r
e
—
einschlugen, als diese an der Weinstraße im Handgemenge sich befanden. Ob die Angeklagten getroffen, kann der Zeuge nicht sagen.
Die weiter vernommenen Zeugen Georg Ehrhardt, Johann Schade, beide von Weiderode, sowie Oswald Knierim von Hergershausen, alle drei 17 jährige Burschen, bekunden belastend gegen alle fünf Angeklagte. Ueber die Vereidigung der letzten vier Zeugen entspinnt sich eine längere Kontroverse zwischen den Verteidigern und dem Staatsanwalt. Der Gerichtshof beschließt, die Vereidigung auszusetzen, bis alle Zeugen gehört seien. Schluß der Sitzung 8/ Uhr.
Gießen, 9. Oktober.
Um 9 uhr vormittags wird in der Verhaudlung gegen Vitt und Genossen fortgefahren und wird als Zeuge weiter vernommen Karl Ludwig Pitz von Griedel, der nichts von Belang zu bekunden weiß.
Sergeant Konrad Stein, vom 2. Hess. Dragoner⸗ Regiment erklärt, am 12. Juli auf dem Sängerfest in Ostheim gewesen zu sein. Der Zeuge hat das Treffen an der Weinstraße gesehen. Er hat beobachtet, wie der Gen⸗ darm mit einem Zivilisten im Chausseegraben gelegen, der Zeuge glaubt, der Beamte habe auf den unter ihm liegen⸗ den einen Schlag geführt. Eine Barrikade hat Zeuge nicht bemerkt. Auf die Vernehmung weiterer Zeugen wird verzichtet. Das Gericht beschließt nun die gestern ver⸗ nommenen Zeugen zu vereiden.
Es wird hierauf das Urteil des Schöffengerichts Butz⸗
ö bach gegen Wilh. Schade von Weiderode verlesen, woraus
hervorgeht, daß derselbe wegen Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt, begangen am 12. Juli d. Is. zu Ostheim mit 1 Monat Gefängnis bestraft ist. Hierauf nimmt der Vertreter der Staatsbehörde das Wort, um zu beantragen, daß die erste Frage nach Aufruhr aus § 115 des R.⸗Str.⸗Ges. zu lauten habe. Hiergegen wen⸗ deten sich die Verteidiger Dr. Fuhr, Rosenberg II und Hirschhorn. Die beiden Ersten beantragen dann die Ver⸗ tagung zu beschließen, damit es ihnen möglich sei, neue Entlastungszeugen zu laden. Nach längerer Auseinander⸗ setzung über diesen Punkt beschließt der Gerichtshof eine Pause zu machen, damit die Verteidiger sich mit ihren Klienten über den veränderten Gesichtspunkt der Anklage berateu können. Nach Wiedereintritt in die Verhandlung erklärt Rechtsan⸗ walt Metz, daß die Verteidiger sich in eine Zwangslage befinden, denn wenn sie die beantragte Vertagung auf⸗ recht erhalten, würden sie riskieren, daß die Angeklagten weitere 3 Monate in Haft behalten würden, obwohl nach Ansicht der Verteidigung hierzu gar keine Veranlassung vorliege; um dies zu verhindern, hätte er und seine Kol⸗ legen gegen die Stellung der Frage wegen Aufruhr nichts
zu erinnern. Das Gericht zog sich hierauf zur Forme⸗ lierung der Fragen zurück.
Vermischtes.
