Ausgabe 
9.8.1896
 
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schnell wie möglich aus seinem Bereich zu kommen suchten. Jeder, der klettern konnte, suchte sein Heil auf den Bäumen, die übrigen ergriffen das Hasenpanier. Der Stier versuchte, nachdem er eine Weile die Bäume umkreist hatte, auf denen seine Feinde ängstlich harrten, seine Wut an einem Baume auszulassen. Glücklicherweise hatte sich auf denselben ein guter Schütze geflüchtet, der durch einen wohlgezielten Schuß auf das Schädelblatt das Tier zu Boden streckte.

* Nidda, 7. August. Die Arbeiten an unsrer Quel lwasserleitung fördern fort⸗ während interessante Dinge zu Tage. So stieß man in der östlichen Vorstadt, Rauna ge⸗ nannt, auf alte städtische Ringmauer⸗Fundamente. Ferner wurden gefunden: 1. ein altertümlicher Schlüssel, 2. ein uralter Reitersporn, der aber trotz seinem Alter seine Elastizität bewahrt hat, endlich 3. ein kleines Messer, scheinbar Dolch⸗ messer. Dasselbe ist mit dem Stil, dessen Holz⸗ oder Hornbekleidung nicht mehr vorhanden ist, 18 em. lang. Die Klinge ist nur noch 1 ½ cm. breit und teilweise abgerostet. Am unteren Ende des Stils finden sich übereinauder zweimal 4 Goldstreifchen in schmaler Blattform, im Halb⸗ kreis nach dem Stil gebogen. Auch am Anfang der Klinge sind einige lose an derselben sitzende viereckige Goldplättchen. Ungemein groß ist die Menge der Steinklumpen, die zu Tage gefördert werden und die Arbeiten vielfach erschweren. Sie sind offenbar früher in den damals sumpfigen Boden versenkt worden, um festen Grund zu be⸗ kommen. In einem Hause der Schloßgasse fand ein Bewohner bei Einführung der Wasserleitung in sein Haus das Kopfstück eines Denksteines. Es enthält unter einer sehr schön ausgearbeiteten Krone ein von zwei Löwen gehaltenes Wappen⸗ schild, das in seinem Felde eine Bretzel und einen Weck(Paarweck) eingehauen enthält. Es scheint ein Wahrzeichen der Bäckerinnung 1 5 in sein.

. Ztg.

* Darmstadt, 7. August. Technische Hochschule. Für das Studienjahr 1896 bis 1897 ist vom Großherzog gemäß Wahl des Professorenkollegiums Professor Berndt zum Rektor der technischen Hochschule ernannt worden. Als Prorektor fungiert Geh. Hofrat Professor Dr. Lepsius. Vorstände der sechs Fachab⸗ teilungen sind für das kommende Studienjahr die nachstehend genannten Professoren: für Archi⸗ tektur 9 0 Baurat Dr. H. Wagner, für In⸗ genieurwesen Geh. Baurat Landsberg, für

Maschinenbau Geh. Baurat Lin cke, für Elek⸗ trotechnik Geh. Hofrat Dr. Kittler, für Chemie einschl. Elektrochemie und Pharmacie, Geh. Hof⸗ rat Dr. Stae del, für Mathematik, Natur⸗ wissenschaften und allgemein, bildende Fächer Professor Dr. Wiener. Mit dem Amte des Bibliothekars der Hoch schule ist Professor Dr. Han geu betraut.

* Darmstadt, 7. August. Am 9. August begeht Herr Oberhofprediger D. Ferdinand Bender in erfreulichster Rüstigkeit und Frische des Körpers und des Geistes die seltene Feier seines 80. Geburtstages. Aus den weitesten Kreisen der Bevölkerung des ganzen Landes werden sich wohl an diesem Tage die wärmsten Glück⸗ und Segenswünsche für den Lebensabend des hochverehrten und hochverdienten alten Herrn vereinigen. Zahlreiche Kundgebungen der Liebe und Anhänglichkeit sollen, wie man hört, nach seiner Sommerfrische Herrenalb im Schwarzwald abgehen, wo der Jubilar den Festtag zu ver⸗ leben gedenkt. J 8

