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miterlebt und beobachtet hat, liegt die Ursache der an⸗ scheinend unbegreiflich langsamen Entwickelung seit 1867 ziemlich klar. Mit Anbringung von Pedalen war zwar ein bedeutender Fortschritt gemacht worden; aber ein Fahr⸗ rad wog noch immer 80 Pfund und seine praktische Ver⸗ wendbarkeit litt unter dem Festhalten an dem Hochrade, dessen Handhabung schwer zu erlernen und das unter allen Umständen gefährlicher ist, als das später erfundene Niederrad. Bevor das Fahrrad wirklich praktisch war, mußten noch eine Menge Verbesserungen ersonnen werden. In England, wo seit 1871/72 etwa das Fahrrad fabrik⸗ mäßig hergestellt wird, ersetzte man zunächst die schweren Holzspeichen durch Stahldrähte. Bald auch belegte man den Radkranz mit Gummi. Später glaubte man durch das Dreirad einen großen Wurf zu thun, was sich aber in der Folgezeit als ein Fehlschluß erwies, denn das Ende der 80 er Jahre erfundene Niederrad trat alsbald in den Vordergrund des Interesses. Das Gewicht des Rades wurde immer geringer. Man lernte das Gestell aus Gasrohr formen, man versah das Niederrad mit einer Uebersezung, die am Hochrade nur in sehr be⸗ schränktem Grade anzubringen ist, man wußte die Kette zwischen Pedalrad und Zahngetriebe an der Hinderradachse immer vorteilhafter zu konstruieren. Endlich erfand der Engländer Dunlop 1888 den Pneumatikreifen, der als die Krönung der Erfindung des Fahrrades anzusehen ist. Seine Andwendung hatte die von uns miterlebte Folge, daß fast plötzlich das Fahrrad in die allgemeinste Auf⸗ nahme kam. Seit Einführung des Pneumatik in Deutsch⸗ land sind sechs Jahre verflossen. In dieser Zeit sind über eine Million Fahrräder in Deutschland fabriziert worden. Die Leichtigkeit, Schnelligkeit und Bequemlichkeit der gegenwärtigen Form des Niederrades ist allein dem Pneumatik zu danken. Das Gewicht ist auf 20 bis 25 Pfund herabgekommen!— Der Redner gab alsdann eine Kritik der verschiedenen Bauarten, sowie der noch wünschens⸗ werten Verbesserungen. Als zu beseitigende Mängel gelten ihm u. A. die Hartlötung der Rahmenteile, vor allem jedoch die Ketten⸗Uebertragung; doch giebt es bisher noch nichts Besseres. Von großem Interesse war, was der Rebner von der kolossalen Verbreitung des Fahrradbaues in Amerika und England erzählte. Verglichen damit wird Deutschland noch Jahre bedürfen, ehe es die gleiche Stufe des Fahrradbaues erreicht. In ganz Deutschland sind im letzten Jahre 300 000 Räder gebaut worden, eben⸗ soviel als allein in Coventry und Birmingham in der gleichen Zeit gefertigt wurden, wo jetzt bereits die ganze nächste Jahresproduktion ausverkauft ist. Da Deutschland 1895 noch 140 000 Fahrräder eingeführt hat, und der Konsum noch bestäudig zunimmt, so ist noch eine große Ausdehnung unserer Fahrrad⸗Fabrikation möglich, be⸗ sonders da ein Export nach Rußland in bestimmter Aus⸗ sicht ist. Man darf auf das Anhalten dieser Verhältnisse für die nächsten zehn Jahre wohl mit Sicherheit rechnen; denn das Fahrrad ist ein wichtiges Verkehrsmittel geworden.
— Ein herrenloser Hauptgewinn. Ein glücklicher Gewinner wird gesucht. Am 22. Oktober hat bereits die Ziehung der 13. Landesausstellungslotterie stattgefunden. Von größeren Gewinnen ist bis jetzt der vierte Hauptgewinn im Werte von 10000& auf Loos⸗ nummer 299 259 noch nicht abgeholt worden. Die nicht bis 1. Dezember geholten Gewinne werden versteigert und der Erlös noch bis zum 30. Dezember gegen Rückgabe der Gewinnlose ausgefolgt. Nach diesem Termin ist er zu Gunsten des Ausstellungsunternehmens verfallen.
