.
Kaliumpermanganat und beim Einlegen in Asche.
meisten das Bestreichen mit Wachs, Oel, Fett oder Eiweiß, ferner Einlegen in Salz und Kalkmilch und endlich diggümhüllung mit Kleie. Strauch bewahrte Tier, die einige Tage alt und abgewaschen waren, vom 1. Juli bis Ende Februar nach 20 verschiedenen Arten auf. Dabei wurden im Salzwasser alle Eier unbrauchbar, dagegen blieben beim Ueberziehen mit Vaseline, in Kalkwasser und in Wasserglas sämtliche Eier gut. Die Mehrzahl erhielt sich brauchbar beim Bestreichen mit Wasserglas, Kollodium, Lack oder Speckschwarte, bei der Be⸗ handlung mit Borsäure und Wasserglas, mit
* Bad Nauheim, 8. Sept. Es wird der „Darmst. Ztg.“ geschrieben: Die Großh. Bade⸗ direktion hat das Hotel Kursal vom 1. Januar 1898 ab auf 6 Jahre zur neuen Verpachtung ausgeschrieben. Dem gegenüber zirkuliert unter den Badeindustriellen eine Petition, die darin gipfelt, das genannte Etablissement ganz zu ent⸗ fernen und das so frei werdende Gelände zur Erweiterung des Parkes nächst den Trinkquellen zu verwenden. Von andrer Seite wird mit Recht darauf aufmerksam gemacht, daß in diesem Ge⸗ bäude in der Mitte der 30er Jahre das Bad eröffnet wurde. Das ganze Badeleben war da⸗ mals in diesem Bau konzentriert: 8 Badezellen, die nötigen Logierzimmer und Gesellschaftsräume. In ersten Betriebsjahre benutzten bloß 95 Kur⸗ gäste die neueröffneten Badequellen. Welch Eudres Bild bietet jetzt nach dem Ablauf von 60 Jahren Bad Nauheim dar! Es ist zu einem Weltbade geworden; die Kurliste verzeichnet jetzt 15 000 Fremde aus allen Teilen der zivilisierten Welt; 5 Badehäuser mit über 200 Badezellen verabfolgen jetzt 200000 Bäder per Saison; ein neues, das sechste Badehaus ist zur dringenden Notwendigkeit geworden; ein mit einem Auf⸗ wand von 1 Million Francs erbautes Kurhaus mit prachtvollen Konzerte, Speise⸗, Wirtschafts⸗ und Gesellschaftsräumen kann die Fremden kaum mehr aufnehmen. Darum sollte füglich das Hotel Kursaal aus Rücksichten geschichtlicher Pie⸗ tät als getreues Bild des lebendigen Auf⸗ schwunges unsres Heilapparates in wenigen Jahrzehnten erhalten bleiben. Diese Forderung rechtfertigt sich um so mehr, als auch Sprengels Parkhotel in den Park hinein gebaut ist und dieser Riesenkomplex von Gasthofbauten unmög⸗ lich entfernt werden kann.— Die Eisenbahn⸗ direktion Frankfurt a. M. hat sich an den Bade⸗ kommissär mit dem Ersuchen gewendet, wenn möglich zu veranlassen, das wenigstens die größeren Hotels und Pensionen telephonisch mit dem hiesigen Kaiserl. Postamt verbunden wür⸗ den, um die rechtzeitige Bestellung von Sonder⸗ zügen und Salonwagen behufs Transport von Schwerkranken nach und von Bad Nauheim zu erzielen. Bis jetzt sind nur 10 Abonnenten vorhanden, die je 150 Mark für Jahresmiete und 50 Pf. für das Ferngespräch mit Frankfurt d. M. zahlen müssen. Bei weiterer genügender Beteiligung würde eine öffentliche Fernsprechstelle eingerichtet, unter welcher Voraussetzung die Jahresmiete von 150 M. wegfiele. Der Großh.
