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Braut unbemerkt die Schuhe geraubt werden. Auch ihr Bruder, der Fruchthändler Joh. Alfons Burk suchte unbemerkt unter dem Tische an seine Schwester heranzukommen. Er wurde vermißt und fand man beim Nachsehen seinen entseelten Körper unter dem Tische, an welchem die Braut sich niedergelassen hatte. Ein Herzschlag hatte dem Leben des erst 32jährigen Mannes ein so plötzliches Ziel gesetzt; die sofort angestellten Wiederbelebungsversuche waren erfolglos. Die Braut ist infolge des Schreckens so gefährlich erkrankt, daß man ein zweites Opfer befürchtet. Der Jammer der Angehörigen sowie der greisen Eltern der Verblichenen ist unbeschreiblich.
* Aus der Wetterau, 4. Mai. Die Ar⸗
beiten der Eisenbahnstrecke Friedberg
Hungen sind infolge des günstigen Umstandes, daß bei der Milde des letzten Winters das be⸗ gonnene Werk unausgesetzt fortgeführt werden konte, nun soweit vorgeschritten, daß der Unter⸗ bau großenteils vollendet ist. Wegen des kou⸗ pierten Geländes mußten an manchen Stellen tiefe Einschnitte gemacht, an andern wieder hohe
! Dämme errichtet werden, was eine nicht unbe⸗
. Hungen mußten Felsen gesprengt werden.
trächtliche Erdmassen⸗Bewegung erforderte 1 1 Au
die notwendig gewordenen Wegebrücken, Durch⸗ fahrten u. dgl. sind den übrigen Arbeiten ent⸗ sprechend im Bau begriffen. Ebenso erheben sich bei Friedberg bereits die mächtigen Steinpfeiler,
die dazu bestimmt sind, die Bogen des zu er⸗
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Städt. Schlachthaus
bauenden neuen Viadukts zu kragen.— Die Ober⸗ und Hochbauten werden nun ebenfalls bald
in Angriff genommen werden, und so dürfte
Aussicht vorhanden sein, daß auch dieser Teil der gesegneten Wetterau bis nächstes Jahr um diese Zeit von einer Eisenbahn durchkreuzt wird.
* Mainz, 4. Mai. Heute Nachmittag 4 Uhr stürzte der Zimmermann Zotzenbach aus Frei⸗ mersheim in dem benachbarten Weisenau von einem Neubau herab und erlitt so schwere Verletzungen, daß er auf dem Transport nach dem hiesigen Hospital starb.— Wie Kanni⸗ balen benahmen sich gestern Mittag Mombacher Buben, denen ein hiesiger Junge beim Maikäfer⸗ suchen in die Hände gefallen war. Sie banden den Kleinen im Mombacher Walde an einen Baum, entkleideten ihn und verabfolgten ihm Hunderte von Stockstreichen, sodaß der ganze Körper Spuren der schändlichen Mißhandlung zeigt.
Blütenfülle, was nicht alle Jahre der Fall, ist eiue so große, daß man an ihm gegen 4000 Blumen zählt, während die in einer Rundung von fast 5 Metern Durch⸗ messer sich ausbreitende Zweige eine kaum geringere Zahl n Knospen tragen. .— fahre Kinder. Ein schreckliches Un⸗ glück passirte am Donnerstag am Güterbahnhof Lüzel⸗ Koblenz. Ein schwerer Möbelwagen fuhr auf die zum Ausladen für Möbelwagen bestimmte Rampe am Güter⸗ bahnhof in ziemlich scharfem Tempo. Zwei Kinder— ein Knabe von 12 und ein Mädchen unter 5 Jahren— liefen dem Wagen nach und versuchten in das unter dem Kasten zwischen den Rädern hängende sogenante„Schiff⸗ chen“ zu klettern, verloren aber das Gleichgewicht und stürzten beide unter den Wagen, vor die Hinterräder. Dem Knaben ging das eine Rad über den Kopf, sodaß das Gehirn heraustrat und der augenblickliche Tod ein⸗ trat. Dem Mädchen ging ein Rad über die Brust, diese völlig zermalmend. Das Kind lebte noch fünf Minuten. Die beiden durch den Verlust der Kleinen schwer heim— gesuchten Familien sind fassungslos und die Mutter des einen Kindes mußte mit Gewalt verhindert werden, daß sie sich ein Leid anthat. Den Kutscher trifft keine Schuld. — Eine teuere Zahnoperation. Eine Frau ging vor einiger Zeit zu einem hiesigen Zahntlchniker, um sich einige Zähne plombieren zu lassen. Dieser nahm auch einen Backenzahn in Behandlung und führte eine Kautschukmasse ein, die der Frau derartige Schmerzen be⸗ reitete, daß sie die Füllung noch an demselben Tage ent⸗ fernen lassen mußte. Die Sache hatte aber weitere schlimmere Folgen, es entstand eine Wurzel- und Knochen⸗ hautentzündung, die eine Operation unvermeidlich machte. Die Frau lag einen Monat lang zu Bett. Ihr Mann klagte nun gegen jenen Zahntechniker, auf Entschädigung von 400 Mk. Die