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„ Johanniter-Rittern. Auf der Treppe selbst standen
die Geistlichen und die Schwestern des Kranken⸗ hauses zum Empfang bereit. Kurz nach„45 Uhr traf der Prinz Albrecht, begleitet vom Kommen dator Grafen zu Solms⸗Laubach ein und nach beendeter Vorstelluug und Begrüßung begab sich der Zug zur Kirche, wo Herr Dekan Pfarrer Meher von Friedberg die Weihrede hielt, wäh⸗ rend Herr Pfarrer Bernhard von Nieder⸗ Weisel das Gebet verrichtete. Nachdem die kirchliche Weihe beendet, fand in der alten Kirche ein Rittertag statt, dem sich gegen“ Uhr ein Diner im Hessischen Hof zu Butzbach anschloß. Gegen ½9 Uhr brachten die Vereine Butzbachs, denen sich die Kriegervereine der Umgegend an⸗ schlossen, dem Prinzen Albrecht einen imposanten Fackelzug, wozu das Kaiser⸗Wilhelm⸗Regiment die Musik stellte.— Unter den Baudenkmälern Hessens nimmt die nach dem Plaue des Baurats Hofmann von Worms restaurierte Komthur⸗ Kirche eine hervorragende Stelle ein. Dieses Denkmal romanischer Baukunst stammt aus dem 12, oder Anfang des 13. Jahrhunderts. Spurlos ist über dieses aus Basaltsteinen errichtete Bau⸗ werk der 30 jährige Krieg hinweg gebraust, der Zerstörungswut der Horden, die damals die Gegend durchzogen und der manches Dorf zum Opfer fiel, trotzte der wohlgefügte massive Bau. Anfang dieses Jahrhunderts erst wurde das Gotteshaus zu profanen Zwecken benutzt. Man machte daraus einen Kuhstall und demolierte den herrlichen Kunstbau. Man brach Löcher in das Mauerwerk und stürzte die Pfeiler. Wenn die Kirche noch bis zu dem Grade erhalten blieb, daß ohne bedeutende Kosten eine Restauration derselben vorgenommen werden, konnte, so dankt man dieses dem vortrefflichen Material und der orgsamen und sauberen Ausführung der auern und Gewölbe des Baues. Im Jahre 1864 wollte man den Bau auf Abbruch ver⸗ kaufen. 1868 erwarb ihn der hessische Staat, dieser übergab die Kirche dem Johanniter⸗Orden, welcher nach Angabe des Herrn Prof. Ritgen⸗ Gießen vorerst das Notwendigste zur Erhaltung der Kirche vornehmen ließ. 1870 erwarb der Johanniter Orden das sogenannte Herrenhaus in Nieder⸗Weisel, welches vorerst als Lazaret diente und später zum Krankenhause wurde. Seit 1895 begab man sich daran, die alte Kirche in dankens⸗ werter Weise gründlich zu renovieren, die Arbeit gung verhältnismäßig schnell, so daß man nach jähriger Thätigkeit die Weihe vornehmen konnte. Die Johaniterkirche ist eine der wenigen Doppelkirchen, die wir unter den Langbauten in Deutschland haben. Der untere restaurirte Raum ist eine dreischiffige Hallenkirche mit einer Vor⸗ halle und drei Absiden. Der eigentliche Kirchen⸗ raum ist vierjochig, sein Mittelschiff um einiges höher als seine Seitenschiffe. Sechs Pfeiler und an den Mauern entsprechende Pilaster tragen ein e e welche im oberen Teile als Kuppeln gestaltet sind. Das Aeußere des Baues ist schlichtes Quaderwerk, wobei das saubere Gefüge auffällt. Spuren von ehemaligen Turmanlagen bei dieser Kirche sind nicht zu finden. * Darmstadt, 6. Mai. Wie der„D. Ztg.“ mitgeteilt wird, ist seitens der Großherzoglichen
Regierung in Aussicht genommen, vom 1. Januar 1900 bei der Besezung von Kreisvete⸗ rinärarztstellen vorzugsweise solche Vete—⸗ rinärärzte zu berücksichtigen, welche neben dem Zeugnis der Befähigung für den kreisveterinär⸗ aͤrztlichen Dienst noch das Reifezeugnis eines Gymnasiums oder Realgymnasiums beibringen.