und Pensionen von der Lage der Sache in Kenntnis gesetzt. t
* Darmstadt, 9. Sept. Durch Verfügung Großh. Ministeriums der Justiz vom 4. September wurde folgende Verteilung der Prüfungsgegenstände unter die Mitglieder der Prüfungskommission für das Justiz- und Ver⸗ waltungsfach genehmigt:
Es haben zu prüfen: f
1. in dem im Großherzogtum geltenden bürger⸗ lichen Rechte:
a) der Provinzen Starkenburg und Ober⸗
hessen: aa) im Sachenrecht, Erbrecht und in der freiwilligen Gerichtsbarkeit der Großh. Ministerialrat Pückel, bb) im allgemeinen Teil, Obligationenrecht und Familienrecht der Großh. Landgerichtsdirektor Schäfer; p) der Provinz Rheinhessen: der Großh. Senatspräsident Conradi; 2. im Handels⸗ und Wechselrecht, im Konkurs⸗ rechk und Konkursverfahren, sowie in den Genossenschaftssachen und in den Reichs⸗ gesetzen, betreffend das geistige Eigentum: Gesetz, betreffend das Urheberrecht an Schriftwerken, vom 11. Juni 1870, Gesetz, betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste, vom 9. Januar 1876, Gesetz, betreffend den Schutz der Photo⸗ graphien, vom 10. Januar 1876, Markenschutzgesetz vom 30. November 1874, Musterschutzgesetz vom 11. Januar 1876, Patentgesetz vom 7. April 1891, Gesetz, betreffend den Schutz der Gebrauchs⸗ muster, vom 1. Juni 1891, Gesetz, betreffend Schutz der Warenbe⸗ zeichnungen, vom 12. Mai 1894, Gesetz, den unlauteren Wettbewerb be⸗ treffend, vom 27. Mai 1896,: soweit die letzteren Gesetze zivilrechtliche Bestimmungen enthalten, der Großherzogl. Oberlandesgerichtsrat Schlink; 3. in den Bestimmungen über das Verfahren in bürgerlichen Rechtssachen der Großh. Oberlandesgerichtsrat Heß; 4. im Strafrechte und in den Bestimmungen über das Verfahren in Strafsachen der Großh. Geheimrat Schlippe; 5. im öffentlichen Rechte einschließlich Ver⸗ waltungsrecht und Kirchenrecht der Großh. Ministerialrat v. Bechtold; 6. in der Polizeiwissenschaft und National⸗ ökonomie der Großh. Professor Geheime Hofrat Dr. Laspeyres.
* Mainz, 8. September. Es ist hier die Weisung eingetroffen, im Administrationsgebäude der Hessischen Ludwigsbahn 12 Zimmer des ersten Stocks nach der Kaiserstraße als Wohn⸗ und Diensträume für den Präsidenten der künf⸗ ligen Eisenbahn⸗Direktion Mainz herzurichten. Dagegen sollen die bisherigen Beamten⸗Woh⸗
Badekommissär hat die Besißer von Gasthöfen
nungen im Bahnhof und dem Gebäude an der
Bingerstraße gekündigt und zu Büreau⸗Räumen hergerichtet werden. Im Bahnhof wird voraus⸗ sichtlich nur der Juspektor eine Dienstwohuung erhalten.— Ein Zugführer der Hessischen Lud⸗ wigsbahn mit Namen Douffrin wurde heute seines Dienstes plötzlich enthoben. Eine Haus⸗ suchung durch Polizei⸗Kriminalkommissar Schüler war vorausgegangen. Es sollen gravierende Beweise grober Ungehörigkeiten hinsichtlich des Reisegepäcks vorliegen. Douffrin begleitete früher die Baseler Schnellzüge.— Der Regiments⸗Ad⸗ jutant Ltn. Cotta vom Inf, Regiment Nr. 118 stürzte heute früh bei einer Brigade⸗Uebung auf dem Sandbruch mit dem Pferde und zog sich eine Verletzung am Bein zu.— Zahlreiche Grundbesitzer aus dem Gartenfelde richteten eine Eingabe an die Stadtverordneten⸗Versammlung, in der sie die Eröffnung des Kaiser⸗Wilhelm⸗ Ringes beantragen, damit zwischen Zentral⸗ Bahnhof und dem neuen Schlacht- und Viehhof eine geeignete Verkehrsstraße hergerichtet werde.
Vermischtes.
