Ausgabe 
11.4.1896
 
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0 Sophas und Matratzen, G

zu haben, so zeigen sich weitere Tugenden an ihm. Es kommen dann die sogen. Naturanlagen zur Geltung und er apportiert Dinge, die man fallen läßt, trägt ohne Murren Mäntel und Schirme und zeigt sich noch in jeder Beziehung als treuer und ergebener Beschützer. In be⸗ sonders hartnäckigen Fällen schwärmt er plötzlich für Blumen ꝛc. Alsdann tritt die für seinen Fang geeignete Zeit ein; jetzt muß die künftige Herrin trachten, ihn durch alle ihre Verführungskünste mit allmählich festerem Bande an fich zu knüpfen und wenn er dauernd gefesselt ist, kann ihm ein Ring als Zeichen seiner Zähmung an die Branke gesteckt werden. Trotzdem sich der Mann in der Gefangenschaft scheinbar wohl befindet, verwildert er doch oft wieder, das heißt, seine Dressur geht zurück, sobald die Gebieterin ihn aus den Augen läßt. Dieses Stadium zwischen Wildheit und Zähmung ist entschieden das wichtigste. War die Parforce⸗ dressur eine gute und stetige, so muß ein Blick ge⸗ nügen, um ihn gefügig zu machen, es bedarf aber dabei großer Geschicklichkeit, denn oft im entscheidenden Augen⸗ blicke drückt er sich und wird plötzlich flüchtig. Es giebt aber Fälle, wo sich dieser männliche Mensch so weit zähmen läßt, daß er aufs Wort unter den Tisch kriecht, tout beau macht und den Pantoffel fürchtet. Hierzu ge⸗ nügt schon mitunter das Aeußere der Frau. Sind mehrere Männer angelockt, so entstehen häufig Reibereien unter ihnen und das Beißen und Forkeln scheint kein Ende zu nehmen. Oftmals kirrt man sie durch kräftige gute Kost an und legt ihnen Brocken auf den Wechsel. Am besten aber fängt man sie in Kesseltreiben, auch Gesellschaften, Kränzchen und Bälle ꝛc. genannt. Bei gezähmten Männ⸗ chen thut körperliche Züchtigung selten gut, sie werden hierdurch leicht handscheu. Es wirkt daher ein gutes Wort weit besser und man erzielt, wie bereits gesagt, die besten Resultate durch gutes Futter und zärtliche Behand lung. Kehrt jedoch ein Exemplar in die Wildniß zurück, so ist alle Mühe für das Wiedereinfangen vergebens, was sich hauptsächlich bei den älteren Exemplaren bemerkbar macht, jüngere sind überhaupt leichter einzufangen und zu zähmen. Ganz eigenthümlich ist der Umstand, daß man im Gegensatz zu allem andern Wild beim sogenannten männlichen Menschen das Alter leicht erkennen kann. Obgleich die Endenzahl des Geweihes, das der gezähmte homo sapiens masculinus zuweilen schiebt, keine Anhalte⸗ punkte giebt, so documentirt sich doch im Haarwechsel eine ganz eigenartig auffallende Alterserscheinung und dieser Umstand ist es, der ihn als eine besondere Specialität in der Naturgeschichte unseres Wildes graniren läßt.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 10. April. Die Polizei ist in Süddeutschland einer geheimen anarchistischen Organisation auf die Spur gekommen.(Huhu)! In den ersten Tagen dieses Monats haben in München wiederholt Haussuchungen bei Anarchisten stattgefunden. Bei dem Vertrauensmann Linde mann wurden 1000 Sammelmarken, bei dem Anarchisten Huber verbotene Broschüren beschlag

2

nahmt, sowie mehrere Nummern desSozialist. Ferner wurden verschiedene Mitglieder des auf⸗ gelöstenelnarchisten-Klubs:Freies Wort darüber vernommen, ob der Klub etwa noch im Geheimen weiter besteht.(Die letzten Münchener Mord⸗ thaten sind noch nicht aufgeklärt.)

Hd. Frankfurt a. M., 10. April. Gestern Abend starb nach kurzem schwe⸗ rem Leiden der Nestor des hiesigen Schau⸗ spiel⸗Ensembles, Herr Emil Schneider. Derselbe feierte am 14. November v. J. das Jubiläum seiner 40 jährigen Thä⸗ tigkeit an der hiesigen Bühne. Zuletzt trat er am 15. März auf. Schneider ist 60 Jahre alt geworden.

Hd. Halle, 10. April. Auch das Ober- landesgericht in Naumburg hat die von der Saale-Ztg. eingelegte Beschwerde gegen das Zeugnis-Zwangsberfahren abgewiesen.