Holzversteigerung
im Gießener Stadtwald. Montag, den 7. Dezember 1396, vormittags 9/ Uhr beginnend, sollen im Gießener Stadtwald in den Distrikten Franzosenschneise und Alte Viehweide(hinter
dem Exerzierplatz) versteigert werden: 946 Fichten⸗ und Kiefernstämme mit 301,78 fm, 1165 Fichtenstangen mit 143,75 fm. Die Zusammenkunft ist auf der Grünberger⸗
1312
— Der„gröbste“ Zeitungsschreiber. Im humoristischen Teile der Schweizerischen Wochenzeitung stand kürzlich zu lesen: Saßen da jüngst einige Journa⸗ listen beisammen und besprachen die Personalien der schweizerischen Journalisten. Man meinte, die ältesten im Beruf sind Condrau(Gazetta Romanscha) und Stephan Born(„Basler Nachrichten“), die reichsten Micheli(Jour⸗ nal de Geneve) und Zellweger(Allgemeine Schweizerische Zeitung), die gröbsten Dürrenmatt(GBuchsizeitung) und Attenhofer(„Stadtbote“), die jüngsten Wettstein und Schurier(von der„Züricher Post“), aber die liebens⸗ würdigsten seien Baumberger(von der„Ostschweiz“) und der ewig ledige Bühler(vom„Bund“). Darauf ant⸗ wortet Attenhofer(einer der Gröbsten) im„Stadtboten“ dem Redakteur der Schweizerischen Wochenzeitung(Jean Frey) folgendermaßen:„Dein Register hat ein Loch, großer Versicherungs-Hauptmann. Du hast unter den schweizerischen Journalisten den dümmsten weggelassen— aber ich kanu es Dir nicht verargen.“
— Die Barrisons in Amerika. Lona Barrison, eine von den fünf storchbeinigen„Schwestern“, die man in Berlin einst gesehen haben mußte, wenn man für„voll“ gelten wollte, stand jüngst in Newyork wieder einmal im Mittelpunkte des Tagesgesprächs. Lona hat sich jetzt ein Reitpferd zugelegt, das auf den Namen „Maestoso“ hört, und ein Verehrer der edlen Dame, der in Newyork durch seine„göttliche Schönheit bekannte „Graf“ Georg Keßler, Vertreter einer Champagnerfirma, hat Lonas vierfüßigem Liebling Hufeisen im Werte von 500 Dollars geschenkt; diese Huf, eisen“ sind nämlich aus purem Platin. Der„Graf“ hat infolge dieses Geschenks einen Bruchteil von Lonas Liebe erhalten, die im Ueb⸗ rigen dem„Maestoso“ gehört. Die„Sister“ brannte natürlich vor Begierde, den platinbehuften Hengst öffent⸗ lich zu zeigen, und dazu schien sich in der großen Pferde⸗ Ausstellung, die dieser Tage in Newyork stattfand, eine vortreffliche Gelegenheit zu bieten. Schön-Lona wollte persönlich den Hengst vorführen und hatte sich zu diesem Zwecke ein Kostüm zurecht gemacht, wie Eva vor dem Sündenfalle: oben nichts und unten nichts und in der Mitte auch sehr wenig. Außerdem bestand dieses Urbild edler Weiblichkeit darauf, nach Männerart zu reiten— sie wollte eben gar zu gern eine wirksame Reklame haben. Der Zuschauerraum war natürlich dicht besetzt, denn Jedermann erwartete sich ein seltenes Fest. Aber Herr Clarke, der Leiter der Pferdeausstellung, machte der holden Lona einen dicken Strich durch die Rechnung, indem er ihr verbot, im„Badekostüm“ die Bahn zu betreten. Lona schmollte und grollte und tollte, aber es nützte ihr nichts, und wütend verließ sie schließlich die Halle, mit der Erklärung, sie werde die„Horse Show Asso ciation“ um 50000 Dollars Schadenersatz verklagen!
Kirchliche Anzeigen. Evangelische Gemeinde. Sonntag, den 6. Dezember, 2. Advent. Gottesdienst. In der Stadtkirche: Vormittags 9½ Uhr: Pfarrer Schlosser. Vormittags 11 Uhr: Militärgottesdienst. Dingeldey Nachmittags 2½ Uhr: Kinderkirche. Pfarrer Schlosser. Abends 5 Uhr: Pfarrer Dr. Grein. Beichte und Feier des heiligen Abendmahls für die Markusgemeinde. Zu dieser Feier wird besonders die
Pfarrer
konfirmierte Jugend der Gemeinde eingeladen. Anmel⸗
dungen zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
Donnerstag, den 10. Dezember, abends 8 Uhr: Bibel⸗ stunde im Konfirmandensaal, Neustadt 61, Pfarrer Schlosser.
Am Sonntag, den 13. Dezember(3. Advent) findet im Abendgottesdienst Beichte und heiliges Abendmahl für die Matthäusgemeinde statt, wozu besonders auch die kon⸗ firmierte Jugend der Gemeinde eingeladen wird. An⸗ meldungen werden zuvor bei dem Pfarrer der Gemeinde erbeten.
In der Johanneskirche:
Vormittags 97¼ Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.
Vormittags 11 Uhr: Kindergottesdienst der Johannes⸗ gemeinde. Pfarrer Dr. Naum ann.
Abends 5 Uhr: Pfarrer Dingeldey. Beichte und heiliges Abendmahl für die Lukasgemeinde. Pfarrer Dingeldey.
Montag, den 7. Dezember, abends 8 Uhr: Bibelstunde im Konfirmandensaal der Johanneskirche. Matth. Kap. 5, Vers 20 usw. Pfarrer Dingeldey. Künftigen Sonntag, den 13. Dezember,(3. Avent)
Beichte und heiliges Abendmahl für die Johannesgemeinde.
