dieser Angelegenheit einer scharfen Kritik unter⸗ zogen, weil in Frankfurt das Offenhalten von Schaufenstern an Sonntagen, selbst während er Geschäftszeit, nicht erlaubt ist, was doch in Mainz, Wiesbaden und einer ganzen Reihe anderer Stätdte gestattet wird. In einer Reso⸗ lution spricht die Versammlung ihr Erstauuen über diese Zustände, die noch aus einer Magi⸗ stratsbestimmung von 1817 stammen und zu⸗ gleich die Hoffnung aus, daß, wie in den Städten am Niederrhein auch in allen anderen Städten das Offenhalten der Schaufenster gestattet werden möge. Der nächste Konferenztag der Kaufleute oll im August in Darmstadt abgehalten werden. Mainz, 4. Mai. In einem Hause der Zauggasse fand heute Abend um 6 Uhr eine Benzinexplosion in dem Keller statt. Ein u dem Keller befindliches Mädchen geriet in Flam men und sprang die Unglückliche breu— nend auf die Straße, woselbst die Flammen von Straßenpassanten gelöscht wurden. Die Unglück⸗ liche ist derart verbrannt, daß sie mit dem Leben nicht mehr davon kommen wird. Auch der In haber eines Ladengeschäftes Namens Eichmann, der ebenfalls im Keller war, erlitt bedeutende Brandwunden an den Beinen.
Vermischtes.
— Zellhausen bei Seligenstadt, 4. Mai.(Die Kuh im Bette.) Ein biederes Bäuerlein war vorige Woche ö damit beschäftigt, eine junge Kuh zum Fahrdienst zu
bDressieren. Das Vieh aber entriß sich seinem Dresseur
i und eilte schnurstracks über eine hohe Treppe in eine von . seinem Herrn gern besuchte Wirtschaft am Dorfende. Der ö ungewohnte Gast stieß Stühle, Tische und Gläser um und zertrümmerte sie. Auch dem anstoßenden Schlafzimmer stattete der saubere Patron einen Besuch ab, überkle' terte ein Bett, aus welchem unmittelbar vorher ein Kind ent⸗ fernt worden war, und machte gute Miene, ohne die Zeche 1 1 beglichen zu haben, durch ein Fenster zu entfliehen. Die Fensteröffnung war indessen nicht weit genug, und so be⸗ 0 schaute sich der unverschämte Wirtshausgast, die beiden Vorderbeine und den Kopf zum Fenster heraushängend, 5 gemütlich die lachende Natur im Frühlingskleide. Lieb⸗ N kosungen aller Art veranlaßten später den vierfüßigen * 9 Zechpreller unter Abgabe seiner Visitenkarte zum friedlichen 5 RNRückzuge, nachdem sein Gebieter für ihn als Schuldner 1 für die bedeutende Wirtsrechnung eingetreten war. 115— Unschuldig verurteilt. Ein an eine Dame in Iserlohn gerichteter Brief wurde im vorigen Jahre
1
Bemerkungen versehen, an seine Adresse. Der früh ere Postgehülfe M. aus Iserlohn wurde im Verfolg dieser Angelegenheit wegen Verletzung des Briefgeheimnisses von
Gefängnis
der Hagener Strafkammer zu 15 Monaten' verurteilt. Die Verurteilung geschah auf Grund der Aus⸗
sagen des Schreibverständigen Sommer zu Iserlohn. Die vom Angeklagten eingelegte Revision wurde verworfen, er setzte jedoch das Wiederaufnahmeverfahren durch. In der neuen Verhandlung vor der Hagener Strafkammer bekun⸗ deten zwei neue Schreibsachverständige, Dr. Jeseritz(Berlin,) und R. Henze(Leipzig), daß der Angeklagte nicht mit Bestimmtheit als der Schreiber der inkrimmitierten Bemer⸗ kungen bezeichnet werden könne. Es erfolgte nunmehr die Freisprechung des Angeklagten der bereits ein Jahr im Gefängnks zugebracht hat.
