Ausgabe 
7.1.1896
 
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und festen Fahrhandschuhen verarbeitet.

bei dem aufbewahrten Obste zu bemerken. Während bei minder ergiebigen Obsternten die Güte und Haltbarkeit des Obstes in der Regel bei weitem besser ist, als bei reichlichen Obster trägen, ist in diesem Winter gerade das Gegen⸗ teil der Fall. Das Obst fault rapid und sind infolgedessen viele Obstvorräte bedeutend ver mindert, zugleich die Preise in den letzten Wochen stark gestiegen. Die Ursache der Fäulnis wird hauptsächlich in den Wachstumsverhältnissen des Jahres 1895 gefunden, das ja an abnormen Temperaturerscheinungen reich war. Von fach⸗ kundiger Seite sieht man das im verflossenen Sommer massenhafte unheilvolle Auftreten der Obstbaumschädlinge als Ursache der Fäul⸗

nis an. Vermischtes.

Was ein totes Pferd bringt. Wenn das arme Pferd am Ende seiner wenig beneidens werten Laufbahn endlich auf dem harten Pflaster zusammenstürzt, was bleibt dann denen noch übrig, welche es in dieser unmenschlichen Weise ausgenutzt haben? Nun, wie das Sprichwort sagt, sind auch die einzelnen Teile noch zu be⸗ nutzen, denn es ist thatsächlich kein Stück des armen Tieres, welches nicht noch irgend eine Verwertung fände. Da ist nach demJour- nal d'hygiene zuerst die Haut im Gewicht von 2434 Klg., die sich für 1315 Mk. ver⸗ wenden läßt. Mähne und Schweifhaare beide je nach heutiger Mode arg verstümmelt im Gewicht von etwa 100200 Gr., bringen etwa 23 Mk. Das Fleisch wiegt 160 bis 200 Kilogramm. Je nach der Mast oder der Nah⸗ rung des Tieres kann es auf 3040 Mk. ge⸗ schätzt werden. Dann sind 16 bis 20 Klg. Blut

vorhanden, welches gesucht und pulverisirt etwa

2 bis 2,50 Mk. giebt. Die Eingeweide, Därme ꝛc. gegen 1 bis 1,50 Mk. Die Sehnen und Flechsen wiegen 2 Kg. und verwerten sich nach der Trocknung zu etwa 1 bis 1,50 Mark. Sie werden zur Herstellung von Leim verwendet. Das Fett schwankt zwischen 4 und 30 Kilogramm. Unter der Annahme, daß das Kilo mit 1 Mk. bezahlt wird, giebt es einen Ertrag von 430 Mark. Die Hufe und die Knochen, welche 40 bis 50 Klg. wiegen, bringen etwa 1.502 Mk., und dienen zur Herstellung von Beinschwarz. Der Beschlag kostet etwa 3060 Pfg. So bringt ein totes Pferd 50100 Mk., und an manchen Orten zieht man von seinen Rückständen über⸗ haupt keinen Nutzen.The Horseworld schreibt betreffend die Ausnutzung der Pferde⸗ kadaver:Ein bekanntes Geschäft in Philadel⸗ phia zieht aus jedem Pferdekadaver 24 Dollar

ewinn. In erster Linie ist die Haut wertvoll; das als Korduan bekannte Leder wird aus der Haut des Rennpferdes hergestellt. Das übrige Leder ist weich und wird meist zu Ahe

as Haar des Schweifes und der Mähne wird zum Anfertigen des Haartuches, das kurze Haar zum Polstern von Kissen und Pferdekummeten benutzt. Aus den Hufen wird Oel gewonnen und die 2 Masse an Kamm macher verkauft. Die

einknochen finden als Messergriffe Verwertung. Die Rippen und der Kopf werden verbrannt, um Beinschwarz zu bereiten, nachdem der Leim ausgezogen ist. Durch verschiedene Prozesse werden Phosphor, Ammoniakkarbonat, Pottasche-Cyanit

und Blausäure gewonnen undmanchmal das Fleisch zubereitet und nach Europa verschifft. In Europa nimmt auch ohnedies der Pferdefleisch-Konsum von Jahr zu Jahr zu.

