Satire auf die Königin gemacht zu haben. Die Stern⸗ kammer faßte ihn mit ihren Klauen. Er erduldete die⸗ selbe Tortur wie Dr. Leighton, entwischte später dem Gefüngnisse, wurde aber wieder eingefangen und dem Volke zum Hohn, das für ihn beim König petitionierte,
zum zweiten Male am Pranger durchgepeitscht; mit ihm mehrere seiner Freunde, die ihm zur Flucht verholfen hatten.
Die Chronik jener Zeit ist Fällen. Mit der Abschaffung der 1641 unter Karl I.(162549) für die englische Presse.
Vermischtes.
— Adlerfang auf dem Nägelistock. Von einem Fang junger Adlerbrut, der kürzlich auf dem Nägelistock stattgefunden, giebt das Glarner Fremdenblatt folgende Schilderung: Morgeus um 7 Uhr wanderte von Matt aus unter Anfürung des Wildhüters C. Bäbler eine Truppe furcht⸗ und schwindelfreier, berggewandter Männer aus dem Sernftthal, wohlausgerüstet mit langen, starken Seilen, Stöcken und Schußwaffen, über die Bergli⸗ alp nach dem Nägelistock. An einer schwer zugänglichen Stelle, in gleicher Höhe mit dem Horst, mit nur etwa 80 Meter Abstand von demselben, postierten sich zwei Photographen mit ihren Apparaten, Wildhüter Bäbler mit seiner Doppelflinte und zu deren eventuellen Unter⸗ stützung weitere drei Mann. Oben auf dem Scheitel des Berges befand sich das Gros der Expedition; diesem fiel der schwierigste Teil der Aufgabe zu. Jakob Bäbler, ein Sohn des Wildhüters, wird über Brust und Oberschenkel derart an ein startes Seil, an dessen Ende ein kurzes, starkes Holz als Sitz angebracht ist, festgebunden, daß er Hände und Füße auf feiner luftigen Fahrt zum Horst zur Ueberwindung der sich entgegenstellenden Hindernisse frei benutzen kann. Ein auf äußerster Kante postierter Mann ruft nach unten;„Fertig!“ und gleich schallt es don unten:„Vorwärts!“ Lautlose Stille tritt ein; nervige Hände fassen das Seil; Jakob schreitet auf die Kante zu, läßt sich auf die Kniee nieder, gleitet hinaus und verschwindet den Blicken der ihn festhaltenden Männer. Langsam gleitet das Seil abwärts, Bäbler schwebt jetzt frei in der Luft, das Seil beginnt sich zu drehen, in
nur zu reich an ähnlichen Sternkammer im Februar begann eine bessere Zeit
mit Hand und Fuß, jede Unebenheit der Wand aus⸗ nutzend, in die Nähe des Horstes zu dirigieren. Jetzt folgt der Kommandoruf„Halt!“ Der Horst ist glücklich erreicht; der darin befindliche junge„König“ der Lüfte wird ohne Pardon, samt einem frischen halben Murmel⸗ tier, das derselbe fest im Fang hält, in einen Sack ge⸗ steckt, und mit diesem auf dem Rücken schwebt der kühne Mann wieder in die Höhe.
— Teslas Licht der Zukunft soll, wie der „Prometheus“ nach amerikanischen Berichten mitteilt, einen starken Fortschritt gemacht haben, der den Leucht⸗ effekt schon jetzt über den aller früheren Vorrichtungen er⸗ hebt und das Licht einer elektrischen Glühlampe von gleicher Größe um das Zehnfache überstrahlt. Bericht⸗ erstatter, die den Erfinder in seinem Laboratorium be⸗ suchten, sahen einen Apparat, der aus zwei Messing⸗Zy⸗ lindern bestand, die in 15 Centimeter Entfernung von einander aufgestellt und mit einem Kupferdraht ver⸗ bunden waren, und über welchen eine Glasbirne, wie die der gewöhnlichen Glühlampen, aber ohne Kohlenfaden, hing. Die Leere soll darin bis zur äußersten Grenze ge⸗ trieben sein. Wurde Strom durch den Draht geleitet, so begann die Birne zu leuchten. Die Wirkung war der⸗ artig, daß man in der entferntesten Ecke des weiten Raumes bequem lesen konnte; die außerordentliche Zahl der den Behälter durcheilenden Lichtwellen vervielfältigt die Lichtausgabe in kaum geahnter Weise.