Vermischtes.
— Pistolenrauferei und kein Ende! Aus Eberswalde wird unterm 23. April geschrieben: Ein Pistolenduell hat am Dienstag Mittag hier im Walde nahe am„Wasserfall“ jenseits der Bahnstrecke im sog. „Drehnitz“ stattgefunden. Die Duellanten waren zwei Studirende der hiesigen Forstakademie. Die Schießerei verlief unblutig. In einem Schreiben, welches die hiesige Polizeiverwaltung heute an den Direktor der Forstakademie, Oberforstmeister Dr. Danckelmann gerichtet hat, heißt es: „Wenngleich nun die Angelegenheit, wie stets, nur un⸗ bluig verlaufen ist, da die Paukanten nur ihre Pistolen in die Luft abgeschossen und sich dann schleunigst aus dem Staube gemacht haben, so liegt doch hier ein kindischer und grober Unfug vor, durch den die Gemüter der Bür⸗ gerschaft unnötigerweise erregt werden. Wir ersuchen Sie deshalb, die Namen der Betreffenden zu ermitteln und uns mitzuteilen, damit dieselben wegen des verübten groben Unfugs zur Strafe gezogen werden können.— Die Eberswalder Polizei irrt, wenn sie meint, daß hier nur ein kindischer. grober Unfug vorliege. Es liegt eine freche Verletzung von Gesetz und Moral vor, die schon wegen des bösen Beispiels, das die den sogenannten ge- dildeten Ständen angehörigen Duellraufer den minder Gebildeten geben, nicht scharf genug geahndet werden kann.
— Der Mann in der Kiste. Der„Kistenreisend e“ Herrmann Zeitung wollte sich dieser Tage wieder einmal als Frachtgut verschicken lassen. Man wird sich vielleicht noch erinnern, daß das unternehmende Schneiderlein, das jetzt als Clown in einem Zirkus„arbeitet,“ sich unlängst von Barcelona nach Oporto verschicken ließ, aber an der spanisch⸗portugiesischen Grenze entdeckt wurde. Jetzt wollte Zeitung den Streich wiederholen und die Reise von Madrid nach Irun in einer Kiste machen; er wurde bereits auf dem Madrider Güterbahnhof entdeckt. Ein Unbekaunter hatte die den Schneider enthaltende Kiste auf⸗ gegeben, mit der Angabe, daß sie zerbrechliche Gegen⸗ stände enthalte. Kurz darauf bemerkten die Bahnbeamten, daß die Kiste feucht war; man untersuchte sie genau, ent⸗ deckte einige Luftlöcher und sah durch dicselbe, daß im Innern der Kiste ein Mensch lag. Anfangs glaubte man, daß sich eine Leiche in der Kiste befinde; man benach⸗ richtigte daher die Polizei, welche die Kiste öffnen ließ und in derselben den kleinen, dickbäuchigen Hermann Zeitung, einen Mantelsack, eine Flasche mit Wasser und etliche Orangen fand. Herrmann wurde zur Polizeiwache gebracht, aber nach kurzem Verhör wieder entlassen.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in
Gießen durch Gust av Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Firma vor Vergebung eines Annoncen-⸗Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.
Letzte Nachrichten.