— Ein Riesenglobus als— Tingeltangel. Unter den Anziehungsmitteln, die für die Pariser Welt⸗ ausstellung geplant werden, nimmt der von dem Geo⸗ graphen Reclus entworfene Riesenglobus eine hervorragende Stellung ein. Der Durchmesser der Erdkugel soll diesmal ungefähr 33 Meter, etwa zweimal die Höhe eines fünf⸗ stöckigen Wohnhauses, der Umfang also 100 Meter be⸗ tragen, Die Zeichnungen Reclus sind längst fertig und dienen den Ingieuren und Architekten für die Aus⸗ arbeitung des Konstruktionsentwurfes, der an Originalität nichts zu wünschen läßt. Auf der Oberfläche des Globus, der nur ein Vierhunderttausendstel unseres Planeten dar⸗ stellt, werden Gebirge und Thäler, Hoch- und Tiefebenen mit der größten Genauigkeit in Relief wiedergegeben werdeu. Durch die geschickte Schattierung sollen auch die kleinen Erhöhungen von etwa 600 bis 800 Metern an⸗ gedeutet werden. Da das wissenschaftliche Interesse leider nicht genügt, um die Massen anzuziehen, mußte der Schöpfer des Riesenglobus darauf bedacht sein, diesen auch für Nichtgeographen interessant zu gestalten, und er hatte da den Einfall, im Innern des großen Globus einen kleineren zu errichten, auf dem die verschiedenen Himmels⸗ striche in Form eines Dioramas mit Typen der Bewohner dargestellt werden sollen. Eine über einen Kilometer lange spiralförmige Gallerie wird rings um den kleinen Globus führen und so ermöglichen, eine Reise um die Erde in 80 Minuten zu machen, Das Innere des kleinen Globus ist noch immer groß genug, um exotische Schau⸗ stellungen, die irgeud einen ethnographischen Beigeschmack haben, wie Negerdörfer, Tingeltangels, orientalische Bühnen, Cafés ꝛc. aufzunehmen.
Hd. Wien, 10. Sept. Die
Freie Presse“ bespricht nochmals Begegnung zwischen Kaiser helm und dem Zaren bezw. Breslauer und Görlitzer Festtag Blatt schreibt: Es sei zwar
daß die beiden Monarchen ihr denswillen so kundgegeben haben. noch wäre es verfehlt, von den lauer Tagen den Beginn einer europäischen Lage zu erwarten Görlitzer Rede des deutschen 20 eine Enthüllung zu betrachten. Verhältnis Rußlands zu Deutschland
wird infolge der Breslauer Vorgänge Würde der junge
Wilhelms, die Erinnerun tionale Erhebung von 1813 und die deutsch⸗russische Waffenbrüderschaft jener Zeit zu beleben, bereitwilligst einge⸗ gangen. Indem er aber diesen 2 der an ihn gerichteten Ansprache ganz. lich fallen ließ, deutete er an, daß er eine Anknüpfung an die Vergangenheit für nicht möglich halte.— 8325 Hd. Laibach, 10. Sept. Gestern Mittag 2 Uhr fand hier ein ziemlich starker Erde stoß mit unterirdischem Getöse statt. Viele Häusec erhielten Risse. Hd. Paris, 10. Sept. In Ravenna hat ein republikanischer Kongreß, auf welchem 200 Vereine vertreten waren, folgende Resolution angenommen. Die Republik wird in allen Wahlbezirken, wo sie einige Aussicht auf SI hat, einen Kandidaten aufstellen. Bei Stich⸗ wahlen werden die republikauischen Stimmen für den Sozialisten eintreten.. Hd. Paris, 10. Sept. Ueber die angeb⸗ lichen großen Unfälle, welche während der
eine Untersuchung eingeleitet worden. Soldaten verwundet worden.
doch wieder vollständig genesen. Gottesdienst in der Synagoge.
4
Vorabend: 6.15 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr. Sabbathausgang: 7.30 Uhr. 1
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 10. Sept. Nach einer Konstan⸗ tinopeler Mitteilung soll Zar Nikolaus, nach⸗ dem die anarchistische Erhebung der Armenier zu seiner Kenntuis gelangt war, dem türkischen Bot⸗ schafter in Wien, welcher ihm durch Kaiser Franz Joseph vorgestellt war, seine ganze Sympathie für den Sultan und das türkische Reich aus⸗ gesprochen haben. Ferner soll der Zar erklärt haben, die Armenier seien Agitatoren, welche keinerlei Sympathie verdienen. Rußland habe
Marktpreise.
Gießen, den 10. September. Auf dem heutigen
bis 68, Schweinefl. 56 66, Schweinefl., gesalz. 70— 72 1 Kalbfleisch 50—, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4,50— 6,00, Zwiebeln per Zentner 3,50 4,00 Mark, Milch per Liter 16 Pfg. 1
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw.
