokals ernst genommen, es erfolgte deshalb ein freisprechendes Erkenntnis.
Letzte Telegramme.
Hd. Berlin, 12. Febr. In der gestrigen Versammlung der Gläubiger der rheinisch⸗ westfälischen Bank wurde beschlossen, eine außerordentliche Liquidation anzustreben.
Hd. Paris, 12. Februar. Infolge der. Niederlage, welche das Kabinett Bourgeois im Senat erlitt, war gestern Abend das Gerücht
Un wat det Ding—
„Die
Als
det Packet an.
er det Plakat den
5——— 3———
Bekanntmachung. Donnerstag, den 13. Februar, Nachmittaßs 2 Uhr, sollen'die an Gr. Polizeiamt abgelieferten gefundenen, von Gegenstände, darunter verschiedene Gold⸗
den Verlierern nicht abgeholten und Silbersachen, Sonn- und Regenschirme, Kleidungs—
stlle, Brillen ꝛc. im alten Rathause zu Gunsten der Armenkasse gegen Baarzahlung versteigert
werden. Gießen, den 8. Februar 1896. Die Armen-Deputation der Stadt Gießen.
Verdingung.
Die Lieferung der für 1896/97 erforderlichen 100 Stück Piassa vabesen soll öffentlich
Die Bedingungen liegen bei uns
verdungen werden. lie 8 Februar, Vormittags 11½ Uhr,
Samstag, den 22. an uns einzureichen. Gießen, den 11. Februar 1896.
Das Stadtbanamt. Schmandt.
zur Einsicht offen. Angebote sind bis zum
Lieferung
Die Lieferung der im Rechnungsj nämlich: 0 a) aus Granit: Bandsteine, gerade, 100,00 lfde. Meter, desgl. Bogenstücke 2,50 lfde. Meter, Bordsteine, gerade, 502,00„ 1 desgl. Bogenstücke 33,85„ 1 b) aus Basaltlava(Lungstein), oder aus ähnlichem Hartgestein: 1 Bandsteine, gerade, 758,00 lide Meter, desgl. Bogenstücke 24,63 lfde. Meter, Bordsteine, gerade, 1351,00„ 15 deogl. Bogenstücke 120,95„ 7 soll in Loosen von ca. 500 lfde. Meter, oder im Ganzen
Montag, den 24. Februar d. J., Vorm. 11 Uhr,
von Band⸗ und Bordsteinen.
ahr 1896/97 erforderlichen Band- und Bordsteine,
bei uns öffentlich verdungen werden. Die Lieferungsbedingungen liegen während der Dienststunden
auf unserer Amtsstube, Nr. 7, zur Einsicht offen. hältlich, sind bis zum genannten Termin einzureichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage. Gießen, den 5. Februar 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Angebote auf Vordruck, der bei uns er—
Oeffentliche Impfung.
Um denjenigen Eltern(Pflegeeltern), Vorjahre noch rllckständig sind, und unter Strafandrohung weder ihre Kinder alsbald impfen zu
welche mit der Impfung ihrer Kinder aus dem Aufforderung erhalten haben, ent lassen oder den Nachweis zu führen, daß die Impfung
aus einem gesetzlichen Grunde unterblieben sei, Gelegenheit zur Nachholung der Impfung zu
geben, wird am 8 Samstag, den 15. Jebruar, Uachmittags von 2 bis 4 Uhr, im alten Rathause
ein Impftermin und
alle im erstgenannten Termin Geimpften zu erscheinen verpflichtet sind), abgehalten.
am 22. Februar zu denselben Ptunden der Nachschau-Termin(in welchen
In beiden Terminen können auch Kinder, welche vom Impfarzt untersucht und wegen Krankheit vorerst von der Impfung befreit werden sollen, vorgestellt, sowie andere, die Impfung
betreffende Anfragen gestellt werden. Die Eltern werden ersucht, die ihnen von der mitzubringen. Gießen, den 8. Februar 1896. Der Oberbürgermeister. J. V.: Wolff
Polizei zugekommenen Aufforderungen
Jugdverpachfüngen.
