neuen Wohnung seufzend von vorn anzufangen. Aber wehe, wem keine Ruhe vergönnt ist, wem wieder und immer wieder das fatale Gespenst des„Umziehtages“ den Weg kreuzt! Rastlos treibt ihn sein Unstern von Wohnung zu Woh⸗ nung, nirgends fühlt er sich lange heimisch, und mindestens zweimal im Jahr ist der Möbelwagen unterwegs, um sein Hab und Gut von einem Ende der Stadt zum andern zu tragen. Es 5 Mieter, deren nervöse, veränderungssüchtige
atur Lust an solchem Nomadenleben findet, es giebt andere, deren Unvertraglichkeit sie zur Geißel ihrer Mitbewohner macht und die Kündigung des Hauswirts geradezu herausfordert; manchmal freilich sind die Ziehenden auch der leidende Teil und wandern von dannen als Opfer tückischer Hauswirtskabale oder zweifelhafter Nächstenliebe der Flurnachbarn. Mögen sie aber schuldig oder unschuldig ihr Bündel schnüren, mögen sie frei⸗ willig gehen oder unfreiwillig gegangen werden: der„Umziehtag“ ist für Gute und Schlimme, für Gerechte und Ungerechte, unter allen Um⸗ ständen ein Prüfungstag, und besonders in diesem Jahre wird seine Pein doppelt und dreifach em— pfunden werden. Will man zu Ostern doch nicht nur unter Dach und Fach sein, sondern sich auch in seinen vier Pfählen so recht gemütlich fühlen. Gemütlichkeit stellt sich aber an hohen Festtagen nur da ein, wo Sauberkeit und Ordnung herrscht;
würdig herauszuputzen, damit es in seiner blitz⸗ blanken Art die Festfreude erhöhe und Helle und Heiterkeit verbreite. Das aber wird diesmal, ohne die Hilfe getreuer Heinzelmännchen, kaum angehen— und Heinzelmännchen giebts leider nicht mehr in unserer prosaischen Welt. Hat man am ersten April den Umzug glücklich über⸗ standen, so folgt am zweiten schon Gründonners— tag, am dritten Charfreitag: beides Tage, die der ernsten Sammlung und stillen Einkehr ge—⸗ widmet sein sollen, und die man mit Scheuern und Fegen, mit Tischrücken und Bettlüften nicht gerade weihevoll begeht. Freilich, was hilft's? In Staub und Schmutz, zwischen wahllos herum⸗ stehenden Möbeln zu hausen, ist auch nicht nach jedermanns Geschmack; unsere Hausfrauen werden sich also, wohl oder übel, entschließen müssen, beide Tage der häuslichen Arbeit zu widmen, welche unangenehme Thatsache es völlig erklär— lich macht, daß sie schon jetzt mit gefurchter Stirn dem„Umziehtage“ entgegensehen. Wir können ihnen leider in ihrem Kummer keinen Trost bieten, wollen aber wenigstens eine bescheidene Mahnung aussprechen, die vielleicht auf fruchtbaren Boden fällt. Man einige sich, den„Umziehtag“ etwas früher abzuhalten als sonst! Damit wäre allen Teilen aufs beste geholfen. Wir verhehlen uns nicht, daß diese Mahnung, so einfach und selbst⸗ verständlich sie klingt, vielfach an der Bosheit und Saumseligkeit unserer Umzügler scheitern
kennen.
wert, und wir sind es ja gewohnt, uns mit kleinen Erfolgen zu begnügen!
sich bei den Verhandlungen über das bürgerliche Gesetzbuch nicht gegen die
Privattelegramme
der„Hessischen Landesztg.“ d. Berlin, II. März, 3.20 Nm. Meister der Ddamenmäntel⸗Konfektion ver⸗ einbarten, den Lohntarif nicht anzuer⸗ Sie wollen sich auch den üb⸗ rigen Abmachungen der 2ler⸗Kommission
nicht fügen.
H.
Die meisten Mitglieder dieser Komission haben daraufhin ihre Aemter niedergelegt.
Berlin, Die hiesige Gewerkschaftskommission hat den ausstehenden Kottbus eine dritte Unterstützungsrate von 3000 Mark bewilligt.
obligatorische Zivilehe sondern für Bei⸗ behaltung derselben ausgesprochen habe.
Hd. Paris, 11. März. Die gemäßigt repu⸗ blikauische Presse konstatiert, daß die Radikalen allmählich von den Sozialisten absorbiert 500
Die
oder sich vielmehr absorbieren lassen, da sie darar verzichtet haben, sich den sozialistischen Kandidate entgegen zu stellen in solchen Wahlkreisen, welche in der Kammer durch radikale Abgeordnete v treten waren. Die Regierung befände sich in * Die neuen Minister
sozialistischem Fahrwasser.
Hd. Rom, 11. März. leisteten gestern dem Könige den Eid, welcher sich eingehend mit ihnen unterhielt, wobei er namentlich den Herzog von Sermonta aus— zeichnete.
11. März, 3.30 Nm.
Tertilarbeitern in
Neueste Telegramme.
Hd. Berliu, 11. März. Aus Cannes meldet das„Kleine Journal“: Eisenbahn-Schienen der Körper eines Mannes gefunden, aus dessen Pa⸗ pieren hervorging, daß er Ludwig Schnell heißt— und aus Freiburg i. B. stammt. scheinlich wegen Spielverlusten in Monacco in den Tod gegangen.
Hd. Berlin, 11. März.
Hd. Brüssel, 11. März. Die Unruhen in Mecheln dauern fort. Die Volks⸗ menge zerstörte mehrere katholische Ver⸗ eins⸗Lokale und mißhandelte zahlreiche Priester. Ueber 200 Verhaftungen sind vorgenommen worden. 5
Hier wurde auf den furchtbar gevierteilte
Er ist wahr⸗ Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann
Der„Volks⸗ beide in Gießen. 7 11
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Jcbakt getniöblas ,
wie man also zu Ostern Feiertagskleider anzu⸗ zeitung“ wird von gut informierter
dorf, gute Abfahrt nach allen Richtungen.
legen pflegt, so liebt man es auch, sein Heim
wird; aber einigen dünkt sie gewiß beherzigens—⸗
Seite versichert, daß der Ober⸗Kirchenrat
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