Mainz, 7. August. Das Gro ßh. Gy m⸗ nasium(Direktor Weihrich) hatte im Halb⸗ jahre von Herbst 1895 bis Ostern 1896: 803 Schüler, in demjenigen von Ostern bis Herbst 1896: 790. Von letzteren waren 610 aus Mainz und Kastel, 148 aus andren hessischen Orten; dem Bekenntnisse nach 384 katholisch, 272 evange lisch, 126 israelitisch, 8 freireligiös; der Bestand am Ende des Sommerhalbjahres war 771. An der Anstalt wirken 42 Lehrkräfte. Herbst 1895 gingen 29, Ostern 1896 20 Oberprimaner mit dem Zeugnis der Reife ab. Das Winterhalbjahr beginnt am Montag, 14. September. 5

* Mainz, 7. August. In geheimer Sitzung enehmigten die Stadtverordneten einen

ertrag mit der Rheinischen Brauerei, wo⸗ nach diese sich verpflichtet, aus ihrem Brunnen in Weisenau der Stadt Mainz bis zum 1. Januar 1900 täglich min destens 1000 Cb m. Wasser zum Preise von 9 Pfg. den Cbm. zu liefern; für jeden weiteren Cbm. sind 6 Pfg. zu zahlen. An andere Gemeinden es reflektieren darauf drei Nachbarorte darf die Brauerei kein Wasser liefern. So ist die Stadt Mainz bis zur Fertigstellung eines neuen Wasserwerks einigermaßen geborgen.

Standesamtliche Nachrichten. Geburten. Am 27. Juli. Dem Kaufmann Heinrich Pfeil 1 T. Maria Barbara. 30. Schuhmachermeister Karl Bonarius

1 T. 30. Obermälzer Anton Schmitt 1 T., Marie Antonie. 30. Feldwebel Heinrich Schmidt 1 Sohn, Heinrich Hans Ferdinand. 31. Maurer Georg Dietz 1 S., Georg. Am 2. Aug. Dem Laternenwärter Jakob Rinderknecht 1 T., Anna Katharine Elisabeth. 3. Metzger Fritz Leuning 1 T.

Aufgebote.

Am 3. Aug. Bernhard Kaiser, Kaufmann zu Darm⸗ stadt mit Lina Marie Christine Dort hierselbst. Am 4. Carl Wilhelm Hans Fabian, Gerichtsassessor zu Ziesar mit Meta Karoline Wilhelmine Johanna Mettenheimer hierselbst. 4. Peter Schmidt, Operationswärter dahier mit Elisabethe Sommer hierselbst.

Eheschließungen.

Am 6. Aug. Johann Martin Robert Wörner, Kauf⸗ mann dahier mit Auguste Marie Johanne Katharine Hahn hierselbst.

Sterbefälle.

Am 1. Aug. Christoph Martin Otto Heger, 10 J. alt, Sohn von Bandagist Hermann Otto Heger dahier. 1. Helene Bindewald, 36 Jahre alt, dahier. 2. Georg Peter Baum, 56 J. alt, Spenglermeister dahier. 4. Elisabethe Müller geb. Scholl, 24 Jahre alt, Ehe⸗ frau von Tischler Christoph Heinrich Müller zu Wetzlar. 4. Friederike Bertha Therese Pitz geb. Warnke, 37 J. alt, Ehefrau von Tagelöhner Heinrich Pitz dahier. 5. Christine Balzer geb. Pfannmüller, 29 Jahre alt, Ehe⸗ frau von Arbeiter Johann Peter Balzer dahter. 6. Johannes Schäfer, 41 Jahre alt, Fuhrmann von Oppen⸗ rod. 6. Wilhelm Gustav Belloff, 4 Monate alt, S. von Sattler Ludwig Belloff dahier. 6. Anna Gertrude Seibel geb. Mook, 73 J. alt, Witwe von Tag⸗ löhner Eckhard Seibel dahier.

Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. 10. Sonntag nach Trinitatis, den 9. August. Gottesdienst. In der Stadtkirche: Vorm. 73/ Uhr: Pfarrer Schlosser. Christenlehre für die Neukonfirmlerten aus der Matthäusgemeinde. Vorm. 9 Uhr; Pfarrer Dr. Grein. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Dingeldey. In der Johanneskirche: Vorm. 75/ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann. Christen⸗ lehre für die Neukonfirmierten aus der Johannes⸗ gemeinde. Vorm. Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Marktpreise.