— Hoftafel in Montenegro. Ueber ein Essen bei Hofe in Montenegro berichtet ein Reisender Folgendes: Zwei Männer hatten ein ganzes, am Spieße gebratenes Schwein auf die Tafel geschleppt. Der Fürst erhob sich vom Kamin und mit ihm die Gesellschaft, um an der unter der Last der Gerichte beinahe zusammenbrechenden Tafel Platz zu nehmen, in deren Mitte das Schwein in seiner ganzen Herrlichkeit ausgestreckt lag, von den Spitzen der Vorderbeine bis zu denen der Hinterbeine über sechs Fuß lang, ein wahres Riesentier. Der Fürst gab seinem Adjutanten plötzlich ein Zeichen. Dieser erhob sich und trat vor die Mitte der Längsseite des Tisches. Nun ge⸗ schah etwas, was unseren Hausfrauen in ihrem eigenen Heim wenig Vergnügen bereitet hätte: Der junge Offizier, eine stattliche Erscheinung mit schwarzem Schuurrbart, bat die vor ihm Sitzenden um etwas Platz, zog einen Säbel, be⸗ zeichnete damit auf dem Braten eine Stelle, holte aus,
Säbel auch schon wieder in der Scheide und der Offizier saß auf seinem Platze, als ob nichts geschehen wäre, das Ganze war das Werk eines Augenblicks. Dem Braten, in dessen Innern ein Puter Aufnahme gefunden, welchem wiederum eine Schnepfe, die der Fürst am Nachmittag ge⸗ schossen, in Magen lag, wurde nach besten Kräften zuge⸗ sprochen und schmeckte ausgezeichnet. 5
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 7. August. Dem ange⸗ kündigten neuen Kolonial⸗Skandal wird sich der„Volksztg.“ zufolge noch ein zweiter anschließen, bei welchem ein englischer Beamter die Hauptrolle spielt.
Hd. Wesel, 7. August. Heute Vormittag traf die deutsche Kaiserin, sowie Prinz Heinrich nebst Gefolge hier ein. Nach Be⸗ endigung der kirchlichen Feier wurden, die Maje⸗ stäten in den kleinen Saal des Rathauses geleitet, woselbst die Gemälde der Hohenzollernfürsten sich befinden. Gegen 11¼ Uhr begaben sich die hohen Herrschaften in den großen Rathaussgal, wo ein Ehrentrunk kredenzt wurde. Oberbürgermeister Dr. Fluthgraf hielt eine Ansprache.
Hd. Leipzig, 7. August. Die„Leipz. Neuest. Nachr.“ melden aus Berliu: Wir haben schon vor Monaten auf die Absicht des Fürsten Hohenlohe hingewiesen, nach Erledigung des bürgerlichen Gesetzbuches die Gelegenheit zu einem glänzenden Ab⸗ gange zu benutzen und seinen Abschied zu nehmen. Wir haben damals einen heftigen Sturm gegen uns eutfesselt, jetzt ist die Zeit der Eutscheidung näher gerückt, wie wir ja von vornherein annahmen, daß erst die Sommerferien zu Ende gehen müßten, ehe der Wechsel eintreten würde. Jetzt erhalten wir von einer Seite, bei der wohl eine ge⸗ naue Kenntnis der Vorgänge als natürlich vorausgesetzt werden kann, die Mitteilung,
fährt au 1 der Prinzessin römischen 5 alle Hindernif mit dem Prinzen von Hd. Athen, 7. Aug. 8 Kan dia hier eingetroffen und erzä ge Zusammenrottung tausender bewa selmänner völlige Anarchie auf ganz
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Hd. Paris, 7. August. Der„Ten
daß infol neter Mu Kreta herrsche. ing mit andia ab.
Hd. Konstantinopel, 7. Aug. n chafter forderte nochmals die Pfork⸗ Einstellung der Feindsel
und strengen Einhaltung des Waffen⸗
lische Bots
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stillstandes auf Kreta auf und drohte mit ei Flottendemonstration im Bosporus.
5 Rom, daß der Zar den Ueb
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Kirche genehmigt habe u se zur Vermählung der
Neapel gehoben find. Viele Flüchtli
Das englische Kriegsschiff Hos
dem englischen General⸗Konsul na
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Sterbefälle. 5
Am 6. August. Wilhelm Gustav Belloff,
4 Monate
alt, Sohn von Sattler Ludwig
Belloff dahier, Frankfurterstraße 13. Die Be⸗ erdigung findet Samstag, den 8. d. M.,„ mittags 11 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Am 6. August.
Johannes Schäfer, 41 Jah
alt, Fuhrmann von Oppenrod. Gestorben in
der neuen
Klinik.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw.
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beid
grausiger Tiefe erschaut der Kühne die Berglialp, von welcher friedliches Herdengeläute herauftönt. Im nächsten Moment stemmt Bäbler einen Fuß gegen eine vor⸗ springende Felsrippe, das Drehen hört auf, jetzt schwingt er etwas seitwärts in eine Naht; in dieser vermag er sich
anfingen. Kaum war
ließ seinen Säbel durch die Luft sausen und schlug mit einem Hiebe das Schwein auf der gezeichneten Stelle mitten durch, das Tischzeug entzwei und tief in die Tisch⸗ platte hinein, so daß die Gläser und Flaschen zu klirren dieser Hieb gefallen, so war der
daß die Demission des Reichskanzlers un⸗ mittelbar bevorsteht. in Wilhelmshöhe seine Entlassung fordern. Als Nachfolger werden Graf Freiherr v. Marschall genannt. Auch weitere
Gießen.
aß das Ueherg Fürst Hohenlohe werde 1 ama
10 ien def e I merträglicher. Cs! Anbeischlihen witsch wrflbe lehrgang un
Hatzfeld und
———
Bekanntmachung.
