angehörten, gehört werden müßten. Auch diese seien, wie Goethe sage, sozusagen Menschen. So erfreulich solches Quellenstudium ist, so mag es doch, der Ordnung halber, erwähnt werden, daß nur in Schillers: Wallensteins Lager das Citat sich findet:„Der Bauer ist auch ein Mensch— sozusagen.“ Da aber Schiller und Goethe ebenso befreundet waren, wie es Herr v. Bbetticher und Herr v. Berlepsch sind, so ver— schlägt das nichts.
— Der Grenzhase.„... Es ist in meinen Augen eine feststehende Thatsache,“ bemerkt Pro— fessor Klugermann in einer Gesellschaft,„daß Grenzbewohner dadurch, daß sie mit einer anderen Nation beständig in Berührung kommen,
allmählich ein bedeutendes Sprachentalent erlangen und überhaupt an Intelligenz gewinnen!“ —„Da haben Sie sehr recht“, stimmte ihm der Oberförster bei;„dasselbe trifft aber auch bei den Tieren zu;— Ich kann Ihnen da einen Vorfall berichten, der mir selber begegnet ist und für dessen Wahrheit ich persönlich einstehe!— In jüngeren Jahren“, so erzählt der Oberförster, „lebte ich längere Zeit im Elsaß. Eines Tages kam ich während eines Jagdausfluges in die Nähe der französischen Grenze und sehe da einen Hasen sitzen, der mir den Rücken zukehrt; ich schleiche mich vorsichtig heran, immer näher, und schon erhebe ich die Flinte zum Schuß— da bemerke ich— und nun staunen Sie, meine verehrten Herrschaften!— da bemerke ich zu meiner Ueberraschung, daß der Hase mit der größten Leichtigkeit— aus dem Deutschen in's Französische übersetzt!“
Letzte Nachrichten.
* Gießen, 8. Jan. Die Festrede am 18. Januar zu dem Festakt in der Universität anläßlich der 25. Wiederkehr der Errichtung des deutschen Reiches wird S. Magnifikzens Rektor Behaghel halten.
* Gießen, 7. Januar. Die wegen Ver— legung des Viehmarktplatzes einberufene Versammlung nach dem Restaurant Spieß in der Neustadt war von etwa 200 Personen besucht. Fabrikant Ed. Hanau, welcher den Vorsitz führte, entwickelte die Gründe, welche zur Ein⸗ berufung dieser öffentlichen Versammlung geführt haben. Wenn der Viehmarktplatz nach dem Süden der Stadt verlegt werde, würde den zahlreichen Gewerbetreibenden der Neustadt und der Innen⸗ stadt dadurch das kaufkräftige Publikum, die Marktbesucher, als Kundschaft entzogen. Adolf Bieler hält die ganze Frage vorerst gar nicht für spruchreif. Stadtv. Schmall äußert sich da⸗ hin, daß er von der Absicht der städtischen Ver— waltung, den Viehhof zu verlegen, gehört habe. Er vertrete den Standpunkt, daß die beteiligten
Kreise recht daran thun, schon jetzt ihre Wünsche
zu erkennen zu geben. Er nahm auch gar keinen Anstand zu erklären, daß nach seiner Meinung die Neustadt und überhaupt die innere Altstadt durch eine Verlegung des Viehmarktes nach dem Süden sehr geschädigt werde. Er sei auch bereit, die berechtigten Interessen der Bewohner dieser Teile der Stadt bei einer eventuellen Aufrollung der Frage in der Stadtverordnetenversammlung zu vertreten, soweit diese Interessen nicht mit der Gesamtwohlfahrt kollidieren. Nachdem noch die Herren Adolf Bieler, Ed. Hanau, Schneid⸗ müller Euler, Kaufmann Happel, Metzger Hoff— mann und Metzger Rosenberg für eine Agitation zu Gunsten der Belassung des Viehmarktes in der Neustadt eingetreten, wird eine 15gliedrige provisorische Kommission gewählt, welche eine allgemeine größere Versammlung einberufen soll, der man es überlassen will, in dieser Sache weitere Beschlüsse zu fassen. Hierauf nimmt Herr Journalist Wohlmuth das Wort, um die traurigen Zustände unseres Marktplatzes zu