Klage gründete sich darauf, daß der Beklagte die Operation, welche die Ursache der Erkrankung gewesen sei, ohne Einwilligung der Patientin unter⸗ nommen habe, und dabei auch nicht nach den Regeln der zahnärztlichen Praxis verfahren sei. Diese letztere Be⸗ hauptung wurde durch ein von einem Sachverständigen eingeholtes Gutachten im Wesentlichen bestätigt. Die zweite Zivilkammer erließ heute ein Teilurteil, verurteilte den Zahntechniker zur Zahlung von 294 Mk. an den Kläger und erklärte das Urteil für vorläufig vollstreckbar. — Ein Luftgesetz. Für ein deutsches Luftgesetz trat am Montag in der Berliner Gesellschaft für öffent⸗ liche Gesundheitspflege Dr. Jurisch, Dozent an der Tech⸗ nischen Hochschule ein. Dr. Jurisch führte für seine Forderung an, daß die Luft die meisten Todesursachen gebe, etwa 67 Prozent, viel mehr als das Wasser, das als Typhus⸗ und Nervenfiebererreger, nur etwa 27— 34 Prozent herbeigeführt. Infolgedessen sei ein Luftgesetz noch viel nötiger, wie ein Wassergesetz. Zur Zeit be⸗ stehen in Deutschland nur wenige örtliche Bestimmungen zur Vermeidung der Verunreinigungen der Luft. Es existiere kein Schornstein, der eine Vorrichtung hat, um
Vermischtes.
— Eine Riesen⸗Camelie. Aus Dresden wird geschrieben: Im königlichen Schloßgarten zu Pillnitz befindet sich die älteste Camelie des Continents. Betreffs seiner erstaunlichen Größe dürfte dieser etwa 7 Meter hohe Baum sogar in ganz Europa einzig dastehen. Gegen⸗ wärtig zeigt er sich im vollsten Blütenschmucke, und seine
die entweichenden Gase zu messen und die ganze Kontrolle über die gasförmigen Verluste werden nur aus dem Ver⸗ brauch des Brennmaterials gewonnen. Man habe zwar dafür gesorgt, daß in die Fabrikräume nicht allzu schlech te Luft eindringe, hindere aber nicht, daß sich schweflige Säure und dergl. nach dem Austreten ans dem Schorn— stein in der Umgebung der Fabriken niederschlage. Der Redner verwies zugleich auf England, wo man in dieser Beziehung bedeutend weiter sei.
— Das Ei des Kolumbus. In einer Ge⸗ meinde des schweizerischen Kantons Thurgau ifl beschlossen worden, die Lehrer dürften von den Schülern und deren Eltern keine Geschenke mehr annehmen, dabei wurde aber vergessen, als Ersatz die Besoldungen entsprechend zu er⸗ höhen. Ein erfinderischer Lehrer half sich nun in der fatalen Angelegenheit dadurch, daß er seinen Schülern sagte:„So Buebe, morn will i-u-ech das Ei des Kolumbus erkläre, jede bringt es Ei i d'Schul, und dä, wo keine Eier däheima het, cha Speck bringe!“
— Ein lothringisches Dorfsch ild. Eine ganz merkwürdige Abschiedsfeier fand in der Schule eines lothringischen Dorfes statt, dessen Buben den Ruf ganz besouderer Boshaftigkeit gegen den jeweiligen Schul⸗ monarchen genießen. Der Jubilgr, welcher dieser Tage dort das Szeprer niederlegte, hat die Bürde seiner Würde lange unter Seufzern getragen und diesem Gefühl verlieh er in der letzten Stunde, die er erteilte, entsprechenden Ausdruck, indem er die gespannt laulchende Jugend fol⸗ gendermaßen auredete:„Ihr Lausbuwen! Die Stund' die i schun so lang ersehnt hab, isch endli kumme, wo ich Eich Viehvolk los werd. Ihr brüchen Eich nit mit mir z'freie— Ihr kriegen wedder en Andere! Ich krieg e schöne Penzion, wo ich dervun lewe kann. Awer saujen's(sagts) Eiren Alten: sie brauchen sich nicht zu verzürne, es get net üs ihrem Sack; ich kriegs von der Staatsregierung—“ Bis dahin hatte die Spannung der bösen Buben angehalten; jetzt aber konnte der eine der Krakehlknaben seine angeborne Nichtsnutzigkeit nicht länger bezähmen und er unterbrach den Strom der Rede seines Erziehers durch den Zwischennruf:„Kannscht's froh sin; wenn mer Dir's müeste genn,(geben), no kannst no lang warte, bis's dekämst!“ Angesichts eines so kampf⸗ fertigen Gegners unterblieb der Rest der Abschiedsrede. Die Alten aber waren hochentzückt, als ihnen die neueste aus dem Kreise ihrer huffuunggvollen Sprößlinge hinter⸗ bracht wurde.„Mer ment, rein, d'r Gaischt(Geist) hett's den Buä ingenn(eingegeben), meinte der Eine stolz: „von uns Alte hätt's keener so gut fertig gebrung(ge⸗ bracht)!“ Inzwischen versucht's„der Andere“, die unge- zogenen Stricke zur Tugend zu leiten.