Ueber denWunderdoktor Ast in Rad- bruch wird geschrieben: Die Einnahme des Wunderdoktors Ast in Radbruch beträgt täglich mehrere hundert Thaler. Fast jeder Besucher bringt etwa von fünf und noch mehr Personen Haare mit und bezahlt hierfür im Durchschnitt pro Person Mk. 1. Die Radbrucher erzählen, zwei Mal in der Woche trage Frau Ast das Geld im Handkorbe fort, natürlich von zwei handfesten Männern begleitet, um es in den naheliegenden Städten zu deponiren. Einer rücksichtsvollen Behandlung hat man sich beim Wunder⸗ doktor nicht zu erfreuen. Aber selbst in der bittersten Kälte warten die Gläubigen geduldig, bis sie vorgelassen werden. Eine Frau, welche s. Z. vor dem Hause des Schäfers schon mehrere Stunden gewartet hatte und die Kälte nicht mehr ertragen konnte, war in die Scheune getreten, doch wurde sie von dem Sohne und der Frau des Wunderdoktors erbarmungslos hinausgetrieben. Ast konsultirt, je nachdem er dazu aufgelegt ist, mitunter bis Abends 11 oder 12 Uhr und noch länger. Mancher der Gläubigen wartet nun den lieben langen Tag; stets wenn die Thür zum Eintritt für einen neuen Schub ge⸗ öffnet wird, stoßen die Kräftigeren die Schwachen und Zaghaften zurück und wenn dann spät Abends der Schäfer zum letzten Male die Thüre öffnen läßt, so verkündet er nicht etwa:Meine Herrschaften, kommen Sie morgen wieder, für heute wird die Thür zum letzten Male ge⸗ öffnet!, sondern er läßt die Gläubigen geduldig warten. Nach einiger Zeit wird aus dem Fenster gerufen:Ast geht zu Bett! Nun wandern die Abgewiesenen nach den beiden Gasthöfen, wo sie die Nacht vielleicht ohne Schlaf verbringen. Sie hocken hier in den wenigen kleinen Zimmern auf Stühlen dicht nebeneinander. Dieses sonderbare Nachtquartier kostet 20 Pf., für die betreffenden Wirte immer noch kein geringer Verdienst. Die Abge⸗ fertigten halten sich nicht länger in Radbruch auf, sondern eilen nach Winsen, um hier die verordnete Medizin aus der Apotheke zu holen. Die Mittel werden hier auf Lager gehalten, und sind, wie die Rezepte, numerirt. In Rad⸗ bruch selbst und in der Umgegend glaubt man wenig an die von dem sonderbaren Alten verordneten Medikamente. Dort sagt man:Die Dummen werden nicht alle. In Winsen heißt es allgemein, wenn die Patienten des Schäfers auf dem Wege von der Bahn nach der Apotheke sich fast überstürzen:Jetzt kommen Ast's Schafe. Das Haus des Wunderdoktors Ast sieht in seiner Ausstattung schreck lich aus. Die sämmtlichen Fenster sind von innen mit Säcken behangen; das Fenster, hinter welchem Ast kurirt, ist mit Pergamentpapier beklebt.

Letzte Nachrichten.

* Gießen, 4. Jan.(Besitzwechsel.) Die Firma Birkenstock u. Schneider verkaufte ihr Ecke Westanlage und Schanzenstraße neu⸗ erbautes Wohnhaus an Moritz Strauß, Teil- haber der Firma Goldenberg u. Marcus, für den Preis von Mk. 63000.

R. Gießen, 6. Januar. In der gestern Nachmittag im Saale des Hotel Einhorn statt⸗ gehabten und stark besuchten Volksversamm⸗ lung sprach Herr Baumeister Wolff aus Halle a. S. über die Einrichtung von Volks⸗ badeanstalten und empfahl die Erbauung eines modernen Schwimmbades verbunden mit römisch⸗irischen und Brausebädern für die Stadt Gießen. Der Einwand, daß Gießen ja seine vorzüglichen Lahnbäder habe, welche ein Volks- bad mit Sommer- und Winterbetrieb weniger rentabel erscheinen lasse, sei nicht haltbar. Es lehre die Statistik, daß gerade dort, wo die Be⸗ völkerung an Flüssen wohnt, die größte Badelust vorhanden sei, und dort errichtete Volksbäder