tadeln. Die ganze Organisation unseres Markt— wesens entspreche nicht der Bedeutung dieser Märkte, daher gingen dieselben immer mehr in ihrer Frequenz und Bedeutung zurück. Die Lage der Stadt mit ihrer vorzüglichen Eisenbahnver— bindung würde unsere Viehmärkte zu einer nie geahnten Höhe kommen lassen, wenn wir zeit— gemäße Einrichtungen und besonders direkten Anschluß an die Eisenbahn schaffen würden. Fabrikant H. Eichenauer, Mitglied der gewählten Jögliedrigen Kommission erklärt, das ihm erteilte Mandat auch nur so aufzufassen, daß man bei der vorliegenden Frage in erster Linie das Ge⸗ samt⸗Interesse der Stadt zu berücksichtigen habe und nur so weit es gegen dieses nicht verstoße, auch das Interesse der Neustadt zu fördern be— strebt sein werde. Redakteur Hollmann schließt sich vollständig den Ausführungen Wohlmuth's an. Der Handel könne nur gehoben werden durch Anschluß der Städte an den großen Verkehr und es könne nicht allzulange dauern, da habe der aufstrebende Hanauer Markt den unsrigen über— holt, wenn nicht geeignete Maßnahmen getroffen werden, dies zu verhindern. Adolf Bieler ist der Meinung, daß in dieser Marktplatzfrage wohl aus hygienischen Gründen das letzte Wort das Kreisamt mitreden werde. Stadtverordneter Schmall erklärt, daß es die mangelnde Schienen— verbindung wohl nicht allein sei, die den Rück⸗ gang der hiesigen Märkte verschulde, sondern daß wohl hauptsächlich die streuge Fleisch— beschau bei uns in Hessen, die er stets be— kämpft habe, es sei, die die Händler teilweise abhalte, unsere Märkte stärker mit Vieh zu be⸗ suchen als es thatsächlich der Fall sei. Gewiß halte auch er eine Schienenverbindung des Marktplatzes für wünschenswert; die lasse sich aber mit dem Bau der Bieberthalbahn erreichen. Redner erklärt es für vollständig am Platze,
wenn die beteiligten Kreise versuchen, die Verlegung des Marktplatzes abzuwenden, denn die Märkte sollen auch unseren steuerzahlenden Bürgern Verdienst bringen, und dieser würde ihnen entzogen, wenn der Markt außerhalb der Stadt nach dem Süden verlegt würde. Hierauf schließt der Vorsitzende die Versammlung, die unzweifelhaft das Gute gebracht hat, daß unsere Viehmarktsfrage einmal angeschnitten, auch im Fluß bleiben wird, bis sie in der einen oder anderen Weise zeitgemäß gelöst sein wird.
Gießen, 8. Januar. Gestern hatten sich vor dem Schöffengericht 6 Pflichtfeuerwehr— leute von Annerod zu verantworten, welche be— schuldigt waren, in 1 resp. 2 Fällen die vom Hauptmann der Freiwilligen und Pflichtfeuer⸗ wehr angesetzten Uebungen am Sonntag versäumt zu haben. Einzelne der Angeklagten wendeten ein, der betreffende Hauptmann sei nicht ihr Vor— gesetzter. Ihr Hauptmann sei mit der Schelle, also in ortsüblicher Weise vom Gemeinde-Vor⸗ stand ernannt und die Ernennung ihnen bekannt gegeben. Es wurde aber durch Verlesung der Akten des Kreisamts Gießen konstatiert, daß der Hauptmann der freiwilligen Feuerwehr zu Annerod gleichzeitig zum Hauptmann der dortigen Pflichtfeuerwehr durch das Kreisamt ernannt und dies noch vor den Strafthaten im Dorfe durch den Gemeinde-Vorstand bekannt gemacht sei. Trotzdem Rechtsänwalt Labrosse die Ent⸗ heiligung des Sonntags durch derartige Lärm verursachende Uebungen ins Gefecht führte, ver— urteilte das Schöffengericht 5 der Angeklagten zu je Mk. 3— für jeden Fall. Die Verhandlung gegen den sechsten Angeklagten wurde ausgesetzt, um zu ermitteln, ob er sich an dem betreffenden Tage bei einem Rottenführer der Anneroder Feuerwehr entschuldigt habe.