Damit die zum weiteren Aus bau der Stadtfernsprecheinrichtung in Gießen erforderlichen Vorbereitungsarbeiten rechtzeitig in Angriff ge⸗ nommen werden können, werden diejenigen Personen, welche ihre Wohnungen oder Geschäftsräume im Laufe dieses Jahres mit der vorbezeichneten Stadt⸗ Fernsprecheinrichtung verbinden lassen wollen, ersucht, ihre Anmeldungen
recht bald spätestens bis Anfangs August d. J.
an das Kaiserliche Postamt in Gießen einzusenden. g Nur für die bis zu diesem Zeitpunkt eingegangenen Anmeldungen kann die Herstellung der Anschlüsse für den zweiten Bauabschnitt des laufenden Rechnungsjahres in Aussicht gestellt werden. Verspätet angemeldete Anschlüsse 1 00 erst im 1. Bauabschnitt des nächsten Rechnungsjahres zur Ausführung gelangen.
Darmstadt, 4. Juli 1896.
Der Kaiserliche Ober-Postdirektor, e Clavel.
N51 D ö Verdingung. 5 Die zum Ansa des Miegelpfads und der Beuchstraße erforderlichen, nach⸗ ftehend verzeichneten Arbeiten und Lieferungen sollen Donnerstag, den 20. August d. J., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden. 8 5 a) Erd⸗ und Planierarbeiten. 1) Dammschilttung(Bruchstraße) 8 0 5 0 1456 ebm b) Bordstein lieferung. Bordsteinen(Lungsteinen) Profil — für den Riegelpfad 942 lsde. m —„die Bruchstraße 328„„ o) Maurerarbeiten · 3) Versetzen von Bordsteinen 5 9 4) Verlegen von Steinzeugröhren 5) Versetzen von Straßensinkkasten 6) Herstellung von Revisionsschächten„.„ 7) Ueberwölben eines alten Schlammfangs 0 5 1 d) Chaussterarbeiten. 8) Chaussierung der Straßen mit Basalt, einschl. Material- lieferung— im Riegelpfad 1700„— — in der Bruchstraße 550 8 e) Pflasterarbeiten. 9) Herstellung von Gossenpflaster einschl. Materiallieferung — im Riegelpfad 650 f— — in der Bruchstraße 200 10) Herstellung von Kiesbanketen einschl. Erdarbeiten und Materiallieferung— im Riegelpfad 1350( 1770 — in der Bruchstraße 420 25 8 5 Pläne, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Dienststunden zur Einsicht bei uns offen. Angebote auf Vordruck, der 2 5 zu bezieben ist, fin spätestens bis zum obengenannten Termin bei uns einzureichen.— Zuschlagsfrist 4 Wochen. Gießen, den 1. August 1896.
Das Stadtbauamt: Schmandt.
Deutsche Hypothekenbank Meiningen.
Wir machen hierdurch darauf aufmerksam, daß für uns bestimmte Dar⸗ lehnsgesuche aus der Provinz Oberhessen zur Vermeidung von Wei⸗ terungen zweckmäßig direkt bei unserem Rechtsbeistand,
Herrn Rechtsanwalt Metz in Gießen
zur Prüfung eingereicht werden. 920
Die Direktion MNirehev. Dreysichacker. Dr. Braun.
Marburg u. dd. Lain.
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Inhaber: Julius Böminghaus.
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1270„„ „ 10 Stich
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6c—— —— 2—ů—
Verdingung.
Die zur Vervollständigung der östlichen Um⸗ fassungsmauer am Friedhofe erforderliche Erd⸗ und Maurerarbeit(Erdarbeiten 65 ebm, Mauerwerk 127 ebm) soll
Dienstag, den 18. d. Mts., vormittags 11 Uhr, öffentlich verdungen werden.
Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen während der Amtsstunden bei uns zur Einsicht offen, woselbst Angebote auf vorgeschriebenem Formular bis zum genannten Termin einzu⸗ reichen sind.— Zuschlagsfrist 4 Wochen.
Gießen, den 4. August 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Pflichtfeuerwehr
Montag, 10. August; abends 8, Uhr,
Uebung sämtlicher Rotten.
Der Branddirektor: Schmandt.
Studt. Schlachthaus Freibank.
Heute und morgen
Oehsenfleisch,
nicht ladeurein, pro Pfund 50 Pfg.
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Die Freibank bleibt bis 10 Uhr Abends geöffnet.
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