haben sich stets bewährt. Professor Buchner ist von dem Nutzen eines solchen Bades im Interesse der Gesundheit aller Volksschichten überzeugt, möchte aber gerne wissen, was die Errichtung eines solchen Bades kostet. Baumeister Wolff erklärt, daß dieses sich ganz nach der Größe und dem Umfange der Anlage, sowie darnach, ob dieselbe mit mehr oder weniger Luxus ausgestattet werde, richtet; es kosteten z. B. das Volksbad in Lenep 75000 Mk., Bremerhaven 120000 Mk., Paderborn 80000 Mk., Heilbronn 250000 Mk., Hildesheim 120000 Mk., Offenbach 164000 Mk., Osnabrück 50000 Mk. ꝛc. Es komme dabei auf die Preise des Grund und Bodens sehr an und glaube er, daß sich für Gießen für 75000 Mk. etwas Ordentliches schaffen lasse. Aus der sehr lebhaften Diskussion, an der sich u. A. der Kreis⸗ arzt Dr. Haberkorn, Rechtsanwalt Dr. Fuhr, der Kaufmann E. Krumm, Stadtbaumeister Schmand, Kaufmann Bräutigam, Professor Dr. Gaffky und Oberbürgermeister Gnauth beteiligten, führen wir die Ansicht des Prof. Gaffky hier an, welche unge fähr folgendes ausführte. Wenn sich die Notwendig⸗ keit der Errichtung von Volksbädern herausstelle, und daran sei garnicht zu zweifeln, so würden sich in unserer Stadt auch die Mittel finden, um diese Anlage zu errichten; eine große Rente brauche eine solche Anstalt nicht abzuwerfen; er bitte aber bei dieser Badeanstalt und das sei noch von keiner Seite recht hervorgehoben vor allem bequem gelegene Brausebäder neben dem Schwimmbad zu errichten; diese seien immer noch das billigste Bad und für die Ar beiter z. B. in der Tabaksbranche, die die ganze Woche im Staub arbeiten, für die Maler und Anstreicher, auf deren Körper sich die höchst ge⸗ fährlichen Farbenpartikelchen absetzen, sowie für andere Berufszweige nicht nur eine Wohl- that, sondern eine unbedingte Notwendigkeit. Redner wies auf den immer mehr zunehmenden Gebrauch von Bädern in den Schulen seitens der Schüler hin. Was soll die heranwachsende Generation, welche sich also systematisch an das Baden gewöhnt, später machen, wenn hier für keine Badegelegenheit gesorgt wird. Ein zweck entsprechend eingerichtetes Bad beuge am besten Krankheiten aller Art vor. Oberbürgermeister Gnauth wies das von einem Herrn Hartmann gemachte Bedenken zurück, als ob etwa unsere besser situierte Bevölkerung die Badeeinrichtung nicht benutzen würde, weil sie die Berührung mit den Arbeitern scheue. Die Versammlung er⸗ kannte einstimmig durch Annahme einer Resolution das dringende Bedürfnis der Errichtung eines Volksbades an, wählte einen Ausschuß, welcher die einschläglichen Verhältnisse zu prüfen und Mittel und Wege zu suchen beauftragt wird, um das erstrebte Ziel zu erreichen. Es meldeten sich ca. 100 Herren, welche durch Zeichnung eines Jahresbeitrages ihr Interesse für die Sache bethätigten.

Letzte Telegramme.

Hd. Pasewalk, 6. Jan. In ihrer gemein⸗ samen Wohnung wurde gestern der Rentier Lisch und seine Schwester, die 78 jährige Witwe Gätke ermordet aufgefunden. Der Gätke war der Schädel gespalten, während Lisch anscheinend aufgehängt worden ist. Raubmord scheint nicht vorzuliegen, da keine Wertsachen fehlen.

Hd. Paris, 6. Jan. Die

Untersuchung

gegen dieFrance wegen der veröffentlichten Liste der 104 Panamisten ist abgeschlossen. Vitrac sowie die früheren Verwalter derFrance werden vor das Schwurgericht wegen Verleum⸗ dung gestellt werden. Die Fälschung der Liste ist angeblich erwiesen. Die Verhandlungen werden vor verschiedenen Departements stattfinden. Vitrac ist noch immer flüchtig. 5

Hd. Paris, 6. Jan. Der Matin teilt mit, daß der frühere Minister Hanotaux sich in Cha⸗ telle Rault zum Kandidaten für die Kammer aufstellen lassen wird. Als Gegenkandidat ist ein Redakteur des Sozialisten-BlattesPetite elt und ein Arbeiter-Kandidat aufge⸗

ellt.