Gießen, 8. Jan. Gestern Vormittag ver⸗ handelte die Strafkammer gegen den 15jäh⸗ rigen Heinrich Daun von Frischborn wegen Ver— suchs des Sittlichkeitsverbrechens, begangen an einer Altersgenossin, und wegen Diebstahl in 2 Fällen. Während der Verhandlung war die Oeffentlichkeit, mit Ausnahme für die Vertreter der Presse, ausgeschlossen. Die Diebstähle be⸗ stehen darin, daß der Angeklagte als 12jähriger Bube 2 Stallhasen und eine Bleifeder im Werte von 5 Pfg. entwendet hat, was er zugesteht. Das Sittlichkeitsverbrechen jedoch bestreitet der junge Mensch ganz entschieden. Die Anklage vertritt erster Staatsanwalt Dr. Güngerich; er beantragte 6 Monate 3 Tage Gefängnis. Rechtsanwalt Katz plaidierte auf Freisprechung. Der Gerichtshof verurteilte den Angeklagten zu 3 Monaten und 3 Tagen Gefängnis.
Gießen, 8. Januar. Die Zigeuner⸗ bande, deren Durchzug durch unsere Stadt wir meldeten, lagerte ca. 30 Köpfe stark gestern tagsüber noch bei Heuchelheim. Das Lager, aus
Pferde kommen, machte thatsächlich einen recht malerischen Eindruck. Die Leute stammen aus dem Reichslande, sind Pferdehändler und Kessel⸗
nichts weiter als den Bettel aus, dabei mit⸗ nehmend was ihnen geeignet erschien. Sicherheitsbehörde veranlaßte die ungebetenen Gäste zum Weiterziehen. 5
Letzte Telegramme.
besprechen die Transvaal-Frage und bedauern, daß durch die Londoner neuesten Demonstrationen gegen die Deutschen die Aufregung gesteigert worden sei. Die Blätter sprechen indes zugleich das Erwarten aus, daß die Schärfe der Situation bald nachlassen werde und daß ein ernster Kon⸗ flikt nicht entstehen wird.
Hd. Rom, 8. Jan. Wie bestimmt verlautet, ist die Entscheidung über die Auslieferung Hammersteins nur noch eine Frage von wenigen Tagen.
Hd. London, 8. Januar. Der Parnelliten⸗ Führer Redmond erklärte in einer Rede, welche er in Herford gehalten hat, England, welches Ir— lands Freundeshand zurückgewiesen habe, stehe heute selbst ohne Freund in der ganzen Welt da. Es habe bereits in Afrika eine ernste Niederlage erlitten und sein ehemaliges Prestige, auf welchem bisher seine ganze Macht beruhte, hat unter dem jetzigen Ministerium mehr gelitten, als seit einem halben Jahrhundert.
Hd. Brüssel. 8. Jan. Der General- Konsul von Transvaal teilte der hiesigen Presse ein aus Berlin vom Staatssekretär Leyds er⸗ haltenes Telegramm mit, demzufolge man in Transvaal ernstlich daran denkt, die Unabhängig⸗ keit der Republik von England zu erstreben.
Hd. London, 8. Januar. Aus Johannes⸗ burg wird gemeldet, daß der hauptsächlichste Teil der Bevölkerung, auf den Alles ankomme, von den Revolutionären zur Regierung übergegangen sei. Frauen und Kinder ver⸗ lassen die Stadt Pretoria.