Naunheim. Die am 7. d. M.
verpachtete Jagd der Gemeinde Naunheim hat die
Genehmigung nicht erhalten und soll dieselbe am Monkag, den 17 Februar, Nachm. 2 Uhr,
auf hiesigem Rathause nochmals zur Verpachtung kommen
Jengersbach. Die der Gemeinde gehörige Feld- und Waldjagd soll Freitag, den
11 d. M., Nachmittags 1 Uhr, bietend verpachtet werden. Die Eisenbahnstation Angersbach,
des Jagdterrains
im ersten Gemeindewirtshaus auf weitere 6 Jahre meist⸗ Gießen-Fulda, liegt in der Mitte Die Jagd umfaßt 1234 ha Wald und Feld und bat einen guten Rehbestand
Holescher Skenogappen-Veren bessen.
Der nächste Unterriohis-Cursus
in der Stolzeschen Stenographie beginnt am
Freitag, den 14. Februar, Abends 8 Uhr.
im Restaurant„Zum Andres“(Weidig), Sonnenstrasse.
Anmeldelisten liegen in der Rickerschen Buchhandlung und im
Vereinslokal offen Der Vorstand.
*
Marburg u. d. Lain.
=„N N TI SAHR HOH.
D Hotel I. Ranges. In nächster Nähe des Bahnhofes, gegenüber der Post.
5— Dolide Preise Hausdiener zu jedem Zug am Bahnhof.
fl. Küche.
(125
—.
verbreitet, sämtliche Minister hätten sich zum Präsidenten der Republik begeben und demselben Demission eingereicht. feindliche Votum, Senats in einer ganz belanglosen Frage ab⸗ gegeben haben,
Das regierungs⸗ welches die Mitglieder des
läßt darauf schließen, daß zahl⸗
alten arten un meenten, det er woll nich der keiche Senatoren das jetzige Kabinett noch oder Ressonanz, det wäre Mann wäre, den sojenannten tiefen Sinn stür zen wollen, bevor sich Arton in Un det Schild hätte ville Fehler. zu erjrüuden, der in dem verborjenen Hinter⸗[Paris befindet. Die Regierungspresse erklärt,
die Niederlage des Ministeriums sei veranlaßt durch die Todesangst, welche die im Senat befindlichen Panamahelden gegenwärtig auszustehen hätten. daß das Schicksal des französischen Parlaments bei Arton liege. so würde die Auflösung des Parlaments wahr- scheinlich sein, ja sogar sich eine Präsidentenwahl als unvermeidlich herausstellen.
Hd. Paris, gestern in Cannes eingetroffen. Am Bahnhofe wurde derselbe von den englischen Konsuln und mehreren Notabilitäten der englischen Kolonie empfangen.
Hd. Antwerpen, 12. Februar. 1. Januar werden 69 Dampfer und 81 Segel⸗ schiffe als verschollen bezeichnet. Dampfer Bremerhaven von Baltimore nach Ant⸗ werpen unterwegs hat durch furchtbare Stürme erheblichen Schaden gelitten.
Hd. Madrid, 22. Febr. Aus den Provinzen werden regierungsfeindliche Kund⸗ gebungen gemeldet; dieselben habe zum Vor⸗ wand die ruinöse Kolonial⸗Politik der Regierung.
Hd. Sofia, 12. Febr. Für st begibt sich am 21. ds. Mts. nach nopel, um sich dem Sultan vorzustellen. Da⸗ rauf reist derselbe nach Petersburg, um dem Zaren seinen Dank abzustatten.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
Der Gaulois deutet an,
Wenn dieser sprechen wollte,
2. Febr. Gladstone ist
Der deutsche
Tana onstanti⸗
—. 2 Holzverstei Aunerod(Gemeindewald). Abteilungen 3 Tempel und 9 Birkeberg. a. Bau- und Werkholz: 10 Eichenstämme, 4—9 m Länge, 4060 em Durchm., mit 10,19 fm haltend, 20 Nadelstämme, 1016 m Länge, 16—25 em Durchm., mit 6,81 ktm haltend, 380 Fichten⸗ Derbstangen, 25,81 km haltend, 1198 Fichten-Reisstangen, 22,67 km haltend, darunter einige Hundert Bohnenstangen, 2 rm Eichen-Nutzscheitholz b. Brennholz: 15 ĩm Eichenscheitholz, 16,5 rm Eichen- und Nadelknüppel, 1350 Eichenwellen. 5040 Nadelwellen, 25 xm Eichen- und Nadelstockholz. Donnerstag, den 13. d. M., Vormittags 9% Uhr. Die Zusammenkunft ist am Oppenröder Weg, am Alteberg.
