Ausgabe 
6.10.1896
 
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Mann aus dem Volke, ob er nun Handwerker, Arbeiter, Bauer oder Kleinkaufmann sei, habe von diesen drei Parteien nichts zu erwarten. Die einzige Partei, welche die Interessen des gesamten Volkes vertrete, sei die sozialdemokratische. Und wer mit den heutigen abscheu⸗ lichen Verhältnissen, die der Kapitalismus, die Geld⸗ herrschaft, erzeugt hat, aufräumen will, der könne nicht anders, als sozialdemokratisch wählen.(Lebhafter Beifall bei einem großen Teil der Versammlung.)(Den Schluß des Versammlungsberichts veröffentlichen wir morgen.)

* Gießen, 5. Okt. zur bevorstehenden Reichstagswahl liegen von Donnerstag den 8. bis Donnerstag den 15. d. M. auf dem Bürgermeisterei-Bu veau offen. (Siehe Inserat.) 5

* Gießen, 5. Oktober.(Landtags wahl.) Nach Auskunft der Bürgermeisterei sind in die Wählerliste zum Landtag 2573 Wähler einge⸗ tragen, darunter sind 13 Wähler auf Reklamation nachgetragen und ebenso ein Name gestrichen.

Gießen, 5. Okt.(Stadttheater.) Wir machen unsere Leser auf die heutige Auf⸗ führung des LustspielsMauerblümchen ganz besonders aufmerksam. Wie man aus dem Theaterbureau mitteilt, wird demnächst das SchauspielDer Dorneuweg zur Aufführung gelangen, das auf allen Bühnen mit großem Erfolge gegeben wurde. f

Gießen, 5. Oktober.(Einjährig⸗Frei⸗ willige.) Am 1. Oktober sind 43 Ein⸗ jährig⸗Freiwillige beim Kaiser Wilhelm Regiment eingetreten.

* Gießen, 5. Okt. Brieftaube zuge⸗ flogen. Dem Herrn A. Kilbinger hierselbst ist eine Brieftaube zugeflogen und ist dieselbe von diesem gastlich aufgenommen. Das Tierchen ist vollständig erschöpft gelandet und hat sich ein Bein verletzt. Ein Ring trägt das Zeichen A. 63. 387. Die Flügel sind gezeichnet: 4. Feder grün ein Strahlenstern, 5. Feder rot Dillenburg, 6. Feder ein Wort unleserlich Verein Köln.

Die Wählerlisten] J

Der Eigentümer kann das wertvolle Tier zurück⸗ erhalten, wenn er sich meldet. Vielleicht tragen diese Zeilen dazu bei..

* Gießen, 5. Oktober.(Schwurgericht.) An Stelle der für Mittwoch den 7. Oktober aus⸗ gefallenen Verhandlung Becker von Heidelbach kommt an diesem Tage zur Aburteilung die Sache Ludwig Ruppel von Rebgeshain wegen Ver⸗ brechen wider die Sittlichkeit. Am Montag, den 12. Oktober, beginnt die Verhandlung gegen eist Sommer von Crainfeld, für welche 2 bis 3 Tage in Aussicht genommen sind.

* Bad Nauheim, 3. Oktober. In der Woche vom 24. Sept. bis 1. Okt. einschließlich sind 2517 Bäder, 360 im Durchschnitt per Tag, abgegeben worden. Die Gesamtzahl der Bäder vom 1. April bis 1. Oktober 1896 war 197400, gegen 184185 in derselben Periode des Vorjahres, also ein Plus von 13 125 Bädern. Es werden immerhin noch gegen 500 Kurfremde hier verweilen, darunter eine recht ansehnliche Zahl Engländer.

* Darmstadt, 4. Oktober. Das russische Kaiserpaar trifft, soviel bis jetzt feststeht, am Samstag, den 10. Oktober vormittags, hier ein. Am darauffolgenden Sonntag wird im Hof theater eine Galavorstellung stattfinden, bei welcherLohengrin zur Aufführung kommen wird.

* Mainz, 4. Okt. Unter dem Verdacht des schweren Einbruchdiebstahls, begangen zu Frankfurt a. M., wurde ein Soldat vom Fußartillerieregiment Nr. 3 vom Militär ent⸗ lassen und heute durch Gendarmerie den Justiz⸗ behörden in Frankfurt a. M. zugeführt. Unter der Anschuldigung der Falschmünzerei wurde ein gewisser Wettikh aus Wiesbaden hier gefänglich eingebracht, er soll in Kastel 20 falsche Markstücke verausgabt haben.

* Mainz, 4. Okt. Auf der vor drei Tagen

neu eröffneten staatlichen Nebenbahn Bodenheim⸗

Gauodernheim⸗Alzey entgleiste gestern Mittag ein gemischter Zug. Eine Anzahl Wagen wurde

kreuz und quer durch einander geworfen. Der Materialwagen der hessischen Ludwigsbahn ging sofort nach der Unfallstelle ab. Personen sind nicht umgekommen.