Privattelegramme
der„Hessischen Landesztg.“ Berlin, 6. Mai. 2 45 Nm. Die Geschäftsordnungskommis—⸗ sion des Reichstags erklärte das Mandat des Abgeordneten Nöhler“--Langsdorf durch die Uebernahme der Postagentur für erloschen. Demnach hat im Wahl⸗ kreise Gießen-Grünberg-Nidda demnächst eine Neuwahl zum Reichstage stattzufinden.
Neueste Telegramme.
Hd. Paris, 6. Mai. Das„Journal“ ver⸗ sichert, daß der gestern unter dem Vorsitz des Präsidenten Faure abgehaltene oberste Kriegs⸗ rat wichtige Beschlüsse über Commando⸗ und Organisationsfragen gefaßt hat. a
Hd. Paris, 6. Mai. Der Rappel ver⸗ sichert, daß aus Furcht vor Unruhen am Son n⸗
tag Abend in Paris nach Verkündigung der Wahlresultate der Prokurator von Paris
und 4 Richter die Nacht im Justizpalast zuge⸗ bracht haben. J
Hd. London, 6. Mai. Wie verlautet, sind Daily Telegraph und Times deshalb in der Türkei verboten worden, weil sie trotz des Ver⸗ bots des Sultans über seine Nervenkrankheit berichtet haben, von welcher er seit dem Tode des Schah befallen ist.
Hd. Rom, 6. Mai. Die aus Afrika einge⸗ gangenen Nachrichten werden als ungünstig ange⸗ sehen. Man glaubt, daß Baldissera genötigt sein werde, Ras Mangascha eine Schlacht zu liefern, um Adigrat räumen zu können.
Hd. Brüssel, 6. Mai. In der letzten Nacht wurden drei weitere Verhaftungen in der Morb⸗ affaire Herry vorgenommen. Die Behörden sind überzeugt, daß sie jetzt alle Teilnehmer an diesem Morde festgenommen hat.
Hd. Brüssel, 6. Mai. Die Polizei hielt in der Wohnung des verhafteten früheren Polizei⸗Lieutenants Courtois Haussuchung ab und entdeckte in einer Kleidertasche einen großen Teil der im Hause der ermordeten Baronin
Herry gestohlenen Wertpapiere. Der⸗ selbe war infolgedessen geständig. Da
Courteois Frau früher in Diensten der Gräfin von Flandern stand, so wird auch sie des Diebstahls der Kleinodien der Gräfin von Flandern beschuldigt.
Sterbefälle. Am 4. Mai. Wilhelm Klein, 7 Jahre alt, Sohn von Grubensteiger Karl Klein zu Altenseelbach. Gestorben in der alten Klinik. Die Leiche wird nach der Heimath verbracht. Am 5. Mai. Elisabetha Kappes, geb. Zeh, 70 Jahre alt, Witwe von Wirth Kaspar Kappes dahier, Grünbergerstr. 35. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 7. ds. Mts., Nachm. halb 5 Uhr vom Sterbe— hause aus statt. l
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗
dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in Gießen.
—— 2——ͤ——— 0 2——— Die Rechnung der von Nabenau'schen 2 2 8—— Suftung für 1893. 2 liehe 8 Tage ung Hess. Fechtverein Maisenschutz.
im Pfarrhaus an der Südanlage zur Einsicht offen. Gießen, am 6. Mai 1896. Der evang. Gesamt⸗Kirchenvorstand. Dr. Naumann.
Sonnabend, den 9. Mai, Abends 8
im Restaurant Rühl, früher Lotla, Schanzenstrasse,
Mitalieder⸗Vversammlung.
Tagesordnung: Anträge und Delegirtenwahl zur Landesversammlung.
Verschiedenes.
2 Ubr,
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10. Anstreicher- und Tapeziererarbeiten 470,.— sollen öffentlich im Ganzen oder geteilt ver— geben werden. Termin: Mittwoch, den 13 Mai 1896, Vormittags 11 Uhr, im Amtszimmer des Unterzeichneten. Anschlag, Zeichnungen und Bedingungen liegen daselbst zur Einsicht auf. Wetzlar, den 4. Mai 1896. Der Kreisbaumeister: W. Witte.
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