Hd. London, 8. Jan. Der Korrespondent des Reuter'schen Bureaus in Südafrika ist als Spion der Chartered-Company von den Buren verhaftet worden.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
Bekanntmachun Submissionen. Ii betreffend die Unfallversicherung; hier die Fan de Beauftragten der Gießen. Die e und Weiß⸗ August Kilbinger,
Berufsgenossenschaften.
Es wird hierdurch zur Kenntnis der Interessenten gebracht, daß der Vorstand
binderarbeiten zur früher Schmidt'schen
Herstellung des Hauses im Tiefen⸗
Seltersweg 19.
Giessen, Telephon Jr. 78.
Hd. Wien, 8. Januar. Sämtliche Blätter
7 Zelten bestehend, wozu noch 7 Wagen und 20
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flicker, übten aber gestern im Laufe des Tages 4 Unsere
1
—
der Hessen⸗Nassauischen Baugewerks-Beraufsgenossenschaft den Stadtbaumeister a. D. Albrecht Sartorius in Frankfurt a. M., Mainzer Landstraße 72, im Sinne des 8 82 des Unfallverficherungsgesetzes vom 6. Juli 1894 zum Beauf— tragten ernannt hat. Gießen, den 4. Januar 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Gagern.
Bekanntmachung.
Nachdem uns auch in diesem Jahre wieder ein Betrag zur Verfügung ge— stellt worden ist, um im nächsten Sommer eine Anzahl armer, scrophulöser Kinder in der Kinderheilaustalt zu Bad⸗Nauheim unterbringen zu können, werden alle diejenigen Bewohner des Sparkasseubezirks Gießen, welche solche kranken Kinder haben und nicht selbst in der Lage sind, die Kosten bestreiten zu können, aufge— fordert, sich bei ihrem Pfarramt oder der Bürgermeisterei baldigst zu melden. Bei der Anmeldung ist ein ärztliches Zeugnis vorzulegen, in welchem die Not— wendigkeit einer Badekur bescheinigt sein muß.— Es ist nicht ausgeschlossen, daß Kindern, welche bereits auf Kosten der Sparkasse eine Badekur durchgemacht haben, die Kosten für eine weitere Kur bewilligt werden können.— Die Pfarr— ämter und Bürgermeistereien ersuchen wir, uns die einlaufenden Meldungen mit den ärztlichen Attesten und einer Bescheinigung über die Bedürftigkeit der be— treffenden Eltern bis längstens Ende Januar d. J. zusenden zu wollen.
Gießen, am 7. Jauuar 1896.
Die Direktion des Spar- und Leihkasse⸗Vereins. Wiener
Bekanntmachung, betreffend die Maul- und Klauenseuche; hier Abhaltüng von Viehmärkten. Das Verbot vom 11. November 1895, wodurch die Abhaltung von Vieh— märkten im Kreise Gießen untersagt worden ist, bleibt bis auf Weiteres bestehen, insbesondere werden von diesem Verbot getroffen: Die Viehmärkte am 14. Januar, 4. und 18. Februar 1896 zu Gießen, sowie am 17. Februar 1896 zu Lollar. Gießen, den 3. Januar 1896. Großherzogliches Kreisamt Gießen. v. Gagern.
—— Holzversteigerungen.
Gießener Stadtwald. Distrikte Brauhof und Wanne: 62 Kiefern- und Fichtenstämme mit 26,90 km, 375 Kiefern- und Fichtenstämme mit 1,33 km, 48 rm Buchen⸗Scheitholz, 69 rm Eichen-Scheitholz, 97 rm Nadel-Scheitholz, 18 rm Buchen Knüppelholz, 83,5 rm Eichen-Knüppelholz, 18 rm Buchen-Stockholz, 101,5 rm Eichen⸗Stockholz, 28 rm Nadel⸗Stockholz, 730 Wellen Buchenreisig, 3360 Wellen Eichenreisig, 4780 Wellen Nadelreisig.
Das Stamm- und Stangenholz kommt am Vormittag zum Ausgebot.
Montag, den 13. Januar 1896, Vormittags 9½ Uhr.
Zusammenkunft auf der Licherstraße an der 6. Schneise.
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