Aus Paris wird berichtet: Die hiesige Polizei wurde seit einiger Zeit davon verständigt, daß zahlreiche Vergiftungsfälle in mehreren Vierteln des linken Seine⸗ Ufers konstatiert wurden, die auf den Genuß verdorbenen Fleisches zurückzuführen waren. Sofort wurden eingehende Erhebungen angestellt, die zu der Feststellung führten, daß das in den großen Hallen als gesundheitsschädlich konfis⸗ zierte Fleisch, das den Vorschriften gemäß mit Petroleum begossen und dadurch ungenießbar gemacht werden sollte, von den mit dem Transport betrauten Fuhrleuten an Restaurateure fünften Ranges des linken Ufers verkauft wurde.(11) Die heikle Frage, wie diese gewissenlosen Restaurateure es anstellten, den Petroleumsgeruch zu ent⸗ fernen, ist noch nicht aufgeklärt und wird mit der größten Strenge geprüft, da die Möglichkeit nicht ausgeschlossen ist, daß die mit dem Ungenießbarmachen des konfiszierten Fleisches betrauten Beamten es mit ihrer Aufgabe nicht sehr ernst genommen haben. Ein Vertuschen des Skan⸗ dals, wie dies anläßlich der Verarbeitung der im Jardin d' Acclimation krepierten Vögel zu Pasteten geschah, ist diesmal kaum möglich, da alle Inhaber wohlfeiler Restaurants des linken Ufers und namentlich des Quartiers Latin unter dem auf allen lastenden Verdachte schwer zu leiden haben.
— Ein ausgeraubter Eisenbahnzug. Un⸗ weit Riopuorco in Neumexiko brachten fünf Banditen einen nach Westen fahrenden Bahnzug zum Halten. Der im Zuge befindliche Bundesmarschall erschoß einen Ban⸗ diten, die übrigen setzten das Feuer gegen die Passagiere fort, mehrere derselben wurden getötet und verwundet. Die Banditen trennten die Lokomotive und den Expreß⸗ waggon, welcher die Wertsachen enthielt, vom übrigen Zuge, sprengten, nachdem sie eine Strecke weggefahren, den Geldschrank und flohen mit reicher Beute.
Briefkasten.
Nach Lollar. 1. Daß die Wählerlisten zur Ein⸗ sicht für jeden Wahlberechtigten vom 8. bis 15. Oktober öffentlich ausliegen, muß in ortsüblicher Weise laut§ 2 des„Reglement zur Ausführung des Wahl⸗ gesetzes“ bekannt gemacht werden. 2. Auch Sonntag, den 11. Oktober, können die Listen eingesehen werden. 3. Wer am Tage der Wahl nicht in die Wählerliste ein⸗ getragen ist, kann nicht wählen. 4. Nur an einem Ort können natürlich diejenigen wählen, die nicht in ihrem Heimatsorte arbeiten. Dieselben müssen sich also entweder in Lollar in die Wählerlisten eintragen lassen oder
sie müßten am Wahltage heimfahren und in ihrem Heimatsdorfe wählen. 5. Jawohl. Stimmzettel, auf denen der vorgedruckte Name durchstrichen und dann darüber oder darunter der Name eines anderen Kandidaten geschrieben ist, haben Gültigkeit. 6. Ist eine Stichwahl notwendig, so muß dieselbe innerhalb 14 Tagen nach der Ermittelung des Ergebnisses der Hauptwahl stattfinden(§ 29 des Wahlgesetzes.) Bei der engeren Wahl kommen nur die zwei Kandidaten in Betracht, die bei der ersten Wahl die meisten Stimmen erhalten hatten.
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 11. Oktober, 19. nach Trinitatis. Erntedankfest. Gottesdienst.
In der Stadtkirche:
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Schlosser: Zugleich feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichtes für die Matthäusgemeinde.
Vormittags 11¼ Uhr. Militärgottesdienst. Dingeldey.
Nachmittags 2½ Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Zugleich feierliche Eröffnung des Konfirmandenunterrichtes für die Markusgemeinde. Kollekte zum Besten der Er⸗ neuerung der Stadtkirche.
Donnerstag den 15. Oktober Abends 8 Uhr im Kon⸗ firmandensaal, Neustadt 61, Bibelstunde: Pfarrer Schlosser.
In der Johanneskirche: Erntedankfest.
Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst für die Johannes⸗ gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann.
Nachmittags 5 Uhr: Pfarrer Dingeld ey.
An diesem Tage wird in allen Gottesdiensten Kollekte erhoben für die Erneuerung der Stadtkirche. Montags, den 12. Oktober, Abends 8 Uhr erste Bibel⸗
stunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche.
Pfarrer Dingeldey. Bergpredigt 5, 1 ff.
