Ausgabe 
7.7.1896
 
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Fachwerküberbaues beträgt die Kleinigkeit von 1700 Tonnen. Um ganz zuletzt, wenn die beiden Bogenhälften bis zum Scheitel heran montiert sein werden, die zwei Schlußstücke zusammenpassen zu können, sind an den Bogenpfeilern hydraulische Pressen angebracht, die eine Zurückkippung der Pfeiler ermöglichen. So leicht sich das liest, so großartig ist die Arbeitsleistung, denn es sind Eisenkolosse von über 65 Meter Höhe, von den gemauerten Widerlagern aus gerechnet. Ueberhaupt muß man das Werk sehen, um sich von seiner Riesenhaftigkeit einen Begriff machen zu können. An Höhe und Spannweite übertrifft es alle ähnlichen Brücken der Neuzeit. Ins⸗ gesamt wird die Brückenbahn unterstützt von sechs Pfeilern. Die Lichtweiten der einzelnen Oeffnungen sind 30, 30, 45, 160, 45, 45 und 30 Meter; die Höhen der Pfeiler betragen 22, 42, 65, 65, 46 und 24 Meter; die Ge⸗ samtlänge 463 Meter, die Höhe von der Thalsohle bis zur Schienenoberkante 107 Meter. 4400 Tonnen Eisen und 10 000 Kubikmeter Mauerwerk kamen zur Verwendung. Die Kosten betragen annähernd Millionen. Ausgeführt wird der Riesenbau von der Filiale Gustensburg der Nürnberger Maschinenbaugesellschaft. Die Prüfung der Berechnungen ist von der Elberfelder Eisenbahndirektion erfolgt, unter deren Leitung auch die Montage bewirkt wird. Fertig werden wird die Brücke gegen Ende des Jahres. die Eröffnung der Bahn ist zum nächsten Früh⸗ jahr zu gewärtigen. 8

Diebstahl im Kölner Dom. Eine Dame von Köln hatte am 1. Juli an der Schaaffhausenschen Bank 1570 Mk. erhoben, welche sie in ein Geldtäschchen steckie und damit in den Dom ging. Neben die Dame kniete sich ein feingekleideter Engländer, der das Täschchen öffnete und 15 Hundertmarkscheine daraus entnahm. Die Dame merkte den Diebstahl und verfolgte hülferufend den Menschen. Dieser wollte durch eine Thür des Domes verschwinden, die glücklicher Weise verschlossen war, wodurch die Dame und verchiedene andere Personen den Menschen einholen konnten. Letzterer warf die Scheine von sich und flüchtete, wurde aber am Hotel du Nord von einem Schutzmann festgenommen. Zwei Komplizen des Räubers versuchten die Dame von der Verfolgung desselhen abzu halten, wobei sie ihr den Spitzenumhang zerrissen. Leider sind die Komplizen entkommen. Der Festgenommene will kein Deutsch sprechen können und befand sich im Besitz mehrerer Hundertmarkscheine. Man vermutet, daß der Verhaftete auch an dem Diebstahl von 20 000 Mk., der vor kurzem an der Reichsbank ausgeführt wurde, be teiligt ist.

Blinde Masseure. Wie Berliner Blätter berichten, hat ein dortiger Arzt in letzter Zeit zwei Blinde in seiner Anstalt für Massage ausgebildet. In London, Paris, Petersburg, Wien und anderen Städten arbeiten schon seit längerer Zeit Blinde beiderlei Geschlechts in der Massage; in Amerika und in Schweden giebt es schon blinde Masseure, und in Japan haben die Blinden seit Menschengedenken das unbestrittene Vorrecht der Massage.

Eine neue Mordmaschine. Ein ameri⸗ kanischer Ingenieur, welcher gegenwärtig in London resi⸗ diert, hat nunmehr ein Problem gelöst, das die Technik des Militarismus seit längerer Zeit schon beschäftigt: das Problem des geronautischen Kriegsfahrzeuges, welches auf automatischem Wege ganze Tonnen Dynamit auf feind⸗ liche Städte oder Landgebiete herabschleudert. Der Er⸗ finder heißt E. J. Pennington, welcher soeben das Britische Kriegsschiff-Syndikat organisiert hat, zum Zwecke, um die militärischen Autoritäten auf seine Er- findung aufmerksam zu machen. Die Benutzung des Luftballons in Kriegszeiten ist bekanntlich keine Novität. Doch blieb ihre praktische Anwendung bis auf den heu tigen Tag immerhin eine beschränkte. Der Luftballon wurde bislang nur zu Rekognoszirungszwecken oder zur Signalisirung im Felb benützt und leistet auf diesem be⸗ schränkten Wirksamkeitsgebiet unstreitig Großartiges. Die erste militärische Verwendung fand der Luftballon im Jahre 1794 durch General Jourdan und die durch ihn

