immer wie festgeklebt am Rande von der Scheibe herabgenommen.
war, ob man ihm die Uhr, aus der Tasche gefallen war, aufgehoben
steckte, worauf er sich an den Füßen faßte, die heftig Man reichte ihm Cognac und holte einen Arzt. Dieser konstatirte Kontusionen in der Kreuzbeingegend und
bluteten.
Rißwunden am Knie und am Fußgelenk, doch Zustand des Arbeiters kein gefährlicher.
— Trübe Ahnung. habe ich händig bereitet!... Aber, denn so ernst?“— Mann: jüngste Gericht““!“
— Unmodern. zweifelst Du, daß Frau Schwarz feiner Familie?“— die jahraus, jahrein kerngesund ist!!“
warum
und
— Mitleid. 0 N nicht, wenn die Großmutter Dich haut?“— Fritz:„Ach, es thut ja nicht weh!“— Haus:
„Aber mit so'ner alten Mitleid haben!“
und wurde Seine erste die ihm bei den Drehungen habe. suchte und fand die Uhr, die er dann in die Westentasche
Man
ist
Junge Frau:„Heute
Dir eine selbst erfundene Speise eigen— blickst
„Ich erwarte„„das (Fl. Bl.)
weshalb gebildet und aus „Ich bitte Dich— eine Frau, (Fl. Bl.)
Haus:„Weshalb weinst Du
Frau solltest Du doch (Fl. Bl.)
nun Arage
Du
behördlichen
Hd. Rom, 7. April. sichten sollen in diesem Manöver unterbleiben. Hd. Ro m, weist auf die * Seit dem Erlaß
hin. die sizilianischen
tauchen beitervereine) auf.
Hd. Rom, 7. April. Aeußern be- zug Meneliks
keit zwinge.
zu Kämpfen komme.
Hd. Paris, 7. April. In welches von Orleans veröffentlicht,
Neueste Telegramme.
Hd. Prag, 7. April. sozialistischen 9
Man beschäftigle sich hauptsächlich mit der 2
Adler
Der zweite Tag des arteitages verlief ebenfalls ruhig. Vahl⸗ wurde
zu machen.
reform. Auf Antrag des Dr. beschlossen, Badenis Wahlreform als unan⸗ Hd. Paris, 7. April. nehmbar zu erklären. In allen Kronländerngestrigen Rennen zu
soll kräftig agitiert werden, damit der Landtag die indirekten Wahlen zu
Veranlassung nehme, beseitigen. Hd. Budapest, 7. April.
Der hier gestern
und vorgestern abgehaltene Sozialisten⸗-Kon⸗ verlautet, daß auf
greß wurde gestern,
da die Erschienenen den
Anordnungen(welchen?) nicht Folge
leisteten, polizeilich gewaltsam aufgelöst. i Aus Ersparnis-Rück⸗
Jahre
7. April. Die Perseveranza überraschende Zunahme der sozialistischen Propaganda in Italien der
bereits massenhaft wieder
Der Minister sagte in einem Privatgespräch, der Rück⸗ Nen mache die Friedensverhandlungen äußerst schwierig, Menelik habe ein Beobachtungs— Korps von 15⸗ bis 20000 Schoaner zurückgelassen, welches die Italiener zu fortwährender Trotz der schwebenden Friedensver— handlungen wäre es nicht ausgeschlossen, daß es
Prinz von Valari im Namen des Herzogs on. wird die Bildung eines französisch-russisch-deutschen Drei⸗ bundes als das einzige Mittel hingestellt, um internationale Konflikte in Zukunft unmöglich Der Staatsmann, welcher diese Idee verwirklichen würde, hätte das größte Jahrhunderts zu Stande gebracht.
zen Auteil verhafteten
Manifestanten gegen die Kammer und
das Ministerium erklärten bei ihrer nehmung, bezahlt zu sein.
