gebung nicht gefährlich wurde. Allein von den Menschen wollte er nichts wissen; er ging ihnen mit auffallender Scheu aus dem Wege. Aeußerungen, die er hin und wieder hatte fallen lassen, konnte bei einiger Nachhilfe von Kombination der Grund dieser Umwälzung in seinem Ge⸗ müte leicht entnommen werden. Er hatte nämlich bei der schon oben angedeuteten Seekatastrophe— er befand sich auf der Fahrt nach Amerika— seine Gattin und seine beiden Kinder verloren und war von der ganzen Bemannung und sämtlichen Passagieren des Schiffes nebst zwei Matrosen der Einzige, der sich damals gercttet hat. Nach diesem entsetzlichen Unglück ging er nach Wien. Hier, es war vor etwa zwanzig Jahren, kaufte er das villen⸗ artige Häuschen, in welchem er seither ohne Unterbrechung wohnte, um dort das Leben eines Sonderlings zu führen. Seit sechzehn Jahren hat er außer seiner Wäscherin mit keinem Menschen auch nur ein Wort gesprochen. Kam Jemand an Dierksens Thür, so wurde ihm unter gar keinen Umständen geöffnet, wollte sich ihm Jemand auf der Straße nähern, so wich ihm der alte Mann schon von Weitem aus. Manchmal hörte man ein Hämmern und Klopfen in seiner Wohnung, wovon man den Grund erst jetzt, nachdem man in seiner Wohnung Einlaß erhielt, erfuhr: man fand nämlich, wie schon erwähnt, verschie⸗ dene Kisten vor, welche er fortwährend zunagelte, auf⸗ machte und wieder z nagelte und die, wie er der Wäscherin gegenüber äußerte, sein Reisegepäck enthalten sollten, welches er vorbereitete, um wieder auf die See zu gehen, und Frau und Kinder zu suchen....
— Neues aus Afrika. Das Predigen in der Wüste, welches bekanntlich in der heiligen Schrift als eine so unfruchtbare Thätigkeit hingestellt wird, dürfte in der nächsten Zeit ebenfalls zu einem unrichtigen Begriff werden, da die Haupt⸗Oasen der Sahara nunmehr durch französische Unternehmer mittels Telephonleitungen unter⸗ einander verbunden werden sollen. Zur Zeit ist ein In⸗ genieur Bayolle nebst 100 Arbeitern mit der Ausführung der Linie Biskra⸗Tuggurth beschäftigt, und sollen die Linien nicht allein telephonische sein, sondern auch mit Telegraphen ausgerüstet werden. Die Manchem so roman⸗ tisch erscheinende Wüste, mit ihrem Zauber an Karawanen, Löwen, Räubern, entführten Slkavinnen u. s. w. dürfte dadurch ein ganz anderes Bild erhalten.— In der Er⸗ schließung unterirdischer Gewässer hat die Militärverwal⸗ tung von Algerien große Erfolge zu verzeichnen. Die beiden vom 5. Bataillon d'Afrique gebildeten Betriebs⸗ abteilungen haben im Laufe von acht bis zehn Monaten Bohrlöcher in der Länge von 1100 Metern angelegt und in Hodna, Oued⸗Souf, Oued⸗Rir und der Sahara 25 Schichten Wasser angetroffen, die zusammen 6500 Liter in der Minute ergeben. In der Oase Fongallah, 50 Kilo⸗ meter westlich von Biskra, wurde ein Erfolg erzielt, der ganz unberechenbar ist. Der dort angelegte artesische Brunnen fließt so reichlich und von Stunde zu Stunde wachsend, daß die Oase, zumal wenn erst die geplanten weiteren 7 Brunnen gebohrt sein werden, eine zehn-, ja hundertfache Ausdehnung und dementsprechende Wertsteige⸗ rung gewinnen wird.