erfolgte Information über die Truppenaufstellungen der Polizeibureau und nach Aerzteu. Es galt dann vor allen Fünf schulpflichtige Knaben gingen untereinander eine] dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide I Oesterreicher soll nicht wenig zum Siege der Franzosen] Dingen Wiederbelebungsversuche anzustellen. Wie ein] Wette ein, die verhängnisvoll hätte ausgehen können.] Gießen. ö beigetragen haben. Auch im amerikanischen Bürgerkrieg Arzt aber feststellte, war der Tod bei der 50jährigen! Einer von ihnen wettete mit den vier anderen um

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anno 1861 bis 1864 mußte der Aeronaut kriegerischen Zwecken dienen, ferner in Paraguay im Jahre 1866 und endlich 1871 während der Belagerung von Paris. Den Luftballon lenkbar, ihn zum Aggressivinstrument zu machen, zum gefürchteten und unbezwinglichen Lenker des Schlachten⸗ glücks, war seit lange die Sehusucht der Militärtechniker. Dieses seltsame Problem wurde nach langem und quäle⸗ rischem Hin- und Herexperimentieren durch Pennington gelöst. Die erste Schwierigkeit, mit der man es zu thun hatte, war das relative Gewicht der Flugmaschine. Soll der endgültige und ideale Aeronaut leichter oder schwerer

sein, als die umgebende atmosphärische Luft? Manche Experten meinen, er müsse etwas schwerer sein; andere aber sagen: viel leichter. Pennington betrat

neutralen Grund. Seine Erfindung ist weder schwerer noch leichter als die atmosphärische Luft. Sie ist genau so schwer wie das Luftvolumen, das sie verdrängt. Das hat seine Bestimmungsursache in den Grundprinzipien der Mechanik. Die Maschine erfordert einen Hebeimpuls, welcher durch vier kleine Schwingen mit vertikaler Axe ermöglicht wird. Propulsion in horizontaler Richtung ist dadurch auf mechauischem Wege hergestellt. Für den letzteren Zweck gebraucht Mr. Pennington einen sehr leichten, jedoch starken Petroleum-Motor. Die Kraft des ersteren wird durch sehr kleine und besonders leichte elektrische Motoren erzeugt. Ferner sind vertikale und horizontale Zapfenruder angebracht, welche durch einen Schuellmotor getrieben werden und in beliebige Position zur Teilung des Luftmediums gebracht werden können. Das Wichtigste an der neuen Maschine ist, daß dieselbe automatisch arbeitet. Sie dispensiert von der Notwendigkeit der Kontrolle oder der Steuerung und Direktion durch ein menschliches Wesen. Solche Passagiere riskirten bisher nicht nur ihr eigenes Leben durch Bloßstellung gegen feindliche Angriffe, sondern sie riskirten mit ihrem Leben zugleich die weitere Brauchbarkeit der Maschine. Wurden sie getödtet, so war die Maschine ein totes. unnützes Ding. Und noch einen weiteren kriegstechnischen Fort⸗ schritt hat diese Neuheit aufzuweisen sie kann kleiner und somit auch billiger hergestellt werden, als irgend eine andere, und bietet in ihrer Kleinheit dem Feinde einen aussichtslosen Zielpunkt, wie sie auch aus ebendemselben Grund leichter emporsteigt, wie eine andere. Gifford und Kapitän Renand erfanden fliegende Motoraeronauten, die durch Dampf und Elektrizität getreben werden und 12 Meilen in der Stunde zurücklegen, doch leidet die Ma⸗ fchine zu stark unter Gegenwind. Mr. Pennington hat an seiner Maschine 16 Jahre gearbeitet. Die Ladung dieses höllischen Luftseglers soll aus Explosivstoffen und Bomben bestehen. Die Bomben sollen auf mechanischem Wege aus hoher Luft geschleudert werden wie, das

ist gegenwäriig noch des Erfinders Geheimnis. Der Er finder bildet sich ein, ein Friedensstifter zu sein, da Nie⸗ mand fürderhin die Schrecken einer aus den Lüften ge schleuderten Feuerhölle riskieren werde, welche in ihrer Wirkung einem Erdbeben vollkommen gleichkommen.