Betreffs des Konfirmandenunterrichts für die Konfirmanden aus der Joh annes gemeinde sei mit⸗ geteilt, daß die Kuaben am nächsten Montag, den 12. d. Mts. im Konfirmandensaal der Johanneskirche sich ein⸗ finden mögen. In diesen Stunden wird die Anmeldung der Konfirmanden und die Eröffnung des Unterrichts vor⸗ genommen werden. Pfarrer Dr. Naumann.
Pfarrer
eine
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 9. Oktober. Der Bundesrat hat gestern dem Ausschußantrage betreffend die Resolution des Reichstages zum Entwurfe eines Börsengesetzes und zum Entwurf von Bestim⸗ mungen über die Führung der Börsen-Register die Zustimmung erteilt. 5
Id. Köln, 9. Okt. Der„Köln. Ztg.“ wird aus Petersburg gemeldet: Für den Gegenbe⸗ such des Kalfers von Oesterreich glaubt m den Monat Mai nächsten Jahres als den bereits in Wien beim Zarenbesuch vereinbarten Zeitpunkt annehmen zu können. Ferner heißt es, Kaiser Wilhelm würde mit Gemahlin wahrscheinlich zu derselben Zeit im Schlosse des russischen Kaiser⸗ paares an der Newa als Gast weilen. n Gegenbesuch des Präsidenten Faure sei nicht in Aussicht genommen.
Hd. Bozen, 9. Okt. Der Abend⸗ schnellzug aus Italien stieß bei der Sta⸗ tion Auer mit einem Separatzuge, wel⸗ cher Rekruten enthielt, zusammen. Da viele Verwundungen vorkamen, so wurde von hier ein Hilfszug mit Aerzten ab⸗ gesandt.
Hd. Paris, 9. Okt. Der Zar übergab dem General Boisdeffre 100000 Fres. für die Armen von Paris.
Hd. Versailles, 9. Okt. Gegen 11 Uhr Abends erfolgte bei glänzender Beleuchtung des Schlosses die Abfahrt nach Chalons. Präsident Faure fuhr gleichzeitig in seinem Zuge nach Chalons ab.
Sterbefälle.
Am 6. Oktober. Wilhelm Fis, 2 Monate alt, Sohn von Lina Fis von Linkenheim. Gestorben in der neuen Klinik.
Am 8. Oktober. Barbara Opper, geb. Roth, 68 Jahre alt, Witwe von Taglöhner Friedrich Opper II von Trebur u Besuch bei Jean Georgs). Die Beerdigung findet Samstag, den
10. d. M., nachmittags 4 Uhr, vom Sterbe⸗
hause, Steinstraße 70, aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
Lokal⸗Polizei⸗Reglement, betr. den öffentlichen Zettelanschlag in der Stadt Giesten.
Nach Anhörung der Stadtverordneten-Versammlung wird mit Genehmigung Großh. Ministeriums vom 9. September l. J. zu Nr. M. J. 25073 für den Bezirk der Stadt Gießen
verordnet wie folgt: 8 1
Bekanntmachungen, gewerbliche Anzeigen, öffentliche Ankündigungen, insbesondere von Be⸗ lustigungen, Versammlungen und Aufführungen, soweit dieselben nicht den öffe tlichen Verkehrs- interessen dienen, dürfen innerbalb der Stadt Gießen und deren Gemarkung, vorbehältlich der Ausnahmebestimmungen in§ 2 und 8 3, nur an den von der Stadt Gießen errichteten An⸗ schlagsfäulen und angebrachten Tafeln angeschlagen werden und zwar nur durch die seitens Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen dazu berechtigten Personen. Erlaubnis Großberzogl. Polizeiamts Gleßen und haben einen auf Namen lautenden von Groß herzoglichem Polizeiamt Gießen auszustellenden Legitimationsschein bei sich zu führen.
8 2.
Im Uebrigen ist die Anbringung der in 8 1 erwähnten Bekanntmachungen de. nur mit
Zustimmung des Eigentümers des betr. Gebäudes ꝛc. und
daß die Plakate auf einer, von Großherzoglichem Polizeiamt Gießen hierzu für geeignet erklärten
Anschlagstafel befestigt werden.