Gießen, den 8. August. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfd. 1 1,20, Hühner⸗ eier 2 Stück 12 13, Enteneier, Gänseeier, Käse 58, Käsematte 3, Erbsen per Liter 15, Linsen 26 Pfg., Tauben per Paar 50 70 Pfg., Hühner p. St. 90 1,10, Hahnen 5080, Enten 1,50,1,80, Gänse per Pfund 0000, Ochseufleisch 70 74, Kuh- und Rindfleisch 64

Pfarrer

bis 68, Schweinefl. 50 66, Schweinefl, gesalz. Kalbfleisch 50, Hammelfleisch 60 70, Kartoffe 50 Mi

100 Kilo 5 7,50, Zwiebeln per Zentnen Milch per Liter 16 Pfg.

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 8. Aug. Zu der des Professors Mendel nach Peter bemerkt heute derBerl. Börsenko daß selbstverständlich der Profess Anlaß und Erfolg seiner Reise kretes Stillschweigen bewahre. könne jedoch angegeben werden, daß er berufen, einem Concilium von Aerzten

die Grundlage zu einem Staatsakt ge⸗ handelt habe.

Hd. Paris, 8. Aug. Sehr bemerkt wird ein Artikel der Liberté, worin es heißt, daß die Gründe für das Lothaire freisprechende Urteil keineswegs den bestehenden Gesetzen ent⸗ sprechen. Wenn das Strafgesetzbuch des Congo⸗ staates einen Menschen, welcher einen Andern willkürlich tötet, unbestraft lasse, so müsse ein

entspreche nicht der Verpflichtung, welche der

König der Belgier bei der Gründung des Con

staates eingegangen sei. 541 Hd. Paris, S. Aug. Die Autorite

lichen Zustand der französische Marine und sagt, daß auf den fran zösischen Kriegsschi plosionen mit jedem Tage zune Das Blatt befürchtet, daß anderer Beziehung die 71 nicht auf der Höhe der Zeit eht. 0 Hd. Rom, 8. August. DieItalia mel aus Constantinopel, daß die Pforte entschlosf sei, die Blokade Kand ias auf eigene zu unternehmen, falls die Großmächte ft darüber nicht einigen sollten. 2 Hd. Brüssel, 8. Aug. Gestern haben die

auch in

den Arbeiter bewilligt. Die Arbeit wur

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗

Gießen. 8

Ä.

publikum ergebenst mitzuteilen, dass si

Hierdurch beehre ich mich, meiner

geschätzten Kundschaft sowie einem geehrten hiesigen wie auswärtigen

ch mein Geschäft wegen Errichtung eines Neubaues bis auf Weiteres

Seltersweg 2, neben Herrn Kaufmann Adolf Geisse

befindet.

Brück, Gold- und Silberarbeiter.

Ur dpbp rei vom 9. August bis 23. August Der hiesigen Bäcker. (2 Pfd.) Tafelbrod. 8 8 8 (4 Pfd.) Taselbrod 5 4 Pfd.) Weißbrod 2 Kg.(4 Pfd.) Weißbrod 1 Kg.(2 Pfd.) Schwarzbrod. 1 1. 1 Kg.(2 Pfd.) Schwarzbrod bei Karl Spamer

2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod.. 8 bei Karl Spamer 5

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3 Kg.(6 Pfd.) Schwarzbrod.

Der auswärtigen Bäcker. 1 Kg(2 Pfd.) Weißbrod bei W. Weitzel von Lang⸗Göns. Aug Deibel von Wieseck 8 24 2 Kg.(4 Pfd.) Schwarzbrod bei L. Steinmüller von Gr. Linden. 38 W. Weitzel und W. Steinmüller von

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Negiments-Kapelle des Inf.-Agts. Kaiser Wilhelm

unter persönlicher

2 9 Schützen-Verein Gießen.

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onutag, den 16. und Montag, den 17. August⸗ 5

beiden Tagen Nachmittags:

ausgeführt von der

Leitung des Herrn Musikdirektors Krauß e und i

beizuwohnen und daß es sich dabei um

solches Gesetzbuch abgeändert werden, denn es 3

dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottntaun, beide 151

bedauert in einem Artikel den 195 dick sfen die Kessel Er ö*

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.

3

Gießen, den 8. August 1896.

Großherzogliches Polizeiamt Gießen. Bechtold.

Deutsche Fypothekenbank Meiningen.

Wir machen hierdurch darauf aufmerksam, daß für uns bestimmte Dar lehnsgesuche aus der Provinz Oberhessen zur Vermeidung von Wei⸗

terungen zweckmäßig direkt bei unserem Rechtsbeistand,

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Ich nehme auf Vorstehendes Bezug und offeriere neben meinem Natureis das vorzügliche Kunsteis obigen Werkes und halte mich verehrlichen Juteressenten bestens empfohlen. 5

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Emil Schmall.

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