* Gießen, 7. Mai. Heute Vormittag wurden die, wie wir bereits meldeten, in Gonsen heim verhafteten, des Kindsmords verdächtigen beiden Frauen, die ehemalige, hier wegen Kuppelei jüngst verurteilte Restaurateursfrau Wittmann und deren 18jährige Tochter im hiesigen Provinzial⸗ arresthaus eingeliefert. Die Tochter ist teilweise gestäudig, die Mutter leugnet die Mitwissenschaft der That.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 7. Mai. Der„Staats⸗ bürger⸗Zeitung“ zufolge wird der bis⸗ herige Abgeordnete Köhler, dessen Man⸗ dat gestern für erloschen erklärt wurde, im ersten hessischen Reichstagswahlkreise Gießen wieder kandidieren.
Hd. Berlin, 7. Mai. Die„Nord. Allg. Ztg.“ meldet: Dem Vernehmen nach haben in diesen Tagen Verhandlungen zwischen den Vertretern der preußischen und hessischen Regierung und Delegierten der Ludwig sbahn⸗Gesellschaft stattgefunden, die indeß zu einem günstigen Ergeb⸗ nis für den in der letzten Generalversammlung der Aktionäre der Ludwigsbahngesellschaft gestellten Antrag auf Erhöhung des staatlichen Kaufge⸗ gebotes nicht geführt haben sollen. Es soll viel⸗ mehr seitens der Vertreter der Regierungen jede Erörterung über die Erhöhung des regierungs⸗ seitig gemachten Angebots abgelehnt worden sein.
Hd. Hamburg, 7. Mai. Seit gestern Abend 9 Uhr breunt die Zwillingssäge⸗ mühle. Enorme Holzvorräte sind verbrannt. Die ganze Anlage ist vernichtet. Der Schaden ist ein kolossaler.
Hd. Budapest, 7. Mai. Anläßlich der Millenniumsfeier richteten der deutsche und rus⸗ sische Kaiser, die Königin von England, die Königin⸗Regentin von Spanien, die Könige von Sachsen und Italien und der Bundespräsident der Schweiz Glückwunschdepeschen an Kaiser Franz Joseph.
Hd. Teschen, 7. Mai. Das Wasser de. Elbe ist erheblich über die normale Höhe ge— stiegen. Bei heftigem Sturm regnete es gestern in Strömen. Die Situation ist äußerst kritisch.
Hd. Paris, 7. Mai. Der Temps ver⸗ öffentlicht über die italienischen Grünbücher einen Artikel, in welchem er schreibt: Die Partei
Die Regierung Veröffeutlichung der Grünbücher Lande bewiesen: 1. daß Erispi, Blanc und Moccenni von den 569 offiziellen Schriftstücken betreffend den afrikanischen Feldzu 227 unter⸗
riffs gegen Rudini enthalten. hat durch die dem
schlagen haben, 2. daß ein großer Teil, derselben vernichtet und amt beschlagnahmt worden sind, 3. daß in den vonCrispi angefertigten Aigen ee en enthalten sind, welche seine Verantwortung decken solle, 4. daß alle Telegramme Baratieris, welchen Crispi als Sündenbock ausspielen wollte, in denen er um Verstärkung nachsuchte und ferner gegen diesen sinnlosen Feldzug protestierte, unter⸗ schlagen worden seien.
Hd. Paris, 7. Mai. Zum Direktor des Konservakoriums wurde Theodor Dubois er⸗ nannt.
Hd. Paris, 7. Mai. Die radikale „Lanterne“ schreibt: Das Ministerium Méline ist unter Todesstrafe ge⸗ zwungen, den klerikalen Monar⸗ chisten alle Zugeständnisse zu machen, welche dieselben fordern. Mé⸗ line ist der Knecht des Monarchisten Macan. Seitdem die Republik besteht, sehn man eine solche Koalition nicht ge⸗ sehen.
Hd. Rom, 7. Mai. Kardinal Galim⸗ berti liegt im Todeskampf. Sein Leiden hat sich als eine schwere Gehirnhautent⸗ zündung herausgebildet.
Hd. Rom, 7. Mai. Die Regierung stellte dem Ermessen General Baldisseras anheim, ob er Adigrat aufgeben oder besetzt halten will. Der Kriegsminister sprach sich für die Erhaltung Adi⸗ grats aus.