— Ausdehnung der Goldgewinnung. Die Erfolge des Goldbergbaues in Transvaal reizen dazu an,
—...—v.;x— ͤ ͤ—U————v— 5 a*. Hierdurch beehre ich mich, meiner geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen Publikum ergebenst mitzuteilen, dass sich mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres ö
Seltersweg 2, neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse
diesen Betrieb allenthalben dort wieder aufzunehmen, wo Spuren eines solchen von früher her wahrzunehmen sind. An den Flußufern Esmeraldas, einer Provinz im Nord⸗ osten Ecuadors, sind viele Stellen gefunden worden, wo die Eingeborenen bereits früher Gold gewaschen haben; dort setzt der Goldbergbau neuerdings mit Energie ein und wird von der Regierung Ecuadors kräftig unterstützt. Dieselbe hat ihn, also die Goldfelder, die benötigten Ma⸗ schineu und alle seine Erzeugnisse, auf die Dauer von 25 Jahren von allen Zöllen und Steuern befreit, eine Drahiverbindung mit den Goldfeldern hergestellt und zu⸗ gesagt, an er Mündung des Santiago einen neuen Hafen zu bauen. Zugleich bemüht sie sich, die Pacefie Steamship Company dafür zu gewinnen, eine regelmäßige Dampfer⸗ Verbindung zwischen Panama und den Goldfeldern, Placer Goldfields, wie fie genannt werden, einzurichten. So gefördert, kann der Goldbergbau dort in der That zur Blüte kommen, wenn es richtig ist, daß die 10 bis 150 Fuß tiefen goldführenden Kiesbänke, welche über ein Gebiet von 200 Quadratmeilen sich erstrecken, schon Ausbeuten, zu 1 Doll. per Kubik⸗Hards, ergeben haben. Da die Goldfelder in den Vorbergen der Anden liegen, ist die Temperatur kühl genug, um den Goldbergbau fast wäh⸗ rend des ganzen Jahres betreiben zu können. Der Ver⸗ sendung des gewonnenen Erzes kommen die bedeutenden Wasserläufe der dortigen Gegend sehr zu statten; auch fehlt es nicht an dem nötigen Holze und an sonstigen von der Natur gebotenen Vorbedingungen.
— Ein höchst lustiger Auftritt spielte sich an den großen Markthallen in Paris ab. Die Bewohner der an diese Halle grenzenden Häuser beschwerten sich wiederholt bei dem Polizeikommissar dieses Stadtviertels über das ohrenbetäubende Geschrei, das die Esel der zahl⸗ reichen Marktfuhrwerke während mehrerer Stunden in der Nachtzeit ertönen lassen. Der Kommissar verfiel auf einen glücklichen Gedanken, um diesen gerechten Klagen Abhilfe zu verschaffen. Er gab Poltzei⸗Agenten den Auftrag, sich mit Säcken zu versehen und jedesmal, wenn ein Esel an den Hallen erscheine, sofort dessen Kopf mit diesem Sacke zu verhüllen. Die Esel jedoch, denen dieses Verfahren keineswegs gefiel, fingen an, anstatt ihres sonst üblichen Geschreis wehmülige Klagerufe von sich zu geben. Als die Nachbarn mitleidig wurden und die Esel von ihrer Vermummung befreien wollten, stießen sie auf hartnäckigen Widerstand seitens der Polizei-Agenten. Erst nach langem Bitteu wurde den Langohren das Licht wiedergegeben. Zum Danke stimmten die Befreiten in einem gemeinschaft⸗ lichen Chor ein lang anhaltendes Freudengeschrei an.
— Vor Entsetzen gestorben. Ein seltsamer Fall wird aus Verviers berichtet: Einem jungen Rad⸗ fahrer wehte am Vesdre-Staden der Wind den Hut ab. Der Radfahrer griff nach seinem Kopf und gab in dem⸗ selben Augenblick mit der andern Hand unbewußt der Lenkstange eine solche Richtung, daß das schnell dahin— sausende Rad gegen die Brustmauer der Vesdre prallte und der junge Mann in den Fluß stürzte. Ein in der Nähe weilender Arbeiter, namens Tignse, holte eine Leiter, und rettete den schwerverwundeten Radfahrer. Tignce selbst aber fühlte sich in dem Augenblick unwohl und starb nach wenigen Stunden, nachdem er dem zugezogenen
Arzt erklärt hatte, daß ihn bei dem Anblick bes Unfalles ein tödlich es Entsetzen befallen habe.
— Richtige Bezeichnung.„ Kamerad tragen Verlobungsring?“—„Ja, ich bin seit gestern mit der Tochter des reichen Bankiers Goldfuchs verlobt!“ —„ Also Rettungsring!“(Fl. Bl.)
— Fataler Nachsatz. Sie:„Ich bitte Dich, lieber Heinrich, kauf' mir diese hübsche Mantille!“— Er: „Dein Wunsch ist mir Befehl— und befehlen lass' ich mir nichts!“(Fl. Bl.)
— Zutreffend. Gnädige:„Trotz ihrer vielen Klagen müssen Sie es doch zugeben, daß mein Adolfchen einen offenen Kopf hat?“— Hauslehrer:„Jawohl und ob! Was bei dem zu einem Ohr hinein- geht, geht beim andren hin aus!“
Neueste Telegramme.