Blitzschlag auf dem Friedhof. Im Ber⸗ liner Westend wurden, wie eine Drahtnachricht der letzten Nummer des Blattes schon meldete, am verflossenen Mitt⸗ woch durch den Blitz drei Personen getötet und fünf ver⸗ wundet. Auf dem neuen Luisenkirchhof am Fürstenbrunner Wege hatten sich nachmittags 8 Frauen und Kinder ver⸗ sammelt, um zunächst Gräber zu begießen und dann ge⸗ meinsam einem Begräbnis beizuwohnen. Wenige Minuten nach 4 Uhr ging ein Gewitter mit heftigem Regen und einigen Blitzen nieder. Die acht Personen, die kein Ob dach mehr gewinnen konnten, suchten zwischen Bäumen Deckung. Plötzlich wurde ein furchtbarer Donnerschlag vernommen, der noch lange nachgrollte. Nachdem sich das Unwetter, das mit diesem Schlage seine Kraft er⸗ schöpft hatte, gelegt, machte der Leichendiener einen Gang durch den Friedhof. Als er an dessen äußerstes Ende kam, sah er zu seinem Entsetzen acht Menschen auf Gräbern leblos umherliegen und eilte zu dem Friedhofsinspektor Kempe. Dieser sandte sofort Boten nach dem nächsten

Arbeiterfrau Kiepert, der 29 jährigen Gärtnersfrau Leiske und der 14jährigen Helene Gentsch sofort eingetreten. Die Leichen zeigten durchweg Kopfverletzungen, versengte Haare, sowie Flecken am Halse und an den Armen. Es blieb nur übrig, die Leichen einstweilen in einem Schuppen zu bergen und später nach der Charlottenburger Leichen⸗ halle des alten Friedhofes zu bringen. Die andern fünf Personen, die noch Leben zeigten, wurden nach der Dienst⸗ wohnung des Friedhofs-Inspektors gebracht. Die ausge⸗ dehnten Wiederbelebungsversuche des Arztes waren hier von Erfolg gekrönt. Langsam erholten sich die Aermsten und labten sich an den ihnen gereichten Stärkungsmitteln. Sehr schwer verwundet ist Frl. Ida Kloß; verwundet sind ferner ein 10jähriger Sohn der vom Blitz erschlagenen Frau Kiepert, der Schüler Otto Kiepert, sowie zwei Ge⸗ schwister Helene und ein Frl. Kasprich, die alle drei mit der vom Blitzstrahl getöteten Frau Lieske zusammen auf den Kirchhof gekommen waren. Otto Kiepert ist auf den Rücken getroffen, sein Rock zeigt dort ein angesengtes

die Schienen.

Als der Lokomotivführer dies bemerke

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gab er rasch das Achtungssignal mit der Dam was aber nür zur Folge hatte,

einen Kreuzer mit jedem daß er einen Zug der Norb⸗ westbahn zum Stehen bringen werde.

Lokomotivführer verhöhnten. Um ein Unglück zu verhüten, brachte dieser den Zug rasch zum Stehen, worauf 1 Zugführer und die Kondukteure absprangen, Burschen festzunehmen.

f Die Bürschlei begaben sich am 27. Juni nachmittags um halb 3 1 zur Bahn und als ein Materialzug von Wolframitzkirche daherkam, legte sich plötzlich einer der Knaben quer

5 pfpfele, daß die übrigen vier Knaben ebenfalls auf das Geleise sprangen und

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Flucht. Aber zwei von ihnen im Alter von zwölf Jahren konnten gefaßt werden, worauf sie mitgenommen und dan Stationschef in Zuaim übergeben wurden. Nun war es ein Leichtes, von ihnen auch die Namen der drei übrigen Knaben herauszubekommen. Sie wurden den Eltern zur 0 häuslichen Züchtigung überantwortet.

Loch; der zweite Knabe hat eine Verletzung am Kopf, die Haare sind versengt; die beiden Mädchen haben namentlich an den Beinen gelitten, die große blaue Flecken zeigen. Erfreulicher Weise befinden sich die fünf Verwundeten auf dem Wege der Genesung. Fräulein Kloß konnte schon das Bett verlassen, fühlt sich aber noch sehr schwach. Sie ist an beiden Füßen und dem Halse verletzt. Der Knabe Karl Schmidt hat eine Gehirnerschütterung davon⸗ getragen; seine Schwester Helene, sowie der Knabe Otto Kiepert und Fräulein Kasprich sind noch schwach und mit⸗ unter wie geistesabwesend. Die vom Blitze getötete 14jährige Helene Gentsch wohnte mit einem Fräulein Kloß am Sonntag zufällig einer Beerdigung auf dem Luisen⸗ kirchhofe bei. Während der Beerdigung rührte eine Frau Volkmann aus der Schillerstraße, die Schwester der Frau, die eben begraben wurde, der Schlag und tötete sie auf

der Stelle. Frau Volkmann wurde nun Mittwoch Nach-] Unter den mittag beerdigt. Da Helene Gentsch sie hatte sterben Katholiken. sehen, wollte sie auch ihrem Begräbnis beiwohnen und drang so lange in ihre Freundin, bis diese mit ihr

hinging.