Hd. London, 7. Mai. Der Papst soll nunmehr endgültig entschlossen sein, sich bei der Feier der Krönung des Zaren nicht vertreten zu lassen.
Gottesdienst der isr. Religionsgesellschaft. Freitag Abend 7,20 Uhr. Samstag Vormittag 8,00 Uhr. Nachmittag 4,00 Uhr. Sabbathausgaug 8,45 Uhr. Wochengottesdieust Morgens 6,30 Uhr, Abends 8,50 Uhr.
Gottesdienst in der Synagoge. Samstag, den 9. Mai. Vorabend: 7.30 Uhr. Morgens: 8.30 Uhr. Vorfeier zum Friedensfest. Nachmittags: 4 Uhr. Sabbathausgang: 8.45.
Sterbefälle. Am 6. Mai Elise Rath, 1 Jahr alt, Tochter von Müller August Rath dahier, Hammstr. 10. Die Beerdigung findet Freitag, den 6. d. M., nach⸗ mittags 2 Uhr, vom Sterbehause aus statt.
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
Crispis wird sich wohlweislich eines jeden An⸗
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Bekanntmachung.
Submissionen.
Gießen.
deren Originale im Telegraphen⸗
Freitag, den 8. Mai d. J. werden auf Bahnhof Gießen ca. 1500 Stück alte, unbrauchbare Bahn⸗ und Weichen⸗ schwellen sowie mehrere Haufen Brenn⸗
90 ferner
ontag, den 11. Mai d. J. ca. 300 Stück alte Bahnschwellen und mehrere Haufen Holz auf Bahnhof Lollar öffentlich meistbietend versteigert
Der Verkauf beginnt jedesmal Vormittags 9 Uhr und zwar in Gießen am ehemals Köln⸗ Mindener Güterschuppen und in Lollar südlich vom Güterschuppen.
Die Verkaufsbedingungen werden vor Beginn des Termins bekaunt gemacht.
Gießen, den 4. Mai 1896.
Königliche Bahnmeisterei 17. Fürnrohr.
Die Rechnung der von Nabenau'schen Stiftung für 1893—95 liegt 8 Tage lang im Pfarrhaus au der Ssidanlage zur Einsicht offen.
Gießen, am 6. Mai 1896.
Der evang. Gesamt⸗Kirchenvorstand. Dr. Naumann.
Aufruf.
Einem Beschluß der Stadtverord⸗ neten⸗Versammlung entsprechend soll auch in unserer Stadt
der 25. Jahrestag des Frankfurter Friedens und zwar im Wesentlichen in den Formen eines Jugendfestes, gefeiert werden. N
Ueberzeugt, daß die Einwohuerschaft Gießens gerne an den geplanten Ver⸗ anstaltungen teilnehmen wird, fordern wir hierdurch auf zu einer allgemeinen Befla 0 am Sonntag, den 10, Mai d. J., auch das äußere Bild unserer Stadt soll an diesem Tage Zeugnis geben von der patrio⸗ lischen Gesinnung ihrer Bewohner, von de. dankbaren Erinnerung an die Errungenschaften des deutschen Volkes aus den Jahren 1870,/¼1, von der hohen Wertschätzungdes seit— dem uns bewahrten Friedens.
Gießen, den 7. Mai 1896.
Namens der Stadtverordneten Versammlung: Gnauth, Oberbürgermeister.
5 Das Umpflastern von etwa 2510 qm Rinnenpflaster in den verschiedenen Gemeinden wird Mittwoch, den 13. d. M., Vormittags 10 Uhr, in der Amtsstube des Bürgermeister⸗ Amts Gr.⸗Nechtenbach öffentlich und auf mündliche Forderung vergeben werd en. Kosten⸗ anschläge und Bedingungen sind vorher daselbst einzusehen Materialien sind mit zuliefern.
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