5 5 8. 3.
Die Bestimmungen der 88 1 und 2 beziehen sich nicht auf Bekannt nachungen, welche von Grundstückseigentümern oder Mietern ausschließlich in ihrem Privetinteresse an ihren eigenen Grundstücken, Häusern oder Mietsräumen ausgehängt oder angeschlagen werden.
4
f 4 4. Zuwiderbandlungen gegen obige Bestimmungen, sowie absichtliche Beschädigung, Be⸗ schmutzung und widerrechtliche Benutzung der Anschlagstafeln und Säulen, Abreißen von An⸗ schlägen von denselben, werden, unbeschadet höherer allgemeiner Strafbestimmungen mit einer
Geldstrafe bis zu 30 Mark bestraft.
8 5. Vorstehendes Lokal-Polizei-Reglement tritt am 15. Oktober l. J. in Kraft.
Gießen, den 6. Oktober 1896.
——————. e 2———— Rum 2 e N 2 7 N d NS 8805 Arrac. Doppelkümmel.
Nordhäu Engl. Bi
Diese bedürfen bierzu der
Pfefflermünz,
Branntwein, ord., verkauft in,/ und/ flaschen zu den denkbar billigsten
Preisen
H. Bin zer, Liebigstr. 64.
2
Samstag
Feier des
ser. iter.
2 Liter-
1173
unter der Voraussetzung zulässig, 2 e 9 im Giessen e O d V V N D erase V V S au der Kasse à 1 Mk. V 8 8 Y S Bier im V Voss V de 8 S V d eee Großherzogliches Polizeiamt Gießen. N. Von heute ab e ol d. 2 8 S 8666. Mauscher?
Weit über 100 Kerzen
strahlen die neuesten Glühstrümpfe für Gas⸗ à Stück 1 Mk. 20 Pfg. sind 1039
glühlicht aus. solche zu haben bei
Licht
Haus⸗ und Fahr bur schen,
Oekonomieknechte ꝛc. finden stets Stellung durch das
bei zum Schipkapass,
1128
J. Arnold,
Bahnhofstrasse N Sees
utscher⸗Herein GIESSEN.
„den 10. Oktober 1896:
4. Stiftungsfestes
verbunden mit Theater, lebenden Pildern und Ball
er Festsaal(Café Leib).
Eintrittskarten im Vorverkauf bei Herrn Wahl, Friseur, stadt, Herrn Wirsig, Handschuhmacher, Seltersweg, Herru Rüger, Fr 1 Wallthorstraße, Herrn Stier, Friseur, Schulstraße a 30 Pfg. und
Neu- 55 11⁴⁵ Der Vorstand. Glas.— Anfang 8 Uhr.
„dsds eee
Id auf erststellige Hypotheken besorgt 520.
. E. Werner, Eichgärten 10.
2 Billards. Nussische u französische Billards,
515 sowie die beliebten 1 Tischbillards liefert billigst unter Garantie
1089
0. 7.
A. Gretscher,
Neustadt 78.
Tanz⸗ Unterricht.
Mein Tanz⸗Unterricht beginnt wieder
Montag, den 19. Oktober. Gefällige Anmeldungen erbitte ich vorher in meiner Wohnung,
Weidengasse Nr. 7.
1134
Roese, Univ.-Tanz- und Fechilehrer.
Städt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Nindfleisch,
nicht ladenrein, pro Pfund 50 Pfg.
Schweinefleisch frisch und gesalzen, nicht ladenrein, pro Pfund 48 Pfg.
Die Freibauk bleibt bis Samstag bis Abends 10 Uhr geöffnet.
Möbl. Zimmer zu vermieten 1177 Sandgasse 12.
Einfach möbl. Zimmer, event. mit Mittagstisch, billig zu ver⸗ mieten. 1164
Hammstraße 12 III, liuts.