Das Spukhaus in Valence⸗en⸗Brie. Aus Paris wird derKöln. Ztg. geschrieben: Zeichen und Wunder überall! Hier in der Hauptstadt ist ein böser Geist inkognito als Erzengel Gabriel bei Fräulein Couedon in der Paradiesstraße abgestiegen, in Tilly⸗sur⸗Seulles ist die Gottesmutter neben blutigen Häuptern und Feuer⸗ kugeln von Tausenden Personen gesehen worden, und neuerdings treibt in Valence⸗en⸗Brie ein grober Unhold sein Wesen. Er nennt sich selbst Prinz Visky, will aus einer hohen russischen Familie stammen und behauptet, in Marseille zu wohnen. Trotzdem bringt er es fertig, zu gleicher Zeit ein Haus in Valence-en⸗Brie zu belästigen. Er stürzt dort die Möbel um, zerschmettert Fensterscheiben und ergeht sich den Hausbewohnern gegenüber in unflätigen Redensarten. Sein erstes Auftreten fand im Keller statt, wo er der Dienstmagd das Licht ausblies. Valence ist aber seitdem ein berühmter Ort geworden; das Haus wird von Besuchern nicht leer; Zeitungsberichterstatter wallfahren dahin und schon hat auch eine poltzeiliche Untersuchung dort stattgefunden. Leider, wie es immer geht, pflegt der Kobold zu schweigen und in Marseille zu bleiben, so oft Obrigkeit und Presse nach ihm fahnden. Die Polizei ist ihrerseits überzeugt, ein wirksames Mittel entdeckt zu haben, den Geist zu bannen: sie versammelte

ausgebroche

Neueste Telegramme.

Hd. Berlin, 6. Juli. Wie dasAl. Journ. mittheilt, ist in Sachen Herm Friedmann bereits am 16. Juni seitens der Staatsanwaltschaft gegen zum Theil bisher als hochachtbar kannte Berliner Firmen das Strafp fahren wegen Wucher eingeleitet word

Hd. Paris, 6. Juli. Fremden-Mission hat neuerdings ein Telegram aus Japan erhalten, wonach die Zahl der bei den jüngsten Ueberschwemmungen in Japan Umgekommenen 50000 überschreiten folk, Opfern befinden sich zahlreich

Hd. Brüssel, 6. Juni. Die gestrige Wahlen sind sowohl in der als in der Provinz ohne R verlaufen. um 10 uhr Abends wurde folgendes Resultat festgestellt. Die S0 zialisten erhielten 36043, die Kathe liken 48627 und die Liberalen 270 Stimmen. Eine Stichwahl zwischen den Sozialdemokraten und Kathe dr liken ist wahrscheinlich. In Antwerpen ist der Sieg der Katholiken gesichert. In den flämischen Provinzen siegten die Katholiken ebenfalls, jedoch haben die Sozialdemokraten daselbst große For schritte gemacht.

Hd. Amsterdam, 6. Juli. daß auf der Insel Timos Ruhestörunge! usge u seien, wird 5 ständischen sollen sich unerhörte Auss haben zu Schulden kommen lassen. Hd. Lissabon, 6. Juli. Infolge des Aus standes der Gasarbeiter war Lissabon gestern Abend ohne Beleuchtung. Die Ausständigen ver halten sich ruhig.

I

Der Direktor

Die

Hauptstapt uhestörung

Die Meldung,

Auf.

chreitungen

sämtliche Hausbewohner, die Dienstmögde einbegriffen, in einem einzigen Zimmer, ließ sie überwachen und durch⸗ suchte mittlerweile die ganze Nacht durch das Haus. Kein Geist ließ sich vernehmen. Einstweilen fällt daher der Verdacht auf ein Dienstmädchen, die kleine Alice Rollent, die schon bei einer früheren Herrschaft von Kobolden sprach, die alles umstießen. Das verwünschte Haus zu Val ence⸗ en⸗Brie hat es übrigens schon zu einem stehenden Artikel in der hauptstädtischen Presse gebracht.

Am 5. Ju

3

Sterbefälle.

li.

Friedrich Wilhelm Jeschke, 1 Jahr! alt, Sohn von Taglöhner Friedrich Jeschke da⸗ hier, Große Mühlgasse Nr. 8. findet Dienstag, den 7. d. M., nachm. 3 Uhr, vom Sterbehause aus statt.

Die Beerdigung

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