Ausgabe 
11.1.1896
 
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eenen Arbeeter so zu verhöhnen! Vors.: Ja, das war nicht hübsch; haben Sie den Brief? Angekl.: Jawohl, hier ist er. Vors.: Das war allerdings bitterer Hohn, und wenn Sie darüber erregt wurden, ist es selbstverständlich. Wie ist es nun aber mit dem Liede, welches Ihre Kinder häufig sangen und worin der Wirt eine Verspottung seiner Person erblickte? Angekl.: Der Mann kann mir jammern. Det is een janz bekann⸗ ter Vers: 5

Still ruht der Lehm, die Töpper streiken,

Die janze Kücke is voll Rooch,

Ach, Meesterherz, jieb Dir zufrieden,

Det danert nicht lang', denn streikst Du ooch. Vors.: Na, das ist ja nun gerade nichts Schlimmes. Aber nun wollen wir zum Schluß kommen. Ihr Wirt verlangt Ihre Bestrafung wegen Hausfriedensbruchs. Sie sollten sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht aus seiner Wohnung entfernt haben. Angekl.: Wenn ick Miete zahlen muß, denn muß ick ooch bei ihm rinnkommen dürfen. Er hat ja auchherein gerufen, als ick an⸗ kloppte. Ick sage freindlich zu ihm:Juten Morjen, Kollege l Na, sind die Herrschaften mit der Töpperarbeit zufrieden? Er brummt wat, wat ick nich verstehe, streicht aber schnell die zehn Dhaler in, die ick ufjezählt habe, quittirt in't Buch un jiebt et mir mit die Worte:Sie tönnen ziehen, wenn Sie wollen.Aber, Kollege!sage ick, da springt er ooch schon uf un schreit:Der Deuwel is Ihr Kollege! Machen Sie, det Sie rauskommen! Ick erschrecke mir denn nu balbarischen, indem er doch Meester is un Eijen⸗ dümer, un frage höflich, wenn er denn bei mir zu't Ma⸗ schinenschmieren käme. Un er ruft immerzu: raus! raus! un seine Frau kömmt und sein Mächen kömmt un die wird nach'n Schutzmann jeschickt. Ick bin aber schon vor⸗ her jesangen. Det is Alles..

Durch die Beweisaufnahme wird der Hausfriedensbruch, wenn auch nur in milder Form, für erwiesen erachtet und der Angeklagte zu einer Geldstrafe von 5 Mk. verurteilt.

Letzte Nachrichten.

* Giesen, 9. Januar.(Stadtverord⸗ netensitzung.) Die heutige Sitzung war fast vollzählig von den Stadtverordneten besucht. Galt es doch die am 6. November vor. Jahres wieder⸗ bezw. neugewählten Vertreter der Bürger⸗ schaft in ihr Amt einzuführen. Oberbürgermeister Gnauth eröffnete um 4 Uhr die Sitzung und teilte mit, daß weder eine Einwendung gegen die am 6. November vollzogene Stadtverordneten⸗ wahl noch eine Beanstandung derselben durch die vorgesetzte Behörde vorliege. Die neugewählten Kollegen heiße er herzlich willkommen. Nunmehr sei die zulässige Zahl, welche bei Städten über 20 000 Einwohner 30 Vertreter ausmachen dürfe, 15 unsere Stadt erreicht. Es sei der Zuwachs er 5 neu hinzugekommenen Stadtverordneten besonders freudig zu begrüßen, weil damit das Kollegium an sachlichem Wissen, Lebenserfahrung und Arbeitskraft zugenommen habe. Bedeutende Aufgaben, über welche die Stadtverordnetenver⸗ sammlung in allernächster Zeit zu beraten hätte, ständen bevor, z. B. die unterirdische Entwässerung der Stadt, die Vergrößerung, eventuell die Anlage eines zweiten Friedhofs. Auch das von privater Seite ins Leben zu rufende Volks⸗ bad wird die Beteiligung der Stadt in einer oder anderer Weise nötig machen. Redner streift die unhaltbaren Zustände des Viehmarkt⸗ platzes, die Schwierigkeit der Durchführung der veterinärpolizeilichen Kontrolle mache die Ver⸗ legung des Platzes notwendig. Die Versamm⸗ sammlung wird sich auch mit der Vermehrung der Realschulklassen und mit der Reform des Oktroiwesens noch in diesem Jahre zu be⸗ schäftigen haben. Mit dem Wunsche, daß alle diese Arbeiten zum Segen der Stadt ausfallen möchten, schloß Redner. Sodann schritt der Oberbürgermeister zur Vereidigung der Stadt⸗ verordneten Heichelheim, Th. Haubach, Loos, Jean Kirch und Dr. Gaffky. Das

Holzversteigerungen.