Hd. Amsterdam, 10. April. Die aus⸗ ständischen Diamantschleifer veranstalteten gestern große Straßenkundgebungen, bei welchen die Polizei mit Steinen beworfen wurde und diese mehrmals von der blanken Waffe Gebrauch machen mußte. Ein gefährlicher Anarchist wurde verhaftet(schwerlich!) und ins Gefängnis ge⸗ bracht. Das Publikum ergreift für die Aus⸗ ständischen Partei.(Das klingt verdächtig.)

Hd. Prag, 10. April. In der gestrigen Versammlung des sozialistischen Parteitages wurde die Debatte über die Organisationsfragen fortge setzt. Frau Popp⸗Worczak beantragte, die Ar beiterinnen sollten selbständige politische Organi sationen bilden, weil sie bei der Organisation der Genossen keinen Einfluß gewinnen könnten. Nachdem noch von einem Redner heftig gegen den allgemeinen Branche-Streik gesprochen, nahm der rößte Teil der Delegierten folgende modifizierten Anträge an: 1. in die Partei-Vertretung werden Genossen der verschiedenen Nationalitäten gewählt, um eine ständige Fühlung zu vermitteln. 2. Die politische Zeitung der Gesamtvertretung der Sozial demokratie in Oesterreich soll sich aus Vertretern des Exekutious-Komitees der Deutschen, czechischen und polnischen Organisationen zusammensetzen. 3. Die Gesamt⸗Vertretung der Sozialdemokratie in Oesterreich tritt in Fragen der Organisation zu gemeinsamen Beratungen nach Erfordernis zusammen.

Hd. Rom, 10. April. Aus Cagliari wird einem hiesigen Blatte gemeldet, daß infolge der Zerstörung der Saaten die ganze Insel Sardinien durch eine Hungersnot bedroht sei. Das Elend sei bereits jetzt unbeschreiblich. Zahl⸗

reichen hungernden Frauen und Kindern begegnet man auf den Straßen. Männer und Frauen bieten ihre Arbeitskräfte für Brot an. Ganze Familien müssen sich von Kräutern nähren.

Hd. Rom, 10. April. Der Kriegsminister verfügte die Herstellung von 70000 neuen klein⸗ kalibrigen Gewehren, da infolge der Aus rüstung der Afrika-Truppen mit dem neuen Mo⸗ dell die Armee von jenem Gewehr entblößt ist.

Hd. Paris, 9. April. Der Matin glaubt, daß Reichskanzler Fürst Hohen⸗ lohe eine Zusammenkunft mit Bour⸗ geois hatte oder noch haben werde, um

über die ägyptische Angelegenheit zu be⸗

raten. Die deutsche Regierung soll mit dem Gedanken umgehen, ihre Haltung in der ägyptischen Frage zu ändern. Lord Dufferin sei hiervon unterrichtet worden und schleunigst nach Paris zu⸗ rückgekehrt. 5

Hd. Paris, 10. April. Der Eclair ver⸗ sichert, daß das Kabinett entschlossen ist, zu rück⸗ zutreten, wenn nach den Ferien der Konflikt mit dem Senat fortdauert.

Privattelegramme

derHessischen Landesztg.

Hd. Berlin, 10. April. 3.10 Uhr nachm. Das Duell zwischen Kotze und Schrader fand heute früh nächst Pots⸗ dam statt. Schrader erhielt einen Schuß 110 ift Leib, welcher anscheinend gefähr⸗ li 8

Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen-Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gust av Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗

geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen

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Sonntag, den 12. April, Quasimodogeniti.

Vormittags halb 10 Uhr, Pfarrer Dr. Grein,

Nachmittags 2 Uhr, Pfarrer Schlosser. Prüfung der Confirmanden aus der Matthäusgemeinde Abends 8 Uhr, Konfirmandenvereinigung in der Herberge.

Sonntag, den 19. April, findet die Konfirmation de Kinder aus der Matthäusgemeinde statt, verbunden der Feier des hl. Abendmahls.

Beichte: Samstag, den 18. April, Nachmittags 2 Uhr. Bei der Confirmation wird eine Kollekte für die Arm

Samstag, den 11. April, Nachmittags 2 Uhr, Beich 0 Pfarrer Dingeldey. 2

Sonntag, den 12. April, Quasimodogeniti. mation der Kinder aus der Lukas⸗ und der Milltär⸗ Nachmittags halb 3 Uhr, Kindergottesdienst der Jo hannes

Abends 6 Uhr, Pfarrer Dr. Naumann. Nach allen Gottesdiensten Kollekte für die Armen. Am künftigen Sonntag, den 19. April, findet Nachmit⸗ tags 2 Uhr Vorstellung und Prüfung der Kinder auz der Johannesgemeinde statt. 4

Kirchliche Anzeigen.. Evangelische Gemeinde. 1

In der Stadtkirche.