Hd. Paris, 7. April. Aus zuverlässiger Quelle u.
a das Drängen Frankreichs hin
die russische Regierung eine energische Intervention
Moskau.
in der ägyptischen Frage zugesagt habe, jedoch nicht vor Ablauf der Krönungsfestlichkeiten in
bindungen mit
die großen
Eingesandt.
folgende Mitteilung. n hat in der Stadtverordnetensitzung vom 1. l. Mts. Amnestie
Fascis(Ar⸗ Weise dazu benutzt,
des hätte, wollte er an der Polemik teilnehmen, den abgeben müssen.— Herr Oberbürgermeister
auch eine Schlußbemerkung anlaßt, die den Schein erweckt, ordnetenversammlung ihm zugestimmt. mehr, nachdem der Vorsitzende der sammlung eine unparteiische Beurteilung der nicht in die Wege geleitet Nachweis unternehmen, Gegener teils auf Uuwahrheit, Entstellung von Thatsachen beruhen.
Gießen, 6. April.
Wachsam—
einem Manifest,
Wir erhalten mit dem Ersuchen um Veröffentlichung Herr Oberbürgermeister Gn auth als Vorsitzender sein„Schlußwort“ in un zulässiger die unwahren Gutfleisch'schen An⸗ schuldigungen trotz der mehrenteils durch urkundliche Be⸗ lege unterstützten Widerlegung aufzunehmen und teilweise in verschärfter Form zu wiederholen; er Vorsitz
Gnauth hat im„Gießener Anzeiger“ ver⸗ als habe die Stadtver⸗ Ich werde nun⸗ Stadtverordnetenver⸗ 4 Sache
hat, den gerichtlichen. daß die Anschuldigungen der teils auf übelwollender
Grünewald, Stadtverordneter.
machen. Alle
geführt,
nung.
und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlr. Zweighäusern und dem inserirenden Publikum
da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen, berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch Man versäume deshalb Firma vor Vergebung eines nau zu informiren.
allen Organen der Zeitungspresse des
Agenturen vorzugsweise in der Lage sich in jeder Weise nützlich J Aufträge werden prompt, und billigst aus⸗
die höchsten Rabatte in Abrech nicht, sich bei obiger Annoncen⸗Auftrages erst ge⸗
Gastwirt Am 5.
Am 4. April. August Mühleisen, 40 Jahre al ö
April. 76 Jahre alt, Wwe. von Lehrer Christian Roth dahier, Grünbergerstraße No. 4. Die Beerdigung findet Mittwoch den 8. d. Mts. Nachmittags halb 3 Uhr vom Sterbehause aus statt.
*
Sterbefälle.
Brandgasse 3.
dahier, 0 Barbara Roth, geb. Gontrum
Hunderttausende werden durch unzweckmäßige Abfassung von Benutzung ungeeigneter Werk des Fin e an es ist auch der Leserkreis ziehen. Auf dem sich der Laie nicht leicht orientieren erfahrenen und zuverlässigen
Die bei dem
9 Ver⸗ einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. A. G., Frankfurt a. M.
Vogler, Gustav Wohlmuth,
Gießen durch Durch 40jqährige Praxis, n
E=
—. Waldstreu-Abgab aldstreu-Abgabe. Aus dem Gießener Stadtwald am Anneröder Weg wird wegen Insektenschadeus für kurze Zeit das Moos unentgeltlich abgegeben, unter der Bedingung der alsbaldigen Weg- bringung desselben und bei Selbstaufarbeitung durch die Empfänger. ö Die Abnehmer wollen sich sofort bei den Forstwarten Brück von Gießen und Karl Brück von Rödgen melden behufs der weiteren Anordnung. 0 5 Die Großherzoglichen Bürgermeistereien der umliegenden Ortschaften werdenfumfortsibliche Bekanntmachung ersucht Gießen, den 2. April 1896. Großherzogl. Bülrgermeisterei Gießen. Gnauth
Verdingung von Kieslieferung.