Allendorf a. d. da.(Stadtwald). 39 Eichenstämme mit zusammen 34,36 lm, 2

Kollegium hatte sich während der Vereidigung von seinen Sitzen erhoben. Die wiedergewählten Stadtverordneten wurden durch Handschlag neu verpflichtet. Punkt 2 der Tagesordnung betrifft ein Gesuch des Gärtners Louis Becker um Erlaubnis zur Errichtung eines Gartenhauses auf dem von ihm erworbenen Grundstück am alten Steinbacher Weg. Die Erlaubnis wird auf Widerruf erteilt. Oberbürgermeister Gnauth teilt mit, daß mit der Regulierung der Liebig⸗ straße in gleicher Weise erteilte Bauerlaubnis für das Katzensteinsche Grundstück zurückgezogen sei und die Entfernung der dort errichteten Lagerschuppen durch Polizeibefehl angeordnet waren. Die hier⸗ gegen eingelegte Beschwerde beim Kreisausschuß bab keinen Erfolg gehabt und sei auch der Rekurs bei dem Ministerium dieser Tage abge⸗ wiesen. 3. Den Gebrüdern Röhrle wird nach dem Vorschlag der Baudeputation die Erbauung einer Eishalle am Wißmarer Weg widerruflich gestattet. Bei dieser Gelegenheit teilt der Ober⸗ bürgermeister Gnauth mit, daß der letzte Kreis tag beschlossen habe, den Feldweg durch die Lichtenau als Kreisstraße nach Wißmar in diesem Jahre noch auszubauen, und so den vielen Klagen über diesen Feldweg geholfen sei. 4. Zur Fortsetzung der Steinstraße bei der Einmündung derselben in der Marburgerstraße hat sich die Stadt verpflichtet, entlang der Straßenflucht dem Anlieger des Grundstücks ein eisernes Stacket mit Thor herzustellen. Die Versammlung ge nehmigt die hierzu erforderlichen Mark 730. 5. Zum Ausbau der Landmannstraße werden 280 Meter gerade und 32,19 Meter gebogene Bordsteine gebraucht. Im Voranschlag sind hier⸗ für Mk. 5 bezw. Mk. 5,50 pro lfd. Meter be⸗ willigt. Es liegt eine Offerte dieser Steine in Basalt⸗Lava der Firma A. Graff u. Comp. zum Preise von Mark 4,80 bezw. Mk. 5,50 pro lfd. Meter vor bei umgehender Lieferung. Die Bau⸗ deputation empfiehlt die Annahme der Offerte. Die Versammlung acceptirte den Vorschlag der Baudeputation. Punkt 6 betrifft den Ausbau der Lonystraße. Die jüdische Gemeinde beab⸗ sichtigt hinter ihrer Synagoge auf dem Gelände längs der Lonystraße ein Gemeindehaus zu er⸗ bauen und bittet die Stadtverwaltung den Teil der Straße, längs welchem das Gemeindehaus zu stehen kommt, genau so wie beim Schwestern⸗ haus schon jetzt aufzufüllen, wozu Mk. 300 er⸗ forderlich sind. Die Versammlung genehmigt diese Summe und bewilligt für zu erwerbendes Straßengelände pro am. Mk. 1,12. Punkt 7 betrifft die Anlegung eines neuen Grundbuches für die Stadt Gießen und wird motiviert durch die nunmehr beendete neue Parzellenvermessung. Die Kosten des Grundbuchs betragen Mk. 4000, welche die Hauptstaatskasse vorerst vurlegen wird und welche in den Jahren 18971900 zu er⸗ statten sind. Diese 4000 Mk. werden auf die Grundsteuerkapitalien ausgeschlagen. Stadt⸗ verordneter Wallenfels bemerkt, es sei bekannt, daß die neue Vermessung vielseitige Anstände ergeben habe und daß man mit der Anlegung des Grundbuchs so lange warten möge, bis diese Anstände behoben seien.

* Gießen, 9. Jan. Wir meldeten bereits, daß am 1. Weihnachtsmorgen zahlreichen Haus besitern dadurch die Festesfreude verdorben wurde, daß sie durch die Schutzmannschaft wegen nicht rechtzeitiger Entfernung des in der Nacht gefallenen Schnees vor ihrem Hause aufgeschrieben wurden. Heute nun erschien bei vielen der Säumigen der Gerichtsvollzieher, um die entsprechenden Strafbefehle über 1 Mk., wozu noch Mk. 1,10 Kosten kommen, zuzustellen. Es

sollen, wie uns versichert wird, über hundert solcher Strafzettel ausgefertigt sein.

