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— Die Ausdehnung der außer europä ischen
e Deutschlands— das„größere Deutsch⸗
nd“, welches erst in den letzten zehn Jahren entstanden
ist— ergibt folgende Zahlen für die hauptsächlichen kvlonien:
Deutsch⸗Afrika 941000 qm. Südost⸗Afrika 830 160 [Kamerun 4 4 5 336800„ I Togoland 3 5 8 41000„ [ Kaiser Wilhelm⸗Land 5 181650„ Bismarck⸗Archipel. 47000„ Salomons-Inseln. 4 8 8 22235 Marschall⸗Inseln und zerstreute Eilande e,
5 Zusammen 2401385 qm. Das Deutsche Reich zählt 540 488„
1
0 N
einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen.
2941868 qm. Hiernach ist das Kolonial⸗Deutschland mehr als vier⸗ mal so groß als das Mutterland.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird
sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines
erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit
Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Haasen stein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gust av Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40 jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger
Firma vor Vergebung eines Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 8. Mai. Wie das „Berl. Tagebl.“ aus Bordeaur meldet, hat der General⸗Staatsanwalt die Wei⸗ sung erhalten, die Auslieferung Fried⸗ manns an die deutschen Behörden zu veranlassen. 5 b
Hd. München, 8. Mai. Heute Vormittag begann vor der Strafkammer des Landgerichts J die Verhandlung gegen den frühereen Notar Franz Bichler wegen Vergehens im Amte. Es sind ca. 40 Zeugen und Sachver⸗ ständige geladen. Aus dem Verhör geht hervor, daß Biehler, dessen Einkünfte sich im letzten Jahre auf 26 150* beliefen, vom Jahre 1892 bis 1895 Gelder und Wertpapiere im Betrage von 300 000 Mark unterschlagen hat. Der An⸗ geklagte ist vollkommen geständig. Die Verhand⸗ lungen dürften zwei Tage in Anspruch nehmen.
Hd. Gmunden, 8. Mai. Das Be⸗ finden des Prinzen Georg Wilhelm von Cumberland hat sich derart verschlimmert, daß eine Katastrophe nahe bevorsteht.
Hd. Budapest, 8. Mai. Die Fabrik von pyrotechnischen Artikeln von Adolf Engerlin ist estern ein Raub der Flammen geworden. Zwei e verunglückten bei den Rettungs⸗ arbeiten.
Hd. Brünn, 8. Mai. Die Bäckergehilfen fordern unter Androhung eines Streiks Sonntags⸗ ruhe und die Aufhebung der Natural-Verpflegung.
Hd. Paris, 8. Mai. Die Ernennung des Seine⸗Präfekten Poubell zum Bot⸗ schafterposten beim Vatikan ist endgültig beschlossen.— Decrais wird an Stelle Herbettes den Berliner Botschaf⸗ terposten erhalten.
Hd. Paris, 8. Mai. General Billot wird sich demnächst nach Bourges begeben, um die dortigen Schießübungen zu leiten, von deren Ausfall die Umgestaltung der Bewaffnung der französischen Armee abhängt.
Hd. Paris, 8. Mai. Der Prozeß Resse⸗ guier⸗Jaures wird am 28. Mai vor dem Appellationshofe in Toulouse beginnen.
Hd. Paris, 8. Mai. Die meisten Blätter betonen, daß in der Person des Kardinals Galimberti der Dreibund einen freuen Bundes⸗ genossen und Frankreich einen unversöhnlichen Feind verliert.
Hd. Paris, 8. Mai. Autorite konstatiert Folgendes: Im Jahre 1854 bezahlte Frankreich an Pensionen 45 Millionen, darunter 10 für Zivilbeamte, 1884 wurden 29 Millionen an Zivilbeamte bezahlt. Für das laufende Jahr hat sich der Pensionsbetrag auf 200 Millionen vergrößert.