Winneröder Wald. Distrikte Burgwald, Petersgrund, Eichköpfel und Neuhof. 122 rm Buchenscheitholz, 56 rm Buchen-, 77 rm Kiefern- und Eichen-Prügelholz, 71 rm Buchen- und Nadelstockholz, 284 xm Buchen- und 416 rm Kiefern⸗Reisholz; ferner 63 Fichten⸗, Kiefern⸗ und Buchenstämme bis zu 31 em Durchm. und 18 m Länge mit 34,13 fm, 2 Eichenstämme mit 0,57 fm und 951 Fichtenstangen mit 21,86 km Inhalt. Donnerstag, den 18. d. M., Vormittags 9 Uhr. Zusammenkunft im Burgwald auf der Straße Winnerod— Lindenstruth.
Dillheim.(Gemeindewald). 64,96 kim Eichenstämme, 0,13 fm Eichenstangen, 9,59 im Kiefern- und Fichtenstämme, 8,37 km Kiefern und Fichtenstangen, Donnerstag, den 13. Februar, Morgens 9 Uhr. Zusammenkunft bei der Henrich'schen Wirtschaft.
Edelsberg.(Gemeindewald). 1. Distrikt Buchwald 5. 57 Eichenstämme von 55 fm. 2. Distrikt Schmidtskopf 8b. 48 Eichenstämme von 60 km, 6 rm Küferholz, Nutzholz. 3. Distrikt Sprung 16. 61 Eichenstämme von 45 fm. Donnerstag, den 13. d. M., Vormittags 10% Zhr. Zusammenkunft im Distrikt Sprung 16
Lich.(Gemeindewald). Distrikt Eisenkaute. scheitholz, 4 1m Weichholzscheite, 180 rm Buchenknüppel, stöcke, 38 rm Eichenstöcke, 7 rm Weichholzstöcke, 3000 Stück Buchenwellen, 440 Stück Eichen- wellen, 1 Kirschbaumstamm mit 0,98 fm, 3 Birkenstämme mit 1,39 fm. Freitag, den 14. Jebruar, Vorm. 10 Uhr. Zusammenkunft am Burkhardsfelderweg beim Floß
Leihgestern,(Gemeindewald). 287 rm Nadelkuüppel, unter welchen 47 rm von 3 m Länge, 3290 Nadelwellen,(4 xm Nadelstöcke, 44 Nadelstämme von 5-10 m Länge S 13.00 tm. Freitag, den 14. Februar, Vorm. 9½% Uhr. Zusammenkunft auf der Schützenschneise.
Villingen(Gemeindewald). Distritte Marksteinmühl, Blaustück und Hortzberg. 47 Eichenstämmme mit 30,62 km, 35 Fichtenstämme mit 31,36 fa, 44 rm Buchenscheiter, 273 rm Buchenknülppel, 16 rm Eichenkuüppel, 456 rm Buchenreisig, 21 rm Eichenreisig, 58 1m Buchen⸗ stöcke, 16,4 rm Eichenstöcke. Freitag, den 14. Februar, Vorm. 9½ Uhr. Zusammenkunft ist im Distrikt Marksteinmühl und wird das Fichtenstammholz zuerst ausgeboten.
Ehringshausen. Forst Greifenstein. Forstort Stemel. 1 Kiefernstamm= 0,46 fm. 260 rm Buchenscheit und Knilppel, 54 rm Stockholz, 3200 Stück ⸗Wellen. Finkenbeck: 44 rm Buchenknülppel, 3100 Stück Wellen. Freitag, den 14. Februar, Mittags 12 Uhr. Ver⸗ sammlung im Stemel am Fichtenplatz.