Hd. Paris, 6. Jan. Der frühere Minister⸗ präsident Ribot wurde von dem Redakteur des Gaulois über die Transvaal⸗Angelegenheit interviewt. Derselbe erklärte, daß die Desavoui⸗ rung des Dr. Jameson England die Möglichkeit gewähre, sich friedfertig zu zeigen.

Hd. Rom, 6. Jan. Von allen römischen Blättern hat nur derDon Chisciotte von dem Telegramm Kaiser Wilhelms an den

Präsidenten Krüger Notiz genommen. In

eingehender Besprechung des Telegramms hebt das Blatt hervor, in welch sonderbarer Lage sich nun Italien befinde, in dem es nun zugleich Freund und Feind des Verbündeten sein müsse.

Hd. Havanna, 6. Jan. Die Insurgenten warfen eine Dynamitbombe unter einen vorüber⸗ fahrenden Eisenbahnzug. Eine Person wurde getödtet und mehrere schwer verletzt. Depeschen aus amerikanischen Quellen melden, die Insur⸗ genten seien bis in die Nähe von Havanna vor⸗ gedrungen.

Briefkasten der Redaktion. K. S. Gießen. Wenn Ihnen nichts abgezogen worden ist, haben Sie auch keinen Anspruch auf Bezah⸗ lung Ihrer Zeitversämnis.

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auf die nehmen unsere sämmtlichen Träger sowie die Expedition Kreuzplatz 4 und Bahnhofstraße 61, Ecke Kaplaus⸗ gasse zu jeder Zeit entgegen. Kein anderes hiesiges oder auswärti ges Blatt bietet annähernd die Vor⸗ teile derHessischen Landeszeitung, die der Einwohnerschaft von Gießen und Nachbarorten in zwei Ausgaben an jedem Werktag ausgehändigt wird.

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Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: i. V. A. Kleinschmit, Druck von E. Ottmann beide in Gießen.

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Oberförsterei Schiffenberg. Distrikt Buchenberg 57. 257 Fichtenstämme von 1447 em Durchmesser, 1022 i Länge mit 186, 44 km, 1 Kieferstämme von 2753 em Durchmesser, 513 m Länge mit 59,10 km, 54 rm Nadel⸗ Knüppel in Schichten von 3,5 m Länge; unter den Fichten- und Kiefernstämmen be⸗ finden sich mehrere Stammabschnitte zu Schnittholz geeignet

Mittwoch, den 8. Jannar 1896.

Buchen: 3 rm Knüppel, 150 Wellen, 1 rm Stöcke, Eichen: 4 rm Scheiter, 2 rm Stöcke, Nadel, 253 rm Scheiter, 28 rm Knüppel, 5130 Wellen, 167,2 rm Stöcke Freitag, den 10. Januar 1896.

Zusammenkunft an beiden Tagen Morgens Uhr auf dem Watzenborner Weg am Uebergang über die Eisenbahn. Das Holz sitzt meist an chaussirten Wegen. Nähere Auskunft ertheilt Großh. Forstwart Schlag zu Baumgarten.

Stadtwald Gießen. Das 46 km von Gießen entfernte und an chaussirten Abfuhrwegen gelegene, zu Schnitt-, Schwellen-, Bau- und Grubenholz ꝛc. geeignete Eichenstammholz soll submissionsweise vergeben werden. und zwar:

Distrikt Schnitt- u. Schwellenholz] Bau- u. Grubenholz 5 Stück Festmeter Stück Fesimeter Stadtwald 86 132 91,81 207 92,57 05 84 19 9,99 164 51,24 76 114 90 7 105 53,36 0 76 138 107,16 146 64,06 5 7 86 90,98 5 8 105 104,96

Gegen Bürgschaftsleistung binnen 14 Tagen nach Genehmigung wird sechs monatlicher Zahlungstermin, und Abfuhrtermin bis 15. Mai 189 festgesetzt.

Die Offerten find bis zum 20. Januar 1896, vormittags 11 Uhr bei Großh. Bürgermeisterei, Gießen einzureichen, woselbst die Eröffnung stattfindet.

Die Gebote können für das Schnitt- und Schwellen holz, sowie andererseits für das Bau⸗ und Grubenholz im Ganzen und auch abteilungsweise eingelegt werden. a Nähere Auskunft erteilen die bezeichnete Stelle und die betreffenden Forstwarte, zunächst Forstwart Brück dahier.

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