(Insbesondere sind auch die Neukonfirmierten der letzten
Jahre eingeladen.)
Ueber die aus unserer Gemeinde eingegan genen Gaben für die Waisen und Witwen der ermor⸗ deten christlichen Armenier sei folgendes mitge⸗ teilt: Es wurden übergeben an Pfarrer Dr. Naumann 550 J 50 3, an Pfarrer Schlosser 17, an Pfarrer Dingeldey 45, an Pfarrer Dr. Grein 56, 54&. (Darunter 7 4& von den Kindern der Kinderkirche.) Als Kirchenkollekte am Todtenfest gingen ein in beiden Kirchen und der Friedhofskapelle 187, 17. Ins⸗ gesamt wurden demnach für die Armenier aus unserer Gemeinde gespendet 856 Mack 21 Pfennige. Hier⸗ von wurden 70/ 50 c bereits besonders abgeschickt; heute werden die übrigen 785/ 71“ nach Berlin ge⸗ sandt. Allen freundlichen Gebern, insbesondere auch dem Spender der Gabe von 500 Mark, sei aufs herzlich ste gedankt.
Neueste Telegramme.
Hd. Berlin, 4. Dezember. Dem„Vor⸗ wärts“ wird aus Hamburg gemeldet: Gestern sind 40 schwedische Arbeiter wieder abgereist. Der dänische Land⸗ arbeiter⸗Verband schickte 10 000 Kronen (11250 Mark). Auf 150 Schiffen, die im Hafen liegen, wird keine Hand angerührt..
Hd. Berlin, 4. Dezember. Die dritte Lesung der Strafprozeßnovelle wird Donnerstag, den 10. d. M. im Reichstag statt⸗ finden. Das Zentrum hat gestern Abend über seine endgültige Stellung hierzu beraten.
Hd. Berlin, 4. Dez. Wie die„Nat.⸗Ztg.“ hört, hat das Zentrum mit der Regierung über die Justiznobelle die Kompromiß⸗Ver⸗ handlungen begonnen. Seine Führer sind bereit, die Besetzung der Strafkammern mit fünf Richtern preis zu geben, ebenso die Beseitigung des Zeugnißzwanges gegen die Presse. Die Be⸗
rufung soll nicht an das Ob 0
sondern an ein anderes Londgericg age welches in erster Instanz abgeurteilt hat, das, Trotzdem gelten bis jegt die Aussictten rede Verständigung als gering. reine
Hd. Mannheim, 4. Dez. Wegen J 0 1 11 r 55 wurde der Kasster
astner von der„Oberrheini N hafket⸗ heinischen Bank“ per
Hd. Cannstadt, 4. Dezember. i gestrigen Landtagswahl Hurd der Ai der deutschen Partei, Pfaff, gewählt 9
Hd. Par is, 4. Dezember. Der, Figaro giebt der Meinung Ausdruck, Daß des e such des Präfidenten Faude in einigen Ronaten in Petersburg* folgen werde, etwas mehr sein wet de, ald ein bloßer Höflichkeitsbesuch de
Hd. Paris, 4. Dez. Die 1 Fürstin Ludmika Wrede hat ihre Furt lich in Gee verklagt, da de
ürst kürzlich in Gent eine rei i geheiratet hat. e
Hd. Nancy, 4. Dezember. Hier v tete sich ein zweijähriges Mbh en helge fene Milte eng Bache
e utter aus Ver lufee sehen hatte stehen
Hd. Constantin, 4. Dez. Das Kri
gericht hat den Soldaten Pachen Tode verurteilt. Pachez war bereits dreimal wegen thätlicher Vergehen gegen Vorgesetzte bon, bestraft. Diesmal hatte er während der Sitzung des Kriegsgerichts dem Gerichtsschreshes sein Käppi an den Kopf geworfen. 2 Hd. Konstantinopel, 4. Dezember. Die Schifffahrts⸗Gesellschaft erhob gegen die Verfügung des Hafenpräfekten, daß nach Sonnenuntergang kein Schiff in den Bos, porus einlaufen soll, Protest.
Hd. Sofia, 4. Dez. Nach' räglich wird he⸗ kannt, daß am Abend des Wahltages auch mehrere Dynamitbomben zur Explossas gebracht wurden. Viele Personen sind det halb verhaftet worden. Die Opposition he⸗ hauptet, daß die Regierungspartei dich Bomben⸗Explosionen angezettelt habe.
Privattelegramme der„Hessischen Landeszeg!
Hamburg, 4. Dezember, 2.20 Uh nachm. Nach beendetem Frühstück e heute Morgen zweitausend Staal quaiarbeiter die Arbeit ein.
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ießen, den 1. Dezember 1896. Das Stadtbauamt. Schmandt.
Die Nieferung des an Stadtarme zu verab-
reichenden Mittagessens und einzelner Portionen Suppe soll im Wege der Submission vergeben werden. Offerten sind bis zum 7. d. Mts. bei uns einzureichen.(Es werden durchschnittlich pro Tag 6 Portionen Essen benötigt)
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