[Ein sehön möbl. Zimmer zu vermieten. Näheres Wetzsteinstraße 43, Dr. Webers Mittelhaus, 2. Ste 1159
wei 1072
ordentliche Arbeiter erhalten reine Schlafstelle. A. Weber, Liebigstraße 65.
Möbliertes Zimmer zu vermieten. Liebigstraße 63.
Kleines Familienlogis
per 1. Oktober zu vermieten. 1070 Kreuzplatz 4.
Ofenputzer Busch
wohnt 1160
Rittergasse 19. Tücht. Schuhmachergeselle
findet dauernde Beschäftigung bei 1117 Friedr. Hainer, Tiefenweg 4.
Besten Friedrichsdorfer
ZWIEBACK
für Kinder bei H. Geißler WI in Lollar.
— 2 — A
Lentral-Placierungsbureau Kaplansgasse 4 ll.
adfahrer-
Hunde- Schutz.
Fr. Rüger.
2004
Klim. Kurort Schömberg bei Neuenbürg im Württem⸗ bergischen Schwarzwald.
Heilanstalt für Lungenkranke.
Sommer- u. Winterkur. Beste Verpflegung. Mäßige Preise. Leit. Arzt: Dr. Baudach. Prosp. frei durch d. Direktion.
Köchinnen, Haus-, Küchen⸗ und Kindermädchen, Mäãdehen für Oekonomie ꝛc. erhalten sofort Stellung. 1122 Jentral-Placierungsbureau Kaplansgasse 14 Il.
Regulier-Füllofen e 5 9
Kreuzplatz 4.
Privatseribent Poppelsdorf, 12 Hammstrasse 12. schreibt Eingaben aller Art.
Von jetzt ab bringen wir neben unseren auderen Bieren auch
orter
in Flaschen zum Ver⸗ kauf und empfehlen dies Bier als ein Genuß⸗ und Stärkungsmittel ersten Ranges.
Hat wenig Alkohol, da⸗
gegen hohen Malz-
extrakt-Gehalt, fördert die Ernährung des Körpers und be⸗ kommt gut.
In Original⸗Porter⸗ flaschen, ä Flasche 25 Pfg. Jedes Quan⸗ tum frei in's Haus.
Gebr. Röhrle, Exportbier-Prauerei,
Telephon Nr. 47.
Giessen. 658
danse Toll Poll. Cheriotreste für eine rheinische Fabrik. 461) Peter Ceppla, Neustadt 79.
die Billardfabrik von W. Passe, Hannover.
in cand. Ter. ma c h. erteilt gründlichen
Unterricht in Mathematik, Physik, Me⸗ chanik und den Sl des Maschinenbaues. 101¹
Näheres in der Exped. d. Ztg.
Frau Neeb
empfiehlt sich im Aus⸗ und Ankleiden Leichen(Kinder von 1-14 Jahren filr 9 Mk., Erwachsene für 6 Mk.) 633 Frau Katharina Neeb, Lindengasse 14
Friedrichsdorfer
: Zwieback;
Steinstrasse 28 (Ecke Schottstraße).
90000
Iwiebelkuchen 2 Diendtag⸗ ee und
Fritz Schreiner, f Lindenplatz 4. 87
2255004. 2 Ein Lehrling gesucht z
in Schrei ier, a ef Wai.
von
mgelage uftert 06 ae geht Zeit zut Be mul die Raf Aan wird, enn subt aufgett, da
Andree wil, för noch elan 0 wie ihm nic Awisermaßen für ubere Frage ist Ballonfahrt etz, ae so große htte, wie man d diese Frage m. heahen.
Man bergegen in borigen Jahre um erstenmal Mftel, Schiff u it ihrer Hilfe in Aenngen, war ein Gläubige fand. nag wohl nicht u Aentwegt auf f ace Unstärde ait Freuden will ug nicht verhel meltem Berichte face—„der Be Alt immer nur i Sachlage dot lun es wider ib gelöst berac 6 der steen Ben wüdgetreeben. N —
Zwischen
Roman aug
Einer alle bp. Die A eg auth beser 0 Eeheiwpols ibn nac Mil fn ien geri
Sein Blick r an zwe al
ber dag 5 ant, vie
fich