Hd. Darmstadt, 9. Juli. Die „Darmstädter Zeitung“ bezeichnet die Angaben der„Neuen Hessischen Volks⸗ blätter“ über die um wandlung des hessischen Eisen bahn wesens als du rchaus ungen au und betont, daß die Aufhebuug der Main⸗Neckar⸗ Bahn⸗Direktion zunächst gar nicht in Frage komme. Eine Veröffentlichung des Staatsvertrags zwischen Hessen und Preußen über die künftige Gestaltung des hessichen Eisenbahnwesens stehe un⸗ mittel bar bevor.
Hd. Berlin, 9. Juli. Wie das„Kleine Journ.“ aus Paris meldet, lebt Dr. Fritz Friedmann augenblicklich wieder mit Anna Mertens vereint.
Hd. Breslau, 9. Juli. Hier traf gestern ein aus einem Offizier und 37 Mann bestehendes österreichisches Marine-Kommando ein, welches den Auftrag hat, das auf der Schicha ner Werft in Elbing umgebaute österreichische Kriegs- schiff„Meteor“ abzuholen und nach dem Kriegs⸗ hafen Pola zu bringen.
Hd. Wien, 9. Juli. Der 21 jährige Korrespondent Hubert Fingerhut, Sohn einer Staatsanwalts⸗Witwe aus München, wurde gestern Nacht hier ver⸗ haftet, weil er in Gmunden den Pri⸗ vatier Ostersitzer aus Wien ermordet und beraubt hat.
Hd. Wien, 9. Juli. Bei den gestrigei Ge⸗ meinderatswahlen in Florisdorf bei Wien er⸗ hielten die Antisemiten mit je 50 bis 60 Stimmen die Majorität.
Hd. Paris, 9. Juli. Das Komitee für das Nationaldenkmal Jules Simons hat beschlossen, in allen französischen Zeitungen eine
e
Subskription zur Errichtung dieses mals in Lorient zu berbsfentlichen 0 g— Hd. Paris, 9. Juli. Allgen herrscht hier die Ansicht, daß das zip der Rentensteuer von der Kam angenommen werden wird, daß die einzelnen Bestimmungen betr die Durchführung der Steuer au späteres Datum verschoben werden so Hd. Nom, 9. Juli. Gestern fand ein nisterrat über die Heeres⸗Reform flat Es wurde darüber beraten, ob dieselbe sofort zur Debatte genommen oder bis Nobember ber⸗ tagt werden soll. Der Kriegsminister hestand nochmals auf sofortiger Beratung der Reform deren Annahme sicher ist, da die äußerste Link ihre Unterstützung zugesagt hat. Beschluß wurde noch nicht gefaßt. Hd. Ostende, 9. Juli. Gestern Abend ent⸗ stand zwischen Offizieren des englischen
—
Packetbootes Prince of Wales und zwischen Be. amten der Hafenpolizei ein hefti 1 8165 1 ausfahren,
Die Offiziere wollten mit dem Schi
obgleich dasselbe von der Behörde angekettet
war. Die Offiziere bedrohten die Beamten mit
Revolvern, worauf die Offiziere sofort verhaf wurden. Die Hafenpolizei überwacht das Schiff, bis die Angelegenheit geregelt ist. 5 Hd. Athen, 9. Juli. Einer Blättermeldung zufolge sollen die kretensischen Türke über die Nachgiebigkeit des Sultans fehr er⸗ 2155 10 nd 175 die Inkraftsetzung er Zugeständnisse durch Erregun ruhen zu verhindern. ee. Gottesdienst in der Synagoge. 10
Samstag, den 10. Juli 1. Vorabend: 730 Uhr. 5 1
Morgens: 3.30 Uhr. Nachmittags: 4.00 Uhr. Sabbathausgang: 9.30 Uhr. 1
4 m ernten der f e er Fechtverein Wai 8. tag, den 10. 85. Mis. B hr n Je raum des Schippka⸗Passes: Mit glieder-Versammlung. 0
Sterbefälle. Am 7. Juli. Margarethe Kemmerer, 62 J. alt, Ehefrau v. Aandwirt Joh. Heinrich Kemmerer aus Geilshausen. Gestorben in der neuen Klinik. Die Leiche wird in die Heimat verbracht.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re.
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, belde
Gießen.
—————
befindet.
901 1
recht bald
spätestens bis Anfangs
an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden.
Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den zweiten Bauabschnitt des laufenden Rechnungsjahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete Anschlüsse können erst im 1. Bauabschnitt des nächsten Rechnungsjahres zur Ausführung
gelangen. Darmstadt, 4. Juli 1896.
Der Kaiserliche Ober⸗Postdirektor, e la vel.
Bekanntmachung.
5 Damit die zum weiteren Aus bau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff ge⸗ nommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadt⸗ Fernsprecheinrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ihre Anmeldungen
durch zum
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