„
im Kaukasus gleichfalls ihre Wühlereien em⸗ pfunden.
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, dc. Gießen. N
in dem und seinen Beziehungen zum Dreibund schwerlich eine Veränderung eintreten. ar sie beabsichtigen,
so wäre er sicher auf den Versuch Kaiser an die na⸗
Manöver in Chalons stattgefunden haben, ist
Ganzen sind 7 Soldaten getötet und mehrere Letztere sind je⸗
Samstag, den 12. September, 1896.
Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1,05— 1,10 Hühner⸗ eier per Stück 6— 7, Enteneier—, Gänseeier——, Küse 5—8, Käsematte 3, Erbsen per Liter 16, Linsen 28 Pfg., Tauben per Paar 60— 70 Pfg., Hühner p. St. 901,10, Hahnen 50— 70, Enten 1,60—1,80, Gänse per Pfund 0000, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh⸗ und Rindfleisch 64
Da Marga, Akueg b. Die 11 ihtren Johtel, gal genibe Ackation Kausch Aungen, idem fie ö srkation darin 0 dug und g saft, Wie in dägabe der Hande mila bude, 1 dan dae el sihliher Pee beh Auer pollegum Zwelfllos it lallskreisen ment salgsittel. Die de Aunntlich darauf. i zu bereceln. meli 1 wer der aber g fol u sie zu färb. Aprungen, Das alete eine Vert gefärbt eine! che graue Far Arier hatte ma färbte graue i zu genießen. ut hct gerade g Ai war dhe auch de wollten den At, Sie glaubte
Bekanntmachung, die Wahl der Beisitzer für das Gewerbegericht der Stadt Gießen betr.
Für das Gewerbegericht der Stadt Gießen sind auf die Dauer von drei Zahren, beginnend am 1. November 1896, 24 Beisitzer zu wählen und zwar die eine Hälfte aus der Zahl der wählbaren Arbeitgeber von den wahlberechtigten Arbeitgebern und die andere Hälfte aus der Zahl der wählbaren Arbeiter von den wahlberechtigten Arbeitern.
Zum Beisitzer eines Gewerbegerichts kann nur berufen werden, wer das dreißigste Lebensjahr vollendet, in dem der Wahl vorangegangenen Jahr für sich oder seine Familie Armenunterstützung aus öffentlichen Mitteln nicht, empfangen, oder die empfangene Unterstützung erstattet hat und in dem Bezirk des Gewerbe⸗ gerichts seit mindestens zwei Jahren ohnt oder beschäftigt ist. Personen, welche zum Amt eines Schöffen unfähig sind, können nicht berufen werden.
Die Wahl findet
Samstag, 19. September 1896, von mittags 12 bis
abends 6 Uhr, im Sitzungssaale des Bürgermeistereigebäudes statt.
Die wahlberechtigten Arbeitgeber und Arbeiter werden daher eingeladen, in der angegebenen Abstimmungszeit sich persönlich einzufinden und ihre Stimme abzugeben.
Gießen, den 10. September 1896.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Freisinniger Verein.
General-Lersammlung Montag, den 14. Sept., abends 9 Uhr,
in den oberen Lokalitäten der Restauration Feidel(Bavaria) am Kanzleiberg. 1025 Tagesordnung: Reichstagswahl. Landtagswahl. Bei der Wichtigkeit der Tagesordnung ersucht um voll— zähliges Erscheinen Der Vorstand.
UGeschäfts- Verlegung.
Meiner werten Kundschaft zur gefl. Nachricht, daß ich meine Wohnung und mein Geschäft nach Gießen, Asterweg 23, verlegt habe. 50 1005 Indem ich für das mir bisher geschenkte Vertrauen bestens danke, bitte mir dasselbe auch für die Zukunft bewahren zu wollen. Achtungsvoll
Heinr. Kleinhenn, Schuhmacher, Asterweg 23. Gasthaus„Zum deutschen Hof“
Vereinszimmer zu 1 85 Aittagstisch im Abonnement.
J. V.: Georgi.
Ftädt. Schlachthaus
Freibank.
Von heute bis Samstag
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nicht ladeurein, pro Pfund 50 Pfg. Die Freibauk bleibt bis 10 Uhr Abends geöffnet.
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