— Viel Lärm um nichts. Aus Insterburg be⸗ richtet die„Königsberger Allgemeine Zeitung“ vom 27. v. M.: Gestern Vormittag ging den Gemeindevorstehern des Kirchspiels Judtschen eine Ordre mit entsprechenden Plakaten von dem Bezirkskommando Gumbinnen zu, wonach die Heerespflichtigen sich im Falle einer Mobil⸗ machung sofort in Gumbinnen zu stellen haben. In irr⸗ thümlicher Auffassung ihres Auftrages beorderten die Ge⸗ meindevorsteher sofort die Reservisten und Landwehrmänner nach Gumbinnen. Diesem Befehle haben diese sämmtlich Folge gegeben. Ein Besitzer in Wischlecken, einem Gut von ca. 500 Morgen, behielt auf seinem Hof nur einen Hirten und einen Instmann. Die Leute kehrten aber, nachdem sie sich in Judtschen gehörig gestärkt hatten und dort eines Besseren belehrt worden waren, in ihre Heimath zurück. Auf dem Bahnhof in Judtschen hatten sich ca. 100 Reservisten und Landwehrleute versammelt. Viele Abschiedsthränen sind am vergangenen Sonntag geflossen, die aber Abends nach der Rückkehr der Krieger schnell wieder getrocknet wurden.
— Die Hinrichtung eines Deutschen wird aus Neu⸗Orleans gemeldet. Es ist dies ein junger Mann Namens Schneider, der aus Stein am Rhein gebürtig ist. Er hat einen Schankkellner ermordet, dessen Braut zu töten versucht und den Hilfssheriff Duggan umgebracht. Erstere Blutthat wurde mit Eifersucht motiviert, für letztere fehlt ein wirklicher Beweggrund. Alle Bemühungen ein⸗ flußreicher Deutscher, wie des Richters Heidenhain, des deutschen Konsuls u. s. w., um Umwandlung der Todes⸗ in Zuchthausstrafe wurden abgewiesen, obgleich Schneider von mehreren Sachverständigen für unzurechnungsfähig ge⸗ halten wurde.
Hunderttausende werden weggeworfen durch unzweckmäßige Abfassung von Annoncen und durch Benutzung ungeeigneter Zeitungen. Ein Inserat muß nicht allein sachverständig und treffend abgefaßt sein, sondern es ist auch der Leserkreis der Zeitungen in Betracht zu ziehen. Auf dem weiten Felde des Zeitungswesens wird
erfahrenen und zuverlässigen Rathgebers be⸗ dürfen, um sein Geld nutzbringend anzulegen und mit einiger Sicherheit Erfolge zu erzielen. Ein berufener Führer ist die älteste Annoncen⸗Expedition Haasenstein u. Vogler, A. G., Frankfurt a. M. Vertreten in Gießen durch Gustav Wohlmuth, Seltersweg. Durch 40 jährige Praxis, welche zu den intimsten Ver⸗ bindungen mit allen Organen der Zeitungspresse des In⸗ und Auslandes geführt hat, ist sie mit ihren zahlreichen Zweighäusern und Agenturen vorzugsweise in der Lage, dem inserirenden Publikum sich in jeder Weise nützlich zu machen. Alle Aufträge werden prompt und billigst aus⸗ geführt, da nur die Originalzeilenpreise der Zeitungen berechnet werden, und kommen auf diese Preise bei belang⸗ reicheren Aufträgen noch die höchsten Rabatte in Abrech⸗ nung. Man versäume deshalb nicht, sich bei obiger Firma vor Vergebung eines Annoncen-⸗Auftrages erst ge⸗ nau zu informiren.
Neueste Telegramme.
Hd. Wien, 5. Mai. Infolge des seit meh⸗ reren Tagen anhaltenden Regens wird von allen Seiten Hochwasser gemeldet. Ein großer Teil der Ortschaften längs der Donau steht unter Wasser. Der Schaden ist bedeutend, da große Strecken Saatfelder überschwemmt sind. Auch die Nachrichten aus Böhmen und Schlesien lauten bedrohlich.
Hd. Wien, 5. Mai. Trotz der offiziösen Dementis ist der Rücktritt des Statthalters Grafen Kielmannsegg beschlossene Sache. Als dessen Nachfolger wird der Sektions⸗Chef Graf Latour, ein Klerikaler, genannt.
Hd. Troppau, 5. Mai. In der Näbe von Kunzendorf schlug ein Boot um, welches über die hochangeschwollene Ostrawitza fahren wollte. Von den 14 Insassen sind 4 ertrunken.
Hd. Paris, 5. Mai. Die konserva⸗ tiven Blätter konstatieren die Fort⸗ schritte der Sozialisten, bemerken jedoch, daß mehrere Gemeinden das
Joch der Revolution abgeschüttelt haben.