11 Uhr, Kinderkirche, Pfarrer Dr. Grein. Vorstellung und

In der Johanneskirche.

halb 10 Uhr, Pfarrer Dingeldeh. Confix⸗

Heiliges Abendmahl.

Pfarrer Dr. Naumann.

Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 11. April 1896.

Vorabend: 6.45 Uhr.

Morgens: 8.30 Uhr.

Nachmittags: 4.00 Uhr.

Sabbathausgang: 8.00 Uhr.

Gottes dienst der isr. Religionsgesellschaft, Freitag Abend 6.40 Uhr. Samstag Vormittag 8.00 Uhr. Nachmittag 4.00 Uhr. Sabbathausgang 8.00 Uhr. Wochengottesdienst Morgens 6.30 Uhr. Abends 8.00 Uhr.

Samstag Nachmittag 3.00 Uhr Schrifterklärung 1 Wetzsteingasse 8. 0

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Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, beide in Gießen.

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Druck von E. Ottmann, i einern, da

Für die neu zu errichtende städtische Haus⸗ haltungsschule wird zur Erteilung des Hand⸗ arbeitsunterrichtes während der Monate Mai

försterei Schiffenberg ist genehmigt.

. 2 Holzversteigerungen. Oberförsterei Schiffenberg. Die Holzdersteigerung vom 7. d. M. in der Ober Die Abfuhrscheine können vom 17. d. M. an bei Großh. Rentamt Gießen bezogen werden. Die Ueberweisung des Holzes erfolgt Samstag, den 18. d. Mts, Morgens 8 Uhr. 5

Freibank.

und Juni d. J eine, im Weißnähen, Flicken und Bügeln erfahrene Lehrerin gesucht. Bewerberinnen wollen ihre Meldungen mit Angabe der Gehalts ansprüche bis spätestens 15. d. M. hierher einreichen. Gießen, den 7. April 1896.

Nieder⸗Ofleiden.

Jagd⸗Verpachtungen.

5 Donnerstag, den 16. April, Nachmittags 1 Uhr, soll die hiesige Feld- und Waldjagd auf weitere 6 Jahre nochmals auf dem Bürgermeisterei Bureau verpachtet werden

Heute f Schweineflei uicht ladenrein, pr. Pfd. 4

Och

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung.

Die Rechnung der Gemeindekrankenversiche rung pro 1895 liegt während 8 Tagen, vom

Nöthges.

Submissionen.

Mittwoch, den 13. April, Nachmittags 4 Uhr, sollen am Bureau Gr. Bürgermeisterei Röthges die zur Einfriedigung des Friedhofs nötigen Maurerarbeiten mit Mörtellieferung, sowie die Anfuhr von Mauersteinen und Abdeckplatten durch Versteigerung in Accord gegeben werden.

Städt. Schlachthaus

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5 Pf.

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nicht ladenrein, pro Pfund 54 Pfg.

Marke

Erscheinen dieser Bekanntmachung an gerechnet, zur Einsicht der Beteiligten auf dem Bürger- meisterei⸗Bureau Zimmer Nr. 15 offen.

Bemerkungen zu derselben können in der genannten Zeit bei der unterzeichneten Behörde erhoben werden.

Gießen, den 8. April 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen. Gnauth.

Bekanntmachung.

Alle noch rückständigen Rechnungen uber die zur Unterhaltung der städtischen Ge⸗ bäude und Straßen im abgelaufenen Rechnungsjahr(1. April 1895 bis 31. März 1896) ausgeführten Arbeiten und Lieferungen sind, bei Meidung der Nicht⸗ berllcksichtigung, bis längstens 1. Mai d. J. in doppelter Ausfertigung bei uns einzureichen.

Gießen, den 8. April 1896.

Das Stadtbauamt. Schmandt.

Tnusende und aber Tausencle

von Wäscherinnen gebrauchen heute nur Luhn's

Stipendien zu vergeben.

Morneweg, Oberbürgermeister

Jubiläums- Stipendien- Stiftung zu Ehren der 25 jährigen Regierung des höchstseligen Großherzogs

Tudwigs lll.

Aus obiger Stiftung, welche bezweckt, daß aus den Kapitalzinsen drei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen Einer, eine gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungsanstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1896 drei Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Beiträge zu dieser Stiftung geleistet haben. 5

Hiernach berechtigte und qualifieierte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsaustalt besuchen oder besuchen wollen und sich um das Stipendium zu be werben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nötigen Zeugnissen belegt, durch ihre betr. Bülrgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Oberhessen an die Bürger⸗ meisterei Gießen, aus Rheinhessen an die Bürgermeisterei Mainz bis längstens zum Samstag, den 25 April d. J. gelangen zu lassen.

Darmstadt, Gießen, Mainz, den 4. April 1896.

Das Curatorium: Gnauth,

Oberbürgermeister von Darmstadt. von Gießen.

Dr. Gaßner, Oberbürgermeister von Mainz.

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