* Worms, 3. Okt. Im hiesigen Rangier⸗ bahnhofe verunglückte der Rangierer Kohlmann. K. stand auf einem Fußbrette, auf dem er aus⸗ rutschte und eine Strecke weit mitfortgeschleift wurde. In Folge dessen erlitt er schwere Ver⸗ letzungen am Kopfe und an den Beinen.

Schwurgericht. W. Gießen, 5. Oktober.

Heute Vormittag wird in die Verhandlung gegen den Taglöhner Konrad Strack von Hom⸗ berg wegen Sittlichkeitsverbrechen eingetreten. Die Anklage wird vom Ersten Staatsanwalt Dr. Güngerich vertreten. Als Verteidiger des Angeklagten ist Rechtsanwalt Justizrat Baist er⸗ schienen. Es sind 11 Zeugen geladen, von denen der Pfarrer Bott von Homberg ausgeblieben. Der 54 Jahre alte Angeklagte wird beschuldigt, das in Frage kommende Verbrechen an seinen beiden schon erwachsenen Töchtern begangen zu haben, indem er der einen Tochter gegenüber Gewalt ge⸗ braucht hat. Auf Autrag des Vertreters der Staats⸗ behörde wird hierauf die Oeffentlichkeit der Ver⸗ handlung ausgeschlossen.

Neueste Telegramme. Hd. Müuchen, 5. Oktober. Beim gestrigen

Flachrennen ereignete sich ein schwerer Un⸗ 0

fall. Bereits in der ersten Runde stürzten 2 Pferde. Der eine Reiter erlitt hierbei eine Ge⸗ hirnerschütterung, der andere brach beide Beine. Heute Nacht zwischen 11 und 12 Uhr wurde

in einer Wirtschaft in der Au während eines

5 Streites ein Schreiner von einem H stochen. Der Thäter wurde verhaftet.

Hd. Charlerois, 5. Okt. 15000 arbeiter beschlossen gestern in den Gen streik einzutreten.

Hd. Paris, 5. Okt. W 0 König Georg von Griechenland incogni während der Zarentage weilen. Hd. Paris, 5. Oktober. An dem Sonntage herrschte hier ein ungewöhnlich Straßenleben. Der Zuzug aus der P ein ungeheurer. Präsident Faure w seiner Abreise nach Cherbourg vom Elysee b zum Bahnhofe mit stürmischen Ovationen begrüf

Hd. London, 5. Okt. Gestern Na mittag 5 Uhr traf das russische Kaise⸗ paar in Portsmouth ein und begab sich alsbald auf denPolarstern, zur Wei⸗ terfahrt nach Cherbourg. 0

M

Hd. London, 5. Okt. Am 11. ds. findet eine Riesenkundgebung im Hydepark ft welche gegen die Abschlachtung der Armeni protestieren wird.. Hd. London, 5. Okt. Pall l Gazzette veröffentlicht ein Telegramm aus Bombay, nach welchem in Central, Asien eine epidemische Krankheit aus, gebrochen sei, der bereits 10 000 Me schen zum Opfer gefallen sind. a

7

Sterbefälle. Am 2. Oktober. Karl Pitz, 1 Jahre alt,

Sohn von Griedel Kreis Friedberg. Starb in ö der alten Klinik. 5

2

Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. 12 55 Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide Gießen. 5

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur öffentlichen Kennt⸗ nis, daß nach der uns heute gewordenen Mit⸗ teilung die Abhaltung der Viehmärkte zu Gießen am 6. und 7. Dktober unter folgenden Bedingungen gestattet ist:

1) Für den Auf- und Abtrieb ist den Au⸗ o dnungen des Kreisgeterinär- Amtes gemäß ein bestimmte Stelle zu schaffen Auf den Markt dürfen nur Tiere aus unverseuchten Orten des Großherzog tums Hessen, Tiere von Händlern aber nur dann, wenn sie mindestens 7 Tage in unverseuchten bessischen Orte in senchenfreiem Zustande zugebracht haben, aufgetrieben werden.

Außer der Kontrole der Ursprungs⸗ zeugnisse hat selbstverständlich auch die tierärztliche Besichtigung der Tiere vor dem Auftrieb zu erfolgen.

Gießen, den 5. Oktober 1896.

Großherzogl. Bürgermeisterei Gießen.

2)

5

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Bekanntmachung,

die Reichstagswahl betreffend.

Es wird hiermit zur öffentlichen Kenntnis gebracht, daß die Liste der bei der Reichstagswahl Stimmberechtigten von Donnerstag, S. Oktober bis Donnerstag, 15. Oktober d. J., beide Tage einschließlich(auch Sonntag, 11. Oktober) vormittags von 9 bis 12 Uhr und nachmittags von 2 bis 5 Uhr auf dem Bürgermeisterei⸗ Bureau Zimmer Nr. 15 zu Jedermanns Einsicht ausgelegt ist und daß Einsprachen gegen die Richtigkeit und Vollständigkeit der Liste innerhalb acht Tagen nach Beginn der Offenlegung bei Vermeidung des Ausschlusses damit bei uns vorzubringen sind.

ießen, den 5. Oktober 1896.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

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