Hd. Rom, 8. Mai. Die katholische Presse Italiens widmet dem verstorbenen Kardinal Galimberti äußerst sympathische Artikel. Sie rühmt den Charakter und das Talent des Ver⸗ storbenen und bemerkt, er habe sich ohne Erfolg bemüht, in Frankreich volkstümlich zu werden, weshalb er auch in zweiter Reihe geblieben sei. Frankreich habe ihm seine Freundschaft mit Bis⸗ marck nie verzeihen können. Seinem Einfluß in Rom habe er dadurch geschadet, daß er die Sozialpolitik des Papstes nicht verfolgen wollte.
Hd. Belgrad, 8. Mai. Gestern fand zu Ehren des Fürsten Ferdinand ein Gala⸗ diner statt. Heute besuchte der Fürst die Festung, wo eine Truppen⸗Juspektion stattfinden soll. Dann dinirt der Fürst mit dem König bei dem türkischen Gesandten. Nachmittags nimmt er im Offiziers⸗Kasino den Thee ein, worauf er eine Festvorflellung im National⸗Theater besucht. Nachts 12 Uhr reist der Fürst nach Sofia. Der König stellt ihm einen Separatzug zur Verfügung.
Hd. Belgrad, 8. Mai. In Veles wurde
ein Serbe Namens Ignaz Danilovic von fünf
Bulgaren garischen welcher
ermordet, weil 0 Agitation entgegen trat. Die Leiche, Nase und Ohren abgeschnitten und die
er der groß⸗bul⸗
Augen ausgestochen waren, fand man im Wandar⸗ flusse. Die Thäter wurden verhaftet.
Kirch liche Anzeigen.
Sonntag, den 10. Mai.
Evangelische Gemeinde. 4 Rogate. In der Stadtkirche.
Vormittags halb 10 Uhr: Pfarrer Schlosser.
Vormittags 11 Der Nachmittagsgottesdienst fällt aus.
Die für Sonntag den 10. Mai angekündigte Abendmahls⸗ feier für die Militärgemeinde ist auf Sonntag, den 17. Mai verlegt.
Him melfahrtsfest, den 14. Mai
Vormittags halb 10 Uhr: Pfarrer Dr. Grein.
In der Fried ho
Nachmittags 2 Uhr:
Sonntag Rogate, 10. Mai, Vormittags halb 10 Uhr. Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst der Johannes⸗ gemeinde. Pfarrer Dr. Naumann. Nachmittagsgottes⸗ dienst fällt aus.
Uhr: Kinderkirche.
kapelle: Pfarrer Schlosser. Johanneskirche.
Am
7. Mai. 2 Jahre alt, Tochter von Taglöhner Martin Friedrich dahier, Löwengasse 17. Die Berdigung
findet Freitag den 8. d. Mts. Nachmittags vom Sterdehause aus statt.
Sterbefälle. Lina Johanna Emilie Friedrich,
Verleger: dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
Gießen.
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Polizei⸗Verordnung
betreffend die Vertilgung der Maikafer. Unter Zustimmung des Kreisausschusses und
mit Genehmigung Großh. Ministeriums des
Innern und der Justiz vom 6. März zu Nr. M. J. 5910 wird in Gemäßheit des Art. 78 des Ges. vom 12. Juni 1874, die innere Ver⸗ waltung und die Vertretung der Kreise und Provinzen betr., für den Kreis Gießen
verordnet was folgt:
Jeder Besitzer eines Grundstücks ist gehalten, innerhalb eines von der Ortspolizeibehörde zu bestimmenden und öffentlich bekannt zu machen⸗ den, geeigneten Zeitraums sämmtliche auf dem Grundstück befindlichen Bäume und Gebüssche täglich Morgens bis spätestens 8 Ubr durch⸗ schütteln bezw. durchsuchen und die gesammelten Mailäfer auf geeignete Weise vernichten zu lassen. Von den Waldungen unterliegen dieser Bestimmung nur die mit Laubholz bestockten Bestandsränder längs der Felder, Wiesen, Culturflächen, Blößen, 2 en und Wege.