Ehringshausen. Gemeindewald Kölschhausen. Distrikte: Vorderer Arbach, Kurzen bachsbirken und Vorderes Koppenstück. 13,30 kim Eichenstammholz, 32,51 fm Kiefernstammholz, 22,74 fm Erlenstammholz, 0,51 fm Weidenstammholz. Auf Verlangen wird das Holz vom Förster oder Ortsvorsteher vorher an Ort und Stelle vorgezeigt. Freitag, den 14. Februar, Nachm. 2 Uhr. Zusammenkunft und Verkauf im Sitzungssaale zu Ehringsbausen.
Oberförsterei Hungen. Distrikt Tiergarten. 23 Stück Eichen-Stammschnittholz (Glaserholz) mit 22 fm, 10 Stück Buchen⸗Stammschnittholz 14 fm, 15 rm Hainbuchen⸗ nutzscheit, 300 xm Buchenscheitholz, 280 rm Buchenprilgelholz, 900 rm Buchenreiser, 120 xm Buchenstockholz. Montag, den 17. Februar, Vormittags 10 Uhr. Zusammenkunft: Pflanz⸗ garten im Tiergarten.
Oberförsterei Lich. Distrikte Fuchsstrauch und Hard. 87 Eichenschnittholz von 41 bis 84 em Durchm., 2,412 m Länge= 109,67 fm, 3 Buchenschnittholz von 50 bis 84 em Durchm.= 6,63 km, 8 rm Eichenwerkscheiter, 10 rm Eichenwerkbrocken. Die Zusammenkunft ist im Distrikt Fuchsstranch beim Eichenschnittholz. Montag, den 17. Februar, Vormittags 10 Uhr.— Distrikt Meilbach Buchen: 97 rm Scheiter, 67 rm Knüppel, 39 rm Stöcke, 2640 Wellen; Eichen: 1 rm Scheitbrocken(für Küfer ꝛc. brauchbar), 12 xm Kuilppel, 2 rm Stöcke, 150 Wellen; Nadelholz: 1 rm Kuilppel, 4 rm Stöcke, dazu 1571 Fichten⸗Derb⸗ und Reis- stangen= 39,89 km aus den Fichtenborsten zwischen dem Albacher Gemeindewald und der Blindelochswiese. Dienstag, den 18. Februar, Vormittage 9 Übr. Die Zusammenkunft ist auf der Kreisstraße Lich—Pattenrod an der Schneise nach dem Pflanzgarten in der Meilbach (Holz Nr. 372 bis 401 kommt zuerst). 5
Bissenberg.(Gemeindewald). Distr. Bernhardshölle(18b). 7 Eichensiämme 1., 2. und 3. Kl. 13,43 fm Distrikt Galgenberg(14b). 13 Eichenstämme 2, r 18,97 fm. Montag, den 17 Jebrnar, Nachmittags 2 Uhr.
Allendorf.(Gemeindewald). Distrikt Molkenwiese 29a und b 70 Eichenstämme 3 und 4 Kl. mit 10,02 fm, 14 Eichenstaugen 1., 2 und 3. Kl. und 84 Erlenstämme 3. u. 4 Klasse mit 14,20 km. Distrikt Scheid. 113 Kiefernstämme 3. u. 4. Kl mit 10,09 fm, 129 Kiefernstangen 1, 2. u. 3 Kl. Dienstag, den 18. Februar, Vorm. 9 Uhr.
Ulm(Gemeindewald). Distr. Stiefel 15. 47 Eichenstämme 3. und 4. Kl. mit 24,32 Dienslag, den 18. Februar, Nachm. 2 Uhr
Biere der Aktien-Brauerei Giessen.
Wiener⸗Bier per Fl. 18 Pfg., Bayrisch⸗Bier per Fl. 20 Pfg.,
gerungen.
490 rm Buchenscheitholz, 14 rm Eichen⸗ 26 rm Eichenknüppel, 150 rm Buchen⸗
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