Die Lieferung und Anfubr des im Rechnungs- jahr 1896—97 zur Unterhaltung der Schoor⸗ und Anlagewege pp. erforderlichen Lahn⸗ kieses(Naturkies), insgesammt 1000 ebm, soll
Samstag, den 11. April,
Vormittags 11 Uhr,
loosweise oder im Ganzen vergeben werden. Es umfaßt
Loos 1 300 ebm Loos 2 400„ Loos 3 300„
Die Lieferungsbedingungen liegen bei uns wübrend der Dienststunden zur Einsicht der Interessenten offen, Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum genannten Termine einzureichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, 31. März 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Verdingung von Pflasterarbeit.
Die laufende Unterhaltung des Straßen- pflasters im Rechnungsjahr 1896-97, ver⸗ anschlagt zu 2000 qm, soll. Samstag, den 11. April d. J.,
Vormittags 11½ Uhr, öffentlich verdungen werden. Bedingungen und Arbeitsbeschreibung liegen zur Einsicht der Juteressenten bei uns während der Dienst⸗ stunden offen. Angebote auf Vordruck, der von uns zu beziehen ist, sind bis zum genannten Termin einzureichen.— Zuschlagsfrist 14 Tage.
Gießen, den 31. März 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
Verdingung.
Die zur Aufstellung von Nuhebänken in verschiedenen Anlagen und auf dem Friedhofe erforderlichen Arbeiten, wie
Maurerarbeit(Versetzen der Postamente),
Steinbauerarbeit(Lungsteinlieferung),
Schreinerarbeit(Herstellung der Sitze),
Schlosserarbeit(desgl.),
Weißbinderarbeit(Anstrich der Bänke), sollen öffentlich bei uns verdungen werden und ist Termin hierfür auf 8
lenstag, den 14. April d. J.,
Vormittags 11 Uhr, sestgesetzt. Zeichnungen, Arbeitsbeschreibung und Bedingungen liegen bei uns während der Dienststunden zur Einsicht offen. Angebote auf Vordruck, der bei uns erhältlich, sind bis zum genannten Termin einzureichen.— Zu- schlagssrist 14 Tage.
Gießen, den 31. März 1896.
Das Stadtbauamt. Schmandt.
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Gerichtliche Versteigerung. Donnerstag, den 9. April 1896,
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Anordnung des Großherzoglichen Landgerichts zu Gießen bestimmt statt.
Marburg, den 4. April 1896.
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Erscheinen sämmtlicher Kollegen dringend notwendig
Die Petition
an die Stadtverordneten-Versammlung betreffs
zur Unterzeichnung offen.
zahlreiche Beteiligung.
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weggeworfen Annoncen und durch Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern der Zeitungen in Betracht zu weiten Felde des Zeitungswesens wird und deshalb eines Rathgebers be—⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen-Expedition Haasen stein
Vertreten in Seltersweg. welche zu den intimsten Ver⸗
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Mitglieder-versammlung am Sonntag. den 12. April. Nachmittags 3 Uhr.
Der Vorstand.
Verlegung des Viehmarktplatzes
liegt in sämmtlichen Gasthäusern und Wirtschaften Gießens
Bei der Wichtigkeit, welche diese Frage für das Geschäftsleben unserer Stadt hat, ersuchen wir um recht
Die Commission.
ff. Küche.
Marktpreise. Gießen, den 1. April. Auf dem heutige Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 1-110, Hühner
eier per St. 5—6, Enteneier 6—7, Gänseeier 9— 10, Käß 5. 10, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg. Tauben per Paar 1,00—0 Mk., Hühner p. St. 100— 1,0, Hahnen 1,30— 1,70, Enten 2,— 2,20 Mk., Gänse per Pfun 46—54, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh⸗ bis 68, Schweinefl. 50—66, Schweinefl., gesalz. 70—79 Kalbfleisch 60 00, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln het 100 Kilo 4,50—5, Zwiebeln per Zentner 5 0,00 Ml, Milch per Liter 16— 18 Pfg.
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