In der Gemeinde bestimmt der Gemeinderat alljährlich eine oder, wenn erforderlich, mehrere Kommisstenen von je 3 Mitgliedern, welche sich davon zu überzeugen haben, daß die in 5 1 angeordneten Maßregeln befolgt werden. Finden dieselben, daß bei einzelnen Besitzern dies nicht oder nicht in genügender Weise der Fall ist, so kaun auf deren Antrag die Orts⸗ polizeibehörde das Sammeln der Maikäfer auch gegen den Willen der Verfügungsberech⸗ tigten auf deren Kosten vornehmen lassen.
Bezüglich sämmtlicher Waldungen fällt die vorstehende einer Kommisston überwiesene Auf⸗ gabe der r zu.
8
Zuwiderhandlungen gegen die in 5 1 ge⸗ troffenen Anordnungen werden auf Grund des Art. 78 des Gesetzes vom 12. Juni 1864, die innere Verwaltung ꝛc. betr., mit Geldstrafe bis zu 30 Mark bestraft.
Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern.
,* 0 Versteigerung. Samstag, den 16. Mai l. J., Nachmittags 3 Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die Hofraite: Flur 34 Nr. 5817/1— 463 qm zwischen dem Wäldchen und dem Schießhaus (Wirtschaft zur Wilhelmshöhe an der Licherstraße)
freiwillig meistbietend unter den bei der
Versteigerung bekannt gemacht werdenden sehr günstigen e versteigert werden.
Gießen, den 7. Mai 1896. Großh. Ortsgericht Gießen. J. A.: Vogt.
Neubau des Sehulhauses zu Aßlar.
Die Ausführung der nachfolgenden Arbeiten und Lieferungen, nämlich: veranschlagt zu Mk
1. Erdarbeiten 760 2a. Maurerarbeiten 4000 2b Maurermaterialien 5385 3. Ascphaltirungsarbeiten 212 4. Steinhauerarbeiten 1260 5. Zimmerarbeiten 2676 6. Dachdeckerarbeiten 1230 7. Klempnerarbeiten 437 8. Schreinerarbeiten 3000 9. Schlosserarbeiten 1305 10. Glaserarbeiten 1300 11. Anstreicher⸗ u. Tapezier⸗ arbeiten 767 12. Innere Einrichtung 900
ferner die Herstellung eines kleinen Hofgebäudes, sowie verschiedener Nebenanlagen sollen öffentlich vergeben werden Die Kostenanschläge, Zeich⸗ nungen und Bedingungen sind im Geschäfts⸗ zimmer des Unterzeichneten zur Einsichtnahme ausgelegt. Die Eröffnung der Angebote fin det statt am Mittwoch, den 13. Mai 1896, Mittags 12 Uhr. Wetzlar, den 4. Mai 1896. Der Kreisbaumeister: W. Witte.
Betreffend: Die Wohnungsdesinfektion in der Stadt Gießen.
Gebühren ⸗Sätze für die durch die städtischen Desinfektoren besorgte Wohnungs⸗ desinfektion und für die Desinfektion von beweglichen Sachen in dem klinischen Desinfektions-Apparat.
Die Gebühren, welche von den zur J Abteilung der Einkommensteuer Eingeschätzten (Einkommen über 2600 Mk.) zu entrichten sind, betragen mit Wirkung vom 1. April d. J. ab: A. Für die Desinfektion der Wohnungen: 1 Mark für die Stunde der darauf von jedem Desinfektor verwendeten Zeit. B. Für die Desinfektion von beweglichen Sachen in dem klinischen Des— infektions⸗Apparat:
a. für die Thätigkeit der Desinfektoren einschließlich der Abholung und Rückliefer ung der Sachen, je nachdem eine, zwei oder drei Abteilungen des Apparates benutzt werden, 3, 4 oder 6 Mk.
b. für die Benutzung des Apparates selbst, je nachdem eine, zwei oder drei Ab— teilungen benutzt werden, 4, 5 oder 6 Mark.