Hd. Paris, 5. Mai. Wie aus Agaccio ge⸗ meldet wird, haben in mehreren Ortschaften Corsikas Ruhestörungen stattgefunden, und zwar anläßlich der Gemeindewahlen. Die repu⸗ blikanischen Wähler gerieten mit ihren politischen Herren in Streit, zerstörten das Mobiliax des
delten die Mitglieder des Bureaus. Zahlreiche Personen wurden verhaftet.
Hd. Brüssel, 5. Mai. In der letzten Nacht wurde hier ein früheres Mitglied der Polizei verhaftet unter dem dringenden Verdacht, die Baronin Herry ermordet zu haben.
Hd. London, 5. Mai. Courzon erklärte gestern Abend im Unterhause, daß die Regierung zunächst die Nachrichten des englischen Vizekonsuls in Boma abwarten wolle, bevor sie eine Erklärung über die Freisprechung Lothaires abgeben werde.
Hd. London, 5. Mai. Neueren Mitteilungen zufolge wurde der Schah knieend in der Moschee erschossen und war sofort tot. Die Leiche wurde rasch nach Teheran gebracht, wo das Ereignis längere Zeit verheimlicht wurde. Das Begräbnis findet erst nach Ankunft des Thronfolgers statt.
Hd. Madrid, 5. Mai. Ministerpräsident Sagasta erklärte, daß er in der Cortes die Not⸗ wendigkeit politischer Reformen für Cuba nach⸗ weisen und unterstützen werde. Er erklärte ferner, daß der Krieg auf Cuba Spanien all⸗ 19 1 5 10000 Mann und 500 Millionen Pesetas oste.
Marktpreise.
Gießen, den 5. Mai. Auf dem heutigen Wochenmarkte kostete: Butter per Pfund 80—90, Hühner⸗ eier 2 Stück 9— 10, Enteneier 6, Gänseeier 14—00, Käse 5—11, Käsematte 3, Erbsen per Liter 17, Linsen 30 Pfg., Tauben p. Paar 80— 100 Pfg., Hühner p. St. 1.30— 1,50, Hahnen 1,40— 1,80, Enten 1,80,—2 Mk., Gänse per Pfund 00-00, Ochsenfleisch 70— 74, Kuh- und Rindfleisch 66 bis 68, Schweinefl. 50—66, Schweinefl., gesalz. 70— 72, Kalbfleisch 54— 56, Hammelfleisch 60— 70, Kartoffeln per 100 Kilo 4— 4,50, Zwiebeln per Zentner 6 8,00 Mk., Milch per Liter 16 Pfg.
Sterbefälle.
Am 3. Mai Elisabethe Weimer, geb. Schmitt, 31 Jahre alt, Ehefrau von Schachtmeister Heinrich Weimer zu Waldgirmes. Gestorben in der neuen 1 75 Die Leiche wird nach der Heimat ver⸗
racht..
Verleger: Paul Bader in Marburg, Verantw. Re⸗ dakteur: Wilhelm Sell, Druck von E. Ottmann, beide in
Auubefugter Weise geöffnet und gelangte, mit unflätigen sich der Laie nicht leicht orientieren und deshalb eines Wahlbureaus, zerrissen die Listen und mißhan⸗ Gießen. 1 41————*— 0——— r——.— 98 F ch Mein Geschäft befindet sich von nun an 599 Bekanntmachungen. 16 Selters 16 eoraq Koch 3 Die Abhaltung der am 7. und 26. l. M. Se ersweg. ö 7 1 zu Grünberg, am 12. und 13. l. M. zu Gießen 1 stattfindenden Märkte wird unter folgenden Karl Geismar, Uhrmacher, 11 Bedingungen gestattet: 22 5 8 5 0 1. Für den Auf- und Antrieb ist den An⸗ Uhrmacher. Neue Bäue 5(Kühlen Grund) 3 1 n e e gemäß je offeriert 1 1 eine bestimmte Stelle zu schaffen. 5 goldene Herren- Remontoir- 5 2 Auf den Markt dürfen nur Tiere aus 50 Mark an, goldene Dane e
unverseuchten Orten des Großherzogtums Hessen, Tiere von Händlern aber nur dann, wenn sie mindestens 7 Tage in unverseuchten hessischen Orten in seuchenfreiem Zustande zu⸗ gebracht haben, aufgetrieben werden.
3. Außer der Kontrolle der Ursprungszeug⸗ nisse hat selbstverständlich auch die tierärztliche Besichtigung der Tiere vor dem Auftrieb zu erfolgen.
Zu Nauborn, Kreis Wetzlar, ist die Maul- und Klauenseuche ausgebrochen und Gehöftsperre angeordnet worden
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