*Gieszen, 9. Januar. Vor einigen Tagen wurde der Schuhmachermeister M., am Selters⸗ weg wohnhaft, in Untersuchungshaft ge⸗ nommen. Es soll sich um ein schon vor einem halben Jahre an einem 5jährigen Kinde begangenes Sittlichkeitsverbrechen handeln.

Gießen, 10. Jauuar. Gestern Nachmittag wurde im Laden des Herrn Carl Schwan, Ecke Mäusburg und Kreuzplatz, eine große Spiegel⸗ scheibe durch einen Dienstmannskarren zertrümmert. Die Scheibe war versichert.

* Gießen, 9. Januar. Am schwarzen Brett unserer medizinischen Klinik befindet sich nach⸗ stehender Anschlag:Wenn man versuchen wird, nach Marienberg i. Westerwald wieder einen zweiten Arzt hinzulocken, so mögen folgende Angaben als Warnung dienen. In Marienberg war immer nur ein Arzt, die Gegend ist arm, das ärztliche Bedürfnis so gering, daß den größten Teil des Jahres schon ein Arzt wenig zu thun hat. Taxen: Für Verordnung inkl. Untersuchung 0,30 Mk., für einen Besuch 0,60 Mk. Praxis ohne Fuhrwerk unmöglich. Sämtliche Fixas in den Händen des Unterzeichneten. Wer vor bitterer Not sich bewahren will, möge sich bei dem Arzt Loer in Winterberg, bisher hier, des Genaueren informieren. Marienberg i. Westerwald, 23. De⸗ zember 1895. Dr. Roth, Kreisphysikus. Wir haben schon mehrfach ausgeführt, daß eine Re⸗ form des Aerzte- und Apothekenwesens dringend notwendig ist. Obige Bekanntmachung ist ein neuer Beleg dafür.

In dem gestrigen Berichte über die Generalversammlung des Vereins für Krankenpflege muß es in der 25. Zeile der zweiten Spalte nichtGrenzen, sondernGenien der Wohlthätigkeit heißen.

Letzte Telegramme.

Hd. Berlin, 10. Jan. Die von den An⸗ arch isten(Huhu!) Deutschlands geplanten Kongresse finden am 19. Januar für Baden in Karlsruhe und am 26. Januar für Rheinland und Westfalen in Elberfeldstatt.

Hd. Aschaffenburg, 10. Jan. Der hier lebende 85jährige königlich preußische General- Major a. D. Freiherr v. Krane wurde durch folgendes Telegramm des Kaisers ausgezeichnet: Berlin, 9. Januar. An der Spitze der ost⸗ preußischen Landwehr gaben Sie vor 25 Jahren beim Kampf auf Schloß von Villersexel ein Beispiel glänzender Tapferkeit, dessen ich heute dankbar gedenke. Zugleich will ich Ihnen hier durch den Roten Adler-Orden 2. Klasse mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe ver leihen. Wilhelm Rex.

Hd. Metz, 10. Jan. Die gestrige Reichs- ta ꝛswahl im 14. elsaß⸗lothringischen Wahlkreise (Metz Stadt und Land) ergab für die Stadt Metz folgendes Resultat: Pierson Landes-Aus⸗ schuß⸗Mitglied(Kandidat der vereinigten liberalen undklerikalen Eingeborenen) 1849 Stimmen; Jean Martin, ehemaliger Redakteur der aufgehobenen sozialdemokratischen elsaß-lothringischen Volkszeitung in Mülhausen 1446 Stimmen, Pagenstecher(nat. deutsch) 156 Stimmen, zersplittert 59. 2

Hd. Paris, 10. Jan. Wie dem Figaro von London gemeldet wird, verlautet in gut unterrichteten Kreisen, daß die Königin Victoria ein eigenhändiges Schreiben an Kaiser Wilhelm

Berichtigung.

Hd. London, 10. Jan.

gerichtet hat. . Aus Pretoria wird gemeldet, daß die Buren ein Ende der

br itischen Suzeränität, Annullierung des Polizei⸗ Präfekten der Chatered-Company und Aufgabe der britischen Verkaufsrechte für die Delagoabai fordern. 8 Führer der Uitlander wurden in Johannesburg verhaftet und wegen Hochverrat angeklagt.

Hd. London, 10. Jan. Einem Telegramm zufolge soll ein englisches Kriegsschiff und das deutsche KanonenbootSeeadler sich in der Delagoabaigegenüberstehen.

Hd. London, 10. Jan. Mehrere deutsche und holländische Sozialisten hielten gestern im Hydepark eine Versammlung ab, in welcher gegen Dr. Jameson gesprochen wurde.