Für Sachen, welche, wie einzelne Kleidungsstücke, nicht einmal eine Abteilung des
5 Apparates ausfüllen, 2 Mark. Die in den Klassen 6 bis 10 der II. Abteilung der Einkommensteuer(Einkommen von 1300 bis 2600 Mark) Ein zeschätzten haben nur die Hälfte der vorstehenden Gebüh ren zu ent⸗ richten, während von den mit weniger als 1300 Mk. Einkommen oder gar nicht Besteuerten Gebühren überhaupt nicht erhoben werden.
5 Für Gebührenpflichtige, denen in Folge von Unglücks⸗, Krankheits- oder Sterbefälle n die Entrichtung der Gebühren besonders schwer fallen würde, können auf deren Antrag die Ge bühren weiterhin ganz oder teilweise erlassen werden.— Die Befreiung von Gebühren hat nicht den Charakter einer Armenunterstützung aus öffentlichen Mitteln.
Die Gebühren sind auf Anfordern an die Stadtkasse zu entrichten.
Gießen, den 2. Mai 1896.
Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.
Submissionen.
Großh. Hessische Staatseisenbahnen Die Herstellung der Blitzableitungs⸗ anlagen für die Stationsgebäude Lumda, Geilshausen, Odenhausen, Kesselbach und Londorf der Neubaulinie Grünberg-—Londorf soll im Ganzen oder nach den Stationen getrennt öffentlich verdungen werden. Zeichnung und Bedingungen sind im Bureanzimmer Nr. 3 der Großh. Baubehörde für Nebenbahnen in Oberhessen zu Gießen(Frankfurterstraße 64) einzusehen, können auch gegen postfreie Einsendung von 1 Ml. 80 Pfg. von da bezogen werden. Angebote sind postfrei und unter entsprechender Aufschrift an dieselbe Behörde bis zum Eröffnungstermin Donnerstag, den 21. Mai 1896, Vormittags 11 Uhr, einzureichen. Zuschlagsfrist eine
Woche. Meine Wohnung befindet sich jetzt
Bleichstrasse 15. A. Spengler, Kohlenhandlung.
Aufruf. Städk. Schlachthaus
Freibank. Heute und
Einem Beschluß der Stadtverord⸗„ neten⸗Versammlung entsprechend soll
Ochsenfleisch auch in unserer Stadt
nicht ladenrein, pro Pfund 36 Pfg. der 25. Jahrestag
Schweinefleisch des Frankfurter Friedens
nicht ladenrein, per Pfund 48 Pfg. und zwar im Wesentlichen in den
Formen eines Jugendfestes, gefe ert Hypothek. 7 Kapital.
werden. die Beleihung von Grundstücken, Häusern,
Gnauth.
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Ueberzeugt, daß die Einwohuerschaft Gießens gerne an den geplanten Ver⸗ anstaltungen teilnehmen wird, fordern wir hierdurch auf zu einer allgemeinen Beflaggung am Sonntag, den 10. Mai d. J., auch das äußere Bild unserer Stadt soll an diesem Tage Zeugnis geben von der patrio⸗ lischen Gesinnung ihrer Bewohner, von dee dankbaren Erinnerung an die Errungenschaften des deutschen Volkes aus den Jahren 1870/% 1, von der hohen Wertschätzungdes seit⸗ dem uns bewahrten Friedens.
Gießen, den 7. Mai 1896.
Namens der Stadtverordneten— Versammlung: Gnauth, Oberbürgermeister. Suche sofort einen
tüchtigen Gesellen,
am liebsten vom Lande. Philipp Kloß, Schuhmacher, 613 Gr.⸗Linden.
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