Hd. Rom, 10. Jan. Mehrere Blätter teilen

mit, daß der deutsche Reichskanzler sich am Weihnachtsheiligen-Abend bei Crispi erkundigt habe, welche Stellung Italien in der Transvaal⸗ Frage einnehmen werde. Hd. Venedig, 10. Jan. Infolge des Er⸗ scheinens des Deputirten Imbriani im hiesigen freisinnigen Studenten-Vereine kam es zu einer Straßendemonstration gegen Crispi und einer Manifestation gegen die Regierung. Die behördlichen Organe mußten einschreiten und viele Verhaftungen vor⸗ nehmen, um die Ruhe wieder herzustellen.

Hd. Belgrad, 10. Jan. Ein bestimmt auftretendes Gerücht meldet, König Milan reise am nächsten Donnerstag nach Peters⸗ burg und werde vom Zaren empfangen werden, der ihm bereits eine Audienz bewilligt habe.

Zur Beachtung.

DieHessische Landes⸗Zeitung,

Ausgabe Gießen wird regelmäßig

sammtlieche

Holzversteigerungen und Submissionen

der Provinz Oberhessen(Kreise Gießen, Alsfeld, Büdingen, Friedberg, Lau- terbach und Schotten) und des Kreises Wetzlar veröffentlichen

Die Holzversteigerungen und Submissionen der Kreise Biedenkopf, Marburg, Kirchhain, Ziegenhain, Homberg und Frankenberg finden unsere Leser dagegen in der Marburger Ausgabe derHessischen Landes⸗Zeitung.

DieHessische Landes⸗Zeitung bringt diese wichtigen Bekanntmachungen also in einer Vollständigkeit, wie sie kein anderes hiesiges oder auswärtiges Blatt zu bieten vermag.

Die

amtl. Bekanntmachungen der Stadt und des Kreisamts Gießen

werden ebenfalls in derHessischen Landes⸗ Zeitung, Ausgabe Gießen

regelmäßig

zu finden sein.

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.

3 Kirschenstämme mit zus. 2,03 km, 34 Nadelstämme mit zus. 48.58(m, 2 Buchen⸗Derbstangen mit zus. 0,05 km, 88 Nadel-Derbstangen mit zus. 5,95 km, 705 Nadel⸗Reisstangen mit zus. 24,07 kin, 128 rm Buchen Scheitholz, 25 rm Eichen⸗Scheitholz, 2 rm Kirschen-Scheitholz, 39 rm Eichen-Prügelholz, 18 rm Nadel- Prügelholz, 4200 Wellen Bu heu-Reisholz, 1750 Wellen Eichen-Reisholz, 6350 Wellen Nadel⸗Reisholz, 43 rm Buchen-Stockholz, 30 rm Eichen-Stockholz, 14 rm Nadel⸗Stockholz. [Mittwoch, den 15. Januar, Vorm. 9 Uhr.

Zusammenkunft am Todenberg in der Wann. g 8

daß sich unter dem Bau- und Nutzholz mehrere Nadelstämme bis zu 4 lin befinden.

Langsdorf(Gemeindewald). 25 JFichtenstämme von 14 30 em Durch- messer und 1422 in Länge, enthaltend 18 km, 290 Kiefernstämme von 16 bis 30 em Durchmesser und 818 m Länge, enthaltend 150 km, Kiefern-Gruben

holz enthält 30 km, 850 Fichtenstangen, enthaltend 30 km.

Freitag, den 17. Januar. Die Zusammenkunft sst um 9½¼ Uhr im Ort. Beuern(Gemeindewald). 8 rm Buchen Scheitholz, 28 rin Buchen- und Eichen⸗Knüppelholz, 42 Nadel-Knüppelholz, 4700 Buchen-Durchforschungswellen, 1400 Eichen Durchforschungswellen, 5000 Nadelwellen, 17 rm Eichen- und Nadel-

Stock. 8 Montag, den 13. Januar l. J. Die Zusammenkunft ist im Ort Vormittags um 9 Uhr.

Grünberg. Oberförsterei Nieder-Ohmen. Distrikte Beunewald und Kirschgartenzipfen der Forstwartei Merlau, sowie aus Distrikt Kratzberg der Forst wartei Lehuheim. Stämme: 72 Eichen 31 km, 8 Ulmen 4 lm, 16 Ahorn= 3,5 im, 159 Fichten 83 lm, 119 Kiefern= 60 lm, 1 Lärche== 1,22 lm, 2 Weißtannen= 0,46 fm. 6 Fichtenderbstaugen= 0,53 km. 5 45 Eichen im Distrikt Kratzberg werden nicht vorgezeigt.

Donnerstag, den 16. Januar.

Zusammenkunft Vormittags 9 Uhr am